Russisch wie der nicht Russe

Der Jahre beschaftigte zehn ich mich wahrscheinlich (auer ganz ubrig) damit, was in der Staatlichen Universitat Moskau das Russische den Auslander unterrichtete. Dieser sehr schwer pedo-sado-maso heit das Werk so offiziell: RKI. Der Russe wie auslandisch. Wir nannten es RKN, d.h. russisch wie der nicht Russe:

– Guten Tag, Chuan. Wohin du gehst

– Guten Tag, Achmed. Ich gehe in den internationalen Klub. Und dich Wohin du, Chuan gehst

– Ich gehe zur Versammlung, Achmed. Dort werden die Leute auftreten, die in der Bauabteilung arbeiteten. Man will horen!

– Wie es interessant ist!. Chuan, und du warst im Konzert des Laienkunstschaffens, auf dem die Leute aus Papua – Neuguineas und aus Rybinsk des Chores das Gedicht Wladimirs Majakowskis erfullt haben.

– Und! Ich wei dieses Gedicht, Achmed. Dort gibt es die bemerkenswerten Zeilen: «Ich der Russe hatte nur dafur erlernt, dass von ihm Lenin sprach!»

– Welche gute Gedichte, Chuan!.

Und so weiter, in selb intersamowarno-partmatrschetschnom den Geist.

Spater, in die Ara der Banditen und defoltow, RKN ein wenig satschach. Und: die neue Zeit – die neuen Lieder.

Ich erklare mit dem Sachverstandnis: die Rolle der spontanen Lehrer des Russischen wie den nicht Russen (ganz nicht russisch) zur Zeit haben die russischen Touristen weltweit ubernommen. Sie propagieren mit der merkwurdigen Beharrlichkeit RKN in allem, sogar in am meisten fern, die Winkel des Planeten die Erde.

Auf einem der Strande Goa hat lokales Madchen Sunita, das mit dem emporend gefalschten Silber handelt, mein Erscheinen mit der folgenden Begruung begegnet:

– Pribarachlis, morjatschok! Schwach

Die Aussprache – ideal, wie im Kleinen Theater.

– Spater, – habe ich geantwortet, nicht dazugekommen, sich zu verwundern.

– Spater – die Suppe mit dem Kater. Brasletiki – now. Die Fliege nicht gadila. Die Kohle bei sich

– Es gibt bei mir kein Geld.

– Gibt es die Kohle – der Quatsch! – hat Sunita traurig geseufzt.

Ich komme eigentlich die Fachkraft fur den russischen Jargon, aber jedesmal aus den Fahrten der Bereicherte an.

Der thailandische Masseur begrusste mich so:

– Tschao, liwer!

Es so haben unsere turpedagogi gelehrt. Es ist solche Aufnahme: das Wort nicht den wissenden Auslander irgendwelchem nicht der vollkommen normativen Wortverbindung zu lehren und, zu sagen, dass es guten Tag, oder Danke, oder auf Wiedersehen bedeutet. Der Scherz solche.

– Chello! (Ich sage es dem englischsprachigen arabischen Stadtfuhrer.)

– Russija – Bluht der Stadtfuhrer auf.

– Russija, russija … – falte ich mich.

– Fur den Bock, das Astchen, du wirst antworten, – verschwimmt im Lacheln das Opfer turwseobutscha.

Die Auslander – sehr begabt. Erfassen im Fluge. Du gehst irgendwelchem tunesischem Laden vorbei und du horst in die Adresse:

– Ej! Sergunja!. Jurez!. Antocha!. Petjuntschik!. Schurik!. – und der Namen von zwanzig Zungenbrecher. Dein wird dort obligatorisch sein. Als Wowtschara oder Woldemar. Wenn immerhin du gehst, nicht umgewandt, bekommst du hinterher etwas beruchtigt, des Typs:

– Begehe den Wald, schmotyga!

Die Auslander verfassen die russischen Werbeslogans:

– Die Turnhemden – Najk! Jubotschki – die Tucher – die Bluse – nossotschki! – wird uber den Kurorten der Erde verbreitet. – die Alte hat angesammelt – цeпочку hat gekauft!. Der Welt-Welt, kaufe das Souvenir! U.a.

Die Auslander zitieren unsere Filme. Das Madchen, mir die Sauna in Antalii aufnehmend:

– Teplenkaja ist gegangen!

Zitieren die Politiker:

– Das Handtuch bitte – sage ich der Agypterin.

– Eindeutig! – streckt mir das Handtuch der Nachkomme (oder des Nachkommen.) Nefertiti.

Ich wei nicht, ob es aller gut ist. Ob damit unser turproswet beschaftigt ist Ob jener die Sprache, ob der Russe ist Ich wei nicht, ich wei nicht. Aber – «von ihm sprach Lenin nicht.

Und Puschkin mit dem Block (ihre modernen Studienbewerber ubrigens, nennen «zwei Schurika») sprachen auch nicht. Eindeutig!