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Die Moglichkeit zu schenken. Dass den Waisen notiger ist

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Die wohltatige Bewegung in Russland existiert etwa 20 Jahre. Fur diese Zeit hat das Land der gute Weg vom spontanen Wurf des Kleingeldes den armen Menschen bis zur Organisation der prachtigen wohltatigen Balle, in der Art davon zuruckgelegt, was in Februar 2008 in Moskau Topmodel Natalja Wodjanowa veranstaltet hat.

Das Geld auf die Guttat nicht das Problem einzukassieren. Die Schlusselfrage der Wohltatigkeit – wie dieses Geld auszugeben.

Wenn den Umfragen zu glauben, verstehen unter der Wohltatigkeit die Russen vor allem die geldliche Hilfe, die Spende von den Sachen, den Spielzeugen, den Medikamenten, die Hilfe den Kindern und den Kinderheimen.

Aller hat damit angefangen, dass sich zwei Moskauer kunstlerischen Galerien – 33 und Gewahlt – entschieden haben, die wohltatige Aktie durchzufuhren: am 30. September, im Tag des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe, die Kinderzeichnungen zu verkaufen, und die verdienten Mittel aufgezahlt ins Kinderheim. Als die Organisatoren sind funf junge und aktiven Frauen aufgetreten.

Das Kinderheim, der Bedurftige in den Wohltaten, war durch die Designschule Detail gefunden. Er befand sich in 240 km von Moskau, in Gebiet Kaluga, in der Stadt Meschtschowske. Dabei wollten die Damen ausfuhrlich wissen, worauf werden diese Mittel gehen.

Und hier wurden ihre Meinungen geteilt: ein boten an, fur die Heimkinder die Exkursion nach Moskau zwecks der professionellen Orientierung zu organisieren. Der Leute in die Skulpturwerkstatt, das Fotolabor, auf die Kunsttischler, den Herstellern des Porzellans – das heit zuruckzufuhren, mit den Arbeitsberufen bekannt zumachen, die mit der Kunst verbunden sind. Es wird den Gesichtskreis und, vollkommen wahrscheinlich ausdehnen, wird helfen, sich mit dem zukunftigen Beruf zu klaren.

Die Opponenten hielten die Idee schon, aber vergeblich, da beim Absolventen des Kinderheims aus der Stadt Meschtschowska der geringsten Chance gibt es, der Maler, der Kunsttischler, dem Meister nach dem Porzellan zu werden. Selbst wenn, weil er in der Hauptstadt keine Wohnflache hat.

Die Umfrage der Meinungen unter den Freunden durchgefuhrt, haben sich entschieden, auf den Vorschlag stehenzubleiben: auf die Stelle hinzufahren und, anzuschauen, dass es den Leuten notwendig ist.

Das Meschtschowski Kinderheim – ist das Zentrum der Hilfe den Kindern, die ohne die Fursorge der Eltern blieben – der kleine Hof genauer: das zweigeschossige Gebaude chruschtschewskogo des Typs und die administrativen Anbauten. Auf 28 Zoglinge (nicht aller aus ihnen die Waisen, die der schwierigen Familien) die 28 Erzieher einig sind. Die Gehalter nach den Moskauer Maen armselig, aber die Erzieher der Kinder mogen auch als aufrichtig konnen fur sie sorgen sich.

Der Direktor hat Irina Kusnezow die Idee nicht abgelehnt, die alteren Schuler nach Moskau hinzubringen, sondern auch den besonderen Enthusiasmus hat nicht ausgesprochen. Sie hatte andere Sorgen: man musste die Reparatur machen, dem Installateur tauschen.

Die Sponsoren fuhren gar 7 Feiertage auf das Neue Jahr durch, und die Kinder beheizen die geschenkten Pluschtiere in der Toilette und endgultig machen die Kanalisation arbeitsunfahig.

Nicht stark wollen die Schuler der Oberklasse lernen. Sie sie fragen Sie selbst, sie wollen geht nach den Betrieben und den Fabriken in Moskau. Sie werden vielleicht verzichten, – haben die Lehrer gesagt. Es war entschieden, in Meschtschowsk im September anzukommen, wenn mit den Ferien, alle Heimkinder zuruckzukehren, und mit ihnen den Plan der Handlungen zu besprechen.

Die groe Veranderung

Das Projekt konnte zu Ende gehen, vernunftig nicht angefangen, wenn nicht das zufallige Treffen mit der Groen Veranderung. Diese wohltatige Organisation existiert schon 6 Jahre, und ihre Organisatoren wissen, wie solche Probleme, zu entscheiden.

In Russland jetzt 800 Tausend Waisen (nach den inoffiziellen Statistiken – 2 Mio.). Von ihnen befinden sich 260 Tausend in den Waiseninstitutionen, ubrig – unter Vormundschaft der Verwandten. Laut Angaben Genprokratury, Human Right Watch, kommen das Forschungsinstitut des russischen Kinderfonds, nur 10-15 % der Absolventen der Kinderheime im Leben mehr oder weniger unter, ubrig werden die Alkoholiker und die Rauschgiftsuchtigen, geraten ins Gefangnis oder beenden das Leben vom Selbstmord.

Einer der Grunde besteht darin, was die Waisen – weder im Haushaltsplan tatsachlich nicht unterrichten, noch in buchstablich – Physiker-Chemie-Literatur. Die Halfte von ihnen beendet die Korrekturschulen und hat das Zeugnis uber die mittlere Bildung nicht. Und die Kinder, das Zeugnis habend, gehen in der Fachschule, in die Institute handeln die Einheiten.

Obwohl es, die Bildung fur die Waisen – der einzige Weg nicht zum Erfolg scheinen wurde, und ist es zum normalen Menschenleben einfach. Die Kinder mit den Eltern konnen auf das groe Erbe oder die umfangreichen nahen Beziehungen hoffen. Die Waisen – nur auf sich, darin ihr riesig, wie, den Vorteil grausam tont. Auf der groen Rechnung, jeder Mensch im Leben soll auf sich hoffen, aber die Waisen haben keine Auswahl einfach.

Die groe Veranderung gewahrt die Ausbildungsdienstleistungen jenen Absolventen der Kinderheime, wer selbst lernen will. Jeder Student fasst das Ziel selbst ab und bestimmt die Schritte nach ihrer Errungenschaft. Die Klassen sehr klein – 2-3 Menschen, ist mit den Kindern oft beschaftigen sich individuell. Jeden Tag – die Hausaufgabe, die man unbedingt erfullen muss, wirst du die Anrechnung fur den Monat anders nicht bekommen. Einige Kinder lassen sitzen. Die Studenten stohnen, aber setzen fort, den Kaktus zu kauen.

Der Direktor Groer Veranderung Irina Rjasanow meint, dass der Erfolg der Bildungsprogramme fur die Waisenkinder von einigen Faktoren abhangt. Das Wichtigste – das Geld: den Lehrern, die sich mit den Kindern beschaftigen, man muss zahlen.

Der zweite Schlusselfaktor – die Unterstutzung des Direktors des Kinderheims. Wenn des Kindes, das von den Nachhilfelehrern am Abend zuruckgibt, im Kinderheim niemand wartet, offnet ihm die Tur nicht futtert vom Abendessen nicht, wird sich nichts ergeben.

Deshalb, ubrigens in Moskau arbeitet die Groe Veranderung mit den Kindern aus den Kinderheimen, nur damit tatsachlich nicht, wer sie schon beendet hat.

Und den dritten Faktor: man muss die Kinder nicht bedauern, er die kostenlosen Geschenke zu machen, ihre Hilflosigkeit zu ermuntern. Wenn die Groe Veranderung die Zoglinge zum Theater einladt, so bittet, die Karten fur das eigene Geld zu kaufen. Und die Leute sparen fur die Sommerreisen das Geld selbst. Und die Visen machen selbstandig auf. Als mehr Kindern vertraust du an, besonders werden sie uberzeugt in sich.

Fur 6 Jahre hat die Groe Veranderung die feste Bildung den 204 Studenten gegeben. Aber wie ihre Erfahrung in Meschtschowske zu verwenden, wo es nichts, auer dem Staub und einigen halbzerstorten Tempeln anscheinend gibt

Die Gruppe der Unterstutzung

Die notigen Menschen in Meschtschowske haben sich fur funf Minuten – durch das Internet befunden. In der Provinzstadt, in der 7 Tausend Menschen wohnt, hat sich die Zeitung Aufgang erwiesen. Chefredakteur Sergej Anatoljewitsch Anitschkin geht auf die Arbeit im Anzug und der Krawatte, dass, fast pejsanski die Weise des lokalen Lebens berucksichtigend, kostet teueres.

Er hat die Moskauer Galeristinnen ins Zentrum des Kinderschaffens Erziehung abgefuhrt, das auf das Geld des Meschtschowski Mannerklosters repariert ist. Der Direktor leuchtete Natalja Anoschkina vom Gluck, vorfuhrend, in welchen wunderbaren Bedingungen die Kinder wachsen.

Und ist wirklich, solches Zentrum hatte das Gluck eines beliebigen Moskauer Bezirkes gebildet: hier unterrichten, zu zeichnen, zu modellieren, zu sticken, zu tanzen, zu singen; es gibt das Museum und den lebendigen Winkel. Das Kinderheim befindet sich von diesem Paradies um zehn Minuten des Gehens.
Das Problem besteht darin, dass es keine freie Erzieherin gibt, die nach den Stunden der Leute ins Studio und zwei Stunden bringen wurde erwartete, bis sie sich beschaftigen. Und der Nachhilfelehrer in den abgesonderten Gegenstanden, unkompliziert – im lokalen padagogischen College zu finden gibt es die guten Fachkrafte.

Das letzte Treffen in Meschtschowske hat gerade mit den Kindern, den das Unterhaltsempfangern stattgefunden, wen nichts auer dem Bier und den Serien interessiert. 10 Leute im Alter von 11 bis zu 17 Jahren. Um die Wahrheit zu sagen, am meisten interessieren sie die Zellentelefone, auf ihnen sind sie fertig, alles Geld zu verbrauchen.

Die Kinder haben sich nett, grogezogen, ein bichen schuchtern erwiesen. Um ihre Initiative zu ermuntern, haben die Moskauer Galeristinnen von ihm das Papier und die Farben angefahren und haben gebeten, die Zeichnungen zu zeichnen. Gerade diese Zeichnungen werden auf der Ausstellung verkauft sein, und das verdiente Geld ist fur die Exkursion ausgegeben. Wer wird schlecht zeichnen, jenen werden wir nicht Gluck haben, damit keiner kostenlosen Sache! Wie seltsamerweise ist, hat niemand verzichtet, obwohl aller eintrachtig bezweifelten, ob sich bei ihnen etwas stehend ergeben wird.

Diese Geschichte hat kein belehrendes Finale, sie ist noch nicht zu Ende gegangen. Aber einige Schlussfolgerungen kann man machen. Erstens schuldig sinnlos zu suchen und, dem Staat Vorwurfe zu machen. Es soll sich, naturlich, um die Waisen sorgen, aber ihm in dieser schwierigen Sache ist man moglich und, helfen.

Man ist notwendig ist niedrig, den Direktoren der Kinderheime anzubeten: auf ihnen liegt die kolossale Verantwortung, und ist bei ihnen oft es fehlt an den Kraften und der Zeit, die zusatzliche Bildung fur die Zoglinge zu organisieren.

Wichtigst – mussen wir die Beziehung zur Wohltatigkeit tauschen, sich mit ihr beschaftigen ist rationaler. Nicht mit dem Geld, und den Dienstleistungen zu helfen. Aufzuhoren, in die Kinderheime die Lastkraftwagen der weichen Spielzeuge, und, zum Beispiel, zu fahren, die Nachhilfelehrer und die Bildungsprogramme zu bezahlen.

Beim Direktor des Wohltatigkeitsfonds Groe Veranderung ist Irina Rjasanowoj die Theorie: alle Schichten der Gesellschaft warten auf die Praferenzen vom Staat: die Ermaigungen, die Renten (in Hongkong, zum Beispiel, gibt es keine Renten uberhaupt), der kostenlosen Fahrt auf dem Transport… Von diesem Standpunkt, den Kindern aus den Kinderheimen helfend, die Bildung zu bekommen, helfen wir uns, wir pressen von sich tropfenweise die Waisen aus und wir kampfen mit dem eigenen Schmarotzertum.