Archive for Oktober, 2010

Die Industrie der Vergnugen. Die offene Anrede zu den Mazenen

Categories: Erholung im Herbst
Kommentare deaktiviert für Die Industrie der Vergnugen. Die offene Anrede zu den Mazenen
Unsere Gegenwart beinheiltet allen, was zum Verschwinden von der Person der Erde solcher einzigartigen Art der Saugetiere, wie die Maler, und zusammen mit ihnen – des kunstlerischen Bewusstseins bringen kann, das einmal im Universum und neben dem Bewusstsein moralischen werdend der Kranz des Lebens auf der Erde entstand. Im am meisten allgemeinen Sinn ist es aller– vulgarst utilitarism, die Grundlage der modernen Kultur.

Die Mutter der Banalitat

Utilitarnost (ist die Nutzlichkeit) eine Grundlage sozial die Pragmatiker. Wenn das Geschaftsinteresse erscheint, was fur die industrielle Gesellschaft charakteristisch ist, wird dieses Prinzip von der Grundlage, und der Hochstgrundung der Metaphysik sozialnosti nicht einfach sein. Die Erhohung des Niveaus der Verkaufe und der Massenkonsum bestimmen die Hauptstrategie einer beliebigen Produktion – damit es gegangen ist.

Gleichzeitig das Ziel der Kunst – die praktische Verkorperung der Gesetzmaigkeiten kunstlerisch-asthetisch. Die Beobachtung dieser Verkorperung ist ein Vergnugen der besonderen Ordnung, das sehr spezifischen und die hohe Kultur und die eigenartige herzliche Formation fordert.

Es kann kein Vergnugen fur alle im Prinzip sein, deshalb es wird schlecht verkauft. Die hohe Kunst, wie es die grundlegende Wissenschaft, unmoglich ist, zu den aktuellen Bedurfnissen zu verwenden, es soll das freie Schaffen sein. Anders – die Engagiertheit von der Bosheit des Tages wie beschrankt der auerliche Faktor den Mastab der Offenbarungen und der ihnen folgenden Eroffnungen.

Kurz sagend, besteht der Hauptkonflikt der Gegenwart darin, dass die Verkaufe und die freie schopferische Suche – die unvereinbaren Sachen.

Die Industrie der Vergnugen, die auf dem Begriff asthetischen, parasitiert pflegt die Auswechselung der asthetischen Emotion, untrennbar von der Wahrnehmung der Kunstwerke, dem Vergnugen von der Unterhaltung, obwohl es ganz verschiedene Sachen nicht immer ihre Vereinigung moglich ist.

Darin, dass sich die Menschen vergnugen wollen, es gibt nichts schlecht. Es ist normal, wenn in der Gesellschaft das gesunde Gleichgewicht zwischen der Massenkultur und elitar, jedoch der ganze Schrecken darin erhalten bleibt, dass die Verfolgung hinter dem Gewinn solchen kulturellen Raum schafft, in dem wie angeblich das uneingloste Produkt einfach fehlt, das nicht mit der Formel der Popularitat zurechtkommt.

Daruber sagend, was fehlt, meine ich nicht die Klassik, der wiedergegeben wird und wird (bis noch) sonst vervielfaltigt was nicht zulasst, der Kultur wie dem lebendigen Organismus zu sterben ist eine standige Erneuerung, chudoschnitscheskoje der Erfindergeist. Das Schaffen, die produktive Kraft des kunstlerischen Bewusstseins der vorliegenden Epoche fehlt nicht wie die Tatsache (irgendwo ist auf den Hinterhofen der aktuellen Kultur in der Art niemandem der unnutzen Dicken und der unbekannten Autoren immerhin), und wie der Faktor der Entwicklung der Gesellschaft.

Die Spekulation auf dem Asthetischen

Nichtsdestoweniger, in der gegebenen Etappe operiert die Kultur mit der Kategorie des Kunstlerischen noch, und sie ist gefordert: unter die Handtasche aus der Haut des Penis der Chinchilla wird die literarische Reputation sehr gut herankommen. Des Typs Maler als steil zu sein. Unbedeutend, ob wirklich du Maler oder nur des Typs bist. Vieles ist fahig, die geschickte Werbung zu korrigieren. So dass die Hauptsache – vom Milchpilz, wenn es die Kohle gibt, und polesaj in die Karosserie – pipl schawajet hei.

Swesdet immer! Swesdet uberall! Swesdet bis zu den Tagen der Letzten donza! Gewohnlich findet es so statt… Wassja Pupkina hat Geld und ein Paar Bekannter in den notigen Kreisen. Die Aktivitat das Plus das Vorhandensein der Tribune – und er schon die Beruhmtheit.

Wykljantschim bei den Freunden, werden wir das Parchen der positiven Rezensionen kaufen, der Rezensionen – ist die Reputation, zum Beispiel, die Literarische fertig. So vermehren sich die ahnlichen Wettbewerbe und die Preise als das pseudoliterarische Debut und ihm ahnlichen Neformata (in dessen Bestand der Jury, – ach ubrigens eingeladen ist! – Ksenija Sobtschak!), der Fakultaten u.a.m.

Die ahnliche Profanation kunstlerisch-asthetisch ist ein Merkmal unserer Epoche. Daraufhin, unsere Landsleute lesen Donzowu und, wen die weltlichen mit den zweifelhaften geistigen Fahigkeiten verliehenen Lowinnen wahlen, und meinen, dass es das kulturelle Muster ist., Weil nichts, auer diesem Muster, lasen. In der naiven Unwissenheit beginnen labat okololiteraturnuju den Blodsinn … Und er – ist guten Tag, mich Ihre Tante es! – der literarische Prozess.

Die Perspektive

Die Mastabe der Folgen der beschriebenen Ordnung der Sachen nur konnen stark ubertrieben und provozierend anscheinend erscheinen. Ganz gibt es. Die entsprechenden sozialen Prozesse laufen – und ihre logische Vollendung, naturlich auf Hochtouren, gehort der fernen historischen Perspektive, aber diese Entfernung hebt ihre Unvermeidlichkeit nicht auf. Und die Perspektive solche…

Wessen Werk wird nicht verkauft, werden von der kulturellen Arena – im Ergebnis verdrangt, in der kulturellen Wendung bleibt es kunstlerisch-wertvoll nicht ubrig. Das Geld und die Mafia (die weltliche Party) isstdas Institut der kunstlerischen Kritik (endgultigauf die in unserem Land und so den Funktionen unangemessen ist).

Die, wer etwas vernunftig im kritischen Plan noch aussprechen kann werden, das letzte Bollwerk der Kultur – die Kunstwissenschaftler in den Hochschulen – infolge des naturlichen Wechsels der Generationen weggehen. Nicht die Tatsache, dass auf ihre Stelle die Menschen kommen werden, wessen wissenschaftliche-ausbildungs-padagogische Tatigkeit wenn auch wieviel uber den bedeutsamen kulturellen Wert verfugen wird. Auf jeden Fall werden sich fruh oder spat auf ihrer Stelle die Teenager, die meinen, dass Puschkin – die Scheie, grogezogen auf den Krimis, jene Werke erweisen, wen die weltlichen Lowinnen wahlen.

Der Vertrieb der Internet-Technologien und der Ubergang zur informativen Gesellschaft wird die Situation nur verschlimmern, zur Kultivierung in den Multimastaben meschdussobojtschikow beitragend, in die der Kuckuck den Hahn dafur lobt, dass er den Kuckuck lobt, zum Beispiel als die Poesie grafomanskuju das dumme Zeug ernsthaft nennend und uberhaupt nicht an ihr, des dummen Zeuges, des kulturellen Wertes bezweifelnd.

Die Maler – wer zu sehen fahig ist und das Schone in den Kunstwerken zu verwirklichen, infolge der fehlenden Nachfrage von der Gesellschaft werden einfach aussterben. Der personliche Heroismus der abgesondert genommenen Mitglieder der Gesellschaft kann wenn auch etwas bedeutsame Gegengewicht dem objektiven historischen Prozess nicht bilden.

Das kunstlerische Bewusstsein – nicht nur die Maler, sondern auch, wer das Schone selbst wenn braucht, stirbt auch aus. Wie die Dinosaurier.

Was zu machen

Zu verstehen: die Kunst ist ein nicht kommerzielles Projekt, es ist es unmoglich, in den Kategorien der Fuhrer der Verkaufe und die Werbung zu denken. Und das Institut des Mazenatentums, und nicht des Sponserns zu entwickeln (ich denke, allem ist es klar, als ein unterscheidet sich von anderem).

Die gewinnbringendsten Investitionen – langfristig. Die Eroffnung wird auf dem Gebiet grundlegender Physik die momentanen Gewinne nicht bringen, aber, moglich, wird helfen, sich zu retten, wenn das Erdol zu Ende gehen wird, wird die Sonne erloschen… Auch die Kultur. Der Hintern des nachsten Sternes wird gut verkauft. Heute. Aber ist noch morgen und ubermorgen, in die, einschlielich, und Ihren Kindern, der Gottes die Investoren zu leben!

Die Qualitat des Lebens klart sich nicht von ihrem Wert, und dem Reichtum der Wechselwirkungen mit der Umwelt zuganglich dem Menschen. Wenn nicht zu schreiben, dass der Kuss wie smorodinowyj der Saft flieen kann (Guillaume Apollinera periphrasierend), wird so nicht nur
die Sprache, sondern auch die Palette unserer Kusse … verarmen

Die Erfahrung der Kultur, eine Erfahrung der abgesonderten Personlichkeit werdend, wie mit ihrem nicht nur sechsten Gefuhl, aber noch von vielen-vielen Organen und den Gefuhlen verleihen wurde, die es beim Menschen-Tier nicht gibt.

Werden beachten, in den Stalinfolterkammern half gerade die Kultur den Menschen, uberzuleben: sie lasen auswendig die Gedichte und lebten uber, dank dem inneren Funken. Den Kindern die gluckliche Zukunft zu gestatten ist alles Mogliche zu machen, damit sie in ihren Seelen brannte und zundete andere an.

Dazu ist die Freiheit vor allem notig. Die Freiheit den Papageien und den Malern! Die Freiheit in unsere die Zeit sind das Geld. Dem Maler des Geldes zu geben – bedeutet, ihm die Freiheit zu gestatten, mit der ausdrucksvollen Sprache der Kunst zu experimentieren und, darin die Eroffnungen zu machen, die Meisterwerke zu schaffen. Wie in der grundlegenden Physik. Die Versorgung der ahnlichen Freiheit ist ein erster Schritt zur Pflege der Originalitat und der Bildung des der Idee adaquaten Institutes der kunstlerischen Kritik.

Die Entwicklung der konkreten Strategien und der Programme ist eine Aufgabe der Experten auf dem entsprechenden Gebiet der kunstlerischen Kultur, aber diese Tatigkeit ist nur vorbehaltlich der unentgeltlichen Hilfe moglich. SOS!