Das norwegische Marchen. Die Hochzeit in fjulke

Die Hochzeit in Norwegen – hat ganz nicht das Mittelmassige hingetan. Zu ihr beginnen, sich fur viele Monate vorzubereiten, nahen podwenetschnoje das Kleid, sowie der nationale Anzug – auf alle wichtigen familiaren Ereignisse bevorzugen die Bewohner Norwegens, in den traditionellen norwegischen Kleidungen zu sein.

Bei den Mannern ist es die kurzen Hosen, die in vielfarbigen wollenen golfy zurechtgemacht sind, das Hemd mit der Weste und das wollene Jackett. Bei den Frauen – die Bluse und der Tragerrock bis zum Fuboden, oder das kurze beziehende Jackett mit dem langen Rock. Die weiblichen Kleidungen werden durch die Borte, die Perlen, dem Schmuck aus dem Silber reich geschmuckt. Die Knopfe auf den Anzugen konnen nur silbern sein. In diesem Zusammenhang stehen die nationalen Anzuge des groen Geldes und werden in der Regel auf des Jahres, sonst und des Jahrzehntes genaht. Doch ziehen ihrem aller mehrmals im Jahr zu den Hochzeiten, die Taufen, die Namenstage oder die Ritualien der Initiierung – die Widmung ins erwachsene Leben an.

Und uberhaupt ist in Norwegen aller, nicht nur die Anzuge teuer. Die Halb-Liter-Flasche des Wassers im Flughafen oder auf dem Bahnhof in der Neuberechnung auf das russische Geld kostet nicht weniger als 150 Rubeln. Das Brot sogar im Supermarkt – neben 100 Rubeln. Fur das Eis-Horn namlich an der touristischen Stelle, musste man fast 200 Rubeln bezahlen. Deshalb wird das Hauptgebot des ankommenden dorthin Russen – nichts auf Rubeln zu ubersetzen, anders das Stuck in die Kehle nicht greifen. Immerhin dort ganz andere Gehalter und der Lebensstandard.

Aber wir waren gleich froh, uns von den Gasten – zu empfinden man muss weder fur das Hotel, noch auf den Transport verbraucht werden. stolowalis wir auch bei meiner Freundin mit ihrem gastfreundlichen Mann Chokenom. Ja, zu unserer Ankunft waren sie der Mann und die Frau schon: obwohl die familiare Feier nur noch bevorstand, lebten jung noch etwas Monate offiziell in Ehe.

Viele norwegische Manner bereiten sehr gut vor. Naturlich, sie vorzubereiten bevorzugen das Fleisch, das Schweinefleisch oder lossjatinu. Aber essen nur einmal im Tag im Raum 5-6 Uhr abends ernst. Das Fruhstuck sehr leicht, besteht aus den Schnitten mit kosim vom Kase, der Pastete, dem kalten Schweinefleisch oder dem Lachsfleisch, dem konservierten Fisch. Sie speisen auch tatsachlich auf dem Lauf». Dafur ist gegen Abend naher, nach der Arbeit (und es arbeiten die Norweger in der Regel bis 4-5 Stunden) veranstalten das vollwertige familiare Mahl. Auf die Beilage reichen die Pellkartoffeln gewohnlich, die jeder fur sich selbstandig, oder das Gemuse reinigt. Oft essen den Fisch und die Meeresprodukte. Uns wurde lakomitsja lossjatinoj hingefuhrt, den Choken, der leidenschaftliche Jager und der Fischer, selbstandig erworbenhat.

Wie, auer lossjatiny seltsamerweise ist, bevorzugen des Wildes und des Fisches, ganz ubrig die Norweger, ausschlielich in den Supermarkten zu erwerben, die Gestruppe der Himbeere fleissig ignorierend, ist obsypannyje von den Beeren die Busche der Erdbeere und der Heidelbeere freigebig. Auerdem, sie opasliwo wurden auf uns gemaht, wenn wir mit dem Wehklagen der Begeisterung auf diesen Beerenuberfluss geworfen wurden. Dabei waschen sie die aus dem Geschaft gebrachten Fruchte und das Gemuse tatsachlich niemals – sogar reichten auf der Hochzeit uns die Apfel mit den hellen Etiketten, offenbar, damit niemand an ihrer Ladenherkunft gezweifelt hat.

Die norwegische Hauptstadt durch nichts hervorragend unterscheidet sich, aber viele Touristen haben sehr gern, nach der Uferstrae spazieren zu gehen, prachtig nicht sehr mit den Jachten und den Kutter, die hier viele Hundert oder sogar Tausende liebaugelnd. Unter den Norwegern wird es angenommen, von die gewohnliche Sache die eigene Jacht oder schlimmstenfalls das Boot mit dem Motor zu haben. Sogar Choken, der gestrige Student, hat sich klein motorku erworben, auf der wir die Wogen Oslos-Fjordes durchfurchten. Auf der Uferstrae befinden sich die teuersten Wohnungen, und die unteren Stockwerke der Hauser haben das Cafe, die Restaurants und die Souvenirladen verschwemmt.

Aber prachtigst und marchenhaft in Norwegen ist, naturlich, nicht die Hauptstadt, und schneller der Krahwinkel mit ihrer unberuhrten Natur, den Bergen, den grenzenlosen Waldern und den kristallklar reinen Seen, sowie die westliche Kuste, wunderlich zerschnitten von den Fjorden und reich seiend an den Wasserfallen und den Bergflussen. Nur zwei Fahrstunden auf dem Wagen – und uns sind in fjulke (das Gouvernement) Buskerud geraten, wo in der Mitte der Berge und der Walder lebt, in der Kommune (das heit den Bezirk) Nure-og-Uwdal, die Familie Chokena – die wohlhabenden Farmer, die mehr als Tausend der Schafe besitzen.

Die Dichte der Bevolkerung hier nur 1 Menschen auf den Kilometer.

Nach den Umgebungen spazierend, kann man nicht hier keine lebendige Seele, und begegnen wenn du wen begegnen wirst, er wird unbedingt begrussen und wird sich fur Ihr Befinden, sowie dem Befinden Ihres Mutterchens, des Tantchens und des Mannes trojurodnoj die Schwesterchen interessieren.

Nicht mudreno: alle Nachbarn wissen einander und ofter besuchen zu Gast, besonders in die Tage der wichtigen familiaren Ereignisse.