Die Gotter und die Helden Olymps. Alles Mogliche zu machen

Die Sportler besiegen nicht nur auf den Wettbewerben, sondern auch im gewohnlichen Leben streben viel bolschego, im Vergleich zu den gewohnlichen Burger, weil uber den kampferischen Charakter verfugen, der auf den Erfolg gezielt ist. Im Sport ist er nicht weniger notwendig, als die guten physischen Daten, und sie manchmal sogar wichtiger ist. Doch kommt bei den gleichen Moglichkeiten von erstem zum Ziel der, bei wem der Wille zum Sieg starker ist, selbst wenn sich aller nicht aufs beste bildet und die Umstande erzwingen, aufzustecken. Sich niemals – wem zu ergeben man braucht, bei den Lieblingssportlern gelehrt zu werden. Sie stellen den Heroismus nicht zur Schau, aber wir wissen!

Wesentlich neudatschniza

Die Mehrheit von uns, das Fiasko erlitten, beschuldigen darin die Umstande oder anderer Menschen sind sie haben abgelenkt, haben gestort, haben nicht gestattet, sich durchzusetzen. Und die Sportler fur solche Falle machen sich Vorwurfe: ungenugend trainierten, konnten zum entscheidenden Moment nicht konzentriert werden. Aber doch ist und ihnen nicht alles unterstellt!

Sie erinnern sich, wie in 1973 auf der Weltmeisterschaft in Bratislava wahrend der Aktion Irina Rodninoj und Alexanders Sajzewa die Musik abgerissen wurde. Warum – haben aller Wahrscheinlichkeit danach nicht aufgeklart es war der Versuch, die Fuhrer zu entfernen. Anderes Paar auf ihrer Stelle wurde verlegen ge wesen, aber unsere Eiskunstlaufer otkatali das Programm sein so, wie es als ob nichts geschehen ist, und wurden die Weltmeister!

Swetlana Chorkina hat ihr Schicksal tatsachlich wiederholt: wahrend der Aktionen der 17-jahrigen russischen Turnerin in der Olympiade 1996 in Atlanta knallte das Publikum auf den Tribunen so laut und schrie, dass es die Musiken nicht kann horen war (arbeitete das Programm durch, uber sich Mal, zwei haltend, vibrierten drei …), und die Geschosse und schuttelten sich. Die erste Reaktion war – die Angst: sprygnut und zu laufen, Hals uber Kopf! Aber Swetlana hat geschaffen, sich zu bezahmen, und von vier Jahren spater gelang es den Missgunstigen, sie aus dem Geleise zu bringen.

Auf den Olympischen Spiele 2000 in Sydney hat die Presse Chorkinoj den Titel wesentlich neudatschnizy verliehen. Und doch trainierte jene hartnackig und war uberzeugt, was auf den Gipfel des Sockels der Ehre hinaufsteigen wird! Aber das Schicksal hat sich entschieden, sie auf die Festigkeit zu prufen. Im personlichen Vorrang ist die Sportlerin in zwei Versuchen vom Pferd gefallen – seine Hohe hat sich auf 5 cm erwiesen es ist gelegt niedriger. Anscheinend ist der Unterschied nicht gro, es ist nach Augenma unmerklich, aber bei der Ausfuhrung des Stutzsprungs bedeutet solches Kleingeld!

Nicht nur Swetlana, sondern auch etwas haben andere starke Turnerinnen den Sprung nicht gerechnet, und einer von ihnen hat die Verletzung sogar bekommen. Jedoch wurde die Presse auf Chorkinu geworfen, die bis jetzt uberzeugt ist, dass es der Versuch war, sie von der Distanz zu entfernen. Swetlana beschuldigten dessen, dass sie die Krafte umgewertet hat, hat sich schlecht vorbereitet, dass bei ihr die Nerven unartig sind. Es handelt sich darum, dass den Sportlerinnen angeboten haben, die Ubung zu wiederholen, aber hat Chorkina es verzichtet, zu machen. Die gegluhte Situation bis zu solcher Stufe hat sie aus der Fasson gebracht, dass in der Kommandoanrechnung die Turnerin mit des Lieblingssportgerats – der Balken abgesturzt hat. Es Schien, es gibt keine Hoffnung auf den Sieg schon. Aber Swetlana hat bewiesen, dass sie fruh von der Rechnungen abgeschrieben haben. Im personlichen Vorrang auf den Balken hat sie keine Verbesserung zugelassen und hat die goldene Medaille erobert, andere Turnerinnen, einschlielich die Hauptnebenbuhlerin – Amerikanerin Karli Petterson umgegangen. Und dann hat das Silber in den freien Ubungen genommen. Wisse unsere!

Im Rhythmus des Beifalls

Der Test, durch den Rodnina und die Hasen gegangen sind, wurde von der russischen Auswahlmannschaft nach der synchronen Seefahrt in der Olympiade in Athen in 2004 wiederholt. Damit nur vom Unterschied, dass im Wasser, ja noch einer ganzen Mannschaft, und nicht einem Paar, ohne Musik synchronisiert zu werden es ist unmoglich. Und sie ist gerade in der Mitte der Aktion unserer Sportlerinnen stehengeblieben. Die Madchen froren auf dem Rand etwas Minuten, die Losung der Richter, die ihnen zu machen den zweiten Versuch erlaubten erwartend. Jedoch fing und ins zweite Mal die Melodie an, auf der selben Stelle, dass auch in ersten verlorenzugehen. Wie es sich nachher herausgestellt hat, kam es nach der Schuld die Technik vor: statt die Laserdisc fur die Rander zu halten, hat er es bei der Arbeitsoberflache, ja auch von den fettigen Fingern gefasst! Die Richter wollten die Aktion sinchronistok unterbrechen, aber hier hat sie der Saal unterstutzt: das Publikum hat angefangen, zu singen und, in den Takt zu knallen, dank wem die Russinnen trocken aus dem Wasser hinausgegangen sind: haben die hochsten Einschatzungen bekommen und haben den Sieg erobert!

Der Preis des Rekordes

Nach der Statistik, 90 % der Sportler, die die goldenen und silbernen Medaillen in der Olympiade eroberten, im Laufe der Trainings und der Aktionen bekommen die ernsten Verletzungen. Wegen ihrer der absolute Meister der Olympiade in Atlanta konnte Aleksej Nemow in den Mannschaftsturnieren und dem Mehrkampf in der Olympiade in Athen in 2004 nicht auftreten. Aber, ungeachtet seiner, er hat das Programm auf dem Querbalken am besten durchgearbeitet und wurde Olympiasieger, wenn nicht die Voreingenommenheit der Richter. Die Zuschauer, die von den Stellen hinaufstiegen, auerten den Protest gegen die unterbewerteten Einschatzungen im Laufe von 12 Minuten. Den Saal zu beruhigen es hat nur Aleksej, der auf den Medaillenplatz tatsachlich verzichtete geschaffen, wobei er es vor der Aktion der Hauptkonkurrenten gemacht hat.

Fur diese edle Tat hat Nemow den Preis des rechtmaigen Spieles namens Pierre Kubertena bekommen. Und Amerikaner Pol Chem, der die goldene Medaille in den Mehrkampf wegen des Fehlers der Richter in der Bestimmung die Schwierigkeiten der Ubungen bekam, nach der Revision mit ihnen hat die Losung auf die Belohnung zugunsten Koreaners Daje Jen Kima nicht verzichtet. Der arme Schlucker als auch musste sich mit der silbernen Medaille begnugen, weil den Meistertitel des Amerikaners nicht des Stahls offiziell zu entziehen, aber kaum kann er auf den gestohlenen Sieg stolz sein!

Ohne Rabatte auf die Verletzung

Fur etwas Jahre hat bis zum Sieg auf Olimpiade-2002 die zukunftige Meisterin im Paarlauf Jelena Bereschnaja die Verletzung bekommen, die nicht mit dem Profisport und direkt drohende ihre Leben vereinbar ist. Der damalige Partner Lena Olegs Schljachow hat ihr vom Schlittschuh die rechte Schlafe gelocht, das Zentrum der Rede beschadigt. Sogar konnte nach der neurochirurgischen Operation Vorsichtig lange und lesen nicht sagen, kam mit elementar- newrologitscheskimi von den Proben auf die Koordination der Bewegungen nicht zurecht.

Es schien, an die Ruckfuhrung auf das Eis und ist es nichts zu denken, aber der Arzt hat der Kunstlauferin empfohlen, jenen zu machen, als sie sich bis zur Verletzung beschaftigte, um die Wiederherstellung der verlorenen Funktionen zu beschleunigen. Lena hat begonnen, auf das Eis zusammen mit Anton Sicharulidse – worauf besonders hinauszugehen, nicht hoffend, ist es fur die Vorubung einfach, aber schon nach einem halben Jahr erfullte ein Paar sehr komplizierte Elemente und der Unterstutzung. Die Trainings bis zum siebenten Schwei ohne Rabatte auf die Verletzung – wurden von den Bronzenmedaillen auf der Europameisterschaft bis 3 Stunden am Morgen und dem Abend im Laufe von 6 Monaten gekront, und in folgendes Mal hat ein Paar das Gold schon genommen. Dank der Hartnackigkeit und der Unterstutzung des neuen Partners ist Lena nicht nur in den groen Sport zuruckgekehrt, sondern auch zusammen mit Anton wurde eine Meisterin der Winterolympiaden, die in
2002 in solt-lejk-Citys gingen (die USA).

Nur die Sternstunde den Leuten zu genieen es misslang. Nach der Ubergabe der Belohnungen nach allen Nachrichtenkanalen war es erklart, dass die Richter von der russischen Mafia bestochen sind. Ein kanadisches Paar den Fett und Pelletje schluchzte vor den Kameras, beweisend, dass die Russen bei ihnen das verdiente Gold abgenommen haben! Es war eine Art PR-Manahme: das Rating der Olympischen Spiele fiel, es war der laute Skandal notig, um zu ihm die Aufmerksamkeit heranzuziehen, und der vieljahrige Vorrang der russischen Sportler im Eiskunstlauf argerte die Wirte der Winterolympiade ab.

Das olympische Komitee hat die nochmalige Zeremonie der Belohnung durchgefuhrt, um den Kanadiern noch einen Satz der goldenen Medaillen zu uberreichen. Lena trostete sich davon, dass das Schicksal dem Sportler ins zweite Mal selten ermoglicht, auf olimpijskikj der Sockel hinaufzusteigen und, die Hymne des Landes zu horen. Auf die Kanadier hielten sie mit Anton das Ubel nicht: beim Treffen lachelte, zu scherzten, bis dieser Sensation dauerte, und spater traten zusammen in den Eisshows – sie hier wobei auf, an allem sind die Journalisten und die Politiker schuldig.

Auf einem Bein

Nach der Schwere und der Frequenz der sportlichen Verletzungen, die auf den Trainings und die Wettbewerbe bekommen sind, fuhren die Eiskunstlaufer, die Hockeyspieler und die Skifahrer, was nicht merkwurdig ist, berucksichtigend, welche Geschwindigkeit sie auf dem Eis und der Schneetrasse mit den Sprungbrettern entwickeln! Zum Gluck gelang es franzosischem Sportler Dalsenu wahrend der Olympiade in solt-lejk-City der Verletzung von irgendwelchem Wunder, zu vermeiden. Auf den Wettbewerben im alpinen Abstieg ihm hat gro nicht Gluck gehabt – buchstablich hat fur 30 Meter bis zum Ziel der arme Schlucker einen lysch verloren, aber ist nicht verlegen ge wesen, und, auf bleibend lysche balancierend, hat in der undenkbaren Weise geschaffen, die Linie des Zieles zu uberqueren. Unglaublich, aber die Tatsache: die Richter haben das Ergebnis angerechnet, und der Skilaufer hat allem anschaulich vorgefuhrt, was es, ungeachtet manchmal nicht aufzustecken, scheinen wurde, die unuberwindlichen Umstande, – schon der groe Sieg!

Ist geraten, nicht schauend

Am 26. Februar 2010 hat auf den Winterolympiaden in Vancouver die russische Mannernationalmannschaft nach dem Biathlon die Bronzenmedaille in der Stafette 4х7,5 den km gewonnen, den Mannschaften Norwegens und Osterreichs uberlassen, aber kostete diese Bronze viel groer, als ein beliebiges Gold. Es handelt sich darum, dass wegen des Sprungs des Arteriendrucks, der dem olympischen Stress begleitete, bei in der zweiten Etappe laufenden Anton Schipulina der temporare Versto des Gehirnblutkreislaufs entstanden ist. Nach der zweiten Schieerei bei ihm des Stahls kamenet die Beine, hat sich die Atmung verwirrt, spater hat begonnen, die Sehkraft wegzugehen. Wenn der Sportler das Ziel erreicht hat, schon sah ein Auge fast nichts, war der Arzt erzwungen, ihm die Erstversorgung zu leisten.

Einfach wird nicht geglaubt, dass bei solcher ernst newrologitscheskoj der Symptomatologie Anton fertiggebracht hat, genau oder vorzufuhren, wie die Biathlonsportler sagen, die reine Schieerei, dem Konkurrenten nur 30 Sekunden auf den Letzten die anderthalb Kilometer der Distanz uberlassen. Nach Ansicht Schipulina, er verstand nicht, was geschieht: doch fuhlte sich vor dem Start vollkommen normal, und nichts ahnlich mit ihm kam es niemals vor! Aber hat keine Zeit – er einfach in Panik zu verfallen machte alles Mogliche, um die Mannschaft nicht zuzufuhren.