Archive for Januar, 2012

Der Tee, das Sofa, die Liebe. Herbstlich domossidenije

Categories: Erholung im Herbst
Kommentare deaktiviert für Der Tee, das Sofa, die Liebe. Herbstlich domossidenije
Alles ist zyklisch, und, insbesondere wachst mein Luftzug zum Aufenthalt in den verwandten Wanden bei Anbruch des Herbstes heftig. Jedes Jahr, trotz dem gesunden Menschenverstand, man will den truben Himmel hinter dem Fenster sehen., Weil du in den klaren Tag schneller fort aus dem Haus — zur Sonne, den abfallenden Blattern gewi losrennen wirst, die aus den spaten Urlauben den Freunden zuruckkehrten. Und in nenastnoje wird die Zeit zwischen den Saisons so su das Haus gehutet, so ist es gut, so ist seelisch, was scheint, als nichts ist mehr es in diesem Leben schon es ist nicht notwendig. Den wollenen Plaid kariert zu erreichen, den Tee mit dem Anis aufzubruhen, das Buch zu offnen und, in sich — es mein herbstliches Gluck, absolut und unausrottbar wegzugehen. Und wenn auch die Brezel welcher oder das Stuckchen tworoschnoj die Auflaufe aufgesucht werden wird!

— Kann, du wirst dich mir in der Wanderung nach den Geschaften beigesellen — Klingt aus dem Horer die lustige Stimme der Freundin.

— Nicht, entschuldige, ich sitze unter dem Plaid, die Faulheit …

— Also, wir werden den Plaid dort finden, du wirst eine Zeitlang sitzen, und ich werde die Stiefel messen!

— Und die Brezel wirst du finden

— Ich werde finden, ich werde finden!

— Dennoch gibt es, ohne Krankungen.

Im Herbst des Hauses gut wie niemals. Diese freiwillige Einkerkerung wie offnet die neuen Grenzen ins Innere sich und der Gedanken, und die Empfindung der Gemutlichkeit schwillt unter der Einwirkung der Regentropfen, die nach der auerlichen Seite des Fensters mutlos abfliet unermudlich an. Sogar, obwohl du nirgendwohin fur lange Zeit abkamst, dich verlasst das Gefuhl nicht, mit welchem aus langwierig und endlich naskutschiwschego die Reisen gewohnlich heimkehren. Jedes Detail — der Vorhang im Wohnzimmer, den ein wenig geoffneten Kasten des Computertisches, den kleinen Teppich beim Sofa, das auf den Sessel nachlassig geworfene Pult, die Leitungen, die vom Prellstein frech abstehen, — aller scheint bis zu solcher Stufe nett, was den Anfall der Feinheit herbeiruft. Die Zeit wird verzogert, ich bin einfach fertig, und soserzat diese ganz gewohnlichen, statischen Banalitaten von nichts der hervorragenden Wohnung zu sitzen.

Von der Kuche weht der Geruch des Fleisches mit den Kartoffeln, braun werdend in den Sahnen in der Backrohre heruber. Hinter der Eingangstur sind die eiligen Schritte der Nachbarn — jenes hinausgehend dem Haus, so kommend nach Hause periodisch horbar. Hinter der Wand miaut jemandes Kater. Das Leben geht von der Reihe — nach dem Herbst zum Winter.

Fur die Zeit Stubenhocker es zu werden ist wunderbar. Endlich kann man sich auf der Sauberkeit und der Ordnung in der Wohnung konzentrieren, uber der Aufstellung der Gegenstande der Innenansicht zu meditieren, von der vollen Brust die hauslichen Geruche, langsam und mit dem Rausch einzuatmen, die Bucher und die Zeitschriften auf den Regalen, nett dem Herz des Schmucks in den Schatullen, die alten Zeichnungen in den Alben, der Fotografie aus dem letzten Urlaub im Notebook auszulesen. Und auf irgendwelche Zeit an die Erinnerungen uberhaupt verraten zu werden, die die Seele warmen, und man braucht, auf den Blick fur das Fenster, wo finster und nakalt zu werfen, — nebenbei und dem Korper erwarmt zu werden.

Der Fernseher, der sich fruher nur beim Fruhstuck fur die fluchtige Durchsicht der Neuheiten einreihte, findet im Laufe herbstlich domossidenija den neuen Sinn. Auerdem, er ist mit einem bestimmten Scharm, besonders jetzt verliehen, wenn zu irgendwelchem gutem gutem Film uber die Liebe zufallig zu geraten. Kein Kino wird solche Empfindungen, wie die Einsamkeit des Hauses, den Film, die Nuchen, wjasanyj den Rollkragenpullover und die warmen dicken Socken mit der lacherlichen Zeichnung schenken. Und wahrend der Werbepause — der Chat mit der Freundin: uber die Neuheiten, die Gesundheit, der Arbeit, uber die groe Liebe und daruber, welche vom Lack heute, sich die Nagel zu malen.

Anstelle der vorigen Taumeln nach den Handelszentren jetzt offnest du die Webseiten einiger beliebter Internet-Geschafte und, sich sich millionerschej vorstellend, erganzt du in den Korb entschlossen allen, dass zepljajet das Auge. Hat keine Bedeutung, dass auf dem Ausgang die Bestellung oder ganz und gar nicht aufgemacht sein wird, oder darin bleibt nur ein Paar Positionen. Die Hauptsache auf kurze Zeit in diesen wonnevollen Vorgeschmack des Besitzes, posmakowat es einzutauchen, und ja kann man nicht bis zum Ende die Sache hinfuhren. Freilich, wie der Versuchung zu widerstehen, wenn das warme Licht der Tischlampe schalowliwo nach den appetitlichen Rundungen der Bankkarte ausgegossen wird, die bereit liegt Also, man soll hinter der nachsten Tasse des Tees, und besser furs erste gehen, sich den Kakao mit den Wurzigkeiten vorbereiten. Man kann mit dem Bonbon — immerhin die Sache nicht scherzhaft zu sich nehmen. Den Rechner spater zu offnen und, die reale Lage der Finanzschaffen zu bewerten. Wenn aller nicht schlecht ist — warum sich in diesen einsamen herbstlichen Tag nicht zu erfreuen, ist es so ohne jeden Anlass einfach

Und noch im Herbst des Hauses ist es gut, zu mogen. Geistig, plotski, auf jede Weise. Mit der Liebe im Herz kommt es vor weder ist kalt, noch ist langweilig, weder ist furchtbar, noch ist einsam. Und ja wenn in den schandlichen herbstlichen Tag mir anbieten werden, in die entfernten Gaste oder auf den langen Spaziergang zu fahren, in die lustige Einrichtung oder uberhaupt in andere Stadt … gibt es ja! Ich bin prilnu zum Geliebten ja besser, ich werde mit ihm bequemer auf dem weichen Sofa unterkommen, ich werde halblaut Sam Cook aufnehmen und aufrichtig werde ich erfreut werden, dass ich nirgendwohin rypatsja aus seinen Umarmungen kann und, unter ganz, dass so teuer meinem Herz weilen.

Gut Ihnen die Herbste, die Freunde!


Wir aus der Zukunft. Wo das kostenlose Eis

Categories: Erholung im Herbst
Kommentare deaktiviert für Wir aus der Zukunft. Wo das kostenlose Eis
Aber die Zeit flog, und die erwunschten Neuerungen aller waren nicht. Die aggressiven Neuankommlinge, auf die Gerbert Uells wartete noch im XIX. Jahrhundert, so uns haben nicht erobert. Die kosmische Odyssee, die von Stanley Kubrick am 2001 geplant ist, hat nach unabhangig vom Regisseur den Grunden nicht stattgefunden. Sogar die Staaten trotz den Hoffnungen der progressiven Schwarmer wurden unter Leitung des Prasidenten wseja der Erde nicht vereinigt!

Mit der Zeit habe ich schon aufgehort, auf personlich kosmolet und teleportaziju anstelle des Busses zu hoffen.

Und die Zukunft ist inzwischen getreten. Eben es zeigte sich ganz nicht von solchem, wie es es nach den Buchern und das Kino schien.

In der Zukunft, wie es sich herausgestellt hat, alle gehen ohne blasterow, aber mit Handys. In jedem – und die Verbindung mit einem beliebigen Punkt der Welt, sowohl das winzige Tonbandgerat, als auch die Videokamera. Es gesehen, wurden die Traumer, die hinter den UFOs und die Laserschwerte nachjagten, beim Kopf gefasst. Und sich ja wie verwundert hatten, wenn erkannt hatten, dass fur den Menschen des XXI. Jahrhunderts, ins Geschaft ohne Handy – die gegenwartige Tragodie hinauszugehen!

Sich ubrigens vorstellend, dass die Menschen ausschlielich wideofonami benutzen werden, niemand konnte, naturlich, solches Stuck wie SMS vorstellen. Die rauhen Mitteilungen von den englischen Buchstaben guter Laune «Privet. Ti gde» Sahen weder Rej Bradburys, noch die Bruder Strugazki voraus.

Die Schwarmer warteten auf etwas kompliziert und unerklarlich, deshalb konnten nicht erraten, dass unser Leben die genug einfachen Sachen umwenden werden. Sagen wir, hat sich der Plasmafernseher nutzlicher, als die Plasmapistole erwiesen. Deshalb ist der flache Bildschirm, der die Werbung vorfuhrt, sogar im muden kleinen Bus, und am meisten sawaljaschtschi das Hyperboloid, am Tag mit dem Feuer nicht aufzufinden.

Aber am meisten, naturlich, hat das Internet verwundert. Wenn jemand auf das Erscheinen der weltweiten Computerbibliothek eben wartete, so erriet er, wie wir uns Familiar- in dieser Bibliothek benehmen werden offenbar nicht. Anstelle der Lekture der weltweiten Klassik und der Lehrbucher bevorzugen wir, ins dumme Spiel im sozialen Netz zu spielen, das Raubkopie-Kino herunterzuladen oder, sich am Haus von des Satelliten zu ergotzen. Das Internet hat die Menschen kluger, sogar im Gegenteil nicht gemacht: die Gelehrten vom Augenblick sind aus der Mode gekommen, kaum sind Google und Wikipedia erschienen.

Die Technologien entwickeln sich so ungestum, dass die phantastischen Einrichtungen, die in den Buchern und das Kino vorausgesagt sind, aller lacherlicher mit jedem Jahr aussehen. Ich erinnere mich, wie Keanu Reeves im Film «Dschonni der Mnemoniken», mit den Zahnen knirschend, hat geschaffen, sich ins Gehirn auf die spezielle Einrichtung gar 160 gigabajt aufzuzeichnen. Der arme Schlucker! Jetzt konnte er ins Geschaft einfach vorbeikommen und, die Festplatte kaufen, die mehrmals mehr als die Daten enthalt.

Strebend, sich auf viel Jahre in die Zukunft zu versetzen, die Menschen ertragen das Fiasko standig – in unserem Leben erscheint ganz und gar nicht, was voraussagte. Niemand fliegt aus der Kanone auf den Mond benutzt die Zeitmaschine nicht. Es ist sogar krankend, dass viele gute Sachen nur auf dem Papier blieben: der Roboter-Polizist, des Medikaments von allen Krankheiten oder den Kommunismus. Aber kann, und es ist gut, was sich nicht alle Prognosen erfullen. Doch prophezeiten allen das Koma nicht die Faulheit uns die Invasion der Mutanten, den nuklearen Krieg, die Okokatastrophen, die Epidemien und den Aufstand der Kampffahrzeuge.

Die Praxis hat im ubrigen vorgefuhrt, dass man sich vor dem Aufruhr kiborgow nicht furchten kann. Wie ein mein Freund gesagt hat, nachsten Terminatora angeschaut: «es bedroht Uns nicht. Wenn in Amerika der Aufruhr der Roboter aufflammen wird, werden bei uns die Menschen auf sowjetischenSchigulibergenoch fahren. Offenbar, Arnold Schwarzenegger hat es auch verstanden – weil in die Politik weggegangen ist.

Aber die Schwarmer lassen die Hande nicht sinken, setzen fort zu beschreiben und, im Kino die Raumschiffe abzunehmen, die die Weiten des Universums furchen werden, versprechen die Durchbruche in der Gentechnik und den Niedergang von den todlichen Strahlen.

Und wir glauben ihnen nicht – wir selbst aus der Zukunft sehr, die sich viel komplizierter zeigte und ist mannigfaltiger, als ihrer Vermutung.

Und dennoch traume ich von den kleinen Pfahlen mit dem kostenlosen Eis bis jetzt.