Wir aus der Zukunft. Wo das kostenlose Eis

Aber die Zeit flog, und die erwunschten Neuerungen aller waren nicht. Die aggressiven Neuankommlinge, auf die Gerbert Uells wartete noch im XIX. Jahrhundert, so uns haben nicht erobert. Die kosmische Odyssee, die von Stanley Kubrick am 2001 geplant ist, hat nach unabhangig vom Regisseur den Grunden nicht stattgefunden. Sogar die Staaten trotz den Hoffnungen der progressiven Schwarmer wurden unter Leitung des Prasidenten wseja der Erde nicht vereinigt!

Mit der Zeit habe ich schon aufgehort, auf personlich kosmolet und teleportaziju anstelle des Busses zu hoffen.

Und die Zukunft ist inzwischen getreten. Eben es zeigte sich ganz nicht von solchem, wie es es nach den Buchern und das Kino schien.

In der Zukunft, wie es sich herausgestellt hat, alle gehen ohne blasterow, aber mit Handys. In jedem – und die Verbindung mit einem beliebigen Punkt der Welt, sowohl das winzige Tonbandgerat, als auch die Videokamera. Es gesehen, wurden die Traumer, die hinter den UFOs und die Laserschwerte nachjagten, beim Kopf gefasst. Und sich ja wie verwundert hatten, wenn erkannt hatten, dass fur den Menschen des XXI. Jahrhunderts, ins Geschaft ohne Handy – die gegenwartige Tragodie hinauszugehen!

Sich ubrigens vorstellend, dass die Menschen ausschlielich wideofonami benutzen werden, niemand konnte, naturlich, solches Stuck wie SMS vorstellen. Die rauhen Mitteilungen von den englischen Buchstaben guter Laune «Privet. Ti gde» Sahen weder Rej Bradburys, noch die Bruder Strugazki voraus.

Die Schwarmer warteten auf etwas kompliziert und unerklarlich, deshalb konnten nicht erraten, dass unser Leben die genug einfachen Sachen umwenden werden. Sagen wir, hat sich der Plasmafernseher nutzlicher, als die Plasmapistole erwiesen. Deshalb ist der flache Bildschirm, der die Werbung vorfuhrt, sogar im muden kleinen Bus, und am meisten sawaljaschtschi das Hyperboloid, am Tag mit dem Feuer nicht aufzufinden.

Aber am meisten, naturlich, hat das Internet verwundert. Wenn jemand auf das Erscheinen der weltweiten Computerbibliothek eben wartete, so erriet er, wie wir uns Familiar- in dieser Bibliothek benehmen werden offenbar nicht. Anstelle der Lekture der weltweiten Klassik und der Lehrbucher bevorzugen wir, ins dumme Spiel im sozialen Netz zu spielen, das Raubkopie-Kino herunterzuladen oder, sich am Haus von des Satelliten zu ergotzen. Das Internet hat die Menschen kluger, sogar im Gegenteil nicht gemacht: die Gelehrten vom Augenblick sind aus der Mode gekommen, kaum sind Google und Wikipedia erschienen.

Die Technologien entwickeln sich so ungestum, dass die phantastischen Einrichtungen, die in den Buchern und das Kino vorausgesagt sind, aller lacherlicher mit jedem Jahr aussehen. Ich erinnere mich, wie Keanu Reeves im Film «Dschonni der Mnemoniken», mit den Zahnen knirschend, hat geschaffen, sich ins Gehirn auf die spezielle Einrichtung gar 160 gigabajt aufzuzeichnen. Der arme Schlucker! Jetzt konnte er ins Geschaft einfach vorbeikommen und, die Festplatte kaufen, die mehrmals mehr als die Daten enthalt.

Strebend, sich auf viel Jahre in die Zukunft zu versetzen, die Menschen ertragen das Fiasko standig – in unserem Leben erscheint ganz und gar nicht, was voraussagte. Niemand fliegt aus der Kanone auf den Mond benutzt die Zeitmaschine nicht. Es ist sogar krankend, dass viele gute Sachen nur auf dem Papier blieben: der Roboter-Polizist, des Medikaments von allen Krankheiten oder den Kommunismus. Aber kann, und es ist gut, was sich nicht alle Prognosen erfullen. Doch prophezeiten allen das Koma nicht die Faulheit uns die Invasion der Mutanten, den nuklearen Krieg, die Okokatastrophen, die Epidemien und den Aufstand der Kampffahrzeuge.

Die Praxis hat im ubrigen vorgefuhrt, dass man sich vor dem Aufruhr kiborgow nicht furchten kann. Wie ein mein Freund gesagt hat, nachsten Terminatora angeschaut: «es bedroht Uns nicht. Wenn in Amerika der Aufruhr der Roboter aufflammen wird, werden bei uns die Menschen auf sowjetischenSchigulibergenoch fahren. Offenbar, Arnold Schwarzenegger hat es auch verstanden – weil in die Politik weggegangen ist.

Aber die Schwarmer lassen die Hande nicht sinken, setzen fort zu beschreiben und, im Kino die Raumschiffe abzunehmen, die die Weiten des Universums furchen werden, versprechen die Durchbruche in der Gentechnik und den Niedergang von den todlichen Strahlen.

Und wir glauben ihnen nicht – wir selbst aus der Zukunft sehr, die sich viel komplizierter zeigte und ist mannigfaltiger, als ihrer Vermutung.

Und dennoch traume ich von den kleinen Pfahlen mit dem kostenlosen Eis bis jetzt.