Auf dem Hintergrund Puschkins

So wahrsagerisch gesungen, hat anderer Dichter, nepuschkin, den Hintergrund des einheimischen Daseins zugleich bezeichnet. Kulturell, entschuldigen Sie fur den Ausdruck, der Codas der Epoche.

Die Einwande dabetreffs, dass selbst nepuschkin, Okudschawa also, schon zwanzig Jahre wie die Epoche fur immer vergehend, deshalb vom Argument vorstellt, gelten kann nicht, – nehmen sich nicht vor. Uber Okudschawa werden wir nicht streiten, wir werden des Damaszenen Stahls bis zu seinem Jubilaum abgeben. Und kassajemo Puschkin werden wir so sagen: bis unsere Wunderkinder aus den mehrklugen Gymnasien der Variation zum Thema dort auf den unbekannten Bahnen die Spuren muder Schiguliberge tragen, suchen dort dreiig drei Recken in der Mullgrube drei Rubeln”, ist Puschkin unbesiegbar. Im Sinne, dass wir zu leben auf seinem Hintergrund fortsetzen werden, jenen wunschend oder, nicht wunschend.

Auerdem, die ausgedehnte Epoche kann man ohne Spannen Nachpuschkin- halten. Sieben kindliche Jahre biete ich an, nicht zu halten, ausgerechnet erweist es sich und 200 – gerade jetzt die Zeit, das Jubilaum zu feiern.

Wir werden die lobenden Lieder, nicht jener jetzt die Zeiten nicht singen. “Die Enzyklopadie des russischen Lebens” werden wir rasend, wenn auch abgeben und vergessenem heutzutage Wissarionu, schul- slowesnizam und ihren Gunstlingen, ist es ihr Territorium. Was uns, den gewohnlichen Lesern bleibt

Ja fast nichts. Die Zehn der verbreiteten Zitate, anscheinend “der Dandy Londoner” und “anglizkogo des Spleens”, der Gemeinplatze als “der Onkel der ehrlichsten Regeln”, von zwei vergangenen Jahrhunderten ins Schwanken gebrachter Axiome (“das Genie und die Missetat – zwei Sachen nicht gemeinsam”) zuruckgegeben oder gar der Scherze – “bin werde ich anderem auch das Jahrhundert ihm” richtig sein; einiger weniger popularer glanzender Paradoxe: “Oder die Pest mich podzepit, oder den Frost okostenit, oder mir in die Stirn wird den Schlagbaum der nicht behende Invalide … verpassen

Noch der versteckte Wunsch mit ihm zu streiten: Puschkin Kukuschkin! “Fur dich wird die Stunden wer unterrichten Puschkin”

Er – wird nicht genau sein. Er unterrichtete und fur sich nicht, als auch hat trojetschnikom und fast dass vom Pechvogel gewohnt. Also, hat mit Anna Kern Gluck gehabt, so ist die Beute nicht gro. Detok namlich mit Natali haben geboren.

UND

Wer wei, was ist Ruhm

Von welchem Preis er gekauft hat es ist recht,

Die Moglichkeit oder die Gluckseligkeit

Uber allen so weise und schlau,

Spottisch und erhaben

Zu scherzen, geheimnisvoll zu seufzen

Und das Bein vom Stiel zu nennen

Nicht frage ich es – Achmatowa. Wei, woruber sagt. Und uber sich – ist es und nesawistliwo so bitter:

Achmatowski werden nicht rufen

Weder die Strae, noch die Strophe …

Sie horen, wen im Beweggrund

Und die Wahrheit, als er hat solchem bezahlt. Was fur der Preis solche, was sowohl auf die Strae packte, als auch auf die Strophe, auf zwei Jahrhunderte, und noch blieb es ubrig

Er gibt uns ruhig nicht, zu leben. Alle unsere Dichter, von ist bis zu klein ist gro, bemuhen sich, zu verstehen, auszurechnen, anzuruhren, selbst wenn postojat rjadyschkom. Das Merkmal vielleicht solche

Zwetajewa – entrustet sich:

Die Peitsche der Gendarmen, der Gott der Studenten,

Die Galle der Manner, uslada der Frauen –

Puschkin – in der Rolle des Denkmales

Des Gastes stein-.

David Samojlow – jener auf eigene Art, scheu. Bemuht sich, die Puschkin-Zeile, sogar nicht poetisch, sogar aus dem Tagebuch (“Pestel, den Dichter und Anna – uber sie das Treffen, entsprechend zu beleben):

… Es Stand der April. Und das Leben war erwunscht.

Er hat wieder gehort — es singt Anna.

Eben ist erstickt!

”Anna! Oh mein Gott!”

Stahlbeton- der Onkel Majakowski, und hat sich jener nicht geniert, sich zu klaren:

Ich mag Sie,

Aber lebendig,

Und nicht die Mumie …

Und mandelschtamowskije Petersburger storoki ohne ihn sind nicht umgegangen,

Tjaschka die Last des Nordsnobs –

Onegina die altertumliche Trauer …

Und einzig aus lebend heutzutage, nicht verglichen Bells Achmadulina:

Und Puschkin schaut zartlich,

Und die Nacht ist gegangen, und erloschen die Kerzen,

Und den zarten Geschmack der Mutterrede

So rein die Lippen cholodit.

Die intellektuellen Puschkinisten von den Waffen schlagen – das Phanomen und ganz solches ubrig. Ergehen sich in Vermutungen, die Stiele auf den Feldern vergleichen, suchen verloren “das zehnte Kapitel”. Wenn auch sich bemuhen, uns, den Lesern, dass. Wir ist, auer den Werbeslogans gleich, nichts lesen wir.

Aber fruh wird oder spat die Leben myschja die Lauferei” an der Gurgel sitzen, wird sich der wahnsinnigen Jahre ugasscheje die Heiterkeit uns schwer erweisen, wie wir der dunkle Kater, – traurig, aber der gepruften Erfahrung auch dann ausnutzen werden:

Und mit der Abneigung das Leben meine lesend,

Ich zittere und ich verfluche,

Sowohl ich beklage mich bitter, als auch bitter giee ich die Tranen,

Aber die Zeilen traurig wasche ich nicht aus.

Und das Buch werden wir etwas weiter verbergen, damit wer nicht gesehen hat. Peinlich irgendwie …

Eben wir werden weiter leben, wie wir schaffen werden. Auf dem Hintergrund Puschkins. Eben kann sein, auf unseren Untergang traurig wird die Liebe ulybkoju des abschieds-e aufglanzen.