Wobjulimans. Die echte Geschichte Tatjana

Die Geschichten, die beschriebenen Alexander Sergejewitschem in Onegine ahnlich sind, geschehen uberall, zu allen Zeiten und sind aufeinander ahnlich: in der Provinz lebt das junge romantische Madchen, das von der Liebe traumt, aber, sich in ihrer Umgebung zu verlieben man hat niemanden. Eben Er erscheint, der Kavalier aus der Hauptstadt, attraktiv schon von einem davon, was den langweiligen Provinzlern unahnlich ist. Sie verliebt sich, naturlich, mit dem ganzen Eifer und der Leidenschaft, und er lehnt ihre Gefuhle … Nach einer Weile die Geschichte ab wird schon im Gegenteil wiederholt: Sie flammt verheiratet, und Er von den Gefuhlen.

In Х1Х den Jahrhundert solcher Geschichten war die einfach unglaubliche Zahl, deshalb, wenn der beruhmte Roman in den Gedichten hinausgegangen ist, eine Menge der Zeitgenossinnen Puschkins erkannten sich in Tatjana, die Frau Iwans Puschtschina, lizejskogo des Freundes des Dichters, sagte dem Mann oft: Wie mich Ihr Freund richtig beschrieben hat, unterschrieb und die Briefe zum Ehemann Tanja. Und Marija Rajewski haben gegen ihren Willen fur den General ausgegeben, doppelt sind als sie … die Zeitgenossen und die Freunde Puschkins alterer, seine Biografen und die Literaturwissenschaftler wer ersahen in Tatjana nur nicht aus, aber in unserer Geschichte sie rufen Jelisaweta Ksawerjewna Woronzowa.

Sie lebt durchaus nicht arm prowinzialka, und die Tochter des groen Kronhetmanes Grafen Ksawerija Branizki und Alexandra Wassiljewny Engelgard – der Lieblingsnichte allmachtigen Potemkina, im prachtigen Landsitz die Weie Kirche im Kiewer Gouvernement, liest die Romane und wartet Darauf. Und Er erscheint – Alexander Rajewski – der Sohn des beruhmten Helden des Krieges 1812 und der Teilnehmer des Krieges. Der entfernte Verwandte der Mutter unserer Heldin, er ist angekommen, sich nach der Verwundung zu erholen. Hoch, schlecht, in den Punkten, mit dem klugen spottischen Blick der kleinen dunklen Augen, owejannyj vom Militarruhm, hielt sich Alexander Rajewski geheimnisvoll, sagte von den Paradoxen, und Eliza hat sich ohne Gedachtnis verliebt. Unser Held sah das Fraulein von oben herab, auf die Gefuhle antwortete nicht und ist abgefahren, sehr kalt verabschiedet. Sie hat danach den Brief-Anerkennung geschrieben, Er hat in der Antwort heftig das verliebte Madchen abgekanzelt.

Ihr schon 27 – die alte Jungfrau, ist die Mutter ermudet, die Brautigame anzubieten. Eliza sagt, dass niemand ihr gefallt. Die Mutter besteht, auch dann stimmt die Tochter auf einen beliebigen Brautigam zu, ihr ist es … angeblich jetzt dennoch

Alexandra Wassiljewna ruft zu Hilfe die Freundinnen, und einer von ihnen findet die herankommende Partei in Paris. Der Brautigam – Michail Semenowitsch Woronzow – der Sohn des russischen Botschafters in London, ist in den besten Traditionen der englischen Aristokratie grogezogen und gebildet, der Held des Krieges 1812, der auf ganze Europa 37-jahrigen serdzejed beruhmt ist, hat ostepenitsja entschieden und auch suchte die herankommende Frau.

Die Grafin war bezaubernd, bekannter Memoirenschreiber Wigel so hat sie beschrieben: In ihr war nicht, was krassotoju nennen; aber schneller, ihr zarter Blick milenkich der kleinen Augen bohrte durch; das Lacheln ihres Mundes, die ahnlich sah ich nicht, es schien, als auch ruft die Kusse. Damit wiederholte Wladimir Sollogub: der Kleinen Groe, mit den Strichen etwas gro und falsch, war Furstin Jelisaweta Ksawerjewna nichtsdestoweniger eine der anziehendsten Frauen gegebener Zeit. Ihr ganzes Wesen war proniknuto takoju mjagkoju, otscharowatelnoju, schenstwennoju Anmut, solcher Freundlichkeit, solchen streng schtschegolstwom, dass zu erklaren, wie solche Menschen ist es leicht sich, wie sich Puschkin, und viele, andere, ohne Gedachtnis in Furstin Woronzowu verliebten.

Die Graf, nachher der Furst, Woronzow, wie auch der Mann Tatjana Larinoj, dostoin waren wenn nicht der Liebe Eliza, so ist ja der Achtung – genau. Uber seine militarisch doblestjach und die Verdienste wahrend des Dienstes in Krim und im Kaukasus sind die Bucher, aber ein bichen uber seine menschlich die Qualitaten geschrieben: in den Truppen hat er die korperlichen Strafen der Soldaten verboten, hat fur sie die Schulen organisiert und selbst bildete die Programme. Wenn die russischen Truppen in Paris eingegangen sind, wurde Woronzow ein Kommandeur des russischen Besatzungskorpers. Den Krieg beendet, wurden die Offiziere, klar, – die Restaurants, das Fraulein geschwacht, die Karten … haben sich in Schulden gesturzt. Gesiegt auf die Bezahlung der Schulden nicht hofften, moglich sehr, forderten nicht, aber Woronzow hat entschieden, dass seine Offiziere aus Paris wurdig weggehen sollen – er hat ihre Schulden aus der eigenen Tasche bezahlt, dazu eines der besten Guter verkauft.

Woronzow mit der Frau sind zu St. Petersburg angekommen. Die Grafin ist beim Hof – voll der Eindrucke uber die erste auslandische Reise erschienen, mit dem Haufen der modischen Pariser Kleidungen – und hatte den blendenden Erfolg. Kaiser Nikolaj 1 hat sich fur sie begeistert, aber Eliza, nach den Erinnerungen der Zeitgenossen, aus dem Stolz oder aus der Berechnung hat gewagt, aus den Handen des Zaren auszurutschen, dass den Hoffraulein gewohnlich nicht gelang, und dieses ungewohnliche Verhalten hat an sie die Beruhmtheit in den weltlichen Kreisen geliefert.

Rajewski, Jelisaweta Ksawerjewnu von der glanzenden Weltdame, der Frau des bekannten Generals, die in den besten Wohnzimmern ubernommen ist gesehen, hat sich verliebt. Unbekannt bis jetzt mit den starken Gefuhlen, hat er den Kopf verloren, und diese Liebe, ausgedehnt auf etwas Jahre, hat sein Leben entstellt, wie die Zeitgenossen hielten. Der Vater schrieb es: die Ungluckliche Leidenschaft meines Sohnes zu Grafin Woronzowoj hat es zu den Taten unvernunft zugezogen, und er neprostitelno ist vor grafineju schuldig.

Graf Woronzow hat die Bestimmung zu Odessa, Rajewski mit Hilfe der Grafin Branizki, des Begriffes nicht der uber die Gefuhle habenden Tochter bekommen, hat den warmen Flecken beim neuen Gouverneur Odessa bekommen. Rajewski entscheidet sich um jeden Preis, die Liebe Eliza zu erobern. Auf den Rechten der Verwandtschaft und des Kollegen kommt es im Haus Woronzowych standig vor, viel Zeit fuhrt im Salon der Grafin durch, wo die musikalischen Abende und die Vorstellungen oft unterkommen, wo sich die Liebhaber der Kunst und die Literatur versammeln.

Inwiefern weit die Beziehungen Eliza und Rajewski gekommen sind, ist es nicht bekannt, aber fuhrten sie viel Zeit zusammen durch. Kann sein, sie hat ihm geantwortet, wie Tatjana Larina Oneginu angeblich ich anderem zuruckgegeben bin, und kann, hat den leichten Roman gedreht, wer wei Aber etwas war zwischen ihnen …

Und zu Odessa, auch kommt auf den Dienst zu Woronzowu, Alexander Puschkin, der einstige Bekannte Rajewski an. Beider sind uber das Treffen froh, Puschkin ist es hoch schatzt den Freund, widmet ihm die Gedichte und ersieht die ungewohnliche Zukunft aus. Puschkin beginnt die Arbeit am neuen Roman in den Gedichten gerade, Rajewski erzahlt ihm von Eliza, ihre Geschichte beunruhigt den Dichter, und die Freunde nennen sie untereinander als Tatjana schon, Puschkin lernt sie naher kennen, und zwischen dem Dichter und der Grafin flammt die Liebe auf.

Bitter, neidisch Rajewski wird von der Eifersucht verruckt, aber er fordert den Konkurrenten nicht vor die Klinge – dort ist es noch nicht bekannt, wer wen wird, nein toten, er findet die wirksamere Weise, den Konkurrenten zu entfernen und beginnt nascheptywat Woronzowu uber das unanstandige Verhalten des Dichters, das seinen Namen schandet.

Woronzow ist zu Puschkin sehr zuerst gut, lasst zu, in der Bibliothek zu arbeiten, und um die Frau hat er sich an die Menge der Verehrer gewohnt, und selbst war nicht ohne Sunde, aber Rajewski hort nicht auf, seinen Dichter Stimmung gegen zu machen. Dann sendet Woronzow Puschkin in eine langwierige Dienstreise – auf die Heuschrecke eben ab. Der Dichter bleibt
in der Schuld nicht und schreibt bekannt epigrammu:

Der Halb-Mylord, der Halb-Kaufmann,

Der Halb-Weise, der Halb-Unwissende,

Der Halb-Schuft, aber ist die Hoffnung,

Was voll, endlich wird.

Woronzow solchen verdiente auf keine Weise, die Grafin war wie von der Bosheit, als auch der Ungerechtigkeit unangenehm getroffen. Jedoch hat Puschkin bald verziehen, und Rajewski wurde im Ernst beunruhigt. Und er hat Woronzowu die gerade Denunziation auf den Dichter geschrieben. Ich werde nicht auf Einzelheiten eingehen, aber Puschkin haben in Michajlowski abgeschickt, und Rajewski setzte fort, Eliza anzuhalten.

Und sie oder hat verstanden, dass das Ideal ihrer Jugend darstellte, oder einfach hat Interesse verloren, aber die Treffen hat eingestellt. Rajewski, hohe Meinung gehabt von sich sehr, damit gebandigt werden konnte nicht, er verfolgte die Grafin uberall, einmal hat mit der Reitpeitsche in den Handen in der Strae ihre Mannschaft angehalten und zwang, aus der Kutsche hinauszugehen, und spater hat geschrien: Sorgen Sie sich recht gut um unsere Kinder oder – nach anderer Version – uber unsere Tochter.

Der Skandal hat sich der Unglaubliche ergeben. Woronzow hat auer sich geraten und unter Einflu des Zorns hat den Brief zu St. Petersburg geschrieben, nach dem der hochste Befehl uber die unverzugliche Ausweisung Rajewski zu Poltawa, zum Vater, fur die Gesprache gegen die Regierung und die Kriegsoperationen bekommen war.

So ist den Roman Tatjana Larinoj zu Ende gegangen. Aber ihr Leben dauerte und war des edlen Charakters der Puschkin-Heldin wurdig. Mit den Jahren hat sie sich dem Mann genahert, besonders begleitete nach dem Tod drei Kinder, uberall es, sogar auf den Krieg. Und obwohl in 60 Jahre sie fast aussah ist doppelt so jung und noch gedieh das Licht, sie gab die ganze gegebene Zeit und die riesigen Mittel der Wohltatigkeit fast zuruck. Ihr Lieblingswerk wurde das Komitee der Fursorge uber die armen Menschen, wobei sie die Konfession oder die Nationalitat nicht beunruhigten, sie sagte: Du bist der Mensch – seiner genug. Du bist – mehr als genug arm. Du das Kind meines Gottes – fur mich die Wahrheit.

Sie hat das lange Leben und jeden Tag gewohnt las die Gedichte Puschkins, und wenn die Sehkraft anfing, zu andern, bat, dass ihr sie laut lasen. Es ist die Grafin in 1880 gestorben, alle drei Manner des Lebens fur lange Zeit erlebt.

Und was ihr Roman mit Puschkinym Beider haben das Geheimnis ins Grab fortgetragen. Sie hat kurz vor dem Tod die Tagebucher und die Briefe zerstort, er nahm bis zum letzten Tag von der Hand geschenkt von ihr beim Scheiden den Ring-Talisman nicht ab. Fast sind fur 200 Jahre, was von ihrem Treffen vergangen sind, uber ihre Liebe Hundert Forschungen, der Dissertationen und der Bucher geschrieben. Alle sagen wahr, welche Rolle Eliza im Leben des Dichters gespielt hat, zu welchen Gedichten begeistert hat. Aber das alles die Vermutungen, die Geruchte, den Klatsch, die Fetzen der Gesprache und der Briefe …

Man sagt, dass Tochter Woronzowych Sophja eine Tochter Puschkins war, sagen, dass in Michajlowski er die Briefe bekam, die von solchem versiegelt sind, wie bei ihm vom Ring, aus dem Zimmer auch dann fortlief, um sie in der Einsamkeit zu lesen, und spater verbrannte. Noch erzahlen, dass es jemandem gelang, unter einem dieser Briefe die seltsame Unterschrift wobjulimans zu lesen, spater hat daruber die Gedichte anderer Dichter – Andrej Wosnessenski geschrieben:

A.W.

Wie die Beschworung des Psalms,

Der Verruckte, nach dem Feld getragen worden,

Er buffelte die Unterschrift aus dem Brief:

Wobulimans – Wobjulimans.

Der Verwandte! Es ist osmnadzat der Jahre, bei unserer Tochter – der Roman gegangen.

Verbrenne meine Handschrift und das Paket.

Mit uns die Liebe. Wobjulimans.

P. S. Es ist die Patience nicht gelungen.

Wird trefowyj die Silhouette aufleuchten

Die Kopfe mit bukljami von den Seiten.

Eben es wird die Pistole danebenschieen.

Wobjulimans – Mit uns die Liebe …