Archive for Mai, 2013

Die Winterspaziergange. Der Nadelwald

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Ist vom Unsichtbareren verzaubert,

Es schlummert der Wald unter das Marchen des Traumes.

Wie beloju vom Kopftuch

podwjasalassja die Kiefer.

S.Jessenin.

Hinter den Fenstern der Winter. Der sonnige Tag, den funkelnden flaumigen Schnee als auch locken, auf die Strae hinauszugehen. Nehmen Sie die Kinder mit und bekleiden Sie sich warmer – heute werden wir gehen, durch den Winterwald zu spazieren. Auf uns warten die bemerkenswerten Eroffnungen! Und speziell werden wir fur die wissbegierigen Kinder auf den Spaziergang die Ratsel nehmen.

Die Ratsel des Winterwaldes

Leise Scheint es in silbern winter- dem Wald …, dass jetzt aller unter der flaumigen Decke des Schnees schlaft. In die kalte Jahreszeit schlafen die Baume wirklich, wachsen nicht. Da koreschki der Pflanzen die Feuchtigkeit und die Nahrstoffe aus dem stillstehenden Boden nicht bekommen konnen.

C falle allen Pflanzen ernst ein haben sich zum Winter vorbereitet.

Im Pelz im Sommer,

Und dem Winter der Ausgezogene. (Der Wald)

Die Laubbaume – die Birke, das Eichenholz, die Linde, die Pappel, die Espe – haben die Blatterchen gesturzt. Fragen Sie den Kleinen, warum Die Antwort ist einfach: wenn der Baum mit den Blattern fur den Winter, den ausfallenden Schnee nalipnet auf das Laub bleibt, und werden unter dieser Schwere des Zweiges zerbrochen werden. Es ist fur den Baum sehr gefahrlich, davon wird es umkommen.

Sie immer im Wald wirst du finden.

Wir werden gehen, zu spazieren und wir werden begegnen:

Kostet stachelig, wie der Igel,

Im Winter im Kleid sommer-. (Die Fichte)

Die Tannen stehen, fast bis zur Erde die dicken stacheligen Zweige gesenkt, die von den weien Schneeumschlagtuchern bedeckt sind. Feine Kronen der Kiefern grunen unter den verschneiten Feldern und den Waldern. Die geraden schlanken Stamme, wie die Pfeile, durchbohren frostig wys.

Bei mir ist die Nadeln langer,

Als bei der Tanne.

Sehr gerade wachse ich

In die Hohe. (Die Kiefer)

Den Nadelbaumen – die Fichte, der Kiefer, der Zeder – muss man sich auf den Schneewinter nicht vorbereiten. Sie bleiben sowohl dem Winter als auch im Sommer grun. Gerade deshalb sie nennen immergrun eben. Bei nadel- anstelle der Blatterchen chwoinki – igolotschki, die weder den Schnee, noch den Frost furchtbar ist. Die Fichte und die Kiefer sturzen igolotschki fur den Winter nicht. Aber – offnen Sie dem Kleinen das groe Geheimnis – igolotschki durchaus nicht ewig. Die Baume tauschen sie auch, aber allmahlich. Sagljanite mit dem Kleinen unter Krone der Fichte oder der Kiefer – unter den Beinen werden die Schicht der Nadeln, Ihnen und die Bestatigung sehen. Chwoinki leben auf der Fichte 5-7 Jahre, auf der Kiefer die 2-3 Jahre.

Die Stunden des Winterwaldes

Betrachten Sie zusammen mit dem Kind der Nadel der Fichte und der Kiefer, vergleichen Sie. Bei der Fichte die Nadel fest, abgedeckt mit dem dichten Hautchen, ihnen ist der Frost nicht furchtbar. Bei der Kiefer chwoinki lang, weich eng, befinden sich mit Paaren. Zerreiben Sie von ihren Handen und ponjuchajte – werden Sie merkwurdig smoljanistyj das Aroma fuhlen. Der sich heraushebende Geruch hat die einzigartige Fahigkeit, in der Luft die krankheitserregenden Mikroorganismen zu toten. Deshalb nach dem Kiefernadelwald zu spazieren es ist fur die Atmungsorgane des Menschen sehr nutzlich.

Kommen Sie mit dem Kleinen zu klein jelotschke heran und versuchen Sie, zu berechnen, es ist wieviel ihr die Jahre. Jedes Jahr erscheinen bei der Fichte auf dem Gipfel neu wetotschki, wachsend einer Stelle zu verschiedenen Seiten. Nach der Menge dieses konnen die Abzweigungen das Alter bestimmen. Das Vorsagen: jelotschka, die es 5 Jahre, noch nicht hoch, als das Kind solchen Alters niedriger ist.

Ich bin eine Schwester der Kiefern und der Tannen,

Und im Winter ohne Nadeln. (Die Larche)

Man braucht, einen besonderen Nadelbaum – der Larche nicht zu vergessen. Das Symbol unseres Landes fassen, die Birke zu halten. Aber tatsachlich der zahlreichste Baum Russlands – die Larche. Gerade nehmen listwennitschnyje den Wald bei uns die groen Flachen ein. Die weiche, zarte, hellgrune Nadel der Larche vergilbt und vollstandig fallt jeden Herbst ab. Und dem Fruhling erscheinen aus den Nieren jung chwoinki mit dem besonderen Aroma.

Die Geschenke des Winterwaldes

Betrachten, auf der erwachsenen Fichte genau, die Kiefer kann die Zapfen sehen oder, sie unter Krone des Baumes finden. Vergleichen Sie zwei Zapfen: bei der Kiefer kurz, rundlich, fest. Der Zapfen der Fichte lang, prodolgowataja. Wenn auf der Kiefer Sie den grunen Zapfen sehen, erklaren Sie dem Kind, sie noch jung, nicht die Reifende. Wenn die Samen vollstandig ausreifen – wird der Zapfen braun.

Wir kehren heim

Nehmen Sie aus dem Wald etwas Kieferzapfen nach Hause. Eben beobachten Sie sie. Durch zwei-drei Tage horen Sie Sie das ungewohnliche Knistern – poschtschelkiwanija. Die Zapfen werden beginnen, geoffnet zu werden, und man kann die Samen sehen. Betrachten Sie sie. Bei jedem Samen ist durchsichtig krylyschko. Es hilft, wie der kleine Propeller, dem Samen schnell-schnell, sich zu drehen, das Fallen verzogernd. In der Natur werden die reifenden Zapfen im Fruhling geoffnet, und die ausfallenden Samen begeben sich in die Luftreise.

Fuhren Sie mit dem Kind das Experiment nach der Zuchtung klein derewza aus dem Samen durch. Den Samen der Kiefer kann man in den Topf mit der Erde pflanzen. Wenn sprieen wird, Sie ziehen es auf, die Besonderheiten der Zuchtung nadel- in den Zimmerbedingungen beachtend. Und spater kann man gezuchtet saschenez auf das Landgrundstuck oder in den Hof des Hauses umsetzen.

Des angenehmen Spaziergangs!


An allem ist der Regen

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Hinter dem Fenster geht den Regen. Die Tropfen klopfen nach dem Sims so traurig und klagend, dass ihre Traurigkeit mir ubergeben wird. Es gibt keine Hauser niemandes. Ich sitze eine, sakutawschis in den Plaid, mit dem Krug des heissen aromatischen Tees. Nebenan schnarcht mein richtiger Hund Udawtschik. Und mir ist traurig. Traurig, wie niemals. Ich wei, daran ist der Regen schuldig. Der Himmel weint, und es weint meine Seele, und qualend jammert das Herz.

Wieder lese ich und wieder alle geschehenen Ereignisse aus und wieder tauche ich in ihnen, wieder und wieder will ich sie erleben. Ich wei, ich quale mich damit, aber nichts kann ich machen. Mein Leben wie rasdwoilas, und ich wei nicht, wie sie wieder in ein Einheitliches zu kleben. Ich wei nicht Oder ist einfach ich will nicht Wahrscheinlich, zweites. Wahrscheinlich, erstes.

Was mit mir geschieht Warum so nespokojno auf der Seele Wahrscheinlich, ich habe mich einfach verliebt. Es macht mich verruckt und schlagt aus der gewohnheitsmaigen Spur des Lebens aus.

Die Verliebtheit. Sie beunruhigt durmanit, und ergreift dich. Dieses Gefuhl wie die Droge.

Es stot okryljajet, kolyschet jedes Teilchen Leibs und Seele, zu den ganz unglaublichen Taten an, an die fruher nicht dachte. Es atmet die Haut, es brennen die Augen, die Lippen horen nicht auf, zu lacheln, und aller andert sich im Menschen. Aller: die Gangart, den Blick und sogar die Gewohnheiten. Du empfindest, wie das Blut in den Adern tollwutig pulsiert, du lebst! Und daruber will man auf die ganze Welt schreien!

Mich hat die Leidenschaft ergriffen: ich war fertig, sich ins Feuer zu werfen, es ist von mir, meinem Korper, uber meinem Herz nur, um neben dem Mann zu sein, der solche Macht hat notwendig.

Ich habe die Empfindung der Realitat verloren, ich wurde unaufmerksam zum Mann, hat die Vorsicht vergessen. Ich war okrylena, ich schwebte in der Luft, ich genoss. Und qualte sich gleichzeitig. Ich wusste nicht, wie mir, aus dieser ausweglosen Lage ausgerissen zu werden. Ich wollte und furchtete das alles, einzustellen. Aber war sich bewut, dass so weiter, dauern nicht kann und man muss etwas entscheiden. Aber was

Mir war es sehr einsam. Und daruber ich mit niemandem nicht reden konnte. Niemand konnte mir helfen, so war es mir niemals einsam. Es war qualvoll, nach Hause zu kommen und, ruhig, nichts den verdachtigenden Mann zu sehen. Und ist noch qualvoller – in den Umarmungen des Liebhabers zu versinken, erwartend, dass bald es zu Ende gehen wird. Von diesem tersani habe ich den Appetit und den Traum verloren, hat begonnen, abzumagern, wurde reizbar und zerstreut.

Auch dann habe ich den Ausgang gefunden. Sehr einfach und leicht ausfuhrbar. Ich bin entlaufen. Wie die Ratten vom versinkenden Schiff laufen. Hat den Urlaub auf der Arbeit genommen, hat die Sachen gesammelt, hat den kurzen Zettel dem Mann geschrieben, hat SMS dem Liebhaber hinuntergeworfen und ist mit dem Hund zu den Eltern aufs Land entlaufen.

Erstens ich proplakalas. Spater bedauerte sich arm-unglucklich lange, weinte wieder, spazierte in der frischen Luft, aller bedachte und wog ab, weinte wieder, aber mir wurde es schlechter und es ist schlechter. Mehrmals war fertig, ich abzusturzen und, zu den Mannern abzufahren. Aber, verstehend, dass, wenn ich zuruckkehren werde, der Weg ruckwarts schon nicht wird, sich hielt jedees Mal an und setzte fort, zu leiden.

Und spater habe ich begonnen, zu zeichnen. Zufallig hat auf dem Dachboden das alte Album und die Farben gefunden und hat begonnen, zu zeichnen.

In die Zeichnungen goss ich die Bosheit auf mich aus, auf die Manner, dort war meine Kraftlosigkeit, meine Unruhe, meine Gedanken, meine Phantasien und meine Liebe. Ich zeichnete, sprach mit sich, sprach mit dem Mann und dem Liebhaber, gab von ihm und sich die Fragen auf und langsam wurde wiederbelebt.

Und einmal am Morgen, aufgewacht, habe ich verstanden, dass der Nebel zerstreut wurde. Alles ist auf die Stellen aufgestanden. Der Himmel hat aufgehort, zu weinen, es hat die liebe Sonne herausgeschaut, und in meiner Seele wurde warm und ist klar. Und ich bin heimgekehrt.

Erstes, dass ich gemacht habe, es ist zum Frisiersalon gegangen und hat die Frisur geandert. Der Frisiersalon – die wunderbare Stelle, sie hebt die Stimmung, und das neue Auere gibt die Uberzeugung. Dann hat die Freundinnen abtelefoniert und hat die larmende Party veranstaltet. In jenen Abend wurde ich mit dem Mann versohnt. Ich genoss den Verkehr mit ihm und den neuen Empfindungen. Ich lebte und war okrylena, ich flog und schwebte in der Luft, ich genoss.

Ich wei, an allem ist das Wetter schuldig. Wenn in der Strae finster und finster, mir traurig ist, und suche ich der Abenteuer, um das Leben irgendwie auszumalen. Aber es ist besser, auf der Leinwand, als sinnlos zu schreiben, das Schicksal zu tauschen. Und jetzt will ich gerade SO leben.