An allem ist der Regen

Hinter dem Fenster geht den Regen. Die Tropfen klopfen nach dem Sims so traurig und klagend, dass ihre Traurigkeit mir ubergeben wird. Es gibt keine Hauser niemandes. Ich sitze eine, sakutawschis in den Plaid, mit dem Krug des heissen aromatischen Tees. Nebenan schnarcht mein richtiger Hund Udawtschik. Und mir ist traurig. Traurig, wie niemals. Ich wei, daran ist der Regen schuldig. Der Himmel weint, und es weint meine Seele, und qualend jammert das Herz.

Wieder lese ich und wieder alle geschehenen Ereignisse aus und wieder tauche ich in ihnen, wieder und wieder will ich sie erleben. Ich wei, ich quale mich damit, aber nichts kann ich machen. Mein Leben wie rasdwoilas, und ich wei nicht, wie sie wieder in ein Einheitliches zu kleben. Ich wei nicht Oder ist einfach ich will nicht Wahrscheinlich, zweites. Wahrscheinlich, erstes.

Was mit mir geschieht Warum so nespokojno auf der Seele Wahrscheinlich, ich habe mich einfach verliebt. Es macht mich verruckt und schlagt aus der gewohnheitsmaigen Spur des Lebens aus.

Die Verliebtheit. Sie beunruhigt durmanit, und ergreift dich. Dieses Gefuhl wie die Droge.

Es stot okryljajet, kolyschet jedes Teilchen Leibs und Seele, zu den ganz unglaublichen Taten an, an die fruher nicht dachte. Es atmet die Haut, es brennen die Augen, die Lippen horen nicht auf, zu lacheln, und aller andert sich im Menschen. Aller: die Gangart, den Blick und sogar die Gewohnheiten. Du empfindest, wie das Blut in den Adern tollwutig pulsiert, du lebst! Und daruber will man auf die ganze Welt schreien!

Mich hat die Leidenschaft ergriffen: ich war fertig, sich ins Feuer zu werfen, es ist von mir, meinem Korper, uber meinem Herz nur, um neben dem Mann zu sein, der solche Macht hat notwendig.

Ich habe die Empfindung der Realitat verloren, ich wurde unaufmerksam zum Mann, hat die Vorsicht vergessen. Ich war okrylena, ich schwebte in der Luft, ich genoss. Und qualte sich gleichzeitig. Ich wusste nicht, wie mir, aus dieser ausweglosen Lage ausgerissen zu werden. Ich wollte und furchtete das alles, einzustellen. Aber war sich bewut, dass so weiter, dauern nicht kann und man muss etwas entscheiden. Aber was

Mir war es sehr einsam. Und daruber ich mit niemandem nicht reden konnte. Niemand konnte mir helfen, so war es mir niemals einsam. Es war qualvoll, nach Hause zu kommen und, ruhig, nichts den verdachtigenden Mann zu sehen. Und ist noch qualvoller – in den Umarmungen des Liebhabers zu versinken, erwartend, dass bald es zu Ende gehen wird. Von diesem tersani habe ich den Appetit und den Traum verloren, hat begonnen, abzumagern, wurde reizbar und zerstreut.

Auch dann habe ich den Ausgang gefunden. Sehr einfach und leicht ausfuhrbar. Ich bin entlaufen. Wie die Ratten vom versinkenden Schiff laufen. Hat den Urlaub auf der Arbeit genommen, hat die Sachen gesammelt, hat den kurzen Zettel dem Mann geschrieben, hat SMS dem Liebhaber hinuntergeworfen und ist mit dem Hund zu den Eltern aufs Land entlaufen.

Erstens ich proplakalas. Spater bedauerte sich arm-unglucklich lange, weinte wieder, spazierte in der frischen Luft, aller bedachte und wog ab, weinte wieder, aber mir wurde es schlechter und es ist schlechter. Mehrmals war fertig, ich abzusturzen und, zu den Mannern abzufahren. Aber, verstehend, dass, wenn ich zuruckkehren werde, der Weg ruckwarts schon nicht wird, sich hielt jedees Mal an und setzte fort, zu leiden.

Und spater habe ich begonnen, zu zeichnen. Zufallig hat auf dem Dachboden das alte Album und die Farben gefunden und hat begonnen, zu zeichnen.

In die Zeichnungen goss ich die Bosheit auf mich aus, auf die Manner, dort war meine Kraftlosigkeit, meine Unruhe, meine Gedanken, meine Phantasien und meine Liebe. Ich zeichnete, sprach mit sich, sprach mit dem Mann und dem Liebhaber, gab von ihm und sich die Fragen auf und langsam wurde wiederbelebt.

Und einmal am Morgen, aufgewacht, habe ich verstanden, dass der Nebel zerstreut wurde. Alles ist auf die Stellen aufgestanden. Der Himmel hat aufgehort, zu weinen, es hat die liebe Sonne herausgeschaut, und in meiner Seele wurde warm und ist klar. Und ich bin heimgekehrt.

Erstes, dass ich gemacht habe, es ist zum Frisiersalon gegangen und hat die Frisur geandert. Der Frisiersalon – die wunderbare Stelle, sie hebt die Stimmung, und das neue Auere gibt die Uberzeugung. Dann hat die Freundinnen abtelefoniert und hat die larmende Party veranstaltet. In jenen Abend wurde ich mit dem Mann versohnt. Ich genoss den Verkehr mit ihm und den neuen Empfindungen. Ich lebte und war okrylena, ich flog und schwebte in der Luft, ich genoss.

Ich wei, an allem ist das Wetter schuldig. Wenn in der Strae finster und finster, mir traurig ist, und suche ich der Abenteuer, um das Leben irgendwie auszumalen. Aber es ist besser, auf der Leinwand, als sinnlos zu schreiben, das Schicksal zu tauschen. Und jetzt will ich gerade SO leben.