Ohne uberflussige Worter. Der nicht Verbalverkehr

Zunachst war das Wort. Oder immerhin die Mimik und die Gesten Wie es dort war, der Mensch vernunftig, die Rede ergriffen und gelernt, die Gedanken auf dem Papier darzulegen, hat von den Tieren nicht wenig expressiver Weisen newerbalnoj ubergenommen. Sowie hat, auerst menschlich, klar wie dem engen Kreis der Gleichgesinnten, als auch allen Bewohnern unseres Planeten erfunden.

Die Gebardensprache verwenden vor allem die Taubstummen. Bei slaboslyschaschtschich der Vertreter jeder Nation war solche Gebardensprache, also, und in der Mitte des XX. Jahrhunderts die internationale Sprache schestuno – das Analogon esperanto entwickelt.

Nur konnen mit Hilfe der Gestiken manchmal miteinander die Menschen verschiedener Nationalitaten eben vereinbaren. Hier muss man vorsichtig und, als das Ausland, sein, nicht hereinfallen. Wenn der Amerikaner vom Ringel gro zusammenlegt und meint er der Zeigefinger: uber kej, aller ist gut. Bei den Franzosen bedeutet diese Geste die Null, die Zero. Auf Zypern ist es das Ringel aus den Fingern besser niemandem nicht, umsonst vorzufuhren – mittels solcher Geste deuten die Zyprer durchsichtig an, dass sich der Gesprachspartner zu den Sexminderheiten verhalt. Und in Tunesien ist es das Zeichen der hochsten Stufe der Drohung, das ohne jede Scherze wie das Versprechen bewertet wird zu entleiben.

Selb und mit dem gehobenen nach oben Daumen. Bei uns ist es das Zeichen der Billigung und des Entzuckens, bei den Amerikanern – die Bitte, auf dem Wagen ohne Bezahlung der Fahrt anzulegen, und bei den Spaniern – der Vorschlag unverzuglich, Sex zu haben. So dass wenn zu Ihnen am Strand irgendwo in Andalusien oder auf den Kanaren der braungebrannte Macho herankommen wird und wird nach oben den Daumen heben, konnen Sie ihm die Ohrfeige tapfer aufbrennen.

Einige rituelle Gesten so sind in unser Leben fest eingegangen, dass wir uber ihre Herkunft besonders nicht nachdenken. Und umsonst – haben aller diese den sakralen Geheimsinn. Die Manner wechseln beim Treffen vom Handedruck, um einander – bei mir vorzufuhren es gibt keine Waffen. Die freundschaftlichen Kusse in die Wange sind unmittelbar mit der Verehrung der Bibel verbunden. In Europa ist es ublich, sich zweimal zu kussen, abwechselnd in die rechten und linken Wangen, dadurch meinend: Du wirst mir eine Wange ersetzen, aber ich werde dich nicht schlagen, und dem Kuss, du wirst andere ersetzen – und ich werde wieder kussen. Auf Rus spokon dem Jahrhundert wechselten vom dreimaligen Kuss – im Namen Heilig Troizy. Den Menschen in die Wange nur einmal fruher zu kussen es wurde beleidigend angenommen ist war iudin der Kuss, schuftig und verraterisch.

Die auerst verwirrte Gebardensprache und der Korperbewegungen haben die Freimaurer erdacht – um die Mitmenschen von den Fremden ja sicher zu unterscheiden. Und die Wande haben die Ohren wie bekannt, und die Sitzungen der Freimaurerlogen sollten unter den Bedingungen der vollsten Konspiration gehen. Die Freimaurer vergotterten allerlei Geheimzeichen und die Symbole, mit deren Hilfe sie von den chiffrierten Informationen wechselten. Man kann sich auch an das schwarze Raubkopie-Zeichen, den Blumentopf auf dem Fensterbrett, nicht bemerkt von Professor Plejschnerom, den abgehauenen Pferdekopf im Film Taufpate – die unheilverkundenden Zeichen, aber welche ausdrucksvoll erinnern.

Die Menschen seit langem tragen die Kleidung nicht nur schon, damit uteplitsja und die Nacktheit zu verbergen. Nicht nur, um die Zugehorigkeit dieser oder jener offentlichen Gruppe zu bezeichnen. Mit Hilfe der Kleidung kann man Umgebung uber die Stimmung, die Erwartungen und die Wunsche mitteilen. Am Sommerabend zieht das Madchen topik an und den Minirock – bedeutet, sie ist zu den erotischen Abenteuern fertig. So halten jedenfalls, die ihr entgegengehenden Manner.

In die Epoche der Renaissance strebte die europaische Aristokratie, sich nicht nur teuerer und ordentlichen Kleidung, sondern auch der Auserlesenheit der Manieren herauszuheben. Es war das mehrstufige System der Verbeugungen und rasscharkiwani – je nach dem Titel und dem sozialen Status begrusst entwickelt. Dem Anschein nach sahen nicht gewidmet dieser gymnastischen Kniebeugen, dryganja die Beine und fast dass schonglrskije die Manipulationen mit den Kopfbedeckungen komisch aus. Einmal hat Iwan Grosnyj den Brief englischer Konigin Jelisaweta geschrieben und hat zu London die Botschafter abgesandt. Die Gaste aus fernem Moskowii haben nach allen Kanons der damaligen Hofetikette begegnet, und unseren dunklen und ruckschrittlichen Mitburgern schien es, dass sich aglizkije die Wurdentrager so uber den Brief vom russischen Zaren gefreut haben, was tanzen gegangen sind. Von hier aus ist den Brauch gegangen: hat den Brief bekommen – tanze.

Die schwarze Rose – das Emblem der Trauer, die rote Rose – das Emblem der Liebe, die Gelben Tulpen – die Symbole der Trennung, die Maiglockchen, die Maiglockchen – des hellen Mais hallo …. Jetzt die Sprache der Farben – nicht mehr als das nette und sentimentale Spiel in die Courtoisie und die Quelle der Eingebung fur die Dichter-Lyriker. Und doch konnten einst die ergebenen und unterdruckten Frauen Ostens, die dicht in parandschu versteckt sind, die Gefuhle nur mit Hilfe der Sprache der Farben offentlich auern. Bis jetzt hat in den mohammedanischen Landern die kolossale Bedeutung nicht nur die Sorte der Farben und ihre Zahl, sondern auch die Zeit der Tage, in die der Strau dargebracht wird, ob sein Geber recht oder der linken Hand streckt, ob die Dornen bei der Rose beschnitten sind, ob der Strau durch die Blatter usw. geschmuckt ist

Europa mit der Sprache der Farben hat am Anfang des XVIII. Jahrhundertes Lady Mary Uortli Montegju – die Schriftstellerin, puteschestwenniza, den Ethnografen, den Kulturwissenschaftler, der Biologe und ubrig, ubrig, ubrig, die Personlichkeit in jeder Beziehung hervorragend bekannt gemacht, die wie ubereifrig propagandistka gebracht von ihr aus Osten die Impfstoffe gegen die Blattern in die Geschichte eingegangen ist. Lady Mary der erste der gebildeten Europaer hat versucht, die Rechte mussulmanok zu verteidigen, wenn auch und erfolglos ist, und jener haben in die Dankbarkeit in ihrer Kunst ausgebildet, die Emotionen mittels der Sprache der Farben und der Pflanzen zu erklaren.

Im Allgemeinen besitzt die Sprache der Farben jeder von uns wohl. Das junge Madchen hat am Kleid wetotschku des Flieders befestigt – bedeutet, sie hat sich zum ersten Mal in die Leben verliebt. Der Dame bringen den Strau der weinroten Rosen im Alter dar – zeigen die Achtung vor ihrem Status. Die weie Lilie symbolisiert die Sauberkeit der Gedanken. Das Vergissmeinnicht schenken beim Scheiden, auf das schnelle Treffen hoffend. Der Hahnenfu kundigt den Reichtum, den Pfirsich – die Langlebigkeit an, der scharlachrote Mohn – denken Sie nichts schlecht – das nicht Erdvergnugen nach.

Parallel ist mit der Sprache der Farben in europaisch salonnyj die Etikette noch eine feine Weise des Austausches von den Geheimzeichen – die Sprache des Fachers eingegangen. Das verzartelte, zimperliche, gepuderte-parfumierte XVIII. Jahrhundert unterschied sich nichtsdestoweniger durch die aufrichtige sexuelle Undiszipliniertheit, die in die Form des unschuldigen Streiches, des schlauen Spieles eingekleidet wurde. Geratend zu Europa aus Asien, hat der Facher die Popularitat in heiem Spanien, und spater und in Frankreich schnell erworben, wo sich nicht nur ins modische Zubehor, sondern auch in die Verwendung fur den Flirt, der Koketterie, der Verfuhrung verwandelt hat. Das gegebene Mittel newerbalnoj hat bis zum Ende der viktorianischen Epoche lang existiert.

Die Sprache des Fachers nicht so ist einfach, er forderte wie des grundlichen Wissens des Wesens des Gegenstandes, als auch der Fertigkeiten der schauspielerischen Meisterschaft – eine unbequeme oder unnaturliche Bewegung, und konnte sich Ihr Schicksal fur immer andern. Der Kavalier neigte zur Dame, flusterte ihr die Anerkennungen in der groen
und reinen Liebe und bot an, sich zuruckzuziehen. Den geschlossenen Facher in der linken Hand haltend, betraf die Dame von ihm die rechte Wange ist bedeutete ja. Von der rechten Hand wurde der offene Facher der linken Wange verwandt – sicher gibt es. Die Dame beruhrte mit dem Facher bis zu motschki des Ohres – vorsichtig, uns horchen ab.

Wohl, dieses Zeichen wurde ofter andere verwendet – doch besaen die Sprache des Fachers alle ausnahmslos Teilnehmer des weltlichen Routs. Und irgendwelche prud und allen aus sich gottesfurchtige Furstin Marija Aleksejewna, mit der Lorgnette ausgerustet geworden, folgte scharfsichtig, damit die Fraulein keine Freiheiten beim Verkehr mit den jungen Mannern zulieen.

Sie immer im Preis. Sie scheu und vererben vorsichtig und schenken bei den groten Gelegenheiten. Sie sind die besten Freunde der Madchen. Und noch stammt sie lebendig – von ihnen wahrhaftig die zauberhafte Energie, die und anziehende so beunruhigt. Sie verwenden in der Medizin sogar. Die Rede, naturlich, geht uber die Edelsteine. Die Sprache der Steine ist von den uralten Zeiten bekannt, und die modernen Menschen benutzen ihn mit nicht von der kleineren Jagd, als ihre fernen Vorfahren. Doch hat jeder Stein die Bestimmung, den Symbolismus, die Seele.

Die Edelsteine begleiten die Frau ihr ganzes Leben. Den Aquamarin kann man wenn auch dem Madchen, das sich noch nicht von den Puppen trennte tragen. Den Amethyst ist es ublich, dem Madchen zu schenken, das Frau gerade erst wurde. Die Perlen kommen zum Brautstaat ideal heran. Der Granatapfel erleichtert die Schwangerschaft und die Geburt. Der Turkis versohnt die sich verzankenden Eheleute. Der Topas befreit von den verderblichen Gewohnheiten. Der Ungnaden fuhrt der Depression heraus. Die Saphire und die Rubine bevorzugen die Frauen reif, weise, stattfindend.

Es existieren auch andere Weisen des Verkehrs ohne Worter – auerst geschaftlich, praktisch, oder komisch, die die Clowns-Mimen benutzen. Es ist oder erzwungen verwendet vom allzu sehr temperamentvollen Gesprachspartner frei, erdacht zum Ziel, die Zeit einzusparen oder die Schreiben zu chiffrieren, die fur die nebensachlichen Ohren nicht vorbestimmt sind.

Ungeachtet der Entwicklung des Mobilfunkes, die spezifische Gebardensprache bis jetzt benutzen die Borsenmakler und die Broker aktiv: die rechte Hand von der Handflache von mir – verkaufe ich, die linke Hand von der Handflache zu mir – kaufe ich. Der Polizeiverkehrsregler weist den Fahrer mittels des Schwunges vom gestreiften Stab und dieser oder jener Lage des Korpers und der Hande. Der Komponist umgeht sich mit der Umwelt mittels der Musik, der Maler – die Sprache der Bleistifte und der Farben, der Bildhauer pragt den Monolog im Gips und Bronze ein. Und ja wie die Sprache des Tanzes, besonders paarig ausdrucksvoll ist.

Und im alltaglichen Leben gehen wir ohne nicht Verbalverkehr nicht um. Der Vorgesetzte begegnet den Untergebenen, auf dem Stuhl entspannt zuruckgelehnt und die Beine auf den Tisch gelegt – bezeichnet die Uberlegenheit. Der unverschamte Untergebene wirft das Bein fur das Bein aus, perekreschtschiwajet die Hande auf der Brust und nimmt den Kopf zur Seite ab: Ja bist du … gegangen. Leider ist es sein letzter Werktag aller Wahrscheinlichkeit nach. Der Mann zieht den Bauch ein, stellt die Beine breit auf und steckt die Daumen fur den Riemen – er erprobt die offenbare Sucht zu sobessednize. Die Frau terebit den oberen Knopf auf der Bluse, schuttelt vom entlassenen Haar auf, poluobnaschajet die Fusohle und schuttelt tufelkoj – sie ist fertig, dem Mann Gefuhle zu erwidern. Der schiefe Blick bedeutet die Verachtung, der nicht blinzelnde Blick finster – die Drohung, und wenn der Mensch den Kopf halt und sieht auf wisawi gerade, ja noch fuhrt die Handflache vor – solcher Mensch ist aufrichtig und freundlich.

Mit den Wortern werden sich oder ohne, die Menschen miteinander immer umgehen. Und es ist endlich, jedem ist es wunschenswert, dass der Verkehr mehr positiver Emotionen bringt. Sich in der Redekunst ubend sich, mit den Gesten klarend, irgendjemandem den Blumenstrau darbringend – lacheln Sie. Doch ist das Lacheln wichtigst in den menschlichen Beziehungen. Das Lacheln ist ein Wort, die Weise, das Zeichen, das Symbol, die Metapher – alles Mogliche.