Es ist nicht alle Tage Sonntag. Wir werden einander liebgewinnen

Noch gestern versuchten wir doguliwali die Fastnachtswoche, dojedali nedojedennoje eben nawesselitsja auf Vorrat. Tatsachlich brannten in allen Kultur gebrachten Parks die Vogelscheuchen und tanzten in den farbigen Tuchern.

Unsere Vorfahren sichtbar, ist es beschlossen (ungeachtet der Ruckstandigkeit im Sinne der Zivilisation), wirklich verstehend, sich uber das Leben zu freuen, in diesen Tag haben nicht nach voll zu spazieren,”. Die sehnlichen Spulen, auf die zu den Schonen (den schonen Mannern) heranfuhren, brachen unbarmherzig, und selbst trennten sich, sich zu verabschieden.

Laut den orthodoxen Kanons, in Proschtschenoje folgt sich der Sonntag an alle Versundigungen und die Krankungen, die nahen, Abbitte zu tun aufgetragen sind und selbst vom ganzen Herz zu erinnern, zu verzeihen.

Nach der altertumlichen christlichen Tradition in allen Tempeln geschieht wetschernja mit dem Dienstgrad der Verzeihung und Gebet auf den Anfang der Fastenzeit, in dem die Kirche der Hilfe wurdig bittet, diesen Test zu gehen. Wahrend des ruhrenden Gottesdienstes die Geistlichkeit und mirjane der Freund beim Freund fur alle Krankungen, tun die Streite, der Versundigung Abbitte, die im Laufe des Jahres angesammelt wurden.

Und hier ist es wichtig richtig, nicht weniger zu antworten. Nicht wird der Gott” (verzeihen die Mole, verzeiht alle, und deiner wird, wohin du hingetan werden wirst verzeihen). Und ganz anders. “Ja wird dich der Gott verzeihen – so, wie ich dich … verzeihe Und Habend die Ohren

Der proschtschenoje Sonntag – einer am meisten russisch – und der ruhrendesten russischen Traditionen. Erlebend ganz nicht die zur Verzeihung verfugenden Zeiten und wieder die Grenzen uberschreitend der kirchlichen Einzaunung.

Wir werden einander verzeihen. Eben wir werden versuchen, die Menschheit zu mogen. Oder selbst wenn unserer wenigen Nahen. Dass es, wie sich herausstellt, gewaltig schwieriger.

Von der Erdfreude des Herzes quale nicht,

Nicht pristraschtschajsja weder zur Frau, noch zum Haus,

Beim Kind das Brot nimm,

Um seinem Fremden zuruckzugeben.

Eben sei Diener smirennejschim jenen,

Wer war von dein kromeschnym supostatom,

Eben nenne das Waldtier als der Bruder,

Bitte beim Gott nichts.

A.Achmatowa

Es nicht die Poesie. Es ist das Programm.

Und wenn auch wir genau wissen, was wir, uns auf das angebotene Niveau … nicht zu steigen klettern Werden!

Die Fastenzeit ist immer der Fruhling. Die Zeit des Erwachens und der Erneuerung. Die Chance, aus dem Schlaf hinauszugehen.

Heute, in “den reinen Montag”, in den Tempeln wird einfach und gefuhlstief gesungen: der Seele waschend, dass abschreibe, das Ende nahert sich … gestatten Sie, sich vor solcher Wendung nicht zu erschrecken. Da wer von uns wenig ist wird an seiner Rechtmaigkeit zweifeln. Wir werden in sich sehen, den Fruhling zuzuhoren und, der Natur und den Dichtern zu glauben, die sich naher zum Gott immer erweisen.

Aber werden das Wesen und das Fleisch mitternachts verstummen,

Saslyschaw das Gehor fruhlings-,

Dass nur-nur raspogod,

Den Tod kann man uberwaltigen

Ussiljem die Sonntage.

B.Pasternak