Altai. Russisches Tibet

Wenn die Mudigkeit von der Arbeit den Berg erreicht hat, habe ich mich entschieden, dass man sich eilig erholen muss. In den Traumen von der Erholung stellte ich mich die wilde Natur vor: die ungestumen Flusse, die azurblauen Seen, des Berges, die ich so, und den Nadelgeruch der Gegenwart, des Urwalds mag. Als auch es ist die Idee entstanden, auf Altai zu fahren.

Der Mond beim Namen Aj

Der Weg von Moskau bis zu Barnaul nimmt zwei mit der Halfte der Tage ein. In die heien Sommermonate es nicht der angenehmste Zeitvertreib, so dass, wenn die Finanzen erlauben, es besser ist, mit dem Flugzeug zu fliegen.

Wir sind auf einen turbas nicht weit vom Fluss Katuni stehengeblieben. Hingegen wurde der mystische Berg der Teufelsfinger erhoht. Sie hat den Titel nicht von ungefahr bekommen. Die Ortsbewohner erzahlen, dass zu den altertumlichen Zeiten hier der Khan Altai lebte. Er hatte eine Schone Tochter Katun. Der Khan wollte die Tochter fur den reichen vornehmen Brautigam ausgeben, und sie hat sich in armen Hirten Bija verliebt und ist aus dem Haus zum Geliebten entlaufen. Der Khan hat Altai in die Verfolgung hinter der Tochter der Recken abgesandt. Einer von ihnen hat hinter der Hilfe zu unterirdisch dem Herrscher, dunklem Zwerg Erliku behandelt. Jener versprach, das Zeichen vom Finger zu geben, kaum wird die durchlaufende vorbei Schone sehen. Aber sogar der bose Geist hat begljanku verpasst. Katun ist von den Verfolgern geflohen und hat sich mit dem Geliebten getroffen. Und der Khan Altai im Zorn hat die Recken in die Berge umgewandelt. Ist auch den Finger Erlika versteinert.

Der Berg erinnert den Finger mit der Klaue-Felsen auf dem Gipfel in Wirklichkeit. Auf sie hinaufzusteigen es ist ganz unkompliziert, und die Art auf das Tal des Flusses Katun offnet sich der Schuttelnde: das milch-grune Band des Wassers windet sich zwischen den Taigakusten.

Wir sind die nicht erfahrenen Touristen, aber in der Erholung sind anspruchslos. Unsere Hauptbedingung fur den Reiseveranstalter war die Abwesenheit der larmenden Gesellschaften nach der Nachbarschaft, deshalb uns haben turbasu des familiaren Typs angeboten. Die kleinen holzernen Hauschen mit der Toilette und der Elektrizitat ist im Sommer bequemer, als das gewohnliche Zelt. So dass wir aller blieben sind zufrieden. Die Interessenten von der Nacht, auf der Disko ein wenig zu tanzen, mit dem groen Komfort aufgestellt zu werden und naher konnen zu den Geschaften auf turbasach naher zum See Aja stehenbleiben. Es ist die popularste touristische Zone.

Wenn ermuden werden, nach den Bergen zu schlendern, kann man im See baden. Dieses einer weniger Stellen Bergaltais, wo im Sommer das Wasser bis zu 20 °C erwarmt wird. In der Ubersetzung von turk-aj bedeutet der Mond. Dieser Titel hat den See dank dem bekommen, was nach der Form den Halbmond erinnert.

Jeden Morgen fruhstuckten wir auf der kleinen Veranda, den berauschenden Geruch des Nadelwalds einatmend. Die Hauschen auf turbase stehen nahe der Freund zum Freund, so dass du dich in der warmen freundschaftlichen Gesellschaft empfindest. Es weht das Aroma der Schaschliks, die Fetzen der Gesprache heruber. Irgendwie haben wir die Unruhe unserer Nachbarn anlasslich der Zange zufallig gehort. In Wirklichkeit ist es im Juli ungerechtfertigt.

Die Zange auf Altai sind im Fruhling und gleich am Anfang des Sommers besonders aktiv. Wenn im Begriff sein werden, sich gerade zu dieser Zeit zu erholen, vergessen Sie nicht, die Impfung von kleschtschewogo enzefalita zu machen, ware es wunschenswert auch, die Versicherung vom Biss der Zecke und der Tablette jodantipirina zu haben. Im Falle eines beliebigen ungeahnten Unwohlseins muss man die medizinische Versicherungspolice nehmen.

Die Schlucht der Berggeister

Bergaltai — das Land der Berge. Es ist das hochste Berggebiet Sibiriens. Russische Tibet, Sibirischen Alpen — so Altai nennen die auslandischen Touristen. Gerade schuf hier die mystischen Leinen Nikolaj Rerich. Er lebte irgendwelche Zeit im Oberen Ujmone — den alteste Dorf Altais. Wir haben nicht verpasst, paarend, auf einige Gipfel einzudringen, die unzuganglich von weitem scheinen.

Viele Ortsbewohner bekennen den Heidentum nach wie vor, achten der Geister der Natur und mit freundlichen Gruen verhalten sich zu den Schamanen. Auf einem der Berge hat der Schaffner uns die Schlucht vorgefuhrt, wo fruher die Schamanen den Gottern beteten. Es Zeigte sich, es ist die enge Spalte zwischen zwei Felsen. Die Schamanen kamen hierher hungrig, da es angenommen wurde, dass es so leichter ist, sich auf Gebet zu konzentrieren und dein Schreiben wird schneller gehort sein. Nach allem, sie beteten oft, da in solcher Spalte nur der Sehr Mager- Mensch unterbracht werden konnte.

Nebenan haben wir die Reste der Felszeichnungen — naskalnych der Zeichnungen gesehen, die von den altertumlichen Menschen ausgemeielt sind. Freilich, sie zu betrachten es ist jetzt sehr kompliziert. Sie sind von den tiefsinnigen Aufschriften der Touristen als Sascha tatsachlich zerstort, ich mag dich!.

Ich habe mich in die Berge in den Shorts begeben, woruber sehr bemitlitten hat. Manchmal musste man durch der Wald und das dicke Gebusch eindringen, deshalb ich bin mit den Kampfschrammen auf den Beinen zuruckgekehrt. Wiederholen Sie meine Fehler nicht und ziehen Sie die dichte Kleidung an, die die Hande bis zu den Handen und die Beine bis zu den Knocheln schliet. Es wird Ihnen helfen, die zahlreichen Kratzern zu vermeiden. Man muss sich und daran, dass in den Bergen das hohe Niveau der sonnigen Strahlung erinnern. Die Brandwunde kann man sogar in den finsteren Tag bekommen. So dass Sie vor dem Spaziergang mit dem hohen Faktor des Sonnenschutzes eincremen.

Was ist Manscherok

Auf den dritten Tag des Aufenthaltes haben wir auf Altai den See Manscherok gesehen. Fruher horte ich diesen Titel nur im bekannten sowjetischen Lied und verdachtigte daruber nicht, dass irgendwann dem Smog darin zu baden. Dieser warmste See Altais. Das Wasser darin wie die paarige Milch, dank dem, dass der See ganz klein und nicht tief. Die maximale Tiefe — nur drei Meter. Manscherok lockt zu sich die Touristen gerade vom warmen Wasser, weil es auf Altai nicht so Seen ist viel, in die man gern eintauchen kann. In der Mehrheit von ihnen das Wasser sehr kalt wegen der geratenden Bergflusse und der tauenden Gletscher. Am See wachsen die zarten Teichrosen und die relikte Wassernuss tschilim. Wunderlich skorlupki mit den scharfen Hornern schwimmen nach der ganzen Wasseroberflache. Sie kann man und in den Souvenirladen am Ufer kaufen. Fruher diente die Nuss tschilim den Schamanen und lokal altajzam als Amulette und die Talismane. Viele Touristen und glauben an seine magischen Eigenschaften heute.

Unweit befindet sich vom See Manscherok kresselnyj der Aufzug. Darauf sind wir auf den Gipfel des Berges Kleiner Sinjucha hinaufgestiegen. Der Weg auf den Gipfel dauert die halbe Stunde auf dem Luftweg. Fur diese Zeit bei uns ergriff den Geist von der ergreifenden Schonheit mehrmals: das Panorama der umliegenden Berge und der Seen, blau des Rauchs in der Ferne, die verschneiten Felsen. Aller scheint vom marchenhaften Traum im Wachen ringsumher.

Der blaue Magnet

Uns ist es gegluckt, noch einen sagenhaften See Altais — Telezki zu sehen. Es ist zu Ehren des Stamms der Teleeulen, die hier wohnten genannt, wenn Altai die russischen Bahnbrecher erreicht haben. Auf ihm nennen Altyn-Kel, was den goldenen See bedeutet.

Nicht wenig Legenden besingen dieses merkwurdig nach der Schonheit die Stelle. Der Telezki See — zweites nach der Tiefe in Russland nach dem Baikalsee. Das Wasser darin durchsichtig, aber der Wasserplattstich scheint issinja-schwarz. Auf dem Kutter haben wir Drakonowy das Tor — die Stelle uberquert, wo der See eine kleine Wendung macht. Es Scheint, dass die Berge, obrasuja den Steinbogen zuerst zur Seite treten, und dann wieder werden hinter unserem Rucken, wie die Flugel des gusseisernen Tores zu
gemacht.

Auf der Insel in der Mitte vom See befindet sich das Altainaturschutzgebiet. Eine der Sehenswurdigkeiten — der Wasserfall Korbu. Unser Schaffner Ljuba rief aufmerksam, die felsigen Umrisse des Wasserfalles anzusehen. Durch etwas Augenblicke konnten wir eine Steinfigur des sitzenden Geistes des Wassers betrachten: okladistuju den Bart und die gebogenen Knie. Altajzy haben sich gewohnt, die Natur um sich zu humanisieren. Sie sehen die schlafenden Recken in den Umrissen der Berge, der Drachen in den Strahlen des Nebels uber dem Fluss, der Vogel in den Zeichnungen der Wolken wirklich. Es wird oboschestwlenije der Natur jedem ubergeben, wer auf Altai ankommt. Gerade fuhlst du dich hier nicht als der Wirt der Natur, und dem Gast, der von der Groe dieses Randes getroffen ist.

Wir fuhren am finsteren Morgen ab, aber bald hat die Sonne herausgeschaut. Das Wetter auf Altai andert sich sehr schnell. Nach den Straenrandern lagen die fleckigen Kuhe — die heiligen Tiere Altais. Die kecken Altaifahrer, von weitem dieser Schonen gesehen, verzogern immer den Lauf und fahren sehr vorsichtig, deshalb die Kuhe fuhlen sich sicher und rasslablenno hier. Sie liegen bei dem Weg, weil es in die heien Tage die gehenden Wagen obwewajut von ihrem Wind angenehm ist. Ihr Blick im Fenster des Marschroutetaxis begleitend, habe ich ihre faulen Bewegungen vom Schwanz bemerkt. Es Schien, dass sie sich so mit uns verabschieden.