Das Landhaus. Das Barometer des Wohlstands

Es ist der Fruhling getreten, und die Sommerfrischler haben sich fur die Stadt gereckt. Ubrigens ist das Wort das Wochenendhaus nur im Russischen. In den europaischen Worterbuchern kann man lesen, dass datcha … das russische Wort ist. Das russische landliche Haus unweit der groen Stadt …. Fur uns es vor allem das Landhaus fur die stadtische Familie in der Regel nicht verwendet von seinen Besitzern fur das Domizil.

Die Historiker sagen, dass die Wochenendhauser, in ihrem jetzigen Verstandnis, in Russland im XVIII. Jahrhundert, dank Peter dem I erschienen sind, der die Hofe neben St. Petersburg dem Vertrauten fur die Verdienste vor dem Vaterland schenkte. Man sagt, dass zu den Wochenendhausern Faddej Bulgarin ungleichmaig atmete, der dadurch bekannt ist, was die jungen Literaten pickte und gar nicht mochte A.S.Puschkin.

So in 1837 in Zeitung Nordbiene hat Bulgarin den Artikel des Wochenendhauses veroffentlicht, wo sich uber die Landhofe sehr begeistert geauert hat: Land- domy, oder des Wochenendhauses, das Wesen die Barometer der Volkskraft, des Volkswohlstands, der Aufklarung, des Staatsbewutseins und des Wohnheimes.

Wirklich, zu jenen Zeiten meinte der Besitz vom Wochenendhaus die groen Mittel. Das heit, wenn ist sie nicht geschenkt, der Mensch sollte gut gebildet und nicht wenig sein, bevor sich sie zu bemuhen, zu erwerben. Wahrend etwa hundert Jahre des Wochenendhauses-Hofes gehorten dem Adel. Und nur fingen Ende XIX. Jahrhundert das Landleben an, und andere Schichten der Bevolkerung anzueignen.

Der selbe Bulgarin schrieb: Fruher uber jemanden zu sagen:“ Er lebt auf dem Lande , bedeutete selb, dass:“ Er ist reich, stark, vornehm ”. Es waren die Menschen, die in die Dienstgrade hinausgingen, erwerbend den Reichtum, die nicht entschieden, sich auf den Wochenendhausern zu leben, um die Mundart, der Verleumdung, des Neides nicht anzuregen. Ich erinnere mich Das alles sehr gut! Ich slychal, wie ein Geheimberater, habend Tausende bis zu vierzig Einkommen, hinter dem Tisch (der Jahre fur 35 pred von diesem gesagt hat):“ Dass ich fur der Wurdentrager, um auf dem Lande zu leben! ”. Und heutzutage Und heutzutage lebt auf dem Lande der Freund mein, der Helfer stolonatschalnika in einem der Gouvernementsstellen, und mein Schneider! Suchen Sie vom Sommer des Kaufmannes im Laden, des Apothekers in der Apotheke, deutsch masterowogo in der Werkstatt, des Papiergeschaftemachers in seinem Kabinett nicht! Aller diese auf dem Lande!.

Aber meistens kauften sie das Wochenendhaus nicht, und nahmen sie auf den Sommer ab. Die Ingenieure, die Arzte, die schopferische Intelligenz, die kleinen Beamten wurden auf die Natur aus den Stadten gern ausgerissen. Nach Aussage der Historiker und der Forscher, obwohl es der Betriebe und der Fabriken ein wenig war, und die Autos vergifteten die Atmosphare von den Auspuffgasen nicht, die grossen Stadte der Mitte des XIX. Jahrhunderts waren den modernen Metropolen — die Menge der Menschen, den Staub, den Schmutz, der Infektion ahnlich… Deshalb im Wochenendhaus sahen die Menschen sowohl die Erholung, als auch die Moglichkeit, der stadtischen Eile zu entgehen.

Die Fernseher dann, zum Gluck war es nicht, und die Menschen stellten die selbsttatigen Vorstellungen in den hauslichen Theatern, stritten uber die Literatur, der Malerei, der Musik, fischten und zuchteten die Erdbeere.

Stark der Welt dieser waren zu den Wochenendhausern auch nicht gleichgultig, so hat Kaiser Nikolaj I der Ehefrau Alexander Fdorowne in 1821 das dreigeschossige Wochenendhaus mit zwanzig sieben Zimmer geschenkt, die laut seines Befehls Architekt Adam Menelas in Peterhof aufgebaut hat. Dieses Wochenendhaus als auch hie — ihrer eigenen Majestat das Wochenendhaus Alexandria.

Die Wochenendhauser-Hofe am Anfang des XIX. Jahrhunderts waren und im Moskauer Gebiet. Der Historiker und Schriftsteller Nikolaj Karamsin schrieb in 1803, dass im Sommer Moskau leer wird, und ihre Bewohner richten sich fur die Stadt. In 30 Jahren des XIX. Jahrhunderts des Wochenendhauses wurden fur den Sommeraufenthalt im Ostankino, Sokolnikach, Kunzewo, Perowo errichtet, die die Vororte Moskaus damals waren.

In 1862 ist die erste Moskauer Vorortreiseroute — der Nordzweig erschienen, von der Lange gibt es 60 als Kilometer. Und schon fingen mit der Entwicklung der Eisenbahnen die Landsiedlungen an, in den von Moskau mehr fernen Umgebungen — in Puschkino, Tarassowke, Malachowke, Tomilino, Chimki zu bauen, Chowrine … Ende XIX — den Anfang der XX. Jahrhunderte das Landleben wurde eine naturliche und gewohnheitsmaige Erscheinung fur viele Stadter.

Der erste Weltkrieg, die Revolution, der Burgerkrieg haben die ebene Stromung des Landlebens, sonst verletzt und gar haben es aufgehoben. Aber gerade die sowjetische Macht hat die archaistische Bedeutung des Wortes das Wochenendhaus erneuert, begonnen, die staatlichen Wochenendhauser an die Mitglieder der Regierung, den Schriftstellern, gelehrt auszuteilen.

Spater sind die Wochenendhauser fur die Arbeiter und die Angestellten erschienen. Ursprunglich waren es fanernyje die Hauschen, von der Flache gibt es als 15 Q. als Meter. In Februar 1949 war es es wird die Verordnung des Ministerrates der UdSSR Uber den kollektiven sowohl individuellen Gemuseanbau als auch die Gartnerei der Arbeiter und der Angestellten gefasst. Wonach die Entwicklung kollektiv und priussadebnogo der Gartnerei angefangen hat. Also, und die Massenerrichtung der kleinen Landhauschen auf sechs Aren hat zu den Zeiten chruschtschwskoj des Tauwetters angefangen.

Bis jetzt zuchten unsere Burger, besonders die Rentner, auf den Wochenendhausern das Gemuse und die Fruchte. Und fur viele ist das Wochenendhaus eine Moglichkeit, die Einsamkeit zu finden, nebenan nur mit den sehr nahen Menschen zu weilen und, uber die Harmonie der Seele mit der Welt der Natur nachzudenken, von der wir aller weiter und in unseren uberfullt von den Menschen und den Wagen die Stadte weiter fortlaufen.

So dass das Wochenendhaus fur viele Stadter — die reale und oft einzige Chance, den Vogelgesang zu horen, das Flustern der Graser und uber dem Kopf die riesige Kugel des Mondes und obeschtschajuschtsche die flimmernden Sterne … zu sehen