Das Madchen weint, Titanik ist versunken

Der Autor des Artikels – Anastasija Tschastizyna – der Teilnehmer des Wettbewerbes Superstyle uber den Stil und die Mode. Wir erinnern, dass der Wettbewerb bis zum 5. Februar geht.

Zum Expertenrat gehorten die Fachkrafte der Gesellschaft Fashion Sonsulting Group.

Die wurdigen Texte werden veroffentlicht sein, drei Sieger werden die Karten auf eine der durchgefuhrten vom 13. bis zum 17. Februar Vorlesungen Alexanders Wassiljews den Hauch des Jahrhunderts bekommen: die Mode in Russland das 20 Jahrhundert.

Es ist bekannt, dass die Madchen gern haben, im Kino zu weinen. Sie sehen solche speziellen mitleidigen Filme sogar, um zu weinen, in einer Hand das Taschentuch, und in anderem – die auftauende Tafel Schokolade zusammenpressend. Obwohl tatsachlich es immer ein und derselbe Film – sie jung und schon ist, ist er jung und schon, aber ersetzt … das Schicksal-slodejka der Heldin den Stiel, zerstort alle Strafen himmlisch auf ihren Kopf, stot unter die Straenbahn, und hat Anna Kareninu unter den ganzen Zug getrieben. Im Allgemeinen, bringt in allen moglichen Weisen ins Grab.

Seit der Geschichte der Liebe die Heldin, arm, seltsam, aber ist schon dennoch, und der Held, erfolgreich, reich und unglucklich, verlieben sich der Freund in den Freund. Sie unterrichtet, die Freude von den einfachen Sachen zu bekommen, fullt sein Leben mit dem Sinn aus, und spater stirbt, weil zufrieden, wie es sich herausstellt, dass sie unglucklich und todlich krank ist. Er ist, aber mit dem Gefuhl ein bichen traurig, dass sie wollte, dass das Leben dauert, begibt sich in die helle Zukunft froh, wo gunstig heiratet und fuhrt die Kinder.

Es stirbt Wajnona Rajder in die Herbste in New York, Scharlis Teron geht in nirgendwohin weg (direkt geniet auf jenes Licht) im Suen November, in Foreste Gampe Robin Rajt nicht das familiare Gluck, ja lange dass dort – die Dame mit den Kamelien aller hustet und hustet, auf das Happyend nicht rechnend.

Das Rucksujet trifft sich auerst selten, dabei stirbt der Held nicht immer, weil sich das Madchen wieder befindet, das es unterrichtet die Freude vom Leben zu bekommen und, zu kampfen. Julia Roberts in jung Zu sterben bringt den Kranken vom Krebs auf die Beine. Wie ublich, sie das einfache Madchen, er – millionerski der Sohn. Und, wie auch im klassischen Sujet, Trager witalnosti dennoch ist sie.

Und ich habe nachgedacht, was fur die teuflische Ungerechtigkeit Wirklich scheint Millionen Frauen solcher Lauf der Ereignisse nicht nur ruhrend, sondern auch naturlich Nein, wir werden zulassen, jeder von uns wenigstens einmal im Leben hat nachgedacht – ich werde sterben, Sie alle werden bemitleiden, und besonders Er. Aber kaum traumte dabei jemand aus den Madchen irgendwann, dass er ein bichen bemitleiden wird, und spater heiratet mit ihrer nachsten Freundin. Im Kino scheint solche Wendung besonders ruhrend, aber im realen Leben wird nur die Annahme ein sterbend mit dem Schrei augenblicklich heben werden nicht erwarten! Von des Totenbettes.

Und immerhin, warum beruhrt gerade das Sujet, wo die Frau leidet, andere Frauen. Ich habe mich die Geschichte vorgestellt: sie, die reich ist verliebt sich, jung, erfolgreich, in den todlich kranken Kellner (des Studenten, schlielich des Obdachlosen). Er vergnugt sie wie kann, unterrichtet, das Fahrrad zu fahren und, die wandernden Katzen auszuwahlen, und spater stirbt, aber vor dem Tod macht sie mit dem Freund der Kindheit – den junge schone Millionar bekannt, fur den sie samusch erscheint, und spater kommen sie mit dem Mann auf geworfen mogilku und legen auf sie tschupa-tschups, vergottert vom Verstorbenen.

Das ausgezeichnete Sujet, wenn auch nimm jetzt die Serie Serien auf zweihundert ab. Eben man muss bemerken, dass solcher Film ist, und er hat alle Rekorde nach dem Fassungsvermogen der vergossenen Tranen und den Kassengebuhren geschlagen. Also, naturlich, es ist Titanik. Und es obwohl der Freund-Millionar bei DiCaprio nicht war, und von der todlichen Krankheit tat er nicht weh, und sofort ist ohne lange Zeremonien versunken, er ist doch dazugekommen, in Kejt Uinslet mit Leben zu erfullen, ihr Paar Male zu retten und, ihr das Gluck zu wunschen. Dass meine Vermutung noch einmal bestatigt – die Helden ist es seit langem hochste Zeit, von den Stellen zu tauschen.

Andererseits, wenn die Bevolkerung uber den mexikanischen Serien, und zu den Zeiten noch mehr altertumlich – uber den indischen Filmen fruher schluchzte, so hat sich jetzt das Bild merklich geandert. poschariw im Internet, habe ich aufgedeckt, dass in der Hitparade der mitleidigen Filme bei den Frauen – der Pas-Pas-ba bam sicher fuhrt! – Die 9. Kompanie. Und doch kommen dort die Manner auch um. Noch ein Anlass, nachzudenken. Die Frauen haben aufgehort, sich und jetzt zu bedauern bedauern die Manner. Mir scheint es, dass von ihm sogar unverbindlich lange weh zu tun oder in hart dem Kampf umzukommen, es ist genug einfach, der Film aus ihrem Mannerleben zu drehen, und die weibliche Bevolkerung wird in Tranen schwimmen.

Offenbar, die Frauen, der lyrischen Melodramen satt gesehen, haben gelernt, mit den todlichen Krankheiten, den Schlagen des Schicksals und den Mannern zurechtzukommen. Das Schlachtfeld angeschaut, haben sie verstanden:

Wenn auch der Held umkommt,

Geht zu anderem weg,

Es zeigt sich nicht vom Helden gar,

Aber das Leben ist schon

Und sie soll dauern,

Deshalb uns ein bichen pogrustim,

Wir werden die Trane abwischen

Eben wir werden irgendwelchen sich bietenden Millionar heiraten,

Wir werden die Kinder gebaren

Eben wir werden lange und glucklich leben.