Das nicht aufdringliche Chaos. Der Abschied mit dem Jahr Mozarts

Bis zum Konzert blieb es weniger als drei Stunden ubrig, man musste schon aus dem Haus ehrlich gesagt hinausgehen. Die Blumen, die Geschenke dort jede zu kaufen, sie ins vielfarbige Papier umzukehren, durch die glanzenden Schleifen zu schmucken, und, spater stolz und ins Foyer des Groen Schauspielhauses feierlich einzugehen und, sich zu erfullt des Gefuhles der eigenen Wichtigkeit den Genossen, die ich in eigener Person zugeredet habe, sich anzuschlieen auf das Kammerkonzert mit dem vielversprechenden Titel der Abschied mit dem Jahr Mozarts zu begeben.

Zu diesem Abschied habe ich mich sehr ernst vorbereitet. Erstens hat noch Anfang Dezember der Lebensmittel, des Monats auf drei vorwarts eingekauft. Um sich in den Geschaften in diese Tage, vor am meisten zweifelhaft meiner Meinung nach vom Feiertag der betrogenen Hoffnungen nicht zu haufen.

Und, gestatte der Gott, mir nicht, auf die Strae am 1. Januar hinauszugehen., Weil nichts als diese leer, propachschich vom Alkohol furchtbarer ist, begegnete ich schmutzig nach gestrig fejerobombeschki fur das ganze auf verschiedene Eindrucke reiche Leben die Straen nicht.

Zweitens nahm die ganze letzte Woche den Fernseher nicht auf, und seit dem Morgen bis zum Abend horte dem Oratorium Johanns Sebastjana Bachs Alle Menschen zu sollen sterben, um ins allgemeine Zittern darin Erwartung nicht zu geraten, was niemals vorkommt. Der Strom des realen Lebens, irgendwie saschmuriwschis nicht unterbrochen, nach den Seiten nicht schauend, diesen Hexensabbat, den nationalen Wahnsinn, den Tanz auf dem Vulkan vorbeizulaufen…

Bis zum Sieg blieb es weniger als zehn Stunden ubrig, wenn ich auf diese schicksalhafte telefonische Klingel leichtsinnig geantwortet habe.

Schon die Sonne ist in der Newa versunken, es haben sich die Laternen und die Mehrheit der Bewohner der Nordhauptstadt entzundet haben nach dem ersten Glas umgeworfen, und Frida Samuilowna, die Nachbarin vom Erdgescho, setzte allen fort, zu sagen.

– Ja wei ich nicht! Ich kann nicht! Konstantin Sergeitsch gebildet sehr. Wie die Literatur uber das Gedachtnis beginnen wird, – rein die Nachtigall zu zitieren. Von einem Autor auf anderen uberspringt. Nichts darf man nicht verstehen, aber ist schon! Du wirst dich nicht losreien. Und Iwan Kusmitsch im Gegenteil – der schweigsame Mensch. Zu Gast wird kommen – rauscht, schnauft. Etwas repariert allen. Sehr in der Wirtschaft der nutzliche Mensch.

– Gehen Sie fur Kusmitscha. Und Sergeitscha werden Sie an den Feiertagen und seinen Konzerten rufen, zu genieen.

– Du dass, detotschka. Er wird fur immer Ubel nehmen. Ich furchte mit Iwan von der Trauer, zu sterben. Und den Schlosser ja des Elektrikers, wenn es notig ist, kann man aus SchEKa rufen. Aber Kostja – larmend, launisch, verwohnt… Ich wei nicht! Ich kann nicht!

– Godotschkow-to den Brautigamen ist wieviel

– Ja ebenso, wie mir, 77… Das Plus-Minus. Denn sagen sie die Wahrheit Koketnitschajut aller. Also, dass Ich versprach die Antwort zum Feiertag, zu geben.

– Ich wei nicht. Machen Sie den zweiten Pass und unterschreiben Sie sich mit zwei. Mit einem leben Sie bei sich, mit anderem – bei ihm. Wenn nicht nach der Liebe, dann welcher Unterschied, wie. Oder schicken Sie beiden besser. Wozu ist diese Hochzeit Ihnen notig!

– Der Frau ohne Mann schlecht, falsch. Mich und so aller im Eingang schauen schief. Und dieser Dummkopf hingegen, sinjuschnyj der Rauschgiftsuchtige, kaum gehe ich aus der Wohnung hinaus, fuhrt das Tonbandgerat: Bei ihr des Meerrettichs blieb es, bei ihr im Geldbeutel drei Rubeln ubrig, aber meine Gromutter raucht den Horer, den Horer raucht die Gromutter meine. Gut. Wenn auch das Neue Jahr alles entscheiden wird.

– Wer

– Das neue Jahr!

– Nicht-Fuhre-mosch aber!!! Man Hat niemanden, zu entscheiden, kein Neues Jahr existiert! Acht Buchstaben. Und es ist mehr nichts. Sie gebt es nur und Ihr Leben, ganz ubrig – die Ausrede, um die Verantwortung auf wen umzulegen ist es geraten.

Sie wissen, in meinem Leben war nur ein Neues Jahr, das wirklich getreten ist. Mir waren 18 Jahre. Wir waren mit der Freundin furchtbar verliebt und bereiteten sich auf das Wunder in diese zauberhafte Nacht vor.

Am Abend ist Aliska zum Clown gegangen, um ihm zu helfen, sich den Vorschlag zu machen. Die Tur hat die Frau – mager, ermudet in den Trainingshosen geoffnet: Michail Leonidowitscha, – sagt, – gibt es bis jetzt. Sie aus dem Studio Sitzen Sie eine Zeitlang. Dem Tee zu gieen

Spater starb sie von der Scham in der Gesellschaft der Frau des Geliebten und ihres drei Kinder zwei Stunden. Nachlassig prokralas in den Flur…

Weiter weinten wir, tranken den Sekt – ganz wenig, jung waren noch. Und sofort hat nach zwolf ich den angerufen. Auf jener Seite war es larmend und ist lustig. Der Minuten ist durch zehn er herangekommen.

– Wer sagt, – – wer

Ich habe mich verwirrt, ist verlegen ge wesen, hat die Worter vergessen…

– Sie rufen das Madchen, protreswejete, dann an!

Und hier haben wir uns tatsachlich schon betrunken.

Und am 1. Januar ist das Neue Jahr getreten. In der Welt blieb es nichts des Bekannten ubrig. Ich bin als ob von neuem geboren worden. Wurde bestreut, dass ich fur die Wirklichkeit ubernahm. Und jene Schleifen, die ich auf ihr ponawjasywala, als ihr Wunder nennend. Eben Sie wissen, fur dieser bischuterijej, vom Unsinn wurde die Welt – gegenwartig, riesig und schon in der nicht temporaren Fulle gezeichnet.

Erstens bin ich, spater saljubowalas verlegen ge wesen, wurde vergessen, wurde und ganz grundlos geschwacht und unerwartet ist absolut glucklich geworden. Als auch lebte mehr als 10 Jahre, und spater hat sich wieder verliebt… Eben hat das Jahr Mozarts angefangen. Der Teufel! Frida Samuilowna, ich verspate auf das Konzert!

Ins Theater bin ich nur zur Pause gelangen. Die finsteren Genossen tranken im Rauchzimmer den Sekt. Sahen mich, und sogar schweigend, schien es, mit dem Mitleid. Wie auf unheilbar krank.

Erstens wollte ich sagen, dass im Lift steckengeblieben ist. Ebenso sind im Kopf vorubergerannt: der Brand, die Uberschwemmung, den terroristischen Akt im Trolleybus, der betrunkene Taxifahrer, der mich ins Mariinski-Theater aus Versehen gebracht hat, wo ich erzwungen war, den ersten Teil des sinfonischen Oratoriums Bachs … anzuhoren

Aber plotzlich, ist fur sich unerwartet, ich habe erklart: Mozart ist An allem schuldig! Ich denke uberhaupt, dass mit osterreichisch Mozart, wie das Chaos ubersetzt zu werden. Von funf bis zu zwanzig Jahren hat dieser Junge soviel geschrieben, es ist Bach von zwanzig bis zu funfzig wieviel. Wenn die Zeit gekommen ist, zu heiraten, hat beliebt schwanger geworfen, irgendwohin ist abgefahren, ist nach dem Jahr zuruckgekehrt und heiratete mit ihrer verwandten Schwester. Weiter litt lebenslang schrecklich und rechtfertigte von der unglucklichen Liebe alle Feste und die Trunksucht. Dabei, wie Komponist Daschkewitsch aufgezahlt hat, wenn die Zahl der vom Genie gewohnten Jahre auf alle seine musikalischen Werke zu teilen, so sollte jede Minute seit dem Jahr bis zu dreiig funf er nach 14 mit der Halfte der Noten schreiben. Spater hat der Bursche erklart, dass es vergiftet haben, und nach dem Jahr ist gestorben. Jedoch hat niemand verstanden, wovon. Und ob gestorben ist Wer beerdigte es Wo Er existierte eigentlich Wessen Musik Sie jetzt zuhorten

Mir haben das Glas – die Mole, der Rohrdommeln gegossen, beruhige sich und schweige. Jemand hat angeboten: Wenn es so dich verwirrt, kannst du meinen, dass Mozart heute, von der Liebe zu dir gestorben ist, und wir haben es hier, in diesem Schminkraum begraben.

Weiter tranken wir fur das helle Gedachtnis nowoprestawlennogo, die Gesundheit heutzutage lebend aus, damit das neue Jahr, als vorhergehend besser war, damit sich alle unsere Traume erfullten… Spater war irgendwelches Feuerwerk, der Verbruderung mit es wem und wieder der Wein, aber schon am Ufer der Newa gerat
en ist…

Ich bin aufgewacht, wie seltsamerweise die Hauser am Untergang von der telefonischen Klingel naher ist:

– Bei dir gibt es keinen Sekt auf Kredit Du kannst eintragen, sonst werden zu mir jetzt die Gaste ankommen!

– Frida Samuilowna. Mit dem Eingetretenen. Als mit den Brautigamen ist die Sache zu Ende gegangen

– Mit den Brautigamen… Und… Hat sich aufgeklart… Ja …

– Ja wirklich! Wie

– So irgendwie von sich aus… Es ist Kostja gestorben.

– Ach du liebe Gute! Von wem

– Ich wei nicht, vom Alter, wahrscheinlich. Ja scheitere nicht, alle Menschen sollen sterben, aber bei mir das Problem welche. Der Freund gestern unerwartet schul- hat angerufen. Es gibt als mehrere vierzig Jahre wurden nicht gesehen. Auch lebt ein, die Familie hat begraben. Haben ein wenig geplaudert, an die erste Liebe haben sich erinnert. Wird jetzt ankommen, du weit, ich denke, als der Teufel nicht scherzt. Und hier, wie zum Trotz, Iwan Kusmitsch im Begriff gewesen ist, zu kommen. Wie du denkst, was ihm zu sagen

Im Kopf ist es ins Wanken geraten, es ist geschwommen, und, um den Punkt der Stutze, mich sogar wschalas in den Rucken des Sofas zu finden. Und ich fuhle plotzlich: weich so nenawjastschiwo, die Decke ein bichen verschoben, setzt sich auf den Zipfel Wolfgang hin. Das Jahr Mozarts dauert. Und aus irgendeinem Grund scheint es mir, wird niemals zu Ende gehen. So dass ich alle zum vorvorigen, weggehenden und tretenden Jahr eines Komponisten gratuliere. Und, ehrlich gesagt ist nicht uberzeugt, dass mir es nicht gefallt.