Das Telefon am Bildschirm. Nicht ohne Teilnahme des Fortschritts

Klein, milenki, schwarz, mit zwei akkuraten Hornern und rot glasikom – in der neulichen Schulkomodie «das Teufelshandy» hat sich das Telefon als das Erzeugnis des Teufels, dem Boten des Todes erwiesen. In anderem denkwurdigem Film Handy hat er dem Menschen das Leben im Gegenteil gerettet, wenn in der Tasche des Morders, der sich in der Dunkelheit versteckte ungelegen erklungen ist.

Die Telefone benehmen sich heute, ist wie die Menschen ganz. Sondern auch fruher spielten sie die schicksalhafte Rolle die Leben, dass auch das Kino wahrend hundert Jahre fixierte.

Erfunden kurz vor der Filmkamera (in 1878), das Telefon am Bildschirm waren bedeuteten etwas Jahrzehnte vom Gegenstand des Luxus, die Zugehorigkeit der hochsten Klasse. In Russland hat zur Quelle des ersten Sondereffektes uberhaupt gedient. In dem Drama beim Telefon zerschnitt (1914) Regisseur Jakob Protasanow die Fachkraft in etwas Teile, um am Bildschirm den Mann und die Frauen, die aus verschiedenen Stellen sagen zu verbinden.

In 20 Jahre hat sich die prachtige Dame mit der Zigarette auf dem langen Mundstuck, wosleschaschtschaja beim Apparat, eingelegt vom Gold, ins Symbol die Epochen prosperiti» verwandelt. Spater war er in Italien des Mussolini geschickt verwendet, wo am meisten gegenwartig «die Filmkunst der weien Telefone» entstanden ist.

Die Filme uber die Aristokraten, die in den weien Hosen gehen, fahren auf den weien Autos, und allen bei ihnen im Leben wei, in italienisch 40 hatten eine ganze Kohorte der Sterne. Klara Kalamai, Amedeo Nassari, haben Massimo Dschirotti in die Horer Hundert Anerkennungen in der Liebe und der zornigen Worter uber den Bruch zusammengeredet, bis diesem aller den Strich groe Anna Manjani zugefuhrt hat.

Sie wurde in der Verfilmung des Stuckes Cocteaus «die Menschliche Stimme» abgenommen, bestehend nur darin, dass sich die Frau mit dem weien Telefon an den Geliebten behandelt und spricht ihm allen, von der Krankung bis zum Flehen aus. Nur hort er sie nicht, weil den Horer nicht abgenommen hat. Es gibt es nicht, ist zu anderem weggegangen. Dramatischst, dass der Regisseur des Filmes Roberto Rossellini Manjani zu anderem Stern, Ingrid Bergmann gerade zu dieser Zeit weggegangen ist.

Das ganze XX. Jahrhundert das Telefon aus «dem Gegenstand des Luxus» verwandelte sich ins lebendige Wesen, das den ziemlich schlechten Charakter hat.

Bei Hitchcock bedeutete die Schnelligkeit des Laufs bis zur Telefonzelle die Zeitungssensation. Bei Stirlitz der Geheimuntergang in peregowornuju, wo den Regierungsapparat – das Risiko der Vereitelung des Geheimauftrags kostet. Faina Ranewski, darstellend im «Leichten Leben» die Wahrsagerin-nadomnizu, nach dem Abgang der Kundin, die den Mann wegen dem Verrat verdachtigte, nahm den Horer und rief es auf die Arbeit an, «damit sich zurechtgefunden haben». Schanna Moro, aus der Rache totend sechs im Thriller die Neuvermahlte war in schwarz», Ende Film aus dem Hauschen teilte in die Polizei mit, was auf die fernen Inseln fortfliegt. Ungefahr solches «die Feier der Tugend» spater hat Gannibal Lekter verwirklicht, der wohin etwas weiter von der Kontrolle Dschodi Foster entlief.

Das schweigende Telefon – das Zeichen der geworfenen Frau, des entlassenen Beamten, des vollkommenen Mordes. Die beschnittene Leitung – das Zeichen des sich vorbereitenden Mordes. Der Horer liegend oder baumelnd auf der Schnur – das Zeichen des Abgangs, der Flucht oder wieder des Mordes. Drei Handys bei einem Helden – sein negativer Charakter. Aber das ausgeworfene Handy bedeutet die Freiheit immer.

Apotheose oduschewlenija des Apparates wurde der Film Dschoelja Schumachers Telefonzelle. Er ist es maximal voll hat vorgefuhrt, dass die Hardwareverbindung von den Problemen ganz und gar nicht befreit, wie es hundert Jahre ist es schien. Im Gegenteil, sie multipliziert die Luge und die Verwirrung, provoziert die Gewandtheit und die Straflosigkeit und ganz bringt das Gluck nicht.

Ja-ja, das Telefon bringt das Gluck nicht. Ob Sie sich viel der Filme erinnern, wo es nach der Klingel» angefangen hat wurde kein Spott des Schicksals uber dem Menschen Und ob erinnern Sie sich es, wenn Sie das nachste angehaufte Modell mit der Videokamera und dem Ausgang ins Internet kaufen

Leider, auf das heute Kino ist sapudrilo die Gehirne prodakt-plejsmentom endgultig. Jetzt schon haben wir uns ins Anhangsel des Telefons verwandelt. Bondiana, «die Mission: ist», die Matrix, The Da Vinci Code – Sakrileg, bis zu den einheimischen Antikillern – vor allen Dingen die verkauflichen Marken unerfullbar.

Nokia, Motorola, Simens, Samsung zahlen nicht fur das Kino. Sie denken, die Rede an die Gefuhle und die Ereignisse, und in Wirklichkeit halt jede Firma, wie die Stiefmutter mit den Tochterchen im Aschenputtel, sitzt und, wieviel haben «die Zeichen der Aufmerksamkeit» ihr im Film geleistet. motorola hat Eriksson in achtzehntem Bondiane – die echte Sensation zuruckgedrangt.

Fur die Kassenschlager erfinden die speziellen Originalmodelle, wenn nur, am Bildschirm irgendwelche dort der Leute zu verdecken. Und im Leben sprechen wir jetzt ganz und gar nicht mit dem Menschen, und zwar mit dem Modell. Wir werden in sie, wie im Spiegelchen gesehen.

Es ist hochste Zeit, telepatitscheskuju die Verbindung zu trainieren. Damit die Waschmaschine, und nicht otschimala die Katze wusch, fuhr das Auto, und verwandelte sich ins Monster nicht, war das Handy bequem, war das Kino Kunst.