Der August im Dorf. Best aus den Erinnerungen

Der August im Dorf — ist die Heisse hochste Zeit. Aller, dass im Fruhling in den Plastikbechern, kaum-kaum wyprostalo von der Erde die schwachlichen Triebe gebracht, gepflanzt war, wurde von der Brennnessel und dem Gras betaubt, wurde von den Ameisen gegessen und von den Drosseln, es ist plotzlich gereift und es ist nach drauen gedrungen.

Die Ernte! Eben was mit ihm zu machen jetzt, es ist unverstandlich. Die Ernte entfernen nur die Landlichen. Die stadtischen Hypochonder gehen hinter den Pilzen. Und als noch kann man sich im Dorf vergnugen Vom Spaziergang!

Das Dorf schon nicht, dass der Jahre zwanzig ruckwarts. Ist wir werden schauen, wie hier und was! Iwankowo, Fedjajkowo, des Berges Brykowy! Interessant, es ist wieviel die Jahre, es ist wieviel die Winter, wsbrykiwali sich diese Berge Brykowy und dowsbrykiwalis Sind brykat ermudet. Und es ist schade! Niemand wird die Zettel des Jagers und die Antonowski Apfel schreiben. Es Hat das Waldchen golden … abgeraten

Der Spaziergang nach den umliegenden Dorfern ist eine Reise ins Museum nach dem Alltagsleben und der Weise, das es fast schon nicht gibt. — die letzte Kuh, des Huhnes, die Ganse. Das landliche Alltagsleben und die Weise, ohne dessen Verstandnis, die Aneignung der klassischen Literatur unmoglich ist, geht weg. Und was blieb Das Geschaft Suchbora!

Der ostliche Gott der Fruchtbarkeit und der Ernte Suchbor. Erstens, kaum ist Suchbor hier erschienen, das ganze Dorf seit dem Morgen bis zum Abend, da anderer Schaffen nicht vorausgesehen wurde, unterrichtete seinen Namen. Sowie den vollen Titel seiner Zarin: mein Frau Sulfija! Und noch bei Zaren Suchbora — vier minderjahriger Zarensohne. Der Letzte — der entfernte Widerschein der Wanderung Alexanders des Groen auf Pamir — tragt den stolzen Namen Iskander.

Der Gott Suchbor ist schlau und schlau. Bei ihm das olige Lacheln und gro, schwarz, wie die Oliven, die Pupillen und einschlafernd asiatisch prischtschur. Suchbor ist honigsu und hat gern, geziert zu sagen. Uber was auch immer ist die Rede gekommen, er wird in unendlich, wie die Wuste, und verschnorkelt, wie das ostliche Ornament, skasy hier gelassen! Wenn du ihm zuhorst, atmest du wie ein, voll der Wonne und der Mattigkeit, durman. Als ob du nicht auf den Bergen Brykowych, und in der staubigen Kneipe.

Die fur den kahlen Hugel gerollte Melone ist der Sonne ahnlich. Ringsumher nicht die Kuhe, und die schmelzenden Silhouetten der Kamele, nicht siech prudik, und rein, widerspiegelnd den ewigen Himmel Ostens, aryk.

— Sage, Suchbor, wie es richtig ist, die Wassermelone zu wahlen

— Ich werde dich lehren, wie es wibirat die Wassermelone richtig ist. Hore, dass ich dir sagen werde. Was ist — die Wassermelone Mein Grovater sagte mir: Suchbor, dewuschka — ist dennoch, dass die kraftige Frucht. Wenn die Frucht gereift ist, so muss man es vom Zweig abnehmen, kann er anders peresrejet und verderben. Als auch die Wassermelone. Wenn die Wassermelone gereift ist, so ist es, er — reif sofort sichtbar, wurde er vom Saft, das Muster kraftig und hell gegossen, und ist es es hochste Zeit, abzureien.

— Und es woher, sichtbar ist, was er gereift ist Doch alle Wassermelonen anscheinend wie identisch …

— Hore, dass ich dir sagen werde. Jene Wassermelone, die, bei ihm die dunklen Streifen tatsachlich gereift ist. Schaue diese Wassermelone an! Anscheinend bei dieser Wassermelone des Streifens temneje, als bei anderen. — jung, selbstzufrieden, wie der Mond, Person Suchbora, uber der unendlichen Wuste glanzt.

Und du wie nachdenken wirst, es ware Suchbora nicht, es ware auch das Dorf nicht. Weil heute das Dorf vor allem das Geschaft, er — der Klub, die Kneipe und die Freizeit ist!

Der Wind schleicht hinter dem Schatten der Baume leise. podragiwajut, wie die vor Angst, kleinen Blattchen der Birken, die von innen eingeblendet sind. Hell, kraftig, die Farbe des Salates, die Blatterchen, zitternd von den Schatten, den hellen und dunklen Wasserfarbe-, warmen Flecken, wie auf dem Leinen kolorista, sich allzu sehr begeisternd fur dem Impressionismus. Jung dewuschka ist noch nicht gereift! Net dunkel der Streifen!

Weich, wie plastilinowaja, der Weg. Nach dem Straenrand in kleine Stucke zerschlagene Scherben des Waldsees, die zuwachsend die Weiden und von der Brennnessel gerahmt sind. Der Wind spielt von den Blattern. Die Blatter spielen von den Schatten, den Halbtonen und den Waldtraumen. Das Feld ist schwungvoll schwingt mit der freien Perspektive der Aue, proschitogo von den gelben Ausbruchen des Lowenzahns.

Dieser bunte Teppich erstreckt sich bis zum Wald, der rangiert ist, wie der Chor a cappella. Die Wolken, fett, sich ballend, wie der Rauch des Brandes, haben den Himmel uberzogen. Und nur der Zipfel seines blauen Auges kommt beim Wald hervor, bis auch den kleinen Fetzen die aschgraue Katarakta uberzogen hat, hat das blaue scheue Flammchen vom starken, kalten Hauch nicht ausgeblasen.

Des Kilometers drei trage ich reif, reiend von der Suigkeit, von der Freude der Fulle, der Jugend und der Reife die Wassermelone. Aber wenn das Messer plotojadno wsresal seine dunkle Schale, so hat sich die Wassermelone rosa … erwiesen

Der August im Dorf — ist der Eroffnungen und der Schlieungen hochste Zeit. Bald werden der Herbst, die Kalten treten. Und dieser ljapota wird bis zum Fruhling einschlafen. Kommen Sie dazu, sich ihr solcher zu merken, welche sie, das Dorf, heute ist. Kann morgen schon wird spat.