Der Berliner Bar. Im Zoo einige Zeit zu sein

Den Hunden in Berlin wird aller erlaubt. Oder fast aller. Sie erkennen weder der Maulkorbe, noch der strengen Halsbander – nur powodok an. Die Hunde fuhren die Wirte nach den Restaurants und das Cafe, begleiten sie in den Wanderungen nach den Geschaften. Sie fahren in der Metro, auf die bewegende Rolltreppe tapfer schreitend auch als dem Wirt sagen wurde: furchte nicht, mich mit dir.

Auerdem, die Hunde gehen sogar in den Zoo!

Die Dame mit dem Hund, spazieren gehend nach dem Zoo schauend, war ich aufrichtig verwundert. Die Taxe semenila, nach den Seiten nicht schauend, und beunruhigte die Anwesenheit ihrer wilden Verwandten offenbar nicht. Dort haben sich uns zwei bejahrte Paare in Begleitung sofort drei nicht reinrassiger Hunde getroffen. Dieser benahmen sich anstandig auch. Auf die Sekunde habe ich mich vorgestellt, was ware, komm ich hierher mit dem Rottweiler. Nein, mein Hund wurde verruckt geworden von solchem Uberfluss der unbekannten Fauna genau sein. Eben hatte die Stimme verloren., Weil bei jedem Kafig bellen wurde. Bis zur vollen Erschopfung.

In den Berliner Zoo sind wir geraten, im Allgemeinen, zufallig. Und es wie dorthin nicht zu kommen war, wenn in der am meisten gewohnlichen Strae wir den Baren – den Symbol Berlins und gleichzeitig die lebendige Werbung des Zoos begegnet haben!

Das Tier – erschrecken Sie sich nicht – befindet sich im Freigehege. Nebenan das Schild auf einigen Sprachen, auf dem Russen auch, mit der Bitte des Baren nicht zu futtern. Aber schon treffen sich auf dem Territorium des Zoos die ahnlichen Warnungen nur auf deutsch und englisch. Warum Wirklich unsere Landsleute, in Berlin erwiesen, kommen hierher nicht Moglich, einige schreckt der Preis ab – die erwachsene Karte kostet 10 Euro. Also, und umsonst! Wenn noch Sie in solchen riesigen Park, wo sich die Stelle von allem – sowohl dem Tier befinden wird, als auch den Menschen geraten werden. Und wo Sie die Vertreter der Fauna sofort aller sechs Kontinente in der Lage noch sehen werden, die maximal den naturlichen Bedingungen ihres Bewohnens genahert ist!

Die Tiger, die Elefanten, die Giraffen, die Raubvogel … Wohin zuerst Die Augen laufen auseinander. Und es wer Anscheinend gibt es, keine Nashorner … Und anscheinend, eben.

Es verdient das Schild. Die panzirnyje Nashorner – wer es. Ich sah solche nur auf den Bildern fruher. Es Scheint, als ob diese riesigen Tiere in die Harnische gefesselt sind.

Hei. Die Tiere erholen sich. Ohne Sache wird nur junger Mama nicht gesessen. Sie beschaftigt sich mit der physischen Entwicklung des Sprolings. Dieser Mehrtonnenriese, sich den Luchs mit der Geschwindigkeit, merkwurdig fur solches grosse Tier bewegend, schneidet nach dem Freigehege den Kreis hinter dem Kreis. Hinter ihr, alles auf die Halbkorper zuruckbleibend, lauft ihr Jungtier. Die Mutter vergrossert das Tempo, das Kind hinter ihr reift schon nicht aus. Aber der Ausgang ist gefunden – er geht vom Luchs auf den Galopp uber. Sie sahen irgendwann das Nashorn, das vom Galopp getragen wird Wenn gibt es, so haben Sie sehr viel verloren.

Aber es ist, als hinter den Tieren nicht weniger interessant, die Menschen zu beobachten, die nach dem Berliner Zoo spazieren gehen.

Die jungen Eltern mit dem Jungen der Jahre drei, den sie im groen roten Karren mit der Werbung des Zoos fahren.

Die Greisin im Invalidensessel-Fahrbahre, die auf keine Weise gestattet, sich von den Elefanten fortzufuhren.

Zwei Teenager, mit den Rucksacken, stehen beim Kafig mit den Ussuritigern mit geoffnet – im buchstablichen Sinn – die Munde.

malyschnja, eine ganze Klasse, die hierher auf die Exkursion kam.

– Sagen Sie, was es fur das Tier – Fragt den Kafig mit dem Stachelschwein die Lehrerin.

– Der Igel, – schreien die Kinder froh.

Und und mich, die vor dem Schild auf dem Freigehege und versuchend zu uberlegen erstarrte, wie diese exotischen Tiere russisch heien. Also, naturlich, die Lemuren!

Ubrigens kann man ins Freigehege mit den Lemuren kommen. Auf die Angst und das Risiko, benachrichtigt die Erklarung. Die schwere Tur, die unter die Kraft, nur dem physisch starken Menschen – die Kinder zu offnen nur in Begleitung von den Erwachsenen zugelassen werden, – wurde hinter unserem Rucken geschlossen, und wir haben uns ein auf einen mit der wilden Natur erwiesen. Naturlich, die Lemuren – die Tiere harmlos, aber in der Seele hat sich die Angst bewogen. Ob ja wenig was ihnen einfallen kann! Aber gibt es, bei ihnen die Schaffen. Die Familie der Lemuren klart die Beziehungen auf. Der Streit, die Eile, die lauten durchdringenden Schreie. Es scheint, ihnen jetzt ganz und gar nicht bis zu uns.

Es gibt keine Krafte schon, die Beine werden wegen Ungewohnlichkeit abgenommen. Man will sich setzen, und der Magen erinnert daran, was auer frucht- tworoschka ihm heute noch nichts zugefallen ist.

Also kommt es in dieser marchenhaften Welt der unerfullbaren Wunsche nicht vor. Und wir sitzen hinter dem kleinen Tisch im Cafe in der offenen Luft schon, die deutschen Wurstchen, und spater und dem aromatischen Kaffee mit apfel- schtrudelem genieend. Nebenan der Affenkafig. Angenehm mit nutzlich vereinend, beobachten wir die entfernten Verwandten.

Der Geruch Nein, stort nicht. Wie merkwurdig ist, gibt es hier es einfach nicht.

Beim Mann ruft das Telefon an.

– Wir werden gehen, auf uns schon warten an anderer Stelle.

Ungern hinaufsteigend, begeben wir uns zum Ausgang …