Der Mann auf dem Pferd. Die Auswahl, wurdig die Frauen

Ja, mich auf dem Pferd! — und verstehen alle, dass der Mann rundherum erfolgreich ist. Nur solcher kann fur die Damen das echte Interesse vorstellen. Es ist die von den Jahrhunderten geprufte Wahrheit.

Seit Ewigkeit teilt sich die starke Halfte der Menschheit in zwei ungleiche Gruppen. Auf dem Hintergrund der Mehrheit der Manner immer hob sich der Reiter, der Kavalier heraus. Franzosisch schewalje, italienisch kawaljeri, ist das Spanische kabaljero und es gibt den Ritter, den Traum der schonen Damen und das beste Abenteuer im Leben posseljanok.

So wurde von den uralten Zeiten, vom Ansiedeln durch Eurasien indojewropejzew drei Tausende Jahre ruckwarts gefuhrt, wenn die Manner auf den Pferden die Konkurrenten von Indien bis zu Irland, und der Frauen und der Madchen imali sich munter toteten. Seit dieser Zeit hat sich die Uberzeugung, dass der Blick auf die Welt von der Hohe des Pferdes — richtigst fur die Manner und nutzlich fur die Frauen gebildet.

Diese Wahrheit ist von der weltweiten Geschichte bewiesen. Uberall, wo die Manner ohne Pferde umgingen, es herrschte die Wildheit. Sogar dort, wo auf das Gefechtsfeld die Massen der Infanterie galten, fur die Besten galten die Reiter. Und die Heerfuhrer klassischen Griechenlands, sowohl Alexander der Groer, als auch Julij Zesar, und die altertumlichen Germanen kampften auf den Pferden. Die Epoche des Rittertums werden und mutig kabaljero auf der Spitze der Groen geographischen Eroffnungen, die Zeiten der Musketiere und keck der Husar der Epoche Napoleons — die Bilder der Vergangenheit im offentlichen Bewusstsein gerade so gezeichnet.

Es ist wenig, was den Mann auf dem Pferd von weitem sichtbar ist, dass er sich der Ubrigen stark vom Hintergrund abhebt. Es ist der Gedanke rechtmaig, dass er wohlhabender ist. In die alte Zeit es aller Wahrscheinlichkeit nach war der Ritter, der Adlige, fur den aussersten Fall — der Kosak, ahnlich Grigorij Melechowa. Und heute ist es das Pferd — damit nicht einfach, zu nehmen, spazierenzufahren, und ist darauf schon, – nicht das einfache und billige Vergnugen zu fahren. Dem guten Reiter reicht auf sich das Geld offenbar aus, und, was — der Zeit wichtiger sind. Es ist offenbar, dass er versteht, uber das Leben zu verfugen. Aber was es Ihnen gibt

Dass der Mann ohne Pferd — der Sklave, mir solche furchtbare Episode bewiesen hat. Ich versammle mich auf das Ritterturnier, das sehr bekannt ist will sich anschlieen. Und plotzlich baz — bei ihm oblom. Die Schaffen lassen einfach nicht zu, sich in personlich (sehr gro) das Flugzeug zu setzen. Wahrend ich die Karte der Touristenklasse nehme und behandle ich, den Speer fur der schonen Damen zu brechen.

Erste und wesentlich — im Namen des Reiters konnen Sie den Mann, fahig bekommen, die Zeit und die Krafte gerade darauf zu vergeuden, was ihm gefallt. Er ist von Mutti, der Arbeit und sogar solcher nutzlichen Sache, wie die Multiplikation der Reichtumer nicht unterjocht. Zweite ist und wichtig nicht das Kind, das man, aber der Mann, verstehend warten muss zu verwalten.

Im Wort der Kavalier haben sich das Geschick in der Verwaltung des Pferdes und die Courtoisie in Bezug auf die Damen so dicht verbunden, dass man ein ohne anderen nicht denken darf.

prisemlno sagend, aber ist bildlich: das Pferd ist als die Frau (500 kg hauptsachlich der Muskeln) viel starker und wenig uberlasst ihr in der Tucke und kaprisnosti. Sie von einer Kraft zu lenken — es ist unmoglich. Wenn dem subtilsten Pferdchen prispitschit, sie und des besten Reiters sturzen wird, sonst wird und toten. (Subtil — ist es am meisten gefahrlicher. Ich flog mit solchem im Sommer schon — hinterher auch vom Huf bekommen.)

Der gegenwartige Kavalier kann eine entspannte Art haben, aber er gestattet dem Pferd sekundlich, den Anlass zu fuhlen lasst nicht zu, uber schenkeljach zu vergessen. Doch ist wyjesschennoje das Tier sogar schon fordert vom Reiter der standigen Aufmerksamkeit. Kaum gibt es es nicht, das Pferd halt sich frei und aus dem Prinzip begeht die Dummheiten.

Der Reiter nicht sitzt einfach zu Pferde — er macht ihr jenes schones Tier, mit dem aller ringsumher liebaugeln. In der Natur biegt das Pferd schon den Hals nicht, wahlt die Hinterbeine nicht aus springt gewohnheitsmaig uns von den Gangarten — ubrigens bequemer und nutzlich fur sie nicht. Gerade der Reiter, auer ubrig, den leichten Bewegungen regt sie richtig an, den Schwerpunkt zu halten, was dem Pferdchen lebhaft und schon erlaubt, zu springen, umzudrehen und ohne Schaden fur ihre Stiele zu bremsen. Und der Reiter gestattet dem Pferdchen nicht, zu fallen, ihr Anlass aufgreifend, wenn das schone Tier gestolpert ist, ist es ausgerutscht oder einfach wurde in den Beinen verwirrt.

Die Pferde — sogar riesig — sind wegen unpassend saschelestewschej trawinki wild furchtsam und geneigt, getotet zu werden, der Teufel gehupft wei wohin. Sie sind stadny — und in der Pferdeherde fahig, die gefahrlichsten Dummheiten zu begehen.

Rettet das Pferd von ihr und ihrer Freundinnen nur die Anwesenheit des Verteidigers — des ruhigen, ausgeglichenen Reiters, der die Reaktion des Tieres noch fein fuhlt solange, bis sie gezeigt wurde, und konkretisiert, wohin man springen muss, und wohin es nicht ist notig.

Haben die Allegorie gro, aber der reinen Liebe gefangen Der Reiter ist und es gibt den Mann Ihres Traumes. Der Mensch, der Sie von der standigen Sorge umgeben wird, wird helfen, die Fahigkeiten zu entwickeln, wird hell ermoglichen, sich zu zeigen und wird die nicht falsche Empfindung des standigen Schutzes schaffen. Er wird Sie standig ermuntern, zu bugeln, obichaschiwat und lebt ernsthaft nicht, – ohne Achtung vor dem Pferd der Reiter lange zu respektieren.

Der Kavalier beklagt sich nicht: Oj, wie es erhalten wurde, dass die Frau mich nicht futtert, hat meine Freunde vertrieben und nur zwei Male in der Woche gibt! Es ist der Mann, der jede beginnt die Untersuchung der Fluge von sich. In der modernen Welt, es scheint, versteht nur der Reiter die personliche Verantwortung fur allen gut, was erlebt und es macht seine Frau. Und er ist gewohnheitsmaig, auf der Hohe des Instinktes unterscheidet die unschuldigen Streiche, die loschadkam nicht weniger eigen sind, als den Madchen, und jenen, wovon man die Frau unbedingt bewahren muss.

Die Auswahl von der Dame des Mannes auf dem Pferd gibt ihr und den Haufen der weniger wichtigen Bonusse. Es ist seine schlanke Figur, die Flexibilitat und die gute Koordination der Bewegungen, die Weichheit und die Kraft. Der Kavalier einfach kann Sie im Tanz nicht fallen lassen, was Sie anrichteten. Ich werde prisemljat nicht, erklarend, dass der Reiter bei der unerwarteten Bewegung des Pferdes von den Fingern der Hand 100 kg festhalt. Es ist zu sagen, dass der gute Partner in den Tanzen und der Kavalier — die Synonyme genugend.

Warum bevorzugen dann Millionen Frauen die Manner einfacher, davon, wer unten immer war Nicht nur, weil die Reiter, besonders heute, auf allen fehlt. Sie bringen sich auf allen, ob die Wahrheit doch nicht Halt der Damen von der richtigen Auswahl viel zu gut (und vom Gesichtspunkt vieler — schlecht) die Reputation der Reiter fest. Allen vom Augenblick an den Casaren und don Schuana, erinnern sich Aramissa und d’artanjana, Wronski und selben Melechowa. Welche Ungerechtigkeit: erstens halten von den Jahrhunderten die Mode vom Dekollete (fur den besten Kommentar vom Pferd), und spater beschuldigen uns des Mutwillens!

Ganz aufrichtig, man muss anerkennen, dass die Reputation der Reiter in diesem Sinn begrundet ist. Der Reiter ist gut verpflichtet, auf einem beliebigen Pferd, ungeachtet ihres Gemutes zu springen. Wer furchtet, auf das schone Pferd zu springen nur deshalb, weil sie drei — jener nicht der Kavalier gerade erst gesturzt hat. Aber — werde ich Ihnen das furchtbare Geheimnis offnen: jeder Reiter traumt vom, einzigen und verwandten Pferd! Solche in Wirklichkeit das Hauptziel seines Lebens zu haben. Und der Kavalier, wie Sie — d
er sehr zielstrebige Mann schon verstanden haben.

Welche dem Pferdchen er bei Gelegenheit fuhr, der Kavalier wird sich an die Eigene immer erinnern! Einer ist er nur ihr vollstandig, mit der Hand und dem Herz, powodjami und schenkeljami ergeben.