Der Paranoiker oder masochist

Von der Wissenschaft ist es bestimmt, dass in unserer Psyche die positiven Komponenten, die wie die Stimulatoren gelten, helfend uns anwesend sind, in den schwierigen Situationen uberzuleben, und negativ, schattig, die unsere Tatigkeit auf jede Weise bremsen und storen uns, sich uber das Leben zu freuen.

Jedem von uns hat einen bestimmten Satz solcher Schattengebiete, die zu den potentiellen Konflikten mit dem Partner fuhren. In der Regel, jeder solcher Satz gravitiert zu bestimmt, wohlbekannt in der Psychologie dem Typ mit den hell geausserten Charakteristiken und den dominanten Strichen.

Diese am meisten schlechten dominanten Striche, die in jedem von unser versteckt sind, beginnen tollwutig zu funktionieren, wenn plotzlich die Manier des Verhaltens, das heit fuhren eigentlich die ahnlichen dominanten Striche Ihres neuen Partners, sie des potentiellen Schlafes heraus. Einfacher sagend, weckt jedes neue Treffen in Ihnen die Tiefschattenkomponenten, atmet in ihnen das neue Leben ein, fordert und sogar provoziert. Besonders wenn der innere psychologische Typ Ihres neuen Bekannten mit Ihrem eigenen Typ nicht in den befriedenden Wechselbeziehungen dopolnitelnosti, und im aggressiven Gegenteil besteht.

Deshalb, moglich, brauchen, Sie sich mit den existierenden Typen der Schattengebiete in Kurze bekannt zu machen. Es wird Ihnen erlauben, wie es jetzt ublich ist, in Europa zu sagen, fur das Begreifen der eigenen negativen Dominante zu haften, die die unerwunschten Reaktionen seitens des Partners herbeirufen kann. Man kann auch und des Partners bewerten. Und nachzudenken: und er ist uns eigentlich solcher notig Also, so auf der groen Rechnung …

Also, die Typen der bildenden Schattenpersonlichkeiten, die in den Wechselbeziehungen des Mannes und die Frauen besonders hell gezeigt werden.

Die sado-masochistische Komponente

Hier, es wurde scheinen, alles ist einfach: der Mensch bekommt das Vergnugen davon, was ihm, oder davon schmerzen, dass er den Schmerz bei anderen herbeiruft. Aber gewohnheitsmaig fur uns ist das Verstandnis des Masochismus in Wirklichkeit viel breiter.

Der Mensch mit der ahnlichen Dominante wird vor dem Erfolg, des Gluckes, der erfolgreichen Vollendung einer beliebigen begonnenen Sache furchten. Wobei es nicht einfach ist, und aktiv diesen Erfolg abzustoen zu furchten, es zu vermeiden und, sich zu verbergen. Er wird den Vorwand immer finden, um unglucklich zu bleiben, kann die Momente des Vergnugens oder des Erfolges nicht vollwertig ausnutzen.

Solchem Menschen ist es schwierig, die Geschenke, zum Beispiel, zu schenken oder, die Komplimente zu machen. Werden sehen, wenn Sie ihm etwas schon und teuere schenken Sie, er ist es obligatorisch entweder wird verlieren, oder wird zerbrechen: Ihr Geschenk er zu benutzen ist dennoch kann nicht. Ihm werden es nicht zulassen, seine eigenen inneren Beschrankungen zu machen.

Auf anderem Pol dieser Dominante befindet sich das Streben zur Erniedrigung des Partners und zur Beschrankung seiner Freiheit und der Unabhangigkeit.

Die hysterische Komponente

Der Hysteriker sehr teatralen. Er sagt laut und viel, sturzt auf den Schrei oft ab, gestikuliert aktiv. Der winzige Anlass ruft bei ihm die sturmische Reaktion, die im Vergleich zum ursprunglichen Reizerreger ganz unverhaltnismassig ist herbei. Er nicht im Zustand, den Enttauschungen und frustrazii entgegenzustehen. Braucht die standige Ermutigung, und beim Fehlen diesen gerat in die Verzagtheit augenblicklich.

Gerade geschehen mit solchen Menschen, wie Sie und selbst erraten konnen, die Hysteriker.

Die paranoide Komponente

Der Paranoiker ist auerst misstrauisch. Er furchtet furchtbar, in den Zustand der emotionalen Abhangigkeit von anderem zu geraten und wird dagegen bis zum Letzten kampfen. Er wirft sich des Anklagers leicht in Positur, aller revidiert ewig, stellt in Zweifel und analysiert: nicht verliebt, und der gerichtliche Ermittler.

Er ist unterworfen, was bei den kranken Menschen von der Manie der Verfolgung heit: immer nastorosche, wachsam gegen den unerwarteten Angriff von auen, die vom Einfall in seinen Geheimtiefen zu Ende gehen kann. Von hier aus sowohl die groe Vorsicht, als auch das Misstrauen, sowohl den belehrenden Ton, als auch die Tendenz, anderem die bosen Absichten zuzuschreiben.

Fur jene Falle, wenn die Schattendominante in die gegenwartige Krankheit ubergeht, erprobt solcher Mensch die scharfe Empfindung der Drohung vom potentiellen Feind standig und kann werden ist auerst aggressiv.

Sehr unangenehm konnen die Wechselbeziehungen zwischen dem Paranoiker und masochistom sein. Sie werden auerordentlich kranklich fur beiden und schnell werden das Zusammenleben in die Holle umwandeln. Das Scheiden ist in diesem Fall unvermeidlich.