Der Punkt der Montage der Miss der Engel. Das Geheimnis der Schonheit

Wenn ich in der ersten Klasse lernte, hat sich wahrend der Pause zu mir mein Freund gesetzt und hat gesagt: du Willst anschauen. Und er hat mir irgendwelche Fotografie, davon gestreckt, die, wie ich spater erkannt habe, eine Zeit nach den Zugen die Zigeuner trugen, das Kleinbusiness mit Hilfe der plumpen Postkarten mit den Hunden, den Damen und den Arten der Kurorte machend.

Ich habe auf das Foto angestarrt. Auf ihr war die Frau unbestimmt dann fur mich des Alters im ubrigen dargestellt ist nicht uberzeugt, dass es und heute bestimmt hatte. Also, es war die Frau mit der hohen Frisur, schwer nicht sehr gut, wie es mir, der Person schien.

Ich habe versucht, das Geheimnis zu finden, wegen dessen und diese Postkarte mir vorgefuhrt war, man kann, von die Fuboden sagen, aber nichts hat gesehen. Gewohnlich, nicht sah die sehr gute und ganz unschone Dame nicht mich, und irgendwohin zur Seite. In der weiblichen Schonheit fing ich an, sich genug fruh – jedenfalls so zurechtzufinden es behaupteten die jungen Freundinnen meiner Mutter, und, die Darstellung schauend, konnte tapfer behaupten, dass es nichts besonders hervorragend darauf gibt.

Ich habe auf den Freund fragend geblickt. Er sagoworschtschitscheski hat sich zu mir naher gebeugt und hat mit dem verschwitzten Finger in die Wange der schonen Dame gezeigt. Es ist siehe, siehe hierher! – hat er geflustert, mich nicht schauend. Und hier habe ich bemerkt. Auf der Wange der nicht guten Unbekannten, es ist zur Nase naher es waren drei deutliche Punkte bemerkenswert, die das winzige Dreieck bilden.

Siehe hierher!, – hat der Freund wiederholt, und ich habe auf drei Punkte angestarrt. Blinzle nicht, – hat mir er befohlen. Und ich habe aufgehort, zu blinzeln. So betrachtete ich die Postkarte der Minuten funf, sich bemuhend, nicht zu blinzeln, nicht abzulenken. Am meisten war schneller, es schon nach den Beschaftigungen, weil niemand uns aus der Klasse hinauswarf, im Fenster glanzte die Sonne und beleuchtete belenyje die Wande und die Darstellung in meiner Hand, von der ich die Augen nicht zuruckfuhrte.

Die allmahlich unangenehmen Striche meiner Dame fingen an zu verschwimmen und, unbedeutend, eingeschmiert, vertuscht zu werden. Drei Punkte wurden aller deutlicher, und die Bildfelder, die der Seitensehkraft gewahrt sind, verschwammen und wyzwetali immer mehr. Allmahlich hat sich alles in irgendwelches hell, ahnlich auf oblatschko verwandelt, der Fleck, und sogar drei Punkte jenes erschienen auf der Bildflache, so gingen verloren.

Und es ist jetzt schnell! – skomandowal der Freund. Schnell ist es auf die weie Wand siehe! Und ich habe angeschaut. Eilig habe ich die Blicke von der verschwimmenden Postkarte auf wybelennuju die Schulwand gekehrt, die von der Sudsonne und beleuchtet ist, wie sich, gelegen rechts von der schwarzen Schulbank mit dem Kreidgekritzel des Saschki-Vierersammlers erinnert wird.

Auch dann habe ich gesehen. Den goldene Licht uberflieend, in der Luft leicht pulsierend, ist es vor mir gerade es glanzte der nicht Erdschonheit das Wesen. Die Dichte und die Bestimmtheit welcher auch immer materieller Linien verloren, rief es durch meine natruschennyje die Augen, es ist zum Herz gerade, das gerade auf der Suche nach diesem Wesen und endlich findenden es vor Sehnsucht verging.

Der Engel auf dem Hintergrund der sonnigen Wand war als die Mutter – der anerkannten Schonen schoner – und es ist als ihre Freundinnen am meisten schoner. Er war auf dem Licht am meisten schoner. Zehn ganze Minuten – hielt ich nicht, aber es ist nicht weniger – er war meinem Blick, wohin ich angeschaut habe, und nur fing danach langsam wyzwetat an und, zu erloschen. Aber im Gedachtnis ist er nicht wyzwel – heil geblieben.

Ich wei bis jetzt die Technik dieser Sache nicht. Nicht wnik ins Wesen des Mechanismus, der straschilu in den Luftengel verwandelte, und wei ich ich will wissen, wie es arbeitet. Einige meine Freunde, poiskuschenneje in diesen Fragen, versuchten mir, zu erzahlen, was mit Hilfe drei Punkte auf der Wange geschieht, aber ich wunschte nicht, zuzuhoren. Und es ist richtig. Man muss das Wunder nicht zerstoren, seine schwerfallig, wie das bleierne Rohr, den Erklarungen begleitend. Das Wunder war – storen Sie nicht, gestatten Sie mir, mit ihm zu bleiben.

Alle meine weiteren Schul- und Universitatsauserwahlten wurden mit jener zauberhafter Auffassung wie dem auch sei entsprochen, die mir in der ersten Klasse war. Am meisten genahert dem Ideal mir schien eine franzosische Schauspielerin, deren Fotografie, die aus der Zeitschrift ausgeschnitten ist, bei mir uber dem Bett in der Periode von funftem bis zur sechsten Klasse hing.

Zu diesem Ereignis kann man sich verschieden verhalten. Aller Wahrscheinlichkeit nach, es kann man wahrnehmen, wie die banale Geschichte des romantisch eingestellten russischen Jungen, der sich nach der ewig fehlenden Mutter langweilte.

Und doch. Ich wusste dann diese Worter, die spater bei Castaneda herausgelesen sind – der Punkt der Montage nicht. Und ich wusste noch nicht, dass Puschkin die Schonheit von ihrer Tragerin abtrennt, dass die Schonheit bei ihm – das selbstandige Wesen, das niemand besitzt, aber einigen in sie Gluck gehabt hat, umgekehrt zu werden, und die Schonheit hat sie nicht abgelehnt. Dass sie der schonen Dame einfallen kann, und und kann vorbeigehen. Und wenn einfallt, so ruht die Dame schamhaft in krasse feierlich.

Und ich wusste nicht, dass ich spater beim selben Puschkin die Assimilation der Schonheit dem Heiligtum finden werde. Und das Heiligtum ist ein, was aus anderen Messungen und den Raumen kommt, und lebt im Alltagsleben nicht. Als das Heiligtum, zum Beispiel, in der Kirche nennen das Wunder der sichtbaren Anwesenheit des Gottes unter uns. Blagogoweja ist vor dem Heiligtum der Schonheit fromm, es stand der Dichter einmal vor der Dame, wenn sich es ihm geoffnet hat.

Und heute bin ich uberzeugt, dass man die wahrhafte engelgleiche Schonheit offnen kann, sich sehen und ihr in einer beliebigen weiblichen Person begeistern. Wobei es nicht nur mit Hilfe des Make-Ups, der fortgeschrittenen kosmetischen Mittel und des modischen Visagisten wird. Die Schonheit ist ein, dass ich, wenn den Punkt der Montage richtig gewahlt hat, – jener, jetzt schon die nicht sehbaren Punkte sehe, die die haliche Frau in den Engel in der wunderbaren Weise umwandeln, und die schone Person rahmen in die Lufteinblendung, in der es schamhaft ruht.

Schamhaft ist bedeutet, sich bewut seiend, dass die Schonheit – vom Gott, und nicht vom Bau des Schadels und dass sie, die Schonheit, alle unsere Moglichkeiten, weil sie das Heiligtum unermesslich ubertritt.

Uber solche drei Punkte der Montage verfugt der, bei wem der Blick, ljubjaschtsch rein, keusch ist. Wie beim Dichter, der schrieb:

Und es wenn so jenes dass die Schonheit gibt

Und warum sie oboschestwljajut die Menschen

Der Behalter sie, in den die Leere,

Oder das Feuer, das im Behalter flimmert

Weil die Schonheit bei deiner Teilnahme geschaffen wird. Ohne ihn sie – die Verpackung, die zum Gebrauch und tote fertig ist.