Der Traum in die Hand. Link – ist schlecht, recht – ist es gut

Einmal hat mir die Handflache, anscheinend meine Handflache, Wachssolchen, wie chalzedonowaja und leuchtend von innen getraumt. Wie ich mich verwundert habe! Wie sich am Morgen geworfen hat, jede sonniki, damit zu blattern, dort durchzulesen: die Handflache ist ein Zeichen des Schicksals, nah, der Hilfe; das Symbol der Sache und der Errungenschaft des Ergebnisses fur den Mann und den geliebten Menschen fur die Frau. Ja und-Tsche-go! Weder der Schaffen, noch der Ergebnisse, der Hilfe. Obwohl ich mich diesen Traum erinnere, hat wie er mir gestern, – die Dunkelheit getraumt, und ist es in ihr, vor den Augen, die das korperliche Gold glanzende Handflache mit milch- proschilkami der schicksalsvollen Linien gerade.

Der Traum in die Hand – der prophetische Traum-Vorbote – die Erscheinung auerordentlich selten. Gewohnlich ist unsere snowidtscheskaja das Leben vom Wirrwarr der Details und der Einzelheiten der laufenden Wirklichkeit eingeschlagen. Das Erscheinen der Hande in diesem Inhaltsbockspringen kann uber vieles – zum Beispiel, daruber sagen, dass das Ereignis des Traumes , wie von den Handen in der Realitat geblendet wird, aber kann sich als das nichtsnutzige Detail des alltaglichen Alltagslebens erweisen.

Die wissenden Menschen sagen, dass den Traum folgt, nur, falls er seltsam, irgendwelche ungewohnlich und merkwurdig zu beachten., Zum Beispiel, wenn die Handflache mit sechs Fingern oder etwas in diesem Geschlecht traumen wird. Ubrigens ist sechs Finger auf der Hand – gewi, zum Geld. Deshalb wei ich nicht, ob man den Berg snowidtscheskich der Merkmale vollstandig auszulesen braucht, wo die Hande figurieren.

Also, werden wir mit link und recht wohl beginnen. Hier muss es nichts besonders merkwurdig, warten. Link – und in Afrika schlecht, und recht – gut, deshalb ist die linke Hand ein Widersacher oder die Sorgen und die Pflichten, und recht – der Freund oder die Freiheit der Handlungen.

Mit den kurzen und langen Handen muss man sich abmuhen. Bei ihm die langen Hande, sind die Hande kurz sind Phrasen sagen uber unsere Moglichkeiten etwas, da allen zu machen, dass der Mensch macht, er macht die Hande. Wenn die Hande des Stahls im Traum kurz – bedeutet, haben sich unsere Moglichkeiten verringert, hat sich die Kraft vermindert und, sich von der Gefahr aller zu verteidigen ist es schwieriger. Sondern auch die eigenen verlangerten Hande rufen die besondere Begeisterung irgendwie auch nicht herbei. Etwas kranklicher solches und auch das Schutzlose. Solche Paradoxe der Wahrnehmung, wenn es scheint, dass die Korperteile zugenommen haben oder haben sich verringert, werden bei den Patientinnen von der Schizophrenie oft beobachtet. Die langen Hande – nicht nur etwas widernaturlich, sondern auch sogar gefahrlich. Sie erinnern sich, im Marchen Sinjuschkin erstrecken sich die langen Hande kolduni den Brunnen zum guten Prachtkerl, und jener steht im Schrecken – nicht jenes still was, sogar vom Finger fortzulaufen, bewegen nicht kann.

Andere Sache – die groen, starken, gesunden Hande. Die Hand ist doch das Symbol der Tatigkeit und der Schaffen, deshalb, welche Hande, sowohl unsere lebenswichtigen als auch professionellen Erfolge, gegenwartig und zukunftig dies sind; unsere ist des Selbstbewusstseins, der Glaube an die Krafte und die Talente, diese gute Gesundheit, endlich dies. Diesem die gebundenen Hande – sowohl die Gefahr, als auch die Kraftlosigkeit, und der Schwierigkeit, und wenn sie, zu losen – bedeutet, die Situation zu ergreifen. Und im Wachen sagen wir: an Handen und Fuen zu fesseln, die Hande sind verbunden, Handlungsfreiheit zu gewahren. Es ist Viel Hande, wie bei indisch mnogorukich der Gotter, – hingegen, zu den Werken, wenn man sie nach der Kehle, und, zur Erhohung des Wohlstands glauben will.

Und die kleinen Griffe ist etwas gemutlich, akkuratnenkoje und sauber, hier nicht bis zu den Arbeitsheldentaten und den Errungenschaften. Uberhaupt kann man nach den Handen nicht nur uber die Arbeit richten. So sind die schonen und gepflegten Hande Erfolge in der Liebe oder die Beruhmtheit, die hohe Lage, fein und fein – die Virtuositat oder der Kleinmut.

Wenn die Hand beschadigt, zerbrochen ist, die Patientin, hier und ohne Wahrsagerin klar, dass es zu schlecht, wir wie ohne Hande doch bleiben. Die unschonen Hande versprechen nichts gut uns auch. Man sagt, dass die Hande nicht zu haben ist eine seltsame, ungewohnliche Lage. Also, ich wei nicht, ich wei schneller es wieder etwas aus dem psychiatrischen Gebiet, irgendwelchen neordinarnosti und patalogitschnosti der Wahrnehmung ich nicht, dass vom Guten, im Allgemeinen, niemals endet.

Die Hand bedeutet den Menschen und den Menschen nah, uns den Bekannten ofter. Daher wird es angenommen, dass in irgendwelcher Weise, die Hand – zum Scheiden zu verlieren, dem personlichen Verlust. Die Hand ohne Rumpf – schon das Monster irgendwelcher und die Gefahr, und die Faust – die zweifellose Drohung, der offenbare Feind. Die Mannerhande im weiblichen Traum ist, naturlich, der Mann. Die reine und leere Handflache anderen Menschen – zu seinen reinen Absichten.

Die haarigen Hande bedeuten ein ganzes Spektrum jeglicher Andeutungen: der Erfolg im Geld, die Konkurrenten, die Intrigen und sogar die eigene Degradation. Wie es heit, wahle nach Geschmack. Das Blut auf den Handen ist, wie auch in einem beliebigen Traum, wo das Blut, die Verwandten und die Beziehungen mit ihnen figuriert. Welche die Beziehungen ist Hier ist man notwendig den ganzen Traum, zu sehen.

Der Schmutz auf den Handen – etwas unangenehm: der Betrug, der Klatsch, die Sorge, den Eigennutz, das falsche Gewissen. Von hier aus ist auf die Hand nicht rein. Die Hande zu waschen – bedeutet, von dem alles, und in erster Linie von den Schaffen, den Sorgen oder befreit zu werden, wie evangelischer Ponti Pilatus, von der personlichen Verantwortung, zusammengefasst: Ich wasche Hande in Unschuld. Und noch sagen, dass die Hand die Hand wascht. Die reinen Hande – die Absicht sind rein, die Schaffen sind erfolgreich, die Freunde sind und so weiter und ahnliches richtig.

Wenn nachzudenken, so ist im Traum etwas in den Handen besser, zu halten, als nach dem Traum mit leeren Handen zu baumeln. Uberhaupt muss man sich im Traum, wie auch im Leben, festhalten, damit niemand uns mit bloen Handen genommen hat. Wenn auch aller uns nach der Hand, in die Hand und auf die Hand und nichts – nicht von der Hand wird.

Die kalten Hande in den Traumen figurieren aus irgendeinem Grunde nicht, und, sich im Traum verbrennen es kann, und es aus irgendeinem Grunde zum Schaden. Ich werde so hier die ganze Sache in der Temperatur sagen. Von den fremden Handen schar, rudern kann es, der Ausdruck zu warmen die Hande die Kommentare braucht nicht. Die Hauptsache, nicht die Hande zu verbrennen, nicht zu fuhlen, dass die Hande brennen.

Und jetzt glucklichst meiner Meinung nach die Traume, wo die Banalitat des Daseins den wahrsagerischen Sinn nicht verdeckt. Die Kinderstuben rutschonki im Traum ist unsere Hoffnung, wenn aller voran, und diese Hoffnung vollkommen rechtfertigt. Es etwas solches neben dem Gott und dem Schicksal, nicht weit vom Geheimnis des Lebens und des Todes. Es Wird angenommen, dass das nicht verbrennende Feuer in den Handen zu sehen ist zum groen Erfolg. Aber wir werden uns an das Bild Tschjurlenissa, mit dem ahnlichen Sujet erinnern. Sie heit die Freundschaft. Und die Geste dargestellt marsianistoj die Figuren – gleichzeitig und schenkend, und ochranitelnyj, wie das schutzende Feuer oder das Licht vom umgebenden Chaos und der Finsternis. Diese und irgendwelche mystische Widmung des Menschen, seine Umgestaltung fur etwas hoch und nicht hiesig. Wahrscheinlich, es ist das Zeichen, dass dich gewahlt haben, oder ist dir etwas von oben geschenkt, oder du hast etwas fur dich gewahlt. Aber die Begabung ist der Auftrag, das wir einfach verpflichtet sind zu erfullen.