Der Wechsel des Berufes

Jeder Mensch traumt das ganze Leben, nach dem Beruf zu arbeiten. Das heit vom Geliebten dem Geschaft nachzugehen, in denen es durchschnittlich oder die Hochschule unterrichteten. Aber unser Leben ist in die letzten Jahre viel zu veranderlich — gehen verloren oder es werden ein unpopularen Berufe, erscheinen und erobern die Popularitat die Neuen. Gerade deshalb tauschen viele Menschen im Laufe vom Leben die Sphare der Tatigkeit. Und einige machen es nicht einen nicht zwei Male.

Ein mein Bekannter gibt es als mehrere zwanzig Jahre hat als der Arzt-trawmatologom durchstudiert. Bis zur Mitte 1990 Jahre des vorigen Jahrhunderts war aller bei ihm normal, und spater haben die ernsten Verzuge des Gehaltes angefangen. Er hat irgendwo ein halbes Jahr erlitten, und spater hat das Geschlecht der Tatigkeit heftig ersetzt — fing an, sich raswosom der Lebensmittel nach den zahlreichen kommerziellen Geschaften zu beschaftigen. Die Schaffen bei ihm gingen befriedigend, aber spater wurde solcher kleinen Geschafte immer weniger und weniger, und auf den Lebensmittelmarkt sind die grossen Lieferanten der Lebensmittel gekommen.

Die Schaffen sind gegangen nicht sehr, und mein Bekannter musste die Sphare der Tatigkeit wieder tauschen. Diesmal ist er in die Firma nach dem Verkauf der metallischen Rohre zum Bekannten untergekommen. Erstens gefiel ihm nicht sehr, und spater hat sich beteiligt und fing an, das befriedigende Geld zu verdienen. Mit dem Verkauf der Rohre beschaftigt sich mein Bekannter schon neben zehn Jahren ist wieder nicht im Begriff, den Beruf zu tauschen., Weil, wie er behauptet, hat sich und die Stelle im Leben gefunden.

Aber es ist das eindrucksvolle Beispiel, wie der Wechsel des Geschlechtes der Tatigkeit und der Beschaftigungen die positiven Veranderungen im Leben des Menschen zieht. Man darf nicht vergessen, dass auch die Ruckbeispiele vorkommen, wenn der Mensch aus dem alten Beruf weggeht findet sich im neuen Rollenfach nicht. Zum Beispiel, es arbeitete der Mensch als der Journalist, schrieb die guten Stoffe, war auf befriedigend der Rechnung bei der Leitung. Und spater wollte man ihm das Geschlecht der Tatigkeit ersetzen, und er wurde in die Werbeberater gereicht. Aber auf diesem Arbeitsgebiet bei ihm nichts es sich ergab, im neuen Beruf sieht er sich nicht, und in alt, sehr und sehr kompliziert zuruckzukehren. So dass hier aller so immer der Wechsel des Berufes einstellig ist geht gunstig zu Ende.

Nichtsdestoweniger ist die Plusse beim Wechsel des Berufes doch.

Das Plus erster. Wenn der Mensch das Geschlecht der Tatigkeit oder den Beruf tauscht, so offnen sich vor ihm die neuen Horizonte mit eiserner Notwendigkeit., Weil der Mensch nicht nur die neuen Horizonte, sondern auch die neuen Fahigkeiten in sich offnen kann. Und es ist immer sehr wichtig.

Das Plus zweiter. Wenn der Mensch den Beruf tauscht, so ist noch ein Plus, dass er das neue Wissen, die Fahigkeiten und die Fertigkeiten erwirbt. Zum Beispiel, wenn sich der Geisteswissenschaftler entschieden hat, auch den technischen Beruf zu bekommen, so kann man nur es begrussen. Und noch solche Vielseitigkeit mogen die potentiellen Arbeitgeber sehr.

Im ubrigen es dort wo die Plusse gibt, es werden die Minus unbedingt bezeichnet. Und uber sie darf man nicht nicht sagen.

Das Minus erster. Wenn der Mensch das Geschlecht der Tatigkeit tauscht, so darf man nicht die Garantie geben, dass er des groen Erfolges auf dem neuen Arbeitsgebiet erzielen wird. Manchmal kommt es so uberhaupt vor dass sich der Vertreter des starken Geschlechts im neuen Beruf nicht findet. Und es ist von den drohend groen materiellen und psychologischen Problemen.

Das Minus zweiter. Falls der Mensch den Beruf tauscht, kann es bedeuten, dass er sich auf der vorigen Arbeit nicht gefunden hat. Und es nicht die beste Empfehlung vor den potentiellen Arbeitgebern.

Das Minus dritter. Der Wechsel des Berufes kann dem Menschen sehr gefallen, und er wird beginnen, die Berufe fast jede drei Jahre zu tauschen. Es ist klar, dass es in nowopriobretennych die Fertigkeiten nichts schlecht gibt. Aber bei den Arbeitgebern kann die ahnliche Aktivitat im Wechsel der Berufe die gesetzmaigen Fragen — und ob letun der Mensch herbeirufen und ob man irgendwelche ernste Arbeit ihm anvertrauen kann

Im Allgemeinen, bevor den Beruf zu tauschen, man muss zuerst allen recht gut und fest abwiegen, nachdenken., Weil es, wie hoher schon gesagt war, tragt nicht immer der ahnliche Wechsel in sich nur ein positiven Momente. Kommen sowohl negativ vor, als auch aller Risiken muss man sich deutlich bewut sein.

Aber es bedeutet nicht, dass es, gleich dem Strau notwendig ist, den Kopf in den Sand verbergen und, auf opostylewschem den Arbeitsplatz sitzen. Wenn es den Wunsch gibt, den Beruf, jenen zu ersetzen, kann sein, braucht man, zu versuchen, es zu machen. Damit es spater fur nicht qualvoll krank war es ist die gewohnten Jahre ziellos.