Die Blumen des Unsinns

Es ist ublich, zu meinen, dass normal ist, wer dazu, dass auch alle Ubrigen strebt.

Das Wort der Normale hat sich mir in diesem Sinn nach dem Verkehr mit einer geoffnet, ist normal, dem Fraulein unbedingt. Einmal hat sie erklart, dass sich kein normaler Mensch bewusst mit der Selbstvernichtung beschaftigen wird, und hingegen wird, in dieser oder jener Konfliktsituation versuchen, sich den ausgepragten Umstanden anzupassen. Es hat ihre Freundin nicht gemacht, den geliebten Menschen verloren (ist nach Ablauf vom Jahr die Intensitat ihres Kummers uberhaupt nicht gesunken), und hat das normale Fraulein sie gebrandmarkt: es ist die Krankheit …

Alle normalen Menschen wollen das Gluck. Nur wird in den Termini das Gluck – das Ungluck vom trivialen Bewusstsein die Reihenfolge der ersetzenden einander Experimente (bewertet die Trager des trivialen Bewusstseins ist, wie Sie verstehen, und es gibt die normalen Individuen). Dabei versuchen normal auf jede Weise, jenen Zustand zu vermeiden, den als das Ungluck nennen.

Die Psychologen erklaren die Schwierigkeit der Wechseljahre wie die Unfahigkeit des Teenagerbewusstseins, sich der Umwelt anzupassen. Und ist wirklich, alle Leiden entspringen von der Unfahigkeit zur Selbstverleugnung, die der ahnlichen Anpassung bildet. Dich gibst es und die Welt – und zwischen Ihnen der Kampf. Die Mehrheit verzichten auf den ungleichen Kampf und biegen sich unter durch.

Bei den ahnlichen Menschen kommt es der Komplexe nicht vor, weil sie gelehrt haben sich von solchem, welche sie – zum Beispiel, sind, den stumpfen, bosen, trivialen Migeburten zu ubernehmen. Und was solchen Es ist doch einfacher, als das begriffene Konstruieren der Personlichkeit und die Uberwindung der Unsicherheit und des Schmerzes der unvermeidlichen Selbstvernichtung, das der Befreiung die moralischen Schlacken begleitet.

Bei solchen Menschen kommt es der Unglucke und der Misserfolge nicht vor. Beliebige Mangel sie reichen wie die Vorzuge geschickt, und die Misserfolge waschen aus dem Gedachtnis, wie die unnutze Datei. Darin, es gibt etwas von der christlichen Moral wseproschtschenija ubrigens: die Krankung verzeihend, wirst du vom Schmerz befreit – und dir ist es wieder gut. Du verzichtest von dir, weil, wer dir beleidigt hat, dich wie einige Potenz zur Aktualisierung schon aufgehoben hat, und zusammen mit dir und die Moglichkeit der Entwicklung der Welt nach deinem Projekt, und stimmst du damit kleinmutig zu.

Interessant, sich jedoch wie das triviale Bewusstsein der biblischen Weisheit anpasst: es hebt die Krankung – die Empfindung der Krankung, sich wie erlebend auf, hebt die Wunde und den Schmerz auf, aber hebt das Objekt des Hasses nicht auf, weil auf die Rache und den Wunsch des Ubels nicht verzichtet. Es wahrt und hier den Vorteil – es krankt sich worin nicht.

Aber in der Ethik wseproschtschenija gibt es, was dem trivialen Bewusstsein unzuganglich ist, ist ein nicht trivialer Hochmut. Der Hochmut der Verzeihung ist ein Hochmut der Nachsicht in Bezug auf das Wesen, das vom Gott benachteiligt ist. Seiner bewut gewesen, ist es unmoglich, nah, weil die ahnliche Verzeihung zu verzeihen, wie jede Verachtung, das Zeichen der Aufhebung ist, das wir auf stellen.

Die nicht triviale Personlichkeit lebt nicht so auf jener Seite des Guten und des Ubels, es ist auf jener Seite des Gluckes und des Ungluckes wieviel, sich den Bericht darin zuruckgebend, dass nur ein Ungluck existiert ist eine Abwesenheit der einzigartigen Lebenserfahrung und der Empfindungen, die fahig sind, uns nicht zur Anpassung, und zur Uberwindung der Disharmonie zwischen diesen Empfindungen zu mobilisieren.

Und zu leben, nicht zu existieren ist bedeutet, die lautlose Musik zu schaffen, die entsteht, wenn ins Chaos der dissonierenden Laute, der Fetzen der Vorstellungen des Bewusstseins, der gewisse organisierende Anfang beigetragen wird, es fallt der Wille der Verwandlung ein.

Zu leben – bedeutet, den Sinn der Existenz zu schaffen, welche es war.

Bei solchem Verstandnis des Schaffens ist jede Kunst die Musik – einschlielich die Kunst, lebendig zu sein. Sie ist es unfahig, und sogar zu schaffen, das triviale Bewusstsein zu horen, das nicht verwandelt und versucht nicht, es zu machen, und sofort formt sich selbst, ahnlich plastitschnomu dem Material, aufgedrangt ihm von auen.

Jedes Schaffen ist ein Aufruf, es ist der Aufruhr gegen die Existenz im Sumpf der Alltaglichkeit. Deshalb kann die Unlust des Selbsttrostes guter Laune diese Liebe nicht letzt nur vom Trager des trivialen Bewusstseins wie die Unlust, glucklich zu sein, wahrend darin nur die Unlust gezeigt wird, sich bewertet werden zu verraten. Franzosischer Philosoph-Existentialist Gabriel Marseille ist auerordentlich scharfsinnig, bemerkend, was keiner Richtigkeit, auer der Richtigkeit sich stattfindet.

Der Aufruf, den die Personlichkeit den Umstanden wirft, ist und es gibt einzig und allein die mogliche Richtigkeit sich, ausgezeichnet von der abgeschmackten Selbstsucht.

Manchmal geht das Folgen solcher Anlage bis zum Unsinn, wenn der Mensch, der sich nicht nachzudenken uber die materiellen Schwierigkeiten gewohnte, auf sie zusammenstoend, setzt fort, die vorige Lebensweise und auf das letzte Geld zu fuhren kauft die Blumen.

Im ubrigen, jedes Schaffen ist und es geben die Blumen des Unsinns (das Risiko ist immer absurd), weil, wer auf die Authentizitat einsetzt, blindlings geht: niemals ist es unmoglich, die Begrundetheit des Schaffens (den geschaffenen Sinn), doch gerade die Suche dieser Begrundetheit – der erste Schmerzpunkt der Personlichkeit vorherzusagen, riskierend ist, sich zu bestimmen unabhangig.

Die gewohnliche Frage: wem ist es notwendig

Ob es uberhaupt eben notwendig ist

Und den logischen Schluss – und des Richters wer

Ob irgendwelches Gericht eben moglich ist.