Die Gedichte vom Kummer. Die poetische Psychotherapeutik

Die sprachlichen Muster mir zu winden gefallt von der Kindheit; mit, den Reimen, dem Rhythmus, den Lauten mit Worten zu spielen. Das Russische auerdem dass er, unbedingt, gro, kraftig, wahr und frei, auch solcher nachgiebig, in seinen Wendungen kann man die Demut, den Trost, die Eingebung finden.

Als das sentimentale Kind, ich verfasste die Verschen im Kindergarten, wenn sich von der Langeweile und der Einsamkeit im ungemutlichen Bett wahrend der leisen Stunde qualte. Die Eltern nicht haben sofort nachgepruft, dass es ich selbst, — und es, naturlich erdacht habe, hat mich beruhrt, aber gleichzeitig hat zu den neuen literarischen Heldentaten begeistert.

So uber mich spater sagten — das Madchen eben, das die Gedichte schreibt. Es gefiel mir, obwohl ich niemals traumte, eine beruhmte Dichterin zu werden, die Traume bei mir waren vollkommen sich die Kinderstuben und dewtschatschi — Prinzessin zu werden, die gute Fee kennenzulernen und, den Prinzen zu heiraten. Aber ich verfasste die Gedichte immer — gewohnlich niemandem sie vorfuhrend, ist es in den Tisch, fur sich einfach, weil sie mein Geheimallheilmittel von jedem die Schwierigkeiten waren.

Die Gedichte — mein Luftloch. Sie ubernehmen aus nirgendwoher, aber ich wei, dass aus der Tiefe des Herzes. Sie gehen in nirgendwohin weg, aber ich folge ihnen, wie hinter dem zauberhaften Leitstern immer. Ich schreibe sie dafur, dass sie einfach sind, und sie entstehen dafur, dass es einfach ist, zu sein… Von der Fortsetzung mich, meinem jenen Teil, deren Zone des Komforts auerhalb der Prosa anfangt. Niemand ist und fahig, nichts mich im Kummer zu trosten so, wie es die Poesie macht, — belebt sie wie die ruhige Mutter, erneuert die weggehende Liebe, entkleidet jenes Schone, was in den schweren, druckenden Gedanken dahintersteckt.

Belisnoju der Wolken,

Vom Licht an der Wand,

Von den Zeilen meiner Gedichte

Du wirst zu mir kommen.

Vom Schwung des leichten Flugels

Den Eifer meinen wirst du kuhlen,

Wie der Blumenpfeil,

Das Herz mir wirst du durchbohren.

Wie klingend vom Tau,

Das weiche Gras,

Du immer vor mir,

Ist fur immer lebendig…

Die Poesie — mein, in einigem Geschlecht, ist die masochistische Begeisterung, weil es mit ihrer Hilfe gelingt, seltsam zu bekommen, die schone und feine Befriedigung von den geschehenden immer wieder herzlichen Qualen unertraglich.

Wenn mir schlecht ist — schreibe ich die Gedichte. Wenn es gut ist — schreibe ich auch, aber ist wesentlich seltener, und gibt es in ihnen keine jene Tiefe, die nebenbei mit den herzlichen Leiden kommt. Mehrmals dachte ich daruber nach, was, den Defekt bei mir solcher sein kann — ich zu leiden ich verstehe, ich erlebe stark, scharf, dem ganzen Wesen… Und ich freue mich irgendwie gewohnlich, die Freude beunruhigt die Einbildung in den genauso auffallenden Gestalten nicht, begeistert nicht, fordert diese Freude nicht, irgendwohin auerhalb zu ergieen.

Kommen solche die Liebhaber vor, – die Sucher der zerstorenden Abenteuer, helfend zu leiden, die Fulle des Lebens zu empfinden. Aber anscheinend gehore ich zu ihrer Zahl immerhin nicht… Die Selbstsucht Die ganze Freude sich zu ergreifen, mit ihr ist es doch gut und ist, ruhig und hell weich, sie stort des Tropfchens genug, auf diesem Licht zu leben, wahrend das Leiden, in der Brust zu halten unertraglich ist, von ihm wirst du unbedingt beginnen, sich – mit den Freunden zu teilen, die fertig sind, mit dem Notizblock, immer fertig anzuhoren in dich die unzahlbare Zahl herzzerreiend metaforitschnych der Zeilen, mit dem Hund endlich die wird angeschlagen werden zu deinen Beinen und schweigsam wird zuhoren, zuzuhoren, zuzuhoren, bis zu ubernehmen einschlafen wird.

Von den Gedichten kann man sagen, dass es unmoglich ist, von der Prosa zu sagen. Der Strom der Gedanken und der Empfindungen, umgewandelt ins Gedicht, ist priworoschit fahig, zu verzaubern, zu heilen, das unaussprechliche Vergnugen vom herzlichen Schmerz — doch du zu liefern du beobachtest, wie dieser Schmerz die Form findet, findet den Ausgang aus der herzlichen Einkerkerung, strebt zu slowoobrasowatelnomu der Vollkommenheit und der Harmonie. Seit dieser Zeit wird der Schmerz eine Frucht, die in den Qualen geboren ist, aber tragend die Freude.

Die Gedichte retteten mich zu den verzweifeltesten Momenten des Lebens, wenn aller nicht nett und erschreckend, wenn die ungesteuerte verwustende Kraft niswergala in den Abgrund schien… Wenn auch die Anstrengungen meine manchmal unsinnig sind, aber bin ich so davon glucklich, dass ich in diese kleine Welt eintauchen kann, die meine Trauern auflost und gibt die Krafte fur die Uberwindung der Hindernisse.

Ist dawetscha der Adler ausgefallen,

Hat prophezeit…

Jemand den Kopf total

Hat getauscht.

Die opostylewschaja Traurigkeit

Hat sich versteckt.

Wird — also, und wenn auch krank sein,

Ich habe mich entschieden.

Ich nach der Kante, wie das Eis,

Ich erfriere

Und die Liebe auf das Schafott

Ich sende ab.

Plotzlich predatelski die Sprache

Onemejet

Nein, ist nicht furchtbar, ich soll,

Ich werde schaffen.

An etwas werde ich mich erinnern,

Es ist nur selten.

Seele wird durchzubrennen

Die Weise atzend.

Die Gefuhle in den stechenden Knauel

Wurden gewickelt

Eben wurden in den Winkel eingeschlagen,

Wurden erschrocken.

Viel zu vieles ist gegangen,

Wurde gebrochen,

Bedeutet grosser nichts

Es blieb nicht ubrig…

Sogar der feste Wein

Rettet nicht,

Diese Nuchternheit im Kopf

Wird nicht auftauen.

Die Zigarette zu den Lippen

Ich habe gedruckt,

Nur damit ja seit langem

Hat zugebunden.

Dass sch so mir bitter ist, zu atmen,

Was sch so zahflussig ist

Ich verstehe nicht, zu entscheiden

Ohne opaski…