Die Helden aus dem Leben. Die Fruhlingsmanner

Der Fruhling. Anscheinend alle auch am meisten: sowohl das Haus, als auch den Hof, und des Pfropfens auf den Wegen, und der Neuheit im Fernsehen. Jedoch schwebt in der Luft etwas, wovon der Kopf gedreht wird, es schlagt das Herz ofter. Zieht auf die Heldentaten, auf die Eintragung der ernsten Veranderungen in die grauen Werktage und die nachlassig ausgemalten Feiertage, auf die neuen Eroffnungen: selbst wenn, dass das Leben — einfach schon ist! In ihr geben es die tauenden zusehends Eiszapfen und das die unglaublich optimistische Melodie ausschlagende Getraufel, die erscheinende auf dem Horizont endlich Sonne, umarmend die ganze Welt teplyn und … die Manner, ihre ewige Anziehung, die im Fruhling besonders greifbar sein wird.

Eben man will sehr glauben, dass alle Manner — edel und freigebig, sorgsam und interessant sind, die wahrhaften Gentleman und die Helden-Liebhaber, sowie die zukunftigen Manner, mit denen man auf das Ende der Welt gehen kann.

Zar Solomon

Endlich gelang es dir, sich den Harem, Zar Solomon anzuschaffen!

(ch/f Acht mit der Halfte)

Ob alle Manner der Welt Zaren Solomonu beneiden, schwierig zu sagen. Wahrscheinlich, nein., Weil er Personlichkeit gro, dem Menschen ungewohnlich, dem Mann mit der ungeahnten Kraft der Leidenschaft, doch nicht von allem unter die Kraft war, 700 Frauen und 300 Konkubinen zu haben. Aber es gibt die Manner, die meinen, dass man nach diesem Rekord, deshalb selbst wenn streben muss, sich allen nicht zu verbieten, dass die Augen gesehen haben und hat das Herz, einschlielich, und der Frauen gewunscht.

Jedoch hat Zar Solomona ein Geheimnis manner- die Reize: er sah in jeder Frau die Gottheit. Jedenfalls, so sagen die Legenden. Der moderne Mann sieht in der Frau des Partners, was die Beziehung des Lowenanteils der Romantik entzieht und schliet die Feinheit damit aus, wer sich von der Kindheit fur die Gottinnen halt. Und es ist die groen Verluste fur die Liste der ausgepragten Romane.

Der Rennfahrer

Der Gebrauchte. Der Sekundarrohstoff. Und naobeschtschal, wahrscheinlich.

(ch/f Fast die lacherliche Geschichte)

Dieser Mann nimmt an der Formel 1, weil bei ihm ganz andere Neigung nicht teil. Ihm gefallen die Frauen, bei deren Art er die Schultern glattet, macht einen angenehmen Ausdruck und wird Rennfahrer — kommt heran und sagt, sagt, sagt. Von einem Wort, treibt die Informationen, weht den Schneesturm, hangt die Nudel an die Ohren. Und denn ist er daran schuldig, was die Frauen von den Ohren mogen

Seine Worter lullen ein, tauchen in die Traume ein, schenken die Uberzeugung im morgigen Grund: er hat, ihr Held, — wer die langersehnten Worter gesagt hat und die Liebe versprochen.

Und doch ist er nicht schuldig, dass die Frauen gerade von der Szene die Lieder mit dem seltsamen Inhalt singen: Und spater umarme. Und spater betruge … So, zu sagen, bieten sich selbst an. Seit langem glauben nicht die Madchen, und an die marchenhaften Prinzen. Und doch in den Marchen aller nicht wirklich. Also, und er auch …

Der Mann — der Traum

Die Frauen entziehen die Freiheit nur, wer nicht wei, dass mit ihr zu machen.

(Chelena Schmilewski)

Vom Mann des Madchens zu traumen beginnen im zarten Alter, ist nichts ganz, uber diese komplizierte Erscheinung des erwachsenen Lebens verstehend. Sind, naturlich schuldig, die Marchen, weil das marchenhafte Happyend immer die Hochzeit mit dem schonen und guten Prinzen ist oder ist es nach der Liebe einfach, die zulasst, glucklich zu leben und, in einen Tag zu sterben.

Es ist auch die klassische Literatur schuldig. Obwohl es von den Marchen in ihr ganz ein wenig ubrig bleibt, wenn konkret — die romantischen traumerischen Frauen zu sagen, und ist der Realismus und die Wahrheit des Lebens hundertmal starker. Von einem Wort, viele Romane benachrichtigen uber die Mannertucke und die Verrate, sowie daruber, dass, von einem Mann traumend, man kann ganz anderen, und spater einfach bekommen, damit gebandigt werden, was die Traume eine Utopie ist. Dazu, konnen und die Kinder sein, die die Frauen in der stolzen Einsamkeit oft groziehen mussen.

Wie seltsamerweise ist, bleiben die Traume, wie der Schmuck des weiblichen Lebens, wie das virtuelle Zubehor, wie, was lebendig halt und das Gluck verspricht. Moglich, mit ihnen muss man ein wenig anders behandeln: sehr konkret und geschaftig zu traumen, wissend, dass sich alle Gedanken fruh oder spat vergegenstandlichen.

Heute kann der Weg zur Hochzeit sehr lang sein. In den Werktagen und den Feiertagen ist jemand mittler zwischen dem Partner und dem Mann gewohnlich anwesend. Obwohl im Prinzip aller — die Scheidungen jetzt solche teuere logisch ist, wie auch die Hochzeiten, weil sich es ublich ist, genau zu betrachten, der Freund zum Freund und sogar einzulaufen, die Kinder zu gebaren, und die Hauptsache — nachzuprufen, dass dieser Mann, der es schon tuchtig ist belastigt hat, — und gibt es den Traum!

Dann ist man moglich und, heiraten, weil die Zeit ausgegeben ist, es hat sich die Gewohnheit gebildet, er wurde Verwandter sogar, und auf die neuen Heldentaten blieb es der Krafte einfach nicht ubrig. Dazu, der Mann denkt genauso nicht gegen, die illusorische Freiheit zu verlieren, die seit langem schon zuruckgegeben ist.

Das artige Kind

Ich nicht erwarte die Kuh, und die Dame im ganzen Umfang dieses Wortes.

(ch/f die Flitterwochen)

Fur ein Frauen der Mann-artige Kind — das Objekt des Wunsches, fur andere — die Todeslangeweile. Aller hangt vom Temperament der Frau und jener bescheidener Tatsache ab, ob man in seinem Leben eine schone Dame im ganzen Umfang dieses Begriffes ihr sein will.

Jedoch die guten Jungen immer im Defizit: im Kindergarten und der Schule ihre Minderheit, wofur bekommen sie nach den Verdiensten von chuliganistogo der Mehrheit. Im Institut rufen sie die Spotte herbei, im erwachsenen Leben an ihn wird das Etikett — das artige Kind angeklebt. Aber dabei — erwecken sie die Hoffnungen immer: darauf, was die Karriere machen kann, weil gut lernen; die richtigen Manner zu sein, weil nicht die Schurzenjager und zu den Frauen fest geklebt sind; die bemerkenswerten Vater zu werden, weil die Kinder richtig groziehen werden eben konnen Beispiel fur die Nachahmung sein.

So dass sich fur die artigen Kinder der Umfang des Wortes die Dame im Umfang der Liebe, der Achtung und der Feinheit vor ihr klart. Und uberhaupt von der Dame um vieles besser zu sein, als der Kuh, wie oft die Manner die Frauen nach dem Verlust der sexuellen Formen des Korpers nennen. Und wenn er von sich, so es uberhaupt die Gabe gottes- und das Geschenk des Schicksals eben gut ist.

Der ideale Mann

— Du hast nur einen Mangel.

— Welcher

— Du hast keine Mangel.

(ch/f die Scharade)

Dem Mann zu sagen, dass es ihn — das Ideal und bei ihm nicht gibt es konnen die Mangel nicht sein, bedeutet, es in sich zu verlieben. Und wenn daruber, standig zu erinnern, so kann man mit ihm ein hohes Alter erreichen. So handeln die klugen Frauen. Zu zerbeien, dass vor uns der ideale Mann ziemlich einfach. Selbst wenn, weil so an sich jeder statistisch durchschnittliche Mann denkt.

Erstens kann man horen, wie er sich — unermudlich lobt, es ist heiss, selbstlos. Er schreibt sich die Mannerheldentaten und alle Tugenden sofort zu, sagt uber das Rittertum und donkichotstwe. Nur man Braucht, ihm zuzuspielen, und aller wird gut sein. Zweitens kann man in den Wortern des Mannes leicht fangen, aber nicht die weggehende Krankung, die in seinem Herz von der Kindheit oder der Jugend steckengeblieben ist — es lobten wenig, und er war von solche gut, und wurde noch besser! Lobten nicht — so werden wir mit dem weiblichen Flei loben: wie die Mutter, wie die Schwester, wie die Mitschulerin, wie die Kampffreundin, wie die Geliebte, wie die Frau. Solches Lob wird furs ganze Leben und sogar nach ihr ausreichen.