Die Hymne des Neides

Und wenn beim Furchtbaren Gericht mich fragen werden, worin ich im Leben erd- gesundigt habe, ich werde antworten: aller sieben Todessunden verfuhrten die Seele meine, aber ein – leidenschaftlichst – ist es standig folgte mir dieser Jahre. Ich bereue: der Neid, ob von schlau, oder vom eigenen Kleinmut, – der Neid in mir fest und fur immer angesiedelt wurde. Sie – der Motor meines Fortschritts.

Solche seltsamen Gestalten schafft manchmal die kranke Einbildung. Wieder einmal in sich dieses sehr schlechte Gefuhl unterdruckend, habe ich nachgedacht: ob und so der Neid nach der ja schlecht ist Und wenn ja ich im Kampf mit dieser Sunde hoffnungslos verliere, kann, er gibt mir etwas nutzlich und notig Ich schaue mich auf alle jene klein und sogar die wesentlichen Siege des Lebens und ich verstehe: aller sie, die Amme, hat der Neid gemacht. Ohne sie ist und lenno, und mit ihr – die Energie und das Streben zum Besten langweilig.

Die Gangart Sophia Loren beneidend, haufst du auf den Kopf des Bandes der Sowjetischen Enzyklopadie eigensinnig an: kluger wird nicht dem Lager, aber der Rucken genau aufgerichtet. Der kleine Haken im Tagebuch der Selbsvervollkommnung und kniksen zur Seite des Neides. Die gestrige Dame aus dem Fernseher interviewte auf ausgezeichnet franzosisch – als ich bin schlechter Und schon erscheinen in der hauslichen Bibliothek die Discs und die Lehrbucher. Spater zwei Wochen Kissa Worobjaninow mit Je ne mange pas six joures schon nicht die Autoritat. Wir selbst verstehen besser.

Danke Ihnen, den Neid, fur den ausgezeichneten Anlass fur die Erganzung des Wissens. Sie zwingt mich (wenn auch nicht immer erfolgreich) zu streben von erste oder zu sein selbst wenn es, als andere nicht schlechter ist. Sie uberfuhrt mich in ziellos proschiganii die Leben in der gesetzliche arbeitsfreie Tag und buchstablich zieht vom Sofa ab: man muss sich mit etwas beschaftigen. Sie wurde ein Katalysator vieler meiner nutzlichen Taten wirklich. Aber… Die Sunde – er und in der Selbstberuhigung die Sunde. Schwer mit ihr, mit dem Neid.

Wir werden, zum Beispiel, die Schaffen berufs- nehmen. Ihr naher Freund arbeitet in der selben Sphare, dass auch Sie Kann sein, jemand wird Sie gratulieren und. Und ich werde nachfuhlen. Die positive Wirkung vom Austausch von der professionellen Erfahrung wird vom Effekt negativ, wenn rundweg verdunkelt… Es ist Richtig, wenn noch ein Ihr naher Freund der Neid ist. Und ja wird besonders muhsam, wenn das Objekt fur den Vergleich – der Mann. Es ist auf der eigenen Schale gepruft. Sein Mannerchauvinismus lie die Moglichkeit des Wettbewerbes mit mir in den Berufserfolgen nicht zu. Die unmassigen Ambitionen und der Ehrgeiz erstreckten sich auf irgendjemanden, nur nicht auf mich – die Frau (das nachsichtige Lacheln und poglaschiwanije nach dem Kopf). Und ich bemuhte mich und aus der Haut kletterte da, um zu beweisen: ich kann auch. In solchen spartanischen Bedingungen wurde sein beliebiger Erfolg wie die personliche Beleidigung, und der eigene Misserfolg – wie das uberflussige Zeugnis der Unvollkommenheit wahrgenommen. So absorbiert allmahlich und unmerklich, der Neid Sie vollstandig.

Naturlich, den nutzlichen Effekt von solchem Selbstfoltern – auf die Person. Der Wunsch, wie an sich zu arbeiten, als auch auf dem Feld der beruflichen Arbeit, es ist in oftmals gewachsen. Aber ist dennoch, was sich bei dir ergab, irgendwelches kleines Wurmchen schleift von innen ab: die Britney Spears in meine Jahre – schon der Stern, der Nachbar nach dem Haus (ja spielten wir sch mit ihm zusammen in prjatki!) – mit dem Business, beim Wagen und der Krawatte. Viele Freundinnen schon verheiratet. Jemand verdient grosser, jemand tanzt besser, bei jemandem der Vater der Kosmonaut. Der Anlasse fur den Vergleich in der Umwelt genug.

Ist man muss im standigen Kampf leben: die Umwandlung der zerstorenden Kraft des Neides in schopferisch – die Aufgabe schwierig. Wobei die Intrigen dem Objekt fur den Wettbewerb, unverbindlich zu bauen. Einzig, wer in dieser Situation leidet, – du.

Der Neid – sie nicht schwarz, und sehr hell. Also, man wie sich uber die Berufserhohung oder den sturmischen Roman der besten Freundin nicht freuen kann Die Gratulationen, die Toaste, pochlopywanija nach der Schulter: alles ist aufrichtig. Und upassi der Gott, das Trittbrett dem nahen Menschen zu ersetzen oder bis zur Gemeinheit an die Adresse vom Menschen fernes herabzufallen. Wir sind die Menschen edel und wir kampfen mit den Schaben im eigenen Kopf. Manchmal erfolgreich. Doch geschehen in diesem ununterbrochenen Wettkampf auch die kleinen Siege. Dann gehen die Belohnungen die Britney Spears und die Vater-Kosmonauten auf den zweiten Plan weg. Dann der Prachtkerl – schon du selbst. Es ist prima angenehm eben.

Ja, den Neid, den Neid, rundherum sie. Ich sundige ihr nach rechts und nach links. Obwohl… Ich Lese alle obendargelegten herzlichen Ergusse durch, und auf dem Herz wird es leichter sein. Ich werde sieben Kuchen fur Mal niemals aufessen, weil ich mich fur die ideale Figur der Nachbarin begeistere. Ich werde alle franzosisch klassizistow gern lesen, um im Streit mit dem Intellektuellen-Lehrer nicht verlorenzugehen. Sowohl ich werde werfen, zu rauchen, als auch ich werde auf die Ski aufstehen. Und ich werde noch etwas nutzlich wieder einmal beneiden. Und dem Lager ist es ein bisschen besser.