Die Jachten und die Menschen. Das internationale Kompott

Vom prachtigsten Erwerb fur die fast anderthalb Jahre der Arbeit als Stewardess auf den privaten Jachten des Stahls fur mich nicht die Reisen, die nicht dort das Geld und nicht die merkwurdige Erfahrung der Arbeit verdient sind – und die Bekanntschaft mit einer Menge der interessantesten Menschen.

Und sogar setze ich jetzt, nach den Jahren, fort, die Erfahrung dieser Bekanntschaften sehr und sehr wichtig zu halten – gibt es, nicht nur, weil heute mir mit wem ist auf Fejsbuke englisch und mich umzugehen ich kann die beharrlichen Vorschlage der Freunde ubernehmen, sie in Brasilien, den Staaten oder der Schweiz zu besuchen. Die fremde Erfahrung, die fremden Geschichten der Leben, die Beispiele der Schicksale der Menschen von verschiedenen Enden des Lichtes interessieren, sogar du wenn uber sie in den Buchern, und liest wenn du im Leben zusammenstot, geben die unausloschbare Spur ab und tauschen die Weltanschauung, die Unvorhersehbarkeit und neordinarnost wieder einmal vorfuhrend, was mit dem Menschen geschehen kann.

Die am meisten erste und sich am meisten gemerkte Bekanntschaft auf der neuen Arbeit war belgischer Schiffskoch Peter. Zum Zeitpunkt unseres mit ihm der Bekanntschaft und meiner Arbeit hatte er in der Unterordnung ihm 36 Jahre. Von ihnen die 22 Jahre (das heit von 14 Jahren, wenn zur speziellen Schule gegangen ist) beschaftigte er sich mit dem Beruf.

Merkwurdig klug, schitejski der weise, unendlich fleiige Mensch, verwunderte er mich zuerst buchstablich von allem – die Meisterschaft, die Fassungsgabe, dem Sinn fur Humor, dem Gefuhl des Maes, der Toleranz und den originellen Blicken auf eine Menge der Sachen.

Aber am meisten hat er mich von zwei Sachen geschuttelt. Erstes – wenn hat er ruhig gesagt, was nicht gern liest. Eben dass der Bucher, auer wie nach dem Beruf uberhaupt nicht liest. Auf meine gemachten Kulleraugen (erster horte einmal pro Leben, damit jemand solchen eingestand) hat er ruhig gesagt: Mir sind die Bucher nicht notig, weil ich allen aus dem Leben und dem Verkehr mit den Menschen erkenne. Also, noch mag ich und das Kino. Eben man muss sagen, dass sein Wissen und das Wissen und jeder knigotschej wirklich beneiden konnte.

Er hat – frei besitzend vier Sprachen (einschlielich franzosisch) – das zweite Mal davon verwundert, was die Bedeutung des Wortes die Nostalgie nicht verstehen konnte. Die Erklarungen als das Gefuhl des starken Heimwehes fuhrten es in noch bolscheje das Unverstandnis ein: Wenn ich mich nach der Heimat langweile, nehme ich die Karte und fahre ich nach Hause – worin hier das Problem Es hat mir die Augen auf den Unterschied zwischen russischer und anderer Weltanschauung bezuglich der Reisen und der Abreise aus dem Land geoffnet: die reiche Geschichte emigrantstwa zwingt die Russen sehr odnoboko, viele Sachen zu sehen.

Betreffs der Tatsachen aus der Biografie Peters, so werde ich nur das Parchen neugierig vom Standpunkt schon aus unserer Zeit bringen. Auf der Haltestelle der Jacht in Sankt-Diego hat eine der Stewardessen auf dem Barbecue eingeladen, das wir von der Mannschaft, die japanische Freundin veranstalteten. Die Japanerin und Peter haben einander gefallen, und sie blieb in den selben Abend bei ihm in der Kabine. Uber, die Gemuter! – konnte man, wenn nicht zu wissen sagen, dass sie sich seit dieser Zeit fast 10 Jahre nicht trennten, und jetzt lebend, ziehen, in der Schweiz (den Botschafter der USA, Japans, Belgiens), den Sohn gro.

Uber das Flei Peters, in zwei Wortern nicht zu erzahlen ist eine Lebensweise, die nicht in trudogolism uberfiet. Aber die Tatsache wird fur sich sagen: fast Millionar seiend, setzte er fort, – selbstverleugnend und mit der Liebe bis 12 Stunden pro Tag zu arbeiten, sich rechtfertigend, dass nach vierzig nicht arbeiten will. Jetzt ist ihm fur 40 fern, aber er setzt fort, – die Wahrheit, schon nicht auf dem Meer, und zum Festland zu arbeiten.

Auf dem zweiten Platz nach dem wurde auf mich erzeugten Eindruck habe ich ein beliebiges Besatzungsmitglied der schonen Jacht Kalifornian gestellt, die neben unserer im Hafen in Long die Peitsche stand. Gemacht unter die alte Zeit, war das groe Zweimastschiff, um geschaffen die Enthusiasten in der Schiffssache – in jener Art auszubilden, in welcher es in die vorigen Jahrhunderte existierte. Und die Mannschaft auf sie mieteten nicht fur das Gehalt, und fur das Essen und die Wohnflache – gingen die Menschen dorthin, nur aus der Liebe zur Meerkunst zu arbeiten. Kapitan Steve, zum Beispiel, in der Vergangenheit war der Universitatslehrer der Biologie und der Gelehrte-Forscher des Nordens. Jedoch hat sich spater entschieden, die Lebensweise zu ersetzen, hat das Zertifikat des Kapitans bekommen und, auf Kalifornian und einigen ahnlichen Gerichten durchstudiert, hat weiter kapitanstwowat mit den Schiffen fortgesetzt, wo solchen schiffs- trudoterapijej die schwierigen Teenager grozogen.

Und einem der Mitglieder seiner Mannschaft, Andrew haben sich 18 Jahre kaum erfullt. Die Eltern traumten, damit er weiter fortsetzte, zu lernen, aber er hat sich auf Kalifornian gleich nach dem alteren Bruder (schon um einem halben Jahr arbeitend dort vom Bootsmann) begeben. Noch bin viel ich auf diesem Schiff fur etwas Monate perewidala verschiedener Studenten, des ehemaligen Politikers, militarisch, kostjumerschu einen der Hollywoodstudios und wen noch. Der Enthusiasmus dieser Menschen steckte an, begeisterte und bildete aus – wenn pathetisch zu sagen, aber ist – nicht mehr – nicht weniger als der Fahigkeit wahr, zu leben.

Die Schicksale meiner nachsten Kollegen-Stewardessen sind nicht weniger neugierig. Eine meine Helferin hat bei sich in der Heimat den Wettbewerb des Designs der Zeitschrift Plempe gewonnen, und, hingerissen von der Idee der Eroffnung des eigenen Business, ist aus dem kleinen ehemaligen sozialistischen Land nach dem Westen gefahren, zu verdienen. Die Arbeit der Kindermadchen in England des Geldes hat ein wenig gebracht, aber hat geholfen, die Sprache zu erlernen, mit dem Silwija spater und in jachtennyj das Business geraten ist, bis zum Amt der tschif-Stewardess schnell angekommen. Zusammen mit dem Partner, der als der Matrose auf anderem Schiff arbeitete, sie verdienten auf das kleine Geschaft der Stoffe. Und jetzt, nach den Jahren, schon haben gut, seit langem das wuchernde Business, zwei Kinder und … ist viel es Meererinnerungen.

Solche Beispiele nicht die Ausnahme. Es sind die Schicksale besonders interessant, wer zu den Jachten fast zufallig geraten ist. Zum Beispiel, bulgarischer Ingenieur Walentin, der mit der Familie in die Republik Sudafrika emigrierte, aber nicht findend dort gut die Arbeiten – und deshalb unterkommend auf die Saison auf die Jacht. Oder sich Englander Alan, der in der Gruppe auf den Schlaginstrumenten spielte, aber, wenn es klar wurde, dass die Familie darauf, nicht zu ernahren, uber die Bildung erinnert hat und ist vom Ingenieur in jachtennyj das Business gegangen. Und Sudafrikaner Chif, mit seiner Wirtschaftsbildung, der sich mit dem Madchen verzankt hat, aber ist gleich nach ihr gefahren, zu reisen! Sie haben ubereingestimmt nicht, aber er ist zur Jacht geraten, ja als auch blieb dort, auf etwas Jahre zu arbeiten.

Diese Liste kann man bis ins Unendliche fortsetzen: die Englanderin-Erzieherin im Kindergarten, der russische Arbeiter und die russischen Modelle, die slowakische Schneiderin, die neuseelandischen Studenten, die brasilianische Dozentin des Sports, die israelischen Soldaten, die amerikanischen Biologen und der Modellierer, den politischen Analytiker und den Schuler.

Insgesamt nicht wiederzuerzahlen, doch jeder Mensch – mit der Ausnahmegeschichte, der Mentalitat, der Erfahrung, der Kultur, der Sprache. powarischsja in solchem internationalen Kompott godika anderthalb – wirst du solchen Wissens und der Erfahrung, dass du, wie Peter kannst, ruhig eben zusammengenommen werden, uber die Abneigung nach der Lekture (wenn, naturlich zu sagen, wird rasljubit die bis jetzt Lieblingsbeschaftigung) geling
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