Die Lagerkindheit. Die Einheit der Gegenteile

Wenn du zum Film Willkommen zufallig geratst, oder ist der Eingang den Unbefugten verboten und horst du die beruchtigte Phrase Direktors Dynina in der Erfullung J.Jewstignejews: Wenn ich klein war, so erholte sich im Pionierlager … auch, so erinnerst du dich an die Kindheit erzwungen.

Meine Kindheit ist in den Lager (gegangen die Wahrheit, ist spater nach der Zeit, als bei den Helden des Bildes bedeutend). Und obwohl zuerst mir dort (doch das Kind ein wenig ganz nicht gefiel soll heranwachsen, um sich fern von den Eltern lange zu befinden), so habe ich mit der Zeit liebgewonnen, aus dem Haus abzufahren.

Die Lagerexistenz ermoglichte, aus der gewohnheitsmaigen Umgebung ausgerissen zu werden, wo an dich irgendwelche Etikette angeklebt werden konnten, die Stereotype uberwinden und, in sich eine Menge der neuen Rander offnen. So wurde lastig super-gesellig, undeutlich gingen in den Rang ostroslowow uber, die Rowdys verwandelten sich in ergeben owetschek, und die gehorsamen und zuruckhaltenden-leisen besten Schuler wurden allgemein sawodilami und der Seele der Gesellschaft.

Personlich nahm ich ein Paar letzten Lagerjahre die Gitarre und zu alledem zu den klassischen Werken mit, die auf den musikalischen Beschaftigungen mit den Padagogen erlernt sind, hat im Lager die Masse der ungewohnlichen Lieder angeeignet, mit denen spater im stadtischen Leben glanzte. Ubrigens war der Austausch von der Volksfolklore damals auch popular. Aus dem Mund in den Mund wurden die Geschichten, die Gedichte, des Liedes ubergeben…

Wieder, etwas bleibt im Gedachtnis bis jetzt. So hat meiner Gromutter, die in den besten Traditionen grogezogen ist der russischen Fraulein aus den anstandigen Familien, aus irgendeinem Grunde die Parodie auf Shakespeare am meisten gefallen: Ofelija, GamlEtowa ist das Madchen, verruckt geworden, bratitscheschki, vom Verstand. Man sagt, dass es entfernt storonka schlechter ist, als unser Kolyma. Eben es geht GamlEt mit der Pistole, und jemanden will toten. Eben die Frage vor GamlEtom — braucht man, oder zu sein, … zu sein nicht

Die Lagerkindheit, ungeachtet jeder Strengen und der Beschrankungen, war schul- heller, und das Leben war interessant und vielfaltig dort. Ist die Kinder nicht zufallig, die verbringenden Ferien mit den Eltern, den Gromuttern und den Grovatern, beneideten lagernikam nicht selten, die sich vom Haus und der Familie losrissen und versuchten nach Geschmack das freie Leben.

Uberhaupt wachte im Lager in den Kindern die Phantasie auf und es wurden die Begabungen ermuntert. Zum Beispiel, zum Feiertag des Neptuns machten wir alle Anzuge die Hande aus den Hilfsmaterialien. Das Gewand der Nixen bestand aus marlewych tunik, in eigener Person verknupft fluss- kuwschinok der Kranze auf dem Kopf und der Schuppen, die auf den Beinen grunen guaschju gezeichnet sind. Und zu alledem wurden wir selbstandig, man musste auf das Aussehen doch folgen, im Korper und auf dem Territorium entfernen, in der Kuche und in der Gaststatte helfen und, noch viel nutzlicher Sachen zu machen.

Alle Abteilungen in unserem Lager hatten die Titel und das Emblem (sie zeichneten auf dem dichten Papier und naschiwali auf den Armel der Pionierform), sowie eigen das Motto, retschwku und otrjadnuju das Lied. Sie sagen es musste deutlich und schnell, so, dass die Worter von den Zahnen abprallten. Ich erinnere mich Etwas bis jetzt. Zum Beispiel, es war bei uns irgendwie die Abteilung Monolith, dessen Motto so tonte: Bei uns in der Abteilung Monolith ist die Freundschaft, als den Granit fester, und dem Emblem war der Berg auf dem Hintergrund der aufgehenden Sonne.

Naturlich, waren und es ist die Momente unangenehmer. Im obenerwahnten Film Dyninu in den Vorwurf stellten radenije fur die Disziplin. Sie unterdruckte auch manchmal uns, wenn unter den Padagogen und den Leitern jemand besonders eifrig geraten wurde. So fuhrte eine ubereifrig poborniza der Militarordnung und hart muschtry uberall unsere Abteilung von der Ordnung. Man musste im Gleichschritt gehen, den Schritt deutlich druckend. Die Fertigkeit des Durchganges von der Ordnung und mit dem Lied wurde sogar in die leise Stunde durchgearbeitet. Und deshalb wenn jetzt sehe ich die Bodenglatzen bei marschierend auf den Paraden, so verstehe ich, dass sie wenig trainierten. Und ich kann ihnen die Meisterklasse vollkommen geben — die Erfahrung blieb bis jetzt.

Diese schrie woschataja am Morgen so ins Megaphon: “ die Fregatte ”, den Aufstieg!, dass die Kinder von den Betten buchstablich fielen, und dann bevorzugten, aufzustehen, sich zu waschen und im Voraus zu bekleiden, solange, bis den Armeeaufruf horen werden. Deshalb ging unsere Abteilung immer von erstem auf das Laden hinaus, was seine musterhaft-vorbildlich machte, und den Erziehern brachte bestimmte Bonusse von der Fuhrung.

Aber man muss doch anerkennen, dass die Disziplin und die Ordnung helfen, das Leben und die Gesundheit der Kinder aufzusparen. Und die uberflussige Freiheit und die Verantwortungslosigkeit konnen zu den unverbesserlichen Unglucken bringen.

Noch eine unbedingt raswlekalowka der Pionierlager — der Austausch von den Gruselgeschichten. Die schrecklichen Geschichten ist es ublich es war nach dem Schlusignal, in der dunklen Kammer (so hieen die Schlafzimmer), vor dem Traum zu erzahlen. Die, wer uber die Gabe kunstvoll die Worter verfugte und ist am meisten interessant legte die Romane ab, benutzte bei den Genossen die besondere Autoritat.

Ich werde erinnern, dass uber das Internet, Handys und andere Errungenschaften des modernen Lebens dann und die Rede nicht war. So dass das mundliche Schaffen und die Spiele (wie leise, als auch beweglich) in der Mehrheit unsere Verstande und die wachsenden Korper einnahmen. Der Fernseher war nur beim Direktor in jene Jahre. Und den Kindern fuhrten das Kino im Lagerklub vor. Die Filme waren sogar die Erwachsenen, aus der Kategorie den Kindern bis zu 16 manchmal, auch dann lieen auf ihnen malyschnju nicht, aber 12-14-летние konnten zur Sitzung vollkommen geraten.

Viel war es der Zirkel nach den Interessen — plawatelnyj, biologisch, des weichen Spielzeuges, bibliothekarisch, theater-, chor- … konnte man sogar die Grundlagen ikebany begreifen und, sich in der Radiosache anschlieen.

Im Allgemeinen, das Lagerleben der sowjetischen Zeit war gesattigt und interessant. Die am meisten Lieblingsveranstaltungen bei uns waren der Feiertag des Neptuns, das Wetterleuchten (solches sportliche Spiel mit der Militarneigung) und das Abschliessende Konzert, das Ende Wechsel von den Kraften des Personals und der Kinder unterkam. Dabei bereiteten sich die Nummern voneinander vertraulich vor, und spater verschutteten sich die Uberraschungen aus den Talenten auf das Publikum buchstablich vom Feuerwerk.

Freilich, wollte man nach solcher Einigkeit schrecklich nicht heimkehren, und viele Kinder schluchzten vor dem Scheiden buchstablich. Es waren auch die Erwachsenen traurig, die Mundel ins Lager auf den nachsten Wechsel oder auf das nachste Jahr einladend, sowie, rufend, den Verkehr fortzusetzen. Eben dass interessant ist, die warmen Beziehungen und sogar die Freundschaft, sich bildend in pionerlagere, wurden und auer den Schulferien und dem Lagerterritorium wirklich unterstutzt. Und bis jetzt setzt der bedeutende Teil lager- sidelzew fort, sich zu umgehen, wenn auch leben manchmal und nicht einfach in verschiedenen Stadten, und auf verschiedenen Kontinenten.

So dass etwas solches im Lagerleben war, was zuging und verbund die Menschen unabhangig von ihrem Alter und der sozialen Lage.