Die leichtsinnige Literatur. Wohin knigotschei verschwunden sind

Am Morgen ist es priposdnilas auf die Arbeit ein wenig. Werden nicht nachprufen – stand … in den Zeitungskiosk an! Die vor mir stehenden Menschen kauften die Zeitungen flink auf. Und sagen, wir fingen weniger an, zu lesen! Einst waren die Reihen hinter der frischen Presse Norm. Und was im am meisten lesenden Land in der Welt heute geschieht Besonders, im Laufe der beruchtigten Krise.

Die Presse fur die Erwachsenen

Ja wei ich, wie in den Regionen nicht, und bei uns in der Hauptstadt lesen viele. Damit darin, sich genug einmal am Morgen in der Hauptverkehrszeit zu uberzeugen gefahren zu werden im offentlichen Verkehr, besonders in der Metro. Und was – der Zeit auf die Fahrten bis zum Arbeitsplatz und zuruck manchmal zu machen, die Menge verbraucht zu werden. Man muss es irgendwie einnehmen! Ist du siehst – ein Passagier liest das Buch, anderer studiert die Zeitung. So dass in Moskau wie lasen, als auch lesen. Nur dass

Fruhmorgens wurde nach einigen hauptstadtischen Kiosken durchgelaufen. Der Verkaufer einen der Kioske, sich uber die Praferenzen den Kaufern verwundernd, hat gesagt, dass die sogenannte gelbe Presse gut kaufen. Noch die Nachfrage benutzen verschiedene Zeitschriften uber das Leben der beruhmten Menschen.

Und die ernsten finanz-analytischen Ausgaben bleiben, auf dem Ladentisch zu liegen. Dafur in anderem Zeitungszelt gehengerade die Ausgaben der geschaftlichen Presse ziemlich befriedigendweg. Es ist sichtbar, bei jedem Kaufer die Einkaufstatten der Lieblingszeitung oder der Zeitschrift. Ich bin immer ich kaufe gasetku in nachst am Haus den Kiosk (und des Preises dort vollkommen annehmbar).

Ubrigens interessieren jetzt die Leser die Ausgaben, die der Jobsuche gewidmet sind, der kulinarischen Thematik, die Periodika uber die Gesundheit (die Rezepte der Volksmedizin, die Rate der Leser). Es ist, zur sich bildenden freien Zeit sichtbar, im Laufe der Suche der neuen Arbeit, wird sich daruber, dass man die Hauser selbst vorbereiten kann, und was, sich unerwartet erinnert mit der Gesundheit befriedigend zu beschaftigen. Freilich, vergessen und die Schaffen auch nicht, man muss uber die letzten Ereignisse im Bilde sein, die mit den Finanzen verbunden sind, deshalb und die geschaftliche Presse geht wlt weg.

Die Buchabteilung

Die Bucher auch bis kaufen. Wobei, irgendwelche eine Richtung zu wahlen ist es genug schwierig. Knigotschei kaufen sowohl die Krimis, als auch die Liebesromane, sowohl die Fantasy, als auch dem Klassiker. Gut trennt sich die Kinderliteratur, naturlich, die groe Nachfrage auf lehr-, informations-. Das Wohl das Sortiment in unseren Buchgeschaften – auf einen beliebigen Geschmack.

Es ist interessant, dass der meiste Konsumentenboom an der Schwelle verschiedener Feiertage beobachtet wird – die Menschen erwerben podarotschnyje die Ausgaben, des Buches, damit skorotat die Zeit der langen Ausgehtage. Auch fangt die arbeitsreiche Zeit an den letzten Tagen des Augustes an, warum erklaren es muss nicht. Und im Sommer fallt die Nachfrage aller Wahrscheinlichkeit danach es ist mit der Saison der Urlaube verbunden.

Seit nicht so langem hat die Agentur ROMIR Monitoring die Forschung durchgefuhrt, welche Bucher die Moskauer bevorzugen. Warum ist nur die Moskauer – aber, wenn es die Moglichkeit gibt unklar an die Statistik zu behandeln, so gibt es warum und. Also, die Ergebnisse der Forschung haben vorgefuhrt, dass die Moskauer die Krimis bevorzugen. Wobei sich die Frauen fur die kriminellen Wortklaubereien grosser interessieren. Es ist noch interessant, dass hauptsachlich die Krimis die Menschen im Alter von 45 bis zu 59 Jahren, bei denen die mittlere Bildung und mittler das Niveau des Einkommens lesen.

Ist unter den Moskauern und die russische Klassik nicht weniger popular. Solche Literatur bevorzugen die hauptstadtischen Rentner und die Bewohner der Hauptstadt mit der Hochschulbildung in der Regel. Und schliet die Drei der literarischen von den Moskauern am meisten beliebten Genres – die Phantastik und die Fantasy. Und hier werden die Manner vorwarts ausgerissen! Unter ihnen als die Bewunderer dieser literarischen Richtung ist mehr es unter den Frauen. Und noch die Phantastik lesen die jungen Manner und die Besitzer der hohen Ertragslage.

Jetzt sagen daruber viel, dass unsere Kinder aufgehort haben zu lesen. Kann sein, aber es hangt von den familiaren Traditionen in erster Linie ab. Wenn in der Familie nicht lesen, wird die Liebe zu den Buchern aus nirgendwoher entstehen.

Vor kurzem ist der Sohn von der Schule gekommen und hat gefragt, welche Traditionen in unserer Familie ist. Ich habe nachgedacht. Und hat am Abend geantwortet, wenn wir nach dem Buch wie ublich genommen haben und sind in die Lekture eingetaucht. Sie – unsere unerschutterliche und einstige Tradition! Wir lesen … Mich es hat der Lekture meine Mutter angewohnt, sie ist meine Gromutter, und ich bin des Sohnes.

Jetzt hat sich der Sohn in gegenwartig knigotscheja verwandelt. Und sich jedesmal, wenn ich es zurede angeblich die Schule morgen niederzulegen du wirst verschlafen, der Sohn erinnert an mich – und du erinnerst dich, wie du … ja, hat ihm den Fall aus der Leserpraxis irgendwie erzahlt.

Wenn es mir der Jahre 10 war, hat die Mitschulerin mir nach der groen Freundschaft gestattet, den Zauberer der Smaragdrunen Stadt zu achten. Dem Gluck war die Grenze nicht! Verfinsterte es nur ein – das Buch musste man auf den folgenden Morgen zuruckgeben. Von der Arbeit gekommen, war die Mutter unangenehm verwundert – Hauser war es nicht entfernt, das schmutzige Geschirr stand in der Muschel, die Stunden, naturlich einsam, waren nicht gemacht. Dafur zu dieser Zeit mir blieb es ubrig, nicht mehr als 10 Seiten durchzulesen! Die Mutter hat meine Errungenschaft bewertet, und, fur die Unordnung und die nicht gemachten Stunden zu schelten wurde nicht. Und alle hauslichen Schaffen, und spater haben und die Stunden, uns zusammen gemacht.

Wenn es das Buch interessant, so sich von ihr tatsachlich loszureien unmoglich ist. Deshalb, wenn ich daruber hore, was die Kinder nicht lesen, bei mir entsteht nur eine Frage – und die interessanten Bucher sie, zu lesen versuchten Wenn zu probieren, so konnen wir bald wenn nicht am meisten lesend, so selbst wenn ein die gute Literatur lesendes Land wieder werden.

Solange sich die Mehrheit, wer liest, an die primitive unterhaltende Literatur behandelt. So dass kann und gibt es in der Krise etwas positiv. Doch, wie die Analytiker halten, unter seinem Einfluss wachst das Interesse zu ernst besonders hebend die sozialen Probleme, der Literatur. Von der groen Aufmerksamkeit werden beginnen, sogar die philosophischen und politischen Werke zu benutzen. Also werden wir leben – wir werden sehen.