Die Moral der Kannibalen. Tollwutiger Diego Riwera

Ubrigens waren unter ihnen die sehr hervorragenden Frauen: es ist genugend, swojeobytschnuju, verherrlichte mexikanische Malerin Frida Kalo nicht so bekannt, aber auch begabte Malerin Marija Worobjewu-Stebelski – seine wahnsinnige russische Liebe, die von Marewnoj benannt ist, zu Ehren der marchenhaften Meerzarentochter zu nennen. Irgendwelche Zeit Diegos der Sehnen in Paris mit Graveur Angelinoj Belowoj – gerade hat sie ihm den Sohn geboren, der bald gestorben ist. Es ist nichts und zu sagen, dass die Leidenschaften schicksalhaft von der blauen Flamme brannten: die Eifersucht, die Verzweiflung, der Schlagerei … ging und bis zur Messerstecherei Manchmal.

Nur warum – der Kannibale Dieser seltsame Spitzname ist in bohemienhaftem Paris der Jahrhundertwende entstanden, wo die bettelarmen Maler aus verschiedenen Randern versuchten, nach dem Ruhm und dem Geld zu streben.

Ankommender dorthin Diego war mit Pablo Picasso und Modigliani befreundet und war, im Allgemeinen, nicht vom am meisten schlechten Genossen – stritt uber die Kunst, schuf die neuen Formen, der Sagen und tobte, schljalsja nach den Kneipen, wie ubrig. Und doch: der Kannibale. Als es zu erklaren

Die Antwort die Betriebsunterbrechung: Diego Riwera absorbierte die schonen und beschenkten Frauen.

Er absorbierte sie, naturlich, im ubertragenen Sinn, aber daran litten sie nicht weniger. Solche war ja bei ihm die Laune. Alle wussten, was, sich nicht kostet mit ihm allem Anschein nach zu verbinden, aber der Reiz des riesigen Mexikaners war so unwiderstehlich, dass die tollwutigen Romane irgendwie von sich aus geschahen.

In jungen Marewnu, verheirateter Diego verliebt, wessen Freundin des Lebens gleich niederkommen wird, beginnt, die russische Schone zu verfolgen, von den feurigen Schwuren zuzusetzen. Die Freunde bemuhen sich aus Leibeskraften (unter denen nicht unbekannter Schriftsteller Erenburg und esser-Terrorist Boris Sawinkow) das naive Madchen zu warnen. Aber allen vergebens. Zum Muster der Taktik “des gutmutigen Kannibalen” kann Diego der folgende Brief dienen, der von Erenburgu geschrieben ist (damit jener hat seiner ungluckseligen Malerin unbedingt gebracht): “Ich mag Marewnu, und Angelina wei. Ich sagte ihr daruber mehrmals. Ich kann die Leben mit der Frau – wie dem auch sei, sie mir schon nicht die Frau nicht mehr ertragen. Das Kind, auf das sie wartet, dieses Ungluck, das ich niemals wollte. Sie hat es speziell gemacht, dass mich festzuhalten. Rede mit Marewnoj. So dauern kann nicht. Sie entweder soll abfahren, oder, und meiner … Angelina bleiben, auf die Scheidung einverstanden zu sein”.

Das Opfer war von dieser groen Leidenschaft niedergestreckt. Sie sah, dass fur tollwutigen Diego, in wessen Sehnen das Blut spanisch idalgo floss, es gibt keine moralischen Verbote, und bald wird er nach dem streben. Als auch es kam vor. Nachher gestand sie die Erinnerungen ein: “Ich empfand den seltsamen Luftzug zu diesem ungewohnlichen Menschen, in dem sich die Kraft des Genies und die Schwache des Kindes … verbunden haben

Es ist nichts und zu sagen, dass mit der Frau Diegos nicht getrennt wurde, genug hat sowohl Marewnu, als auch ihre allgemeine neugeborene Tochter bald geworfen. Dafur Marewna hat den phantastischen Strau der Leidenschaften bekommen, in dem aller war: die Beleidigungen, die wilde Eifersucht, der Versuch, ihr die Kehle vom Messer (die haliche Schramme durchzuschneiden blieb furs ganze Leben), die sogenannten Anfalle, denen Diego unterworfen war: der Schaum beim Mund, die verdrehten Augen und die ubrigen netten Besonderheiten … In den Erinnerungen Marewny ist eine bezaubernde Episode: “Bei mir war die Empfindung oft, dass wir das Kind und mich seine Arbeit oder die Liebesabenteuer … Einmal er storen hat mich in der Wut bei der Kehle gefasst und druckte – stark. Plotzlich hat das Madchen geweint, und er hat mich entlassen.“ Sie hat dir das Leben gerettet , – hat er gesagt”.

Angelina hasste die Nebenbuhlerin, obwohl es schwierig ist, wer von ihnen als zwei unglucklicher war zu sagen.

Freilich, spater, offenbar, um die Krankungen der Frau und der Geliebten irgendwie auszuwiegen, Diego hat beiden geworfen und ist zu Mexiko zuruckgekehrt. Dort ist er vom ubereifrigen Trotzkisten geworden, hat die kommunistische Partei und der Anfange betreten, wie es ihm, das neue Leben schien. Weder die erste Frau, noch die Geliebte ist mehr es niemals als es sahen.

In der Heimat des Malers, wie wir wissen, wurde die Geschichte – diesmal mit chudoschnizej von Frida Kalo wiederholt. Sie war auf zwanzig Jahre als Riwery junger, mit dem verstummelten Schicksal und der ungewohnlichen Gabe – und ihrer entging ljudojedskoje den Reiz Diegos nicht.

Frida wird seine Frau (dazu wirft er die zweite, mexikanische Frau der Lupe Marina). Das ganze bleibende Leben Diegos anderte ihr, nicht nachdenkend, aber, war seinerseits unmassig eifersuchtig. Diesmal hat die Sense auf den Stein namlich gefunden, weil Frida Kalo schwach zu nennen, ungeachtet aller ihrer Krankheiten, es war keinesfalls verboten. So dass die Leidenschaften diesmal gleich nach der Kraft – von beiden Seiten brannten.

Sie haben zusammen bis zu ihrem Tod im 1954 Jahr gewohnt, wurden einmal getrennt, aber weniger haben als nach dem Jahr wieder verheiratet. Frida hat fertiggebracht, aus Diego den Kult zu machen, schrieb seine Portrats wutend, er war eine Sonne ihres Universums, ihrer Gottheit und nakasanjem, aber, in einem bestimmten Sinn, ihrer ihm misslang es, zu absorbieren. Ihre eigenartige Gabe ist nicht verlorengegangen, Diego konnte sie wie die Malerin nicht aufessen. Naturlich, bald heiratete er nach ihrem Tod wieder, aber dass du vom Kannibalen … Bei ihnen andere Mae nehmen wirst, andere Moral … Wie bemerken die Forscher gerecht, “in der Gesellschaft der Kannibalen unmoralisch ist es das Menschenfleisch nicht”.

Darin sind sie, unbedingt recht.