Die Moskauer Legenden

Fur die fast neun Jahrhunderte hat sich Moskau-Mutterchen solche Zahl der Mythen und der Legenden bedeckt, dass ihre Aufzahlung nicht einen Absatz einnehmen wird. Einige ihnen, am meisten altertumlich, werden mit Moskauer toponimami, wie, zum Beispiel, die Legende uber die schone Geliebte Zaren Iwan Grosnogo, dem Madchen der nicht vornehmen Herkunft entsprochen, deren Schonheit das dunkle-rote Haar der besonderen Schattierung betonte. In ihrem Volk dafur haben vom Edelmarder, und die Stelle, wo sie lebte, — Kunzewo benannt. Der Zar besuchte zu nett regelmaig, und der Weg, der zu ihrem Haus fuhrte, hat den sagenden Titel den Dorogomilowski Trakt bekommen.

Mit dem Namen Iwans Grosnogo ist auch die Legende uber verstecktes irgendwo Liberia, seiner beruhmten Bibliothek aus achthundert Banden in den goldenen Einbanden verbunden, die schon nicht ein Jahrhundert nicht aufsuchen konnen.

Noch ein Marchen hat Moskau apokalyptisch 1666 in Zusammenhang mit der Kirche Aller Heiligen auf Kulischkach geschenkt, dann sagten — auf kulischkach, das heit auf den Inseln des festen Festlands in der Mitte der Sumpfe, und heutzutage — bei einem der Ausgange der Metrostation Kitai Gorod. Diese Kirche stand im Stein dann schon, sah nicht so, wie jetzt wenn auch aus. Einmal, erzahlen, zur Zeit wsenoschtschnoj unter der Kuppel ist der schwarze Wirbel plotzlich erschienen, es haben die Teufel, der Priester ogloch geheult, alle Kerzen und die Lampen sind plotzlich erloschen, die Glocken und die Kreuze gerieten zur Erde, und die Pfarrkinder haben mit eigenen Augen gesehen, wie kriwljajetsja der furchtbare Teufel auf dem Glockenturm. Seit dieser Zeit wurde der Ausdruck beim Teufel auf kulitschikach eben gefuhrt.

Jedoch sch am meisten schlecht vom Gesichtspunkt der Handlung der falschen Kraft der Bezirk in Moskau den Ostankino — die Stelle seit langem nehmen an, wo als ob sich das riesige Begrabnis unserer altertumlichen Vorfahren befindet. Seit dieser Zeit, als ob, ist allen Interessierten, diese Erde vom neuen Bau die furchtbare buckelige Alte zu beunruhigen und prophezeit die Unglucke, wenn nicht zuruckgetreten werden werden. Sagen noch, dass die Moskauer Selbstmorder obljubowali diese Stellen: fruher wurden in den Sumpfen beheizt, und spater sprangen vom Dach swescheotstrojennych der Plattenhochhauser, dass neben dem Telezentrum.

Ein Sammler der Moskauer erfundenen Geschichten wurde Wladimir Alexandrowitsch Giljarowski, selbst die Moskauer Legende und der beruhmte Reporter des Moskauer Blattes, der Autor des Buches Moskau und die Moskauer, auf einfache Weise Onkel Giljaj. Er, der in den tauben Wologdaer Waldern den Recken geboren wurde, bog von den Fingern Rubeln und die Funfkopekenstucke, rasprjamljal mit bloen Handen die Hufeisen, und kotschergu konnte im Knoten im Gegenteil leicht zubinden. Es lie ihm ohne opaski zu, in die furchtbarsten lokalen Elendsviertel durchzudringen, ahnlich dem unheimlichen Chitrowski Markt, wo es respektierten und mochten uberhaupt nicht weniger, als in den aristokratischen oder Theaterkreisen der altertumlichen Hauptstadt.

Ganze Moskau wusste es, und er wusste ganze Moskau, wusste grundlich sowohl ihre Oberteile, als auch die Unterteile, und dieses Wissen hat ihm einmal zugelassen, die kurze und glanzende Improvisation in Zusammenhang mit der Errichtung in einem der Moskauer Theater des Stuckes Lews Tolstogo Macht der Finsternis zu verfassen:

In Russland zwei Plagen:

Unten — die Macht der Finsternis,

Und oben — die Finsternis der Macht .

In der literarischen Darlegung Onkels Giljaja die wohlbekannte Parabel das, wie in Moskau, im Sortiment back-filippowa, die Semmeln erschienen sind, das heit die Brotchen, mit den Rosinen. back-filippowa war auerordentlich popular, dort wurden die vielfaltigen Pasteten mit allerlei Fullungen, kalatschi sowohl der Semmel verkauft, als auch die Moskauer kauften sie mit dem Eifer, um der Hitze gern auf.

Hier war das leckerste Schwarzbrot und sitnyj. Das Mehl Phillips nahm Tambower, und das Wasser — Moskauer, daher solches Brot ergab sich auf keine Weise, in St. Petersburg zu backen, und es in der eingefrorenen Art sofort nach wypekanija sendeten zum Zarenhof aus Moskau ab, und deshalb bei Filippowa immer stand die Reihe aus den Kaufern. Aber die Backerei auf Tverer wurde auch davon, dass dort die Horden der Schaben aufpassten, ja solche, dass geruhmt, wenn der alte Vater und der Grunder der Sache Filippowych gestorben ist, anderer Moskauer Literat und ostroslow P.W.Schumacher hat auf seinen Tod verfasst:

Gestern ist noch einer der Typen erloschen,

Moskau sehr bekannt und bekannt,

Tmutarakanski Furst Iwan Filippow,

Und in der Trauer hat der Insekten abgegeben.

Und es ist die Neuheit plotzlich erschienen, auf die der Kaufer vom Rudel geworfen wurde, sind Semmeln mit den Rosinen…

— Wie Sie gekommen haben

— Und es ist sehr einfach! — antwortete der Alte. Erschien es, wirklich, es ist sogar sehr einfach. Zu jenen Zeiten wsewlastnym ein Diktator Moskaus war der Generalgouverneur Sakrewski, vor dem aller zitterten. Jeden Morgen wurden die heissen Semmeln von Filippowa ihm zum Tee gereicht.

— E-tto dass fur die Scheulichkeit! Hierher Backer Filippowa zu reichen! — hat irgendwie der Herrscher hinter dem Morgentee gebrullt.

Die Diener, nicht verstehend, worin die Sache, zur Leitung erschrockenen Filippowa herangeschleppt haben.

— E-tto dass Die Schabe! — steckt die Semmel mit der uberbackenen Schabe eben. — E-tto dass! Und

— Und es ist sehr einfach, Ihre Exzellenz, — dreht vor sich die Semmel der Alte um.

— Was. Was. Einfach!

Ist eine Rosine-mit!

Eben hat das Stuck mit der Schabe aufgeessen.

— Du lugst, der Schurke! Denn kommen die Semmeln zu den Rosinen vor Ist weg gegangen

Im Laufschritt ist in die Backerei Phillips hereingelaufen, hat das Sieb der Rosinen ja in sajetschnoje den Teig, zum groen Schrecken der Backer gefasst, und hat hineingeschleppt. Nach der Stunde bewirtete Phillip Sakrewski von den Semmeln mit den Rosinen, und nach dem Tag war es von den Kaufern dem Schlusignal nicht.

— Und es ist sehr einfach! Ganz erweist es sich selbst, schaff, zu fangen, — sagte Phillip bei der Erwahnung an den Semmeln mit den Rosinen .

Das Jh. A.Giljarowskis, Moskau und die Moskauer

Das Buch Moskau und die Moskauer ist schon nach der Revolution veroffentlicht worden, wenn, ungeachtet der materialistischen Weltanschauung der Mehrheit der Burger des Landes der Rate, die stadtischen Legenden fortsetzten zu entstehen. Die Figuranten dieser, schon bringen sowjetisch, der Mythen manchmal zum Lachen, manchmal ruhren oder zwingen sostradat.

Bekanntest wahrscheinlich — uber den schonen Handmann den weie Schwan Borke, den Liebling der Moskauer, lebend jenes auf den Reinen Teichen, so im Teich des Parks Gorkis in 60 Jahren des vorigen Jahrhunderts. Einmal haben zutraulichen Borku irgendwelche Nichtstuer herangelockt, haben ihm den Kopf zusammengebunden, oschtschipali und haben sich zum Abendessen in die Nachahmung den zaristischen Festmahlen gebraten. Borku beweinte die ganze Hauptstadt, die Schufte hat das Volksgericht etwa bestraft, und diese Neuheit ist alle sowjetischen Zeitungen umgegangen.

Andere Moskauer Legende — uber zugenaht wahrend der Revolution vom gewissen Reichen im Stuhl die Brillanten, auf das Geld von deren Verkauf das Zentrale Kulturhaus der Eisenbahner spater aufgebaut war, dass auf der Flache drei Bahnhofe, — allen bekannt ist, wer den glanzenden Roman Ilf und Petrow 12 Stuhle las.

Es lachten die Moskauer uber die Geschichte, die angeblich an der Metrostation Majakowski geschah: es fuhr mit der Rolltreppe jemandes Putzfrau, fuhr sweschekuplennyj das neue emaillierte Becken, bemalt in den Farben, ja plotzlich hat es aus den Handen auf dem Oberteil des Aufstiegs zufallig ausgegeben. Das Becken saskolsil nach der Rolltrepp
e hat den General eben niedergeschlagen, der auf etwas Stufen stand es ist niedriger. So sagen, der Feldherr und fuhr im Becken bis zum Ziel — ist auf den Bahnsteig, aller in den Ordensspangen, ernst solcher und streng angekommen. Den funften Punkt hat nur abgeschlagen, und selbst hat nicht gelitten, und nicht sschib als niemanden ist mehr es — andere Passagiere sind operativ dazugekommen, ihm auszuweichen, auf den Rand gesprungen.

Und uberhaupt, die Moskauer U-Bahn hat die Masse der stadtischen Legenden — uber die Ratten-Mutanten und die Rudel der wandernden Hunde an und fur sich bewirkt, als ob der in den Inneren wohnenden Metros-2, und uber die geheimste Metro-2, die Geruchten zufolge angelegt ist ist wesentlich laut Befehl Stalins, und bis jetzt nicht gefunden viel tiefer. Der Nachhall und teilweise der Beweis dieser Geruchte ist die Tatsache, dass auch bis jetzt in Moskau zwei Stationen Arbatski und zwei Smolensker, keinesfalls untereinander verbunden und sich befindend auf verschiedenen Zweigen und auf verschiedener Tiefe saloschenija…