Die Moskauerinnen. Augen prowinzialok

Ihr hat von der Geburt – die Startbedingungen besser Gluck gehabt, in der Hauptstadt ist viel es gute Schulen. Die Fremdsprache unterrichtet der qualifizierte Padagoge, und nicht die Lehrerin der Werke nebenamtlich.

Aber in Wirklichkeit, es gibt nur eine Sache, die provinzielle Schwester bei der Moskauerin gelehrt zu werden braucht. Diese guten Beziehungen zum Alter. Jedem.

Das Madchen aus der kleinen Stadt wird fur den Kopf in zwanzig sieben Jahre ausgereicht: es gibt keinen Mann, der Liebhaber wird, allen nicht getrennt, es ist hochste Zeit, fur sich” zu gebaren. Das Madchen aus der Hauptstadt bekommt aufrichtig das Vergnugen daher, dass jedes neue Jahr des Lebens die neuen Moglichkeiten tragt. Die Besorgnis prowinzialki: “Mir bald dreiig, und mich immer noch unverheiratet ’. Die Besorgnis der Moskauerin:“ Mir bald dreiig, und mich immer noch nicht der Top-Manager ”.

nesakompleksowannyje sind die Moskauer Madchen vom Uberfluss der bemerkenswerten Manner und den Moglichkeiten verwohnt, die diese Stadt schenkt. Aber es gibt keine Not der Moskauer Madchen – bei ihnen der Zeit auf das Privatleben. Nach ihrer Meinung, die Mehrheit der einheimischen Manner, die zum Gebrauch brauchbar sind, die Pechvogel. Die europaischen Freunde – wohin wie steiler. Sterwosnost die Moskauerinnen darin, um sich nicht zu genieren, die Manner zu verwenden und jeden zu werfen, kaum wird er aufhoren nutzlich zu sein. Sie bemuhen sich, die Hauptregel der Romane nicht zu verletzen. Das Wort die Liebe wird nur im Falle der auersten Notwendigkeit angewendet. Anders kann man nur die Menschen erschrecken. Und wenn dich der Geliebte geworfen hat – kaufe das Abonnement in den Fitness-Klub oder schreibe sich auf die Kurse des Italienischen ein.

Die gegenwartige Moskauerin interessiert sich fur die personlichen Probleme der Nachbarin, des Kollegen, der ehemaligen Mitschulerin ganz nicht. Das Leben ist viel zu saturiert, um das Gehirn mit den unnutzen Informationen und podsarjaschatsja von den fremden Leidenschaften zu beladen. Eben es gibt bei ihr keine Freundinnen – alt weit, neu werden nicht gefuhrt. Der Freundinnen der Haufen.

Sie ist gerade und ist notgedrungen zynisch. Der Lieblingsausdruck: ich mag mich. Die Hauptaufgabe der Moskauer Madchen – ist es gut, auszusehen. Aber wie es ihnen gelingt Es ist doch bekannt: die Sonne, die Luft und das Wasser – unser bestes Essen. Und in der Hauptstadt fehlt es an der frischen Luft sehr ja. Und die Sonne leuchtet irgendwie nicht so. In den Salons jeden Tag zu liegen – es gibt keine Zeit. Fast alle jungen Moskauerinnen beachten die Diaten. Was sie periodisch nicht stort, in den zahlreichen Restaurants scharf, salzig, fettig, gebraten zu versuchen. Und zum gewahlten Stromversorgungssystem spater zuruckzukehren. Aber der Diat – nicht die Laune, und die Notwendigkeit. Der naturlichen Lebensmittel hier – den Tag mit dem Feuer, und bei weitem wei jede, wie gegenwartig, nicht die Ladenerdbeere riecht.

Die Moskauerinnen bemuhen sich irgendwohin immer, zu fahren. Die Plane auf den Urlaub – nicht wie, und wohin. Und dafur lachen die provinziellen Madchen uber ihnen. Aber Moskau – solche Stadt, wo sehr schwer sind, sich 365 Tage im Jahr zu befinden. Obwohl die fremden Stadte sehr schnell belastigen – ist es dort langweilig, den Rhythmus nicht jener.

Gibt es bis der Weltmeisterschaft im Lauf auf Pfennigabsatzen ins Glatteis. Wenn wird – es wird die Moskauerin siegen. Wer schatzt die Zeit.

In der Reihe in die Poliklinik oder im Transport liest sie die literarischen Neuheiten, schnalzt vom Rechner, arbeitet mit den Dokumenten, strickt, ernennt die Treffen, trainiert einige innere Muskeln.

Sie wird sich in den zahlreichen Moskauer Gassen nicht irren und kann einen beliebigen Pfropfen herumfahren. Aber im Wald wird auch hundert Meter ohne gps-Navigator, zum Beispiel, nicht gehen. Wie man unter dieser Birken und den Kiefern orientieren kann, wo es keine Ampel, keines Schildes, keines sich gemerkten Gebaudes gibt Wie auch die fremden Madchen, sie benutzt die Karte Moskaus und kann Elektrowerkseigen mit Automobilwerk- verwirren. Nur wird sich im Unterschied zu prowinzialki darin ganz nicht genieren, einzugestehen.

Im ubrigen, der gegenwartigen Moskauerinnen blieb es fast nicht ubrig. In Wirklichkeit, der Moskauer in der dritten Generation, die sich grundlich (wieder, den bedingten Terminus) die Bewohner, jetzt in Moskau neben drei Prozenten von der Gesamtzahl der Bevolkerung nennen. Und jene wurden zielstrebig glanzend karjeristki, uber die wir im Superstil manchmal sagen, – meistens ehemalig prowinzialki, die angekommen sind und. Doch die Moskauerin – nicht die Tatsache der Anmeldung, und den Stil des Lebens.