Die Sadistski Veranlagungen. Sechs Are des Vergnugens

Ende 1950 Jahre hat der sowjetische Staat endlich die unversohnliche Position in Bezug auf tschastnossobstwennitscheskim den Instinkten der Burger in gewissem Grade abgegeben. Es war es wird die historische Losung gefasst — den Stadter zu erlauben, die Gartengesellschaften zu schaffen.

Damit der allgegenwartige Teufel sobstwennitschestwa die Burger nicht allzu stark verfuhrte, haben auf die erlaubten Gesellschaften die entsprechenden strengen Beschrankungen auferlegt.

Die Erde den Gesellschaften wahlten wertlos, untauglich fur die landwirtschaftliche Nutzung — neudobja, die versumpften Talniederungen, die Brachlander, die das Gebusch der Wiese zuwuchsen. Das Landgrundstuck auf eine Familie wurde in beruhmt sechs Are — sechshundert Quadratmeter, das heit der Fetzen von den Umfangen 20 auf 30 Meter festgestellt. Auf den Grundstucken wird es verboten, die kapitalen Bauten und die Hauser, die fur das Leben in eine beliebige Saison brauchbar sind, — nur den leichten Sommerbau strengstens zu errichten, wo es genauso verboten wird, die Ofen strengstens zusammenzulegen. Die Gartengesellschaft hatte den Status der Rechtsperson, und es gibt keine seine abgesonderten Zellen—: die Grundstucke und die aufgebauten Hauschen wird erlaubt, zu verkaufen und, zu kaufen, aber in den aufgebauten Hauschen wird es nicht erlaubt, sich anzumelden.

Die cleveren sowjetischen Burger, die die strenge Schule des Uberlebens gingen, haben schnell gelernt, einige diesen Beschrankungen umzugehen. In lgonkich mit der Art die Hauschen veranstalteten die machtige Warmeisolierung, stellten in ihnen die metallischen Ofen-burschujki und die maskierten Elektroheizgerate — dank wem es, in ihnen leben auch dem Winter, wenn auch ohne besonderen Komfort konnte. Einige Burger fuhrten die Gartenkomponente auf Minimum zuruck — zum Schein setzten ein Paar Obstbaume und veranstalteten ein Paar Beete, und den ganzen ubrigen Raum verwendeten unter die Unterhaltungen und der Erholung; andere bauten, wendiger, fur die Einsparung der Stelle die zweigeschossigen Hauschen mit uteplnnymi von den Dachboden und den Wohnmansarden.

Aber die Mehrheit der Sadisten (so bald fingen an, die Mitglieder der Gartengesellschaften zu nennen) verwendete sechs Are nach der geraden Bestimmung doch — zuchtete plodojagodnuju und die Gemuseproduktion fur den personlichen Konsum. Und man da die vorgebereitete Produktion eine lange Zeit fertigbringen musste, aufzusparen, so wurden die Burger mit dem neuen Eifer an die fast vergessene Beschaftigung der Vorfahren — der hauslichen Konservierung verraten. Auf die Elstern mit uberflussig der Jahre ist die hausliche Konservierung von der am meisten gegenwartigen Massenbegeisterung geworden.

Naturlich, diese Beschaftigung zur neuen Zeit hat im neuen Sortiment und auf dem neuen wissenschaftlich-technischen Niveau wieder aufgelebt. Die Fischlebensmittel, die fruher nicht weniger der Halfte aller hauslichen Vorrate bildeten, fast haben sich vollstandig erwiesen sind gemuse- und frucht- verdrangt.

Auf den Wechsel den Kubeln und den Fasschen sind die Glaser, auf den Wechsel solke, dem Dorrkringel, dem Rauchern und wjaleniju — die thermische Pasteurisation und dicht ukuporka gekommen. Auf alte Art setzten fort, es sei denn den Eingesauertkohl — ganz ubrig vorzubereiten wurde entsprechend dem Geist der Zeit verwandelt.

… das Ende 1960 Jahre. Die Grenze des Julis und des Augustes. Das bei Moskau gelegene Landgrundstuck. Im vollen Hohepunkt die Gurkensaison. Die kleine kleine Sommerkuche im buchstablichen Sinn des Wortes pyschet scharom stammt die Fahre eben. Die dwuchkonforotschnaja Elektrofliese, kerogas, den Petroleumkocher, kerossinka — ist aller aufgeboten und arbeitet auf die volle Macht. Im groen emaillierten Kochtopf siedet das Salzwasser. Im Aluminiumbecken gluckert die Erdbeerkonfiture schmelzend, die mit dem sich bewegenden Schaum abgedeckt ist, die nicht dazukommen, abzunehmen. Im Aluminiumkochtopf, klangvoll klirrend und hochspringend, kipjatjatsja banotschnyje des Deckels nebenbei mit den runden ihm beigefugten Gummiverlegungen. Auf den Halsen zwei siedender Teekannen nach oben donyschkami propariwajutsja-werden sterilisiert trchlitrowyje die Glaser. In den emaillierten Becken werden die Haufen der ausgewaschenen frischen Gurken erhoht. Neben ihnen ist blagouchajut die Haufen der Wurzigkeiten — die Regenschirme des Dills, die Blatter des Meerrettichs, subtschiki des Knoblauchs und die Bundel des Estragons fest.

Verschwitzt, raskrasnewschajassja, die hin und her laufende Hauswirtin bedauert, dass bei ihr nur zwei Hande — nicht weniger sechs notwendig ware. Ihr Mann, unter die Nase des Fluches leise murmelnd, operiert hand- sakatotschnoj mit der Maschine professionell. Entlang der Wand von zwei Reihen und nach oben donyschkami wurden die fertigen eingerollten sterilisierten Banken aufgebaut — sie kuhlen in Erwartung pereprawki in die Vorratskammer ab.

Es nur der Anfang. Wenn die Saison der Gurken zu Ende gehen wird — wird die Saison der Tomaten anfangen. Auf den Wechsel dem Gemuse werden posdneletnije die Beeren — die Stachelbeere und die Himbeere kommen. Auf der Grenze des Herbstes wird die Saison der Apfel knallen. Die Rechnung den Banken mit solenjami, den Marinaden, den Kompotten und warenjami wird auf die Dutzende, sonst und saschkalit fur Hundert gehen. Dieser stopudowuju glas- werde ich durchreien man muss in etwas Untergange auf die stadtische Wohnung exportieren und, nach den Wandschranken und den Buffets lesen.

Aber die Burger gern und geben sich damit dankbar zufrieden, dass sich ihre Sommerlanderholung ins ununterbrochene Halbzwangswerk im Grunde genommen verwandelt. Im langen mutlosen Winter werden diese leckeren selbstgemachten Vorrate ihre Magen und die Herze mehrmals erfreuen — und fing an, zu sein, trudosatraty und werden die Verluste der Zeit sich vollkommen rechtfertigen.

Es ist nur schade, dass auch man in die kalte Saison die Unmenge der Zeit auf die Suche drei – und 2-Liter-Glaser, auf den Kauf kryschek und der Gummiringe ausgeben muss. Dieser der Zugehorigkeit und halten sich die Ausgabematerialien, ohne die die hausliche Konservierung unmoglich ist, im scharfsten Defizit auf, sie erwerben es muss mit allerlei Listen …

Heutzutage ist die Zahl der Enthusiasten der hauslichen Konservierung stark weniger geworden. Mit dieser komplizierten Sache beschaftigen sich nur die besonders ergebenen Liebhaber und unsere jenen Mitburger aus dem Land, fur die die hauslichen Vorrate von des Gemusegartens wesentlich priwarok zur Ration bilden. Fur die Mehrheit der Stadter, die nicht uber die uberschussigen Einkunfte verfugen, diese Beschaftigung hat den Sinn verloren, da nicht nur sich nicht deckt, sondern auch es erweist sich aufwendig.

Ich heie in gegebene Zeit auch, dass, ubernahm die aktive Beteiligung an der Produktion der hauslichen Konserven. Jetzt erinnere ich mich an jene vergangene Agiotage wenn auch und mit dem Lacheln, aber ohne spottische Ironie. Doch war es wirklich nutzlich, und die Hauptsache — ist sehr lecker.