Die schlechte Gewohnheit

Das heit, wenn mir, zum Teufel das Huhn und niemals zu verschieben, domestos zu kaufen, hatte ich die Zeitschrift gekauft und niemals kehrte grosser zu jeder Eile erd- zuruck., Weil von den Umschlagen mir versprechen, zu erzahlen: wie die Zellulitis zu siegen, (ist es wichtig!), wie mit der Nase des dritten Mannes abzugeben und glucklich zu bleiben, (ist aktuell!), wie den Orgasmus zu erreichen, wenn der Partner schon eingeschlafen ist (ist auerordentlich wichtig!), und endlich, wo den schonen Prinzen, wenn Ihnen schon fur dreiig zu finden.

Letzt, naturlich, das Wichtigste im Leben jedes Madchens des angegebenen Alters.

Daruber, es ist wieviel die Madchen – ein wenig oder es ist fur dreiig sogar sehr gut – immer noch glauben, hoffen und warten, mich, naturlich, slychala. Ich arbeite sch nicht in der Grube. Und daruber, dass irgendwo in hundertjahrig babjej der Weisheit der Generationen die Geheimnisse spat immer noch bewahrt werden, aber solchen schtschemjaschtschego des weiblichen Gluckes, mir erzahlten auch. Und mir, wessen der Sunde, zu verheimlichen, nein, davon eben getraumt wurde, wessen so in den Frauenzeitschriften su versprachen. Es Zeigte sich, es geben, wer starker traumte. Eine hat auch viel arbeitende Madchen in diesen Tagen mich auf Groer Dewotschkin den Feiertag eingeladen.

Die Parfumfirma, das Geschaft der Weiblichen Schonheit und irgendwelchen vom Gott der vergessene Produzent der Filme uber die weibliche Tucke haben in teuerem Kino die Party organisiert. Ich furchte vor den weltlichen Feiertagen, und auf alle Falle hat den Freund mitgenommen. Der Abend war regnerisch. Wir gingen nach dem Boulevard. Der Freund schimpfte vom Matt munter. Voran auf den hohen Absatzen, einander zart unterstutzend, gingen zwei feine Blondinen zwischen 30. und 40. Sie besprachen die Diat. Eine sagte uber den Spargel. Andere – daruber, dass der Spargel – der Schaden und von ihr die Zellulitis. Wenn das Matt meines Freundes bis zu den Blondinen rollte, fuhren sie auf und, scheint es, schluckten., Weil sie sehr gute Manieren hatten. Der Meter fur hundert bis zum Kino des Madchens fingen an, die zukunftige Party zu besprechen. Eine haben gesagt, dass horte, was N wird. Und andere hat gesagt, dass auch Z. Und erste hat bemerkt: “Also, eben dass, Z. Ist verheiratet. Welcher darin der Nutzen”.

Die Madchen powsdychali haben sekjuriti die Einladungen eben gestreckt. Auf dem Ausgang aus der Garderobe hat es sich herausgestellt, dass auf beiden Madchen die schonen Partykleider. Mit blestkami und den Besatzen. Ringsumher waren noch viel verschiedene nette Madchen, die etwas bekleidet sind ist verklemmt, aber, offenbar, sehr nach der Mode. Die Madchen nesmelo nahmen den Sekt vom silbernen Tablett, anlehnten sich an die Marmorsaule und begannen osiratsja. osiratsja war es im ubrigen sinnlos. Aus den Mannern auf der Party war der Schwulen-Fotograf, vier pubertatnych des Kellners, der Vorgesetzte der Parfumgesellschaft mit der Frau, die allen anderthalb Stunden die Partys von Auenraum andeutete, dass die Frau dieses Herrn – gerade sie.

Mein Freund war hungrig, deshalb wir wurden beim Tisch mit den Imbissen aufgestellt. Er fing an, essen, wir mit der Freundin – zu rauchen. Die Lage auf der Party wurde ungestum dramatisiert. Die eleganten Madchen von den kleinen Schlucken tranken den Sekt. Kamen zum Tisch mit den Imbissen heran, seufzten – aller war aus den schadlichen und Kalorienlebensmitteln, – spater schauten sich nach den Seiten und senkten die Schultern. Durch die halbe Stunde wurde es klar, dass der Manner auch das schone Madchenkichern im Saal irgendwie nicht mehr wird es ist im Abklingen gewesen.

– Hore zu, und tsche die Weiber solche kwelyje – Hat mein Freund grob gefragt.

– So gibt es keine Brautigame doch, – hat meine Freundin besonnen geantwortet.

– Was, ganz – Wurde der Freund erstaunt.

Hier fingen andere langbeinige jungen Madchen an, an jene Madchen auszuteilen ist alterer, dass auf die Party, die neue Nummer der modischen Frauenzeitschrift gekommen sind. Die Gaste raschwatali die Zeitschrift und des Stahls, ungeachtet der schlechten Beleuchtung, intensiv einzulesen, sich. In der Zeitschrift war es wieder uber kremiki, uber tufelki und daruber, was, mit neprikajannym vom Herz, wenn Ihnen schon fur 30 zu machen. Ich folgte speziell – alle Madchen begannen, die Zeitschrift gerade von dieser Notiz zu lesen. Und mit jedem Absatz der Blick bei den Madchen wurde alles furchtbarer und ist furchtbarer. Ich horte uber diesen Blick viel, aber in solcher Konzentration sah niemals. Ein bekannter Verfuhrer nannte solchen Blick suchend und dabei machte die furchtbaren Augen.

”Du verstehst, – sagte der Freund und scheiterte, – sie nicht, dass jedem fertig sind, zuruckgegeben zu werden, sie erinnern sich ganz daran chernju, die sie jemand gelernt hat, und denken: wie so zuruckgegeben zu werden, damit aller” richtig erhalten wurde.

Bis die Madchen denken, bewerten und erinnern sich die Rate aus der Zeitschrift, es versicherte mein bekannter Verfuhrer, verschwindet der Funke. Wie der Funke aussieht, berichtete mein Bekannter nicht, aber deutete an, dass den Funken des Mannes immer bemerken, und bemuhen sich der suchenden Blicke, zu vermeiden.

Im Kino inzwischen alle haben auf die Premiere gerufen. Einige sachmelewschije schliefen die Madchen im Saal auf den Schultern bei den Freundinnen. Andere fingen und ganz und gar nicht an, das Kino zu sehen. powsdychali hinter dem Sekt, haben getrennt sich nach den Hausern eben, ganz nicht erholt. Und doch schenkten auf der Party die kostspielige Kosmetik sogar.

Aber doch versprechen in den Zeitschriften, dass auf solcher Party gerade und der das Prinz fur das Madchen fur dreiig erscheinen soll. Die Madchen glauben nach der Gewohnheit, und spater scheitern. Und umsonst. Ausgezeichnet konnten sich amusieren. Der Sekt war lecker und es war es viel. Hatten ausgetrunken, sachmeleli, sardelis. Auf die glucklichen Frauen, ich horte, die Prinzen gerade und werden hinuntergeflogen. Nur die Zeitschriften machen fur unglucklich. Es ist speziell sichtbar, um den Leserhorsaal aufzusparen.