Die Werktage huf-. Der stadtische Pferdestall

Welche sie die Menschen, sich entscheidend zu kaufen sich das Pferd sind Eben was sie mit ihr machen, als futtern Kompliziert dieses huf- liegend auf dem Teppich im Flur oder befestigt unter dem Baum neben dem mehrstockigen Haus (also, eben dass, dass das Minus zwanzig, es das Pferd vorzustellen). Wir werden beenden, zu erfinden und wir werden uns bemuhen, das ganze gegenwartige Salz dieses geheimnisvollen und seltsamen Themas — uber das Leben des Pferdes und des Menschen in der Stadt darzulegen.

Diese Menschen alle verschiedene. Die allgemeine Begeisterung macht ihre identisch geschoben oder identisch gut nicht. Geben Sie wir werden auf einen kleinen Pferdestall hineinschauen und wir erkennen etwas Geschichten ihrer Pferde und der Besitzer. Also…

Die Tur mit dem Knarren offnet sich, die Klubs ein Paar in die Winterfrostluft ausgebend. Den Geruch des Heus und des frischen Sagemehls und des Pferdeschweies ausgebend, kommen wir wie die Neuankommlinge aus dem sonnigen Tag, erfasst wie die wattierte Wolke, sakutannyje in den grauen und feuchten Sauerstoff. Auf dem Pferdestall immer die Dunkelheit und die Stille. Der Pferdestall fur das Pferd ist ein Haus, das Bett, die Kuche, die Toilette und ganz ubrig. Es ist der Erholungsort. Die Pferde stehen, abgetrennt voneinander von den Wanden aus den fein verknupften eisernen Ruten, damit sie sich durch sie miteinander umgehen konnten.

Zum Wort, zu sagen, auf dem Territorium Moskaus befindet sich genug groe Menge der Reitklubs, der Schulen, der privaten Pferdestalle, die das Pferd beherbergen konnen, sie trchrasowym mit dem Futtern, dem Stallknecht gewahrleisten, der beim Zogling einmal pro Tag, und den Bedingungen fur das Teetrinken des Besitzers entfernt werden wird. Ganz zu schweigen vom Raum fur die Arbeit mit huf- — des Platzes, der Manege, der Bahnen des Parks.

Der Wert solcher Dienstleistung wechselt von 15 bis zu 65 Tausend Rubel im Monat ab. Aller hangt von maschornosti des Klubs, der Bedingungen ab, die er, der Entlegenheit von der Metro vorstellt. Zum Beispiel, der Pferdestall mit der Manege (wird den bedeckte Raum mit dem guten, weichen europaischen Boden) zigfach teuerer, als der Pferdestall, der nur uber den offenen Raum verfugt, genannt Platz kosten. Und am meisten werden des Geldes fur dennik (so heit eigentlich das Zimmer des Pferdes) in den Klubs, die die Moglichkeit haben, auf dem Territorium die internationalen Wettbewerbe (KSK Bitza, das Neue Jahrhundert, die Freude und andere durchzufuhren) bitten. Aber wir werden auf unseren Pferdestall zuruckkehren…

Vor allen Dingen brummt der Stallknecht, fur die Tur, riesig solche erlebend, wird knarrend, die niemand, nach Meinung des Stallknechtes, versteht, richtig und fruh oder spat sie unbedingt zu schlieen umfallen, ist eine Prophezeiung man kann jeden Tag horen.

Die Pferde, gesehen, auf dem Durchgang ihres Hauses zu Besuch seiend, beginnen, in der Tur dennikow zu klopfen, wunschend, die Aufmerksamkeit zu sich heranzuziehen. Die Pferde nach — wie die groen Katzen. Fur sie besonders ist es nicht wichtig, wer umgeht sich mit ihnen, wer setzt sich rittlings, wer futtert. Aber es ist wichtig, was es sie Mager-arm ist respektierten diesen Menschen. Wie nach der Achtung — der Gegenstand des abgesonderten Gespraches zu streben. Deshalb, (uber ja schone Augen zu machen, sie verstehen noch, wie schone Augen zu machen!), die Schnauze auszudehnen eben sie werden mit dem Bein beim Anblick jedes Menschen mit schelestjaschtschim von der Tute in den Handen schlurfen.

Aber den Wirt gehort, dessen Annaherung nicht nur den Zucker, aber auch den Spaziergang, rot budnowez der Gebieter laut rscht, wie scherebnok bei der Morgendammerung, verlierend die Mutter auf ein Paar Minuten verspricht. Zusammen mit Wolodja beschaftigen sie sich konkurom — mit den Sprungen durch die vielfarbigen Stabchen. Jeden Tag schadlich zu springen — man kann das Pferd uberlasten, deshalb pryschkowyje die Tage bei ihnen durch ein-zwei Trainings, und in die Abstande gibt der Wirt Pete die einfach leichte Belastung — der sogenannte Spaziergang — das heit mindestens die Arbeiten, bei der das Pferd die Form nicht verlieren wird, wird nicht uberlastet werden.

Fur jedes Pferd wird das abgesonderte System der Arbeit produziert, das von ihren Fahigkeiten, des Niveaus der Vorbereitung, der Masse, der Art und sogar des Charakters abhangt. Zum Beispiel, sawodnym mussen die Pferde den Galopp ganz am Ende der Beschaftigung geben, und faul im Gegenteil zunachst — was wurden sie selbst wenn ein wenig gefuhrt und liefen lebendiger. Zunachst ist es die Beschaftigungen, aber nach der Erwarmung des Pferdes — das heit des vorlaufigen Schrittes und des Luchses obligatorisch.

Hinter der Tasse des Tees wird am Abend Wolodja die witzigen Geschichten erzahlen, die er fur den Tag von den Sekretarinnen horen wird und, sich diese Teufelsprogrammierer zu beklagen. Er hat eine Familie, die Kinder, zwei Hunde und das Pferd, zu dem er jeden Tag nach der Arbeit ankommt.

Viele Besitzer der Pferde sagen, dass ihre Hufzoglinge fur sie so verwandt, was seltsam manchmal scheint, warum darf man nicht sie nach Hause bringen und, an einem Mittagstisch hinsetzen.

Nicht haben alle Besitzer der Pferde Zeit, jeden Tag anzukommen, deshalb, fast ist bei jedem berejtor — der Mensch, der auf den Pferdestall wie auf die Arbeit und in dessen Pflichten ankommt — dieses System der Arbeit zu produzieren, dem Pferd die notige Belastung zu gestatten und, das Tier in den guten Manieren auszubilden. Doch wird bei weitem jedes Pferd auf sich die unsicher sitzenden Menschen ergeben fahren, sei sie wenn auch zehn Male ihre Besitzer.

Auerdem, dass sie — die Katze, sie auch die sehr groen Schauspieler und die Schauspielerinnen. Sich den Anschein zu geben, dass sie sich vor dem auf dem Sand gleitenden Schatten erschrecken, die Zaume zu zerreien, oder es ist einfach, zu verzichten, sich vorwarts, und sogar zu bewegen, so auf eine zu hinken, so verstehen sie auf anderes Bein (jenes madchen-) — das alles das Gedachtnis auf hurra. Wobei, sie diese Vorstellung einmal zu veranstalten brauchen, gefangen an Ort und Stelle nicht zu sein, wie sie sich hier merken, welcher Grund ihrem schnellst wodworeniju in dennik gedient hat. Eben beginnen, finty von den Ohren bei jedem bequemen Fall anzubieten.

Geht bis zum Lacherlichen: ein Madchen ein Paar Jahre hat ein Pferd der Gewohnheit ruckwarts gelehrt, die man bis jetzt nicht aus ihn ausschlagen darf. Es handelt sich darum, dass zur Vermeidung der Verschmutzung der Manege, jeder, wer dort arbeitet, kakaschki hinter den Zoglingen nach dem Training entfernen soll. Jenes Madchen war smekalistaja, und wenn sie, wie ihr Pferd einmal verstanden hat, sich vorzubereiten, die faule Geschichte zu machen, sie hat es gezwungen, zu den Buschen, auf die Erde wegzulaufen, um spater hinter ihm nicht zu entfernen. Auerdem, dass sie dem Pferd gestattet hat, (sie stehenzubleiben, schon sein konnen es und wahrend des Galopps und nicht im geringsten erschwert es sie — es bestatigen die Fachkrafte!), sie hat ihm otkussit ein Paar kraftiger Blatter des Flieders (gegeben die Sache war im Fruhling).

Seit dieser Zeit, dieses Pferd brauchte, in die Toilette zu wollen, er, die Augen aufgewolbt, warf sich vom Platz da, unter kustik, und machte die leise Sache. Aller war versucht — schlossen die Pforte — er straubte sich popoj in den Winkel naher zu kustiku und, es von der Stelle zu schieben es war unmoglich, bis er beenden wird. Setzten den Trainer — er setzte den Trainer ab und wurde zu kustiku getragen. Haben den Wohnort — er getauscht und dort brachte fertig, oder kustik oder den Winkel und raskorjatschiwatsja auf eine ganze Minute im monumentalen Zustand und sosredototschii alle geistig und der Korperkrafte zu finden. Jetzt sieht seine Hauswirtin diese schlechte Gewohnheit wie auf etwas nett und harmlos.

Aber aller kommt in der Welt vor, und das Pferd, – nicht der Hund, den man in die guten Hande
anbringen kann oder ins Obdach zuruckgeben. Das Pferd wird den Menschen verkauft, und diesen Menschen ist es notwendig, dass das Pferd normal ware.

Wenn sich die obenerwahnte Hauswirtin entscheiden wird, das Pferd mit solchem klein fintom zu verkaufen, wird der Preis dieses Pferdes minimal sein. Doch geht uber welche Starts die Rede schon, selbst wenn das Pferd reinrassig. Auf den Starts wird auer ubrig — der Gehorsam des Pferdes, ihr Vertrauen dem Menschen bewertet. Uber welchen Gehorsam dort die Rede schon ging. Dafur in ganz ubrig war das ganz ideale Pferd! Erschrak sich nicht, wurde nicht gebissen, rollte die Hauswirtin und schaute im Verfolg kustiki an.

Gewohnlich man, wenn der Besitzer des Pferdes — konnik der Anfanger, im ausbildenden Arsenal nicht nur berejtora, aber auch den Trainer haben muss. Nicht selten werden diese zwei Berufe in einem Menschen vereint, der als auch — der Trainer-berejtor heit. Er wird das Pferd ausbilden und wird auf den abgesonderten Beschaftigungen dem Wirt erklaren, dass auch wie auch als zu machen sich neben dem Pferd und im Sattel zu benehmen.

Fruher wurde dieser Wissen in den staatlichen sportlichen Schulen gegeben. Dann, der Jahre hatten zehn ruckwarts, der Pferde nur die Sportler, und die Sphare des Reitsports war auerst professionell. Jetzt ist es einfacher, das Pferd zu kaufen, als zu fahren im Verleih auf lahm loschadkach und den Schimpfworten nicht immer den nuchternen Trainer zuzuhoren.

Der Wert der Arbeit des Trainers-berejtora wechselt wieder vom Wohnort des Pferdes ab. Es ist die Stelle — teuerer als Arbeit teuerer. So dass man hier von zehn bis zu 50 Tausenden verbrauchen muss. Und wahrscheinlich, diese Zahl bei weitem die Grenze. In den sportlichen Pferdestallen oder in den Elitereitklubs auer berejtora mieten die Besitzer auch konowoda, den das Pferd reinigen wird, zu sammeln (den Zaum und den Sattel) anzuziehen, und nach, der Arbeit, zu ordnen, fur das Pferd und periodisch promasywat die Ausrustung zu sorgen. Solche Arbeit kostet noch von 5 bis zu 15 Tausend Rubel abgesondert.

Wolodja mit dem Gebieter kommen ohne Trainer zurecht, berejtora sowohl sogar ohne konowoda als auch vollkommen sich sind glucklich. Aber sie sind schon erfahren, ihnen moglich. Wolodja mit loschadmi von der Kindheit, fuhr auf fremd immer, irgendwelche Zeit arbeitete berejtorom sogar, spater hat sich ins Business gestoen, hat des Geldes verdient, hat die Frau begegnet und hat das Pferd gekauft.

Froh mit Petej kostet der arabische Hengst Elvis. Seine Hauswirtin stellt im sozialen Netz die Rezepte der Piroggen und die Rate den jungen Muttern mitsamt dem genealogischen Baum des echten Reizkers und der Statistik erfolgreich skatschek seine Bruder und die Schwestern jeden Tag aus. Elvis — der lizenzierte Hengst und einmal pro Jahr fahren sie auf die weltweite Reitausstellung, wo Ljalju — so seine hauslichen Juli nennen — man muss schon aufstehen, den Hals biegen und, den Schwanz vom Ringel heben. Und noch unter chlopanje der Zuschauer nach dem speziellen Platz vor den Tribunen durchgelaufen zu werden.

Die Pferde ahnlich Elvis — das Pferd der Show-Klasse. Etwa wie jorkschirskije terjery und die Pekinesen. Sie sind nicht fur die Starts enthalten, nicht selten darf man nicht auf ihnen uberhaupt fahren, weil ihre Rucken viel zu fein. Und uberhaupt, bei den arabischen Pferden im Unterschied zu allen ubrig nicht siebzehn Rander, und sechszehn! Aber Ljal knochig, und hat sehr gern, nach den Feldern mit der Hauswirtin herumzulaufen. Sie fuhrt es auf den Sommer fur die Stadt fort und dort unterwerfen sie das Gelande, jeden Tag bei der Morgendammerung die Spuren in rossistoj dem Gras zeichnend. Und auf die kalte Zeit kommen sie an, in die Stadt zu leben. Ljalju hier nicht gefallt sehr, aber dass du machen wirst.

Das Pferd ist so veranstaltet dass ihr die tagliche Bewegung notwendig ist. Auer der Arbeit, sie soll in lewade (es ist der spezielle Pferch fur die Spaziergange) nicht weniger als zwei Stunden im Tag spazieren. Sechs Tage mit ein Ausgehtagen zu arbeiten. Unbedingt rechtzeitig und eben jene Ration zu essen, die nach Gewicht des Tieres berechnet ist. Dem Pferd darf man nicht zu trinken geben und futtern nach der Arbeit — der aktiven und langwierigen Bewegung, kann opoj anders sein, was zu laminitu (der sehr ernsten Erkrankung der Hufe bringt), und man darf nicht vor der Arbeit futtern — konnen koliki sein.

Auer ubrig aufgeraumt werden, sollen die Hufe des Pferdes nicht seltener als einmal pro anderthalb Monate (es ungefahr selb, wenn wir mit Ihnen die Nagel beschneiden machen), und es soll professionell kowal. Die geringste Veranderung der Form des Hufs in der unnutzen Seite kann zum Hinken bringen.

Es schmieden die Besitzer der Pferde nach dem Hinweis des Arztes. Meistens sind fur die leichte Arbeit nach dem Sand oder dem Boden der Manege des Hufeisens nicht notig. Aber werden notig sein, wenn zu fallen, auf dem Schnee, oder aktiv zu laufen, nach den festen Oberflachen — um zu arbeiten, die Sohle des Pferdes von naminanija zu schutzen.

Uber ja, das Pferd — das schrecklich fein organisierte Wesen, das zur Person der starren Aufmerksamkeit fordert! Gleichzeitig, wenn diese Schauspieler verstehen, dass der Mensch fertig ist, ihre beliebige Laune zu erfullen, hier fangt die gegenwartige Show an. Sie, es kommt vor, sind krank, nicht aufhorend. Wenn nur bemitlitten haben. So dass die Sorgen nach Magabe sein soll.

Die Plane auf die Zukunft, die Methoden der Arbeit und der Behandlung, und ebenso fullt sich die Kritik und die Erorterung einander — als die Kammer des Stallknechtes in den Abendstunden an, wenn allen schon herumgelaufen sind, sind umgegangen und haben alle Apfel und der Zucker zuruckgegeben. Marianne, die ganz vor kurzem das Pferd kaufte, hort der Erwiderung des Trainers bezuglich der Lage des russischen Reitsports auf der weltweiten Arena leise zu. Das Bild erscheint unerfreulich.

Der Trainer, die ehemalige Meisterin Russlands nach wyjesdke unter den Junioren, hat das junge Pferd aus Deutschland vor kurzem gekauft und will in der Zukunft nicht, dass die russischen Reiter, aber Edwards Galla (der Stern wyjesdki, den Weltrekord — 91 %) herumfahren.

Marianne lenkt von den Gedanken vom Gesprach ab und erinnert sich, wie ganz vor kurzem sie nicht dachte, was ein Besitzer des Pferdes wird. Aller wurde spontan erhalten. Erstens pachtete sie das Pferd des Trainers ab, spater haben dieses Pferd verkauft, zu fahren wurde es ist nichts, und um die Pferde aus dem Verleih war es so schade dass man des Geldes nur dafur, dass sie die uberflussige Stunde postojali zahlen wollte. Marianne fing an, nach den Wirtschaften zu fahren, die auf den Verkauf der Pferde anboten, aber aller diese waren gesichtslos, oder mit den Problemen nach der Gesundheit, oder alt, und allen irgendwie nicht jener.

Und plotzlich hat sie unter der Queue der Pferdestalle und der Personen der Zootechniker den Mischanju gesehen. Er stand auf dem Durchgang und zog die Person so heraus dass sein Hals fertig war, in schgutik zusammengerollt zu werden. Und Marianne hat verstanden, dass es er. Wollten die Rontgenaufnahmen seiner Beine machen, wollten den Tierarzt zusatzlich herbeirufen, damit jener die genaue Diagnose uber die Gesundheit des Pferdes gegeben hat, aber das Gluck des Treffens war so oschelomitelnym, dass das Madchen geeilt ist, Mischanju ohne jede Arzte zu ergreifen. Und jetzt leben sie auf dem Pferdestall im Stadtzentrum, am Ende des Parks. Lernen, einander zu verstehen.

Mischanja lernt schon, mit dem Trainer zu laufen, Marianne lernt schon zu sitzen und, Mischane zu sagen, wie man laufen muss. Vor kurzem hat der Trainer konkurnyj den Tag veranstaltet und die Hauswirtin hat, wie das Pferd sehr beeindruckt, den Hals aufgereckt, wurde auf das Hindernis getragen. Wie wollte die Welt viel fruher vor kurzem den ankommenden Deutschen unterwerfen.

Nach den Trainings bleibt Marianne mit dem Pferd in dennike, um die Pferdedecke noch einmal zu reinigen, anzuziehen.
Anderes Mal fangt sich darauf, was das Pferd als der Name der Tochter nennt.

Als auch es leben die Pferde und die Menschen in der Stadt. Die Menschen streben nach etwas, oder einfach fuhren die Zeit mit den Wesen durch, die man nach der unsinnigen Zufalligkeit an den hauslichen Tisch nicht einladen darf. Und des Pferdes — wisse sich, essen das Heu, spielen in lewade und kneifen fur die Jacke ihnen teuerer Menschen.