Glauben Sie der Nixe! Die Wasserschonen

Eigentlich, die Legenden und die Mythen uber die Nixen sind bei allen Volkern der Welt. Und es ist uber sie der Marchen und anderer literarischer Werke wieviel geschrieben! Die Maler haben sie auf den Leinwanden eingepragt.

Es existieren die schriftlichen Dokumente, wo die Augenzeugen die Treffen mit den Nixen beschreiben, von der Antike und bis zu unseren Tagen beginnend.

Es ist bekannt, dass einmal die Nixe groen russischen Schriftsteller Iwan Sergejewitscha Turgenewa stark erschrocken hat.

Daruber, dass an die Nixen Gogol glaubte, kostet sogar nicht, zu sagen.

Man sagt, dass das letzte schriftlich festgelegte Treffen mit der Nixe in 1957 geschehen ist, wenn Eric halt Bischop mit der Mannschaft aus Tahiti in Chile auf dem Modell des rekonstruierten altertumlichen polynesischen Floes reiste. Der wachhabende Matrose hat herausspringend dem Wasser auf das Deck das geheimnisvolle Wesen mit dem Haar, die den feinen Wasserpflanzen ahnlich sind gesehen.

Der Matrose hat dieses Wunder angeruhrt, aber das Wesen so hat es stark geschlagen, dass er sich am Deck niedergeworfen hat, und es ist etwas inzwischen wieder ins Wasser gesprungen und es ist verlorengegangen, auf den Handen wachhabend die uberflieende Fischschuppe abgegeben.

Ob so die Nixen in Wirklichkeit existieren Eigentlich, warum gibt es, obwohl die Wissenschaft es, naturlich, verneint …

Einige Forscher meinen, dass im Altertum der Fluss – dunkelblond geheien hat. Das Flubett – das Flusslager. Und die Nixe, weil lebt im Fluss, das heit in russe. Bei allen Volkern die Nixen, sind sie ahnlich sind nicht ahnlich, sie benehmen sich auch verschieden.

Die, wer die altgriechischen Mythen und Gomera las, wissen, dass die altertumlichen Griechen Sirenen – schon und gefahrlich von der Jungfrau mit dem Fischschwanz und den Vogelklauen hatten. Sie satscharowywali der Seefahrer sladkogolossym vom Gesang.

In Indien wohnen die Flussnymphen. Sie sind schon und verfuhrerisch, haben die menschliche Gestalt und spielen auf ljutne, sie toten die Manner nicht, und golubjat.

In Serbien wohnen die geflugelten Geister der Berge, der Seen und der Brunnen – die Heugabel, die die Gestalt der Frauen in den langen Kleidern haben, aber den Korper bei ihnen durchsichtig. Sie kranken die Waisen nicht, elend, verhalten sich zu den Mannern gut. Aber wenn von ihm zu vermiesen, so konnen vom Blick toten.

Mit der Ankunft des Christentums sind die Legenden daruber erschienen, dass die Nixen von der unsterblichen Seele traumen. Erzahlen, dass unweit von Schottland, neben der Insel, die Nixe lebte, die den Monch aus der heiligen Bruderschaft die Ionen taglich besuchte. Sie flehte um die Seele. Damit der Nixe die Krafte ausreichten, das Meer abzugeben, betete der Monch zusammen mit ihr, aber, obwohl sie den Monch liebgewonnen hat und traumte von der Seele, konnte das Meer, abgeben nicht. Die Nixe, schluchzend, hat die Insel verlassen, und ihre Tranen haben sich in den Kiesel verwandelt, der seit dieser Zeit von den Tranen der Nixe» heien.

Und in Holland am Anfang des XV. Jahrhunderts die Nixe haben im Fluss gefangen, und sie hat unter den Menschen 15 Jahre gewohnt, haben sie nach den christlichen Brauchen begraben.

In Deutschland und Baltischer Lander wohnen die Geister des Wassers – undiny von unda – das Wasser. Es ist die schonen Madchen mit dem langen Haar und den Beinen, undiny in den Volksvolksglauben der Schonen mit dem Fischschwanz.

In Litauen lebten nare. Auch die schonen Frauen mit den Fischschwanzen.

In Irland hatten die Wasserschonen Merrou, auer den Fischschwanzen, auch Hautchen zwischen den Fingern. Ihr Erscheinen kundigte den Sturm an. Man sagt, dass sich merrou in die jungen Erdmanner oft verliebten. Unter dem Wasser trugen sie die roten Kappchen mit den Federn, und auf die Kuste gingen in Form von klein loschadok hinaus.

Bei den Slawen hat sich die Weise der Nixe allgemein, er, so die Gelehrten, von der Ukraine eben erstreckt. So schreibt der Sammler malorossijskich der Legenden Markewitsch: «die Nixen sind Wasserschone; sie sind blass, aber ihre Striche sind, das Lager – zauberhaft ausdrucksvoll, die Sense – ist es als die Knie niedriger. In der Nacht gehen sie beim Mond auf die Kuste der Seen, der Flusse und der Bache nackt, in den Kranzen aus dem Riedgras und den Holzzweigen hinaus.

Auf die Kuste hinausgegangen, setzen sich die Nixen auf das Gras, rastschessywajut fuhren die Sensen oder die Reigen. Manchmal fliehen sie in den Buschen, im Gras. Immer ofter ruft sie auf die Erde die Morgenrote herbei. Fruh morgens, wenn die bauerlichen Madchen auf den Fluss hinter dem Wasser gehen, die Nixen, pritajas, warten auf sie. Die Not unvorsichtig, die vergessen hat, den Zweig des Beifues, der gegen sie zum Sicherheitstalisman dient mitzunehmen. Die Nixen werfen sich zum Madchen, kitzeln bis zum Tod und reien sie mit sich in den Fluss hin. Selb begreift auch den Burschen, der sich nicht versorgend mit dem Beifu oder fur die Schonheit der Nixe begeisterte ».

In Vorrevolutionsrussland existierte russalnaja die Woche oder russalkino sagowenje nach der Woche nach Troizy – auf Petrow der Posten. Und noch furchteten 120 ruckwarts die Madchen vor irgendwelchen Jahren in den Alleinstehenden in solche Woche, in der Wald zu gehen.

Jedoch leben die russischen Nixen standig im Wasser nicht, nach Troizyna des Tages schlendern sie bis zum Herbst nach den Waldchen, den Waldchen, den Feldern, schaukeln auf den Weiden, die uber dem Wasser abgenommen sind, auf den Trauerbirken. In die klaren Mondnachte fuhren sie die Reigen und singen die Lieder.

Dort, wo die Nixe durchlaufen wird, das Gras beginnt, dicker zu wachsen, und auf dem Fuballfeld, wo sie einige Zeit war, es reift die reichliche Ernte des Brotes.

Aber sagen, dass, geargert, kann die Nixe den Sturm und den Regenguss mit dem Hagel herbeirufen. Bei den Mullern beschadigten sie die Muhlsteine und die Damme, bei den Fischern verwirrten die Netze und gaben auf den Willen, den gefangenen Fisch aus. Bei den Frauen nahmen des Fadens, die Leinwande, rasostlannyje auf dem Gras fur belenija weg.

Die Bauer wussten fur das Unschadlichmachen der Nixen verschiedene Mittel ist ein Weihrauch, die in die Kirche beleuchteten Kerzen, die Weide, den Meerrettich, den Knoblauch. Fur das unfehlbare Mittel galt der Beifu, den mitnahmen, sich in der Wald begebend.

Es leben die Nixen auf den Volksvorstellungen in den Kristallprunkgemachern auf dem Grund der Wasserbecken, unter den Edelsteinen und den Perlen.

Am Tag dringt durch die Tiefe wod in ihre Prunkgemacher den Sonnenschein durch, zwingend, die Smaragde und andere vielfarbig kameschki uberzuflieen, und in der Nacht, die durch das Licht gezogenen Monde, die Nixen schwimmen auf die Kuste hinaus. Man sagt, dass sich die Nixen in kuwschinki oder die weien Wasserlilien nicht selten verwandeln und schaukeln auf dem Plattstich des Wassers.

An die alte Zeit glaubten, dass, wenn um das Kreuz den Kreis aufzuzeichnen und in ihn aufzustehen, so kann man in den Kreis und versuchend hineinziehen, die Nixe zu verfuhren. Wenn sie nach Hause zu bringen, so wird die Nixe die hausliche Arbeit im Laufe des Jahres erfullen, und findet sie auf folgend russalotschju die Woche die Freiheit und geht zu den weg.

Die alten Menschen erzahlten, dass die Nixen auf die Erde der absolut nackten Kinder nicht selten legten. Und wenn sich der vorbeigehende Mensch erbarmen wird und wird den Kleinen von etwas aus der Kleidung bedecken, so gingen die Nixen aus dem Dickicht hinaus und fragten: was willst du – der Gesundheit, des Geldes oder des Ruhmes

Wunschend der Gesundheit errichen ein hohes Alter, nicht seiend krank, bekamen die wollenden Reichtumer es, und, wer vom Ruhm traumte, wurden die bekannten Menschen.

Aber immerhin furchteten sich die Mehrheit der Menschen zu allen Zeiten der Nixen. Die wahrhaft glaubenden Christen baden ohne Kreuz nicht und lassen sich, bevor
taufen ins Wasser einzugehen.