Ich kann! Sumasbrodstwo fur die Seele

Denken Sie nach, wie oft Sie etwas zum einzigen Ziel – sich machen die Willensstarke anzuerziehen Ob es Ihnen fiel, aus dem gemutlichen warmen Bett am fruhen Morgen herausgekommen, unter die Dusche aufzustehen und, tiefer eingeatmet, bis zum Anschlag den Kran mit dem kalten Wasser umzudrehen Und kann, Sie einst in der Jugend, auf alle Anstande gepfiffen, fuhren fur die Mitternacht auf anderes Ende der Stadt, um dem Geliebten der ruhigen Nacht personlich zu wunschen Oder, jemandem in die Pfander verloren, gingen auf den Balkon hinaus und schrien vom Hahn auf die ganze Strae, beweisend, dass du auf schwach Sie nicht nehmen wirst.

Wirklich bevorzugen wir die Zeit, wenn aller nach der Schulter, schon gegangen ist, und, in der Zone des Komforts abzuwarten, uber aufregend das Blut sumasbrodstwe vergessen und die impulsiven Taten, den momentanen Stoen der Seele nicht nachgebend

Und doch ist Ihnen, wie auch mir, sicher was sich zu erinnern…

Ich erinnere mich, wie sich in der fernen Kindheit zwang, da dazu gro dem Onkelchen in der blauen Jacke mit der Frage heranzukommen, wie in die Bibliothek zu gehen, um im Streit mit sich («Wenn nicht zu verlieren du wirst nicht herankommen – bedeutet, dich der Lappen!»). Wie in der zweiten Klasse allen nekrassowskogo Masaja erlernt hat, der Lehrerin, dass mein Gedachtnis – nicht ein ununterbrochenes schwarzes Loch bewiesen. Wie im Lager von ihm. Ju.A.Gagarins hat den ungleichen Kampf mit lang nicht gewissenhaft pionerkoj, versichernd betreten, dass mein neuer Rock ihr alter Rock, der seit langem verloren ist, aber glucklich gefunden (vom Ergebnis waren wywichnutaja das Bein, – waschend, den blauen Fleck unter dem Auge – auch mein, raskwaschennyj die Nase – ihrer, das Schandhinauswerfen des Lagers fur die Schlagerei – gegenseitig ist). Wie jeden Tag im Laufe von den langen Winterferien auf die Ski aufstand und jagte ohne Unterbrechung, die Dauer des Spaziergangs fur 10 Minuten taglich vergrossernd. Nicht es, weil so wunschenswert ware, und, um ich sich – ich zu beweisen kann.

Ich erinnere mich, wie sich zusammen mit der Freundin fur tridewjat der Erden irgendwohin unter Tschechow begeben hat, um mit dem Fallschirm zu springen, – seit dieser Zeit am 11. August bemerken wir den Tag des Fallschirmjagers. Wie in dwadzatigradusnyj der Frost unter den verwunderten Blicken der Kollegen in medweschjeoserskuju das Eisloch – also, gegriffen hat, ist es einfach, weil die Seele bat. Wie sich ins chinesische Dickicht mit drei Hundert Dollar in der Tasche begeben hat und hat fertiggebracht, die Halfte von ihnen fur «die wundertatigen tibetischen Graser» auszustellen. Wie… Wie… Ja dass dort, jedes stattfand. Nur wohin alles verschwunden ist Wo sich der vergangene Eifer und das Talent im Dickicht der Ereignisse zu erweisen Es gibt sie nicht. Nur der qualvolle Schmerz fur es ist die gewohnten Jahre und sakissanije in gemutlich hauslich mirke ziellos.

Jemand wird mir widersprechen: dieser Versuche, sich zu behaupten und etwas, nur von der Unsicherheit in sich und des Nutzens zu beweisen bringen nicht. Sich warum zu bemuhen, hoher als Kopf zu springen, wenn man einfach schatzen kann, dass wir schon haben. Ja, es so. Aber manchmal fehlt es uns am Mut, den kleinen kleinen Schritt dem zu machen, um sich und das Leben wenn auch wenn auch ein Bisschen zu machen – aber es ist besser. Warum sich endlich zu bezahmen, auf du mit nicht von der von der Schulbank nachgebenden Fremdsprache uberzugehen Und kann, der willenstarken Losung, sich auf die Tanze einzuschreiben (akwaaerobiku, taekwondo, die Kurse makrame oder des weichen Spielzeuges) und die Beschaftigungen wie mindestens drei Wochen zu besuchen hartnackig, fur die, wie die Psychologen versichern, die positive Gewohnheit produziert werden soll Eben was stort, die Einweisung ins seit langem lockende exotische Land zu kaufen, die Angst vergessen, beraubt zu sein, verlorenzugehen, etwas wichtig in der Heimat zu versaumen

Mit den Jahren verwandelt sich jugendlich das sorglose Risiko ins Risiko durchdacht, sorgfaltig abgewogen. Riskierend, vergessen wir nicht, solomki an den gefahrlichsten Stellen, und wenn der Plan Und nicht ansprechen wird – immer unterzulegen es bin der Plan in Reserve, und uberhaupt ist viel es die Buchstaben im Alphabet noch oj wie! Sogar die Eiswasserdusche – und jenen bemuhen wir uns, selbst wenn kontrastreich zu ersetzen. Die Dutzende Male irgendwelche Tat bedenkend, streiten wir mit uns, wir fuhren die Beweisgrunde gegen an und… Nichts machen wir, begehend, kann sein, den groen Fehler. Eben wir ziehen die Siele auf opostylewschej der Arbeit, «wir vertrodeln die Nachte lang mit tatsachlich fremd, schon vom belastigenden Mann, wir sitzen in der nicht Lieblingsstadt… Doch, wie der Klassiker sagte, «riskiert am meisten, wer nicht riskiert».

Also, gestatten Sie, sich zu andern. Nach ein bisschen. Es ist nicht obligatorisch dafur, ins Eisloch zu springen oder, sich seit dem Morgen Eiswasser zu begieen, aber man braucht, das Ziel und gemachlich, sich zu setzen zu ihr zu bewegen. Wisualisirujte den Weg und die Errungenschaften – kann man kwadratiki im Schulheft farben, fassoliny aus der Dose umlegen es ist in die Dose Gemachte nicht gemacht, sich aufmunternd. Wenn das Ergebnis gefegt ist, so wird und leichter gelten.

Man kann die Bilder kleben, die Ihre Wunsche illustrieren, auf das groe Blatt des Zeichenpapiers und auf die Wand aufzuhangen, damit die Gedanken in den neuen Aufgaben und der Vollziehung das Gehirn standig bohrten.

Du schaust – und das vollig vergessene-posabroschennyj Englische wird, wie der Vogel der Phonix, von der Asche auferstehen, die Gesundheit wird erstarken, auf dem Korper werden die verfuhrerischen Biegungen erscheinen, und alt zifrowik wird mit der neuen Sammlung der Fotografien aus den entfernten Landern erganzt werden. Und – wei wer – das Leben wird fur Sie von den ganz neuen Farben aufleuchten…

«Die Wahnsinnstat tapfer – die Weisheit des Lebens». Nach wie vor.