Ihre Majestat das Pferd

Sie verhatschelten und cholili. Ihr widmeten die Gedichte und die Lieder. Sie verrieten, und sie blieb Getreuer immer. Und wieviel wurden die wurde entzuckten Phrasen in ihre Adresse gesagt, immer schien es, etwas bleibt nicht ausgesprochen.

In den Konzepten Puschkins ist die nachste Notiz erhalten geblieben: D’Alamber hat einmal Lagarpu gesagt:“ Nicht wychwaljajte Bjufona, schreibt dieser Mensch: “Blagorodnejscheje aus allem Erwerb des Menschen war dieses Tier stolz feurig und protsch”. Warum ist es einfach nicht, — das Pferd zu sagen. ”

Der Mensch hat das Pferd neben 6 Tausenden Jahre ruckwarts gezahmt. Wo und wenn es — unbekannt geschehen ist, aber nennen als die Heimat des modernen Pferdes die Mehrheit der Gelehrten juschnorusskije die Steppen. Hinter ihren wilden Vorfahren — tarpanami, den wandernden riesigen Herden nach Pritschernomorju bis zu ХVIII die Jahrhunderte, ging die gespannte Jagd. Es hat in ihr und der groe Furst Kiewer Wladimir Monomach (1053-1125), der in der beruhmten Belehrung solches Zeugnis abgab teilgenommen: Und se in Tschernigow dejal jesm: das Pferd wild swoima rukama hat jesm w‘ die dichten Walder das 10 und 20 lebendige Pferd verbunden, und auerdem nach, rowni imal jesm swoima rukama die selben Pferde wild fahrend.

Waren tarpany schon: die Wolle myschastaja, entlang dem Ruckgrat der dunkle Riemen, und die Mahne kurz, dem Igel! Sie lebendig zu fangen es war nicht einfach, und ja, und ganz und gar nicht zu zahmen gelang: bei der ersten Moglichkeit liefen die Steppenrenner auf die freien Brote. Es ist wieviel den Wolf futtere … ist nicht uber den Wolf ganz, und uber tarpana. Die Halbschalen uber der Zaun wird abrinden, ein Bein wird zerbrechen, ja auf drei wird dennoch weggehen.

So ist es aller und dauerte, komm bei den westlichen Feinschmeckern nicht in Mode, zum Tisch das Fleisch des wilden Pferdes zu reichen. Als die Hauptsachen konejedami haben sich die katholischen Monche erwiesen. Sie sind in der Verfressenheit so vorangekommen, dass Vater Grigorij III entschlossen erzwungen war, diese Hasslichkeit abzuschaffen. Du hast einigen erlaubt es gibt das Fleisch der wilden Pferde, und der Mehrheit und das Fleisch von hauslich, — schrieb er nastojatelju einen der Kloster. — von nun an, swjatejschi der Bruder, erlaube es nicht. Jedoch misslang es den gestarteten Fleischwolf, dann anzuhalten, es ist … spater

Der Letzte wild tarpan ist in 1918 umgekommen, aber die Biologen wurden mit diesem Verlust nicht gebandigt. Fur die Grundlage tarpanowidnych konikow (der Nachkommen tarpanow genommen und fuhrten der lokalen Pferde,) die polnischen Gelehrten im Laufe von der Zehn der Jahre die Selektionsauswahl, in hand- scherebjatach die Striche ihrer wilden Vorfahren wieder herstellend. Und schon wandert das Jahr nach beloweschskim den Waldern woskreschnnoje die Herde tarpanow!

Fruher hielten: das hausliche Pferd ist vom Pferd Prschewalski geschehen. Die Gelehrten haben diese Hypothese insolvent anerkannt, beim Pferd Prschewalski 2 uberflussigen Chromosomen (66 anstelle 64 aufgedeckt).

Uber die Mustangs — oditschawschich der Pferde Nordamerikas — ist es allem bekannt. Laut Angaben einiger Fachkrafte, zu Ende ХIХ ihres Jahrhunderts wurde neben Million aufgezahlt. Es ist schwierig, nachzuprufen, dass rodonatschalnizami dieser kolossalen Herde nur 70 Pferde waren, die in 1539 nach der misslungenen Expedition zum Mississippi konkistadora Ernando des halt Soto heil blieben. Heute sind die Mustangs nur in drei nordamerikanischen Staaten erhalten geblieben, und die Anzahl ubertritt sie 10-15 Tausende Treffer nicht.

Die oditschawschije Pferde Sudamerikas heien zimarronami, die australischen Mustangs — brambi. Die wilden Renner ist und in Europa — Deutschlands, der Ukraine, aber am meisten beruhmt passen in Frankreich auf. Nicht umsonst nennen das Gelande im uN«uO. der Rhone den Cowboysuden. Hier haben die Zuflucht die wilden Schimmel gefunden, wobei sie nicht nur das Gesetz, sondern auch die Ortsbewohner beschutzt.

Die Fuspaziergange auf reit- ersetzt, hat der altertumliche Mensch den Gesichtskreis unglaublich ausgedehnt: fernes wurde nah, im Kampf mit den Elementen ist der treue Verbundete erschienen. Bei den Volkern, fruher rief nicht widawschich das Pferd, das Treffen mit den Reitern den heiligen Schrecken herbei.

Ein konnte reit- konkistador den Ausgang der Schlacht mit den sudamerikanischen Indianern entscheiden. Wenn die tretenden Gletscher die Stamme arijew vom Nordural nach dem Suden verjagt haben, haben gerade die Pferde ihnen geholfen, in Indien die zweite Heimat zu finden.

In Altertumlichem Indien des Pferdes beteten an, die Teile ihres Korpers mit dieser oder jener Erscheinung der Welt verkorpernd. Der Kopf erinnerte der Morgen, des Auges — die Sonne. Die Gelenke wurden den Monaten, des Beines — den Saisons, der Grutzen — dem jahrlichen Zeitraum verglichen. Die Leber und die Milz symbolisierten die Berge, das Blut — der Ozean, des Knochens — das Sternbild. Die Mahne verglichen mit den Baumen, die Muskeln — mit den Wolken, den Schwei — mit den Strahlen des Regens. Nur nachzudenken: der Pferderuckgrat flote die Gedanken im Paradies ein!

Uns, den Bewohnern des dritten Jahrtausendes, es scheint merkwurdig nicht, dass in staroanglijskom die Sprache des Wortes das Pferd (horse) und der Glanz, den Glanz (hairse) tatsachlich identisch tonen. Gerade sind so — im Glanz der Pracht und dem Glanz des Ruhmes bis zu unseren Tagen der Geschichte uber die sagenhaften Pferde angekommen: Buzefale, Inzitatusse und der Aura.

Das Pferd Alexanders des Groen, das zusammen mit dem Wirt die Schwierigkeiten des Nomadenlebens teilte, bleibt das einzige Pferd bis jetzt, in deren Ehre die groe Siedlung genannt haben. An der Stelle des Niederganges des Lieblings in 326 Jahr vor unserer Zeitrechnung hat der groe Heerfuhrer die Stadt Buzefal gegrundet.

Das Pferd Inzitatus (Schnellfuig) nach dem Willen romischen Kaisers Kaliguly wurde Senator, aber konnte und dem Konsul in die Geschichte eingehen, wenn es sumasbrodnyj der Wirt nicht getotet ware.

Auf einer der altgriechischen Olympiaden nach dem Spitznamen hat die Aura das Pferd auf dem Start des Reiters verloren, aber zum Ziel ist von erstem gekommen und ist vor den Richtern stehengeblieben. Nach den langen Streiten ihr war der Sieg verliehen. Heutzutage wurden sie disqualifizieren.

In der Welt wird neben 200 Arten der Pferde aufgezahlt, aber nur arabisch und englisch reit- konnosawodtschiki und halten die Fachkrafte reinrassig. Alle ubrigen Arten erhohen die Qualitaten (die Lebendigkeit, die Zahigkeit usw.) bei der Kreuzung mit den Adligen des Pferdereichs. Selbst verlieren tschistokrowki schneller, als von den ungleichen Ehen gewinnen.

Die einzige Ausnahme — das Pferd achaltekinskoj die Arten, die von der englischen Reinrassigen mehrfach verbanden. Herausgefuhrt in der turkmenischen Oase Achzte-teke diese Art war nicht nur ist von den lokalen Volkssangern besungen, sondern auch unter dem Namen argamakow ist zu den Seiten der altrussischen Chroniken geraten, und dann ist in die Kosakenfolklore eingegangen.

Die Beziehung zum Pferd in Turkmenien davon achtungsvoller, als mehr Achtung wollen ihrem Wirt auern. Wenn Ende 2000 der Geliebte achaltekinez Prasidenten Saparmurada Nijasow gestorben ist, ist das ganze Land in die nicht erklarte Trauer auf die Tage eingetaucht.

Von den Bemuhungen die Rubrik A. ist G.Orlowa Orjoler ryssistaja die Art erschienen. In 1774 hat er zu Russland 9 Stuten der arabischen Art und 30 Hengste angefahren, unter denen beruhmter Smetanka war, der die 19 Rander anstelle 18 hatte. Alle modernen Orjoler Traber — seine Nachkommen.

Die Mehrheit der Arten sind fur die Wettbewerbe in die Geschwindigkeiten und die Uberwindungen der Hindernisse vorbestimmt. Tjaschelowosy (brabansony, perscherony u.a.), wie aus dem Titel folgt, sind fur die Beforderung der Ladungen geschaffen. Brabansony namlich einst war
en die Kampfritterpferde. Sie gelten und jetzt grossest unter den Verwandten: bei der Groe die 180 cm das Gewicht — 1200-1300 kg! Nur solcher Riese konnte auf dem Ruckgrat 200 kg der Ritterausrustung und des menschlichen Fleisches ertragen! In 1969 ist in der danischen Stadt Rannerse zu Ehren gut tjaschelowosow das Denkmal der Arbeit Bildhauers E.Skous errichtet.

Der Weltrekord der Ladekapazitat hat in 1951 russisch tjaschelowos Fors, proschagawschi 35 Meter mit der Ladung 22 991 kg festgestellt. Und das grosseste Pferd — brabanson Brooklyn Suprem (1374 kg). Seine Groe in cholke — 198 cm, und obchwat die Bruste — 310 cm! Als den Langleber unter den Pferden hat sich gewiss die alte Zeit die Bills, gestorben in 1884 im Alter 62-uch der Jahre vom Geschlecht erwiesen.

Die kleine niedrige Art der Pferde half den nomadischen Volkern pribajkalskich und der transbaikalischen Steppen wahrend der Jahrhunderte. Auf diesen Pferden beforderten geordnet jurty, jagten in der Steppe, veranstalteten die Sprunge. Ihre auerliche Art rief die nachsichtigen Lacheln bei den sehenden die Mongolin-sabajkalku zum ersten Mal Europaern immer herbei: ja dass dieser samuchryschka kann Es Zeigte sich — vieles.

Wahrend russisch-japanisch und Erster weltweit der Kriege auf den Pferden dieser Art den Dienst trugen die Kosaken der Transbaikalischen Kosakenarmee. Die Mehrtagesubergange in die Hitze und stuschu, die Abwesenheit des Wassers nach zwei Tage, den Mangel der Futter — aller ertrugen anspruchslos transbaikalisch des Pferdchens standhaft! Dabei war der Kasus unter ihnen viel weniger, als bei anderen Arten. Kann, die Sache war auch in der Hartung

Bei Anbruch der ersten Froste die Vertreter anderer Truppen, sowie konnten die auslandischen Beobachter in den transbaikalischen Kosakenteilen das merkwurdige Bild sehen. Nach verstarkt wyjesdki begossen die Kosaken die Pferde vom kalten Wasser, und jener wurden mit der Eisschale sofort abgedeckt! Wofur — Fragten die erstaunten Zuschauer. Jedoch werden prima, — antworteten die Kosaken, — nach dem Fruhling wahrend des Haarens entwickeln sich die Geschwure, und die Pferde kommen oft um, und begossen auf dem Frost — gibt es!

Den Mann in die langfristige Wanderung begleitend, hat die erz-Duchesse Osterreichischer Isabella geschworen, ispodnej das Hemd nicht abzunehmen, bis die belgische Stadt Ostende genommen sein wird. Sehr zweifelhaft vom hygienischen Standpunkt das Gelubde!

Der durch drei Jahr zuruckkehrende Ehemann mit dem Erstaunen hat aufgedeckt, dass die Kombination des langen hellblonden Haares Isabelly und poscheltewschej von der Zeit des Hemdes die Farbe des Pferdes, das als die Trophae gebracht ist erinnert! So ins Worterbuch der Kenner der Pferde ist isabellowaja die Farbe eingegangen.

Ubrigens existieren fur den Spezialisten die weien und schwarzen Pferde nicht. Wei (wenn nur sie nicht sind die Albinos) helle-graue Pferde, und schwarz nennen rabenschwarz. Die Farbe — nicht die Farbe, und die Kombination der Schattierungen der Mahne, des Schwanzes und der Wolle des Rumpfes. So wenn rot — roter aller, so bei gnedoj rot nur die Wolle, und den Schwanz und die Mahne schwarz. Dunkelbraun ist ein schwarzes Pferd mit der braunen Wolle um die Lippen, des Auges und in der Leiste (sogenannt podpaliny). Bei dem Falben der Rumpf graubraun-gelb, manchmal mit der rotlichen Schattierung, findet die Mahne und der Schwanz schwarz, und der dunkle Riemen entlang dem Ruckgrat sehr oft statt.

Solowaja ist im selben Farbengamma, dass auch bulanaja, aber den Schwanz und die Mahne die Hellen ertragen. Bei gescheckt nach dem allgemeinen Hintergrund einer beliebigen Farbe wie die Milch rastekajutsja die weien Flecke (peschiny) der falschen Form. Die Araber solcher Pferde mochten nicht. Vorsicht sagten sie des gescheckten Pferdes, er — die Verwandtschaft der Kuh,—. Und bei den nordamerikanischen Indianern, ein Besitzer des gescheckten Pferdes zu werden wurde es den Ehrenvollen angenommen. Auf ihren Vorstellungen sog solches Pferd in sich die besten Qualitaten anderer Farben ein.

Man kann noch so lange uber dem indianischen Pferdchen in korowjej der Farbung ironisieren, aber dass in 1867 der Oberst der amerikanischen Armee halt Trobriand schrieb: das Indianische Pferd ohne Unterbrechung kann die Entfernung von 60 bis zu 80 Meilen inzwischen von der Morgendammerung bis zum Untergang abdecken, wahrend die Mehrheit unserer Pferde nach 30-40 Meilen des Weges ermuden.

Jeder Indianer wahlte das Pferd unter sich von den jungen Jahren aus. Nicht wenig Zeit verbrauchten die Kinder der Prarien dafur, um das gegenseitige Verstandnis mit dem Satelliten zu finden, zu lernen, einander vom Halb-Pfiff und sogar … des Schwunges von den Ohren zu verstehen. Zum Beispiel, komantschi trainierten die Pferde von den Ohren, wer vorzufuhren sich nahert: der Mensch oder das Tier. Wenn das Pferd von den Ohren abwechselnd fuhrte — unweit war irgendwelches Tier, und wenn von den Ohren gleichzeitig bewog, so musste man die Augen offenhalten — nebenan ist der Mensch … erschienen

Schamanka aus dem Stamm krou den Schonen Schild uber den Einfluss des Pferdes auf die Existenz ihres Volkes sagte: Meine Gromutter erzahlte von jenen Zeiten, wenn der Alten, viel zu schwach … abgaben zu sterben und Sie gingen weiter … weg (ihre Kinder) konnten sie weder auf den Rucken nicht schleppen, noch auf den Hunden — hatten sie einfach nicht ertragen. In jene Tage gingen … die Alten mit den Abteilungen der jungen Kampfer weg und suchten die Moglichkeiten, mit den Waffen in den Handen umzukommen. Mit den Alten war es anders. Sie saen in den Zelten, bis das Essen endete, erlosch das Feuer nicht, und dann starben in der Einsamkeit. Das alles hat das Pferd geandert, doch konnen sogar die Alten … reiten

Einige Gelehrte stellen die Erhaltung der indianischen Stamme in die direkte Abhangigkeit vom Erscheinen des Pferdes ernsthaft. Und hier nicht nur die Verlangerung des Lebens einiger Individuen, sondern auch die Verlangerung des Lebens des ganzen Stamms, dank der Erfahrung, die ihm ubergaben, wer auf den einsamen Tod noch vor kurzem verdammt war.

Die Schnellqualitaten der Pferde, sowie ihre Fahigkeit, die Hindernisse zu uberwinden wurden von den uralten Zeiten geschatzt. Neben 3 Tausenden Jahre ruckwarts im Staat Urartu unweit des Sees Van auf der Steinplatte war die Aufschrift gemacht, die fur die Nachkommen den Rekord prygutschesti dem altertumlichen Pferd festlegte: von der Macht des Gottes Chaldi, Menua, Sohn Ischpuini sagt: von dieser Stelle ist das Pferd beim Namen Arziwi unter Menua auf 22 Ellbogen gesprungen. Ohne kleine 12 Meter — die Breite des modernen Plattenhauses!

Damit so zu springen, muss man galoppieren, nicht anders. Oder mit anderen Worten, dritten, schnellst, der Gangart. Die Gangart ist ein Lauf (pobeschka) die Pferde, und auer dem Galopp unterscheiden noch zwei Haupt- seine Arten: der Schritt und den Luchs. Jede ist nachfolgend pobeschka ungefahr als die Vorhergehende dreimal schneller. Auerdem existiert der Passgang, wenn bei der Bewegung das Pferd vorwarts zuerst die Beine einerseits, zum Beispiel, recht, und spater der Linken hinauswirft.

In die alte Zeit wurden nur die Siege des Pferdes in den Wettkampfen fixiert, die Zeitnahme der Rekorde fingen an, nur in CHCH den Jahrhundert zu verwenden. Heute ist es fur die Mehrheit der Traber, eine Meile zu gehen als zwei Minuten — so die Vorubung schneller.

ХVIII das Jahrhundert in England als das Jahrhundert nennen Eklipsa. Dieser rote Hengst gewann alle Wettbewerbe im Laufe von 23 Jahren, an denen teilnahm! Merkwurdig und anderes: Eklipsa hat eine ziemlich zweifelhafte Herkunft, und das Aussehen (eksterjer) rief die leichte Verbluffung herbei — die hohe Hinterseite, die schweren, niedrigen Schultern … Sprang er auch sehr eigentumlich: senkte die Schnauze fast bis zur Erde, wegen wessen nicht ein schokej durch seinen Kopf uberflogen ist. Auf der Auktion Eklipsa haben allen fur 75 Pfunde Sterling gekauft, und durch 25 Jahre, wen
n er gestorben ist, einen nur sein Skelett haben fur Tausend verkauft! Und es waren die Hufeisen und das Pferdegeschirr … doch

Durch hundert Jahre ist nach Eklipsa die Sternstunde der reinrassigen englischen Stute Kinksem, der den vorhergehenden Rekord nach den gewonnenen Wettkampfen schlug gekommen: 53 Wettbewerbe — 53 Siege!

In der deutschen Stadt Warendorf vor dem Gebaude des olympischen Komitees nach dem Reitsport ist die Bronzenfigur des Pferdes nach dem Spitznamen Challa bestimmt. Dieses Pferd haben nach einigen misslungenen Laufen aussortiert, aber mehrerfahren schokej – der hat Winkler geschaffen, in ihr etwas eigenartig zu bemerken und hat ubernommen, Challu auf konkur (zu trainieren, mit dem Wettbewerb nicht zu verwirren!) — die Uberwindung der Hindernisse. Die Schulerin nicht nur hat den Lehrer liebgewonnen, sondern auch grenzenlos hat an die Krafte nachgepruft. Mit 1952 bis 1960 hat das Tandem Challa-Winkler in 128 Wettbewerben gesiegt!

Am Anfang des XX. Jahrhunderts hat eine englische Firma das solide Kapital in der Produktion der Punkte fur die Pferde erworben. Die grossen konkaven Glaser in der Fassung aus der gelben Haut schufen bei den Tieren den Eindruck, dass die Erde hoher ist, und zwangen, schneller zu laufen. Die Neuheit benutzte die riesige Nachfrage nach den Sprungen. Und die Birmingemski optische Gesellschaft versorgte mit den dunklen Punkten der Pferde und der Kuhe im Winter, damit jener vom hellen vom Schnee widergespiegelten Licht nicht erblindeten.