Lies-sieh. Filmoknigi

Fur “diese Sache” gibt es zwei Titel. Zynisch – das Lizenzprodukt. Und intelligent – nowellisazija. Es Handelt sich um die Bucher, die nach dem Ausgang des Kassenschlagers beabsichtigt, geschrieben und herausgegeben waren.

Die Technologie der Herstellung der Meisterwerke ist einfach.

Es ubernimmt der Schriftsteller der entsprechenden Qualifikation. Wenn man das Buch nach des Krimis schreiben muss, laden ausgewachsen, aber nicht allzu erfolgreich detektiwschtschika ein. Wenn das Buch-Fortsetzung des Melodramas gefordert wird, rufen die Romanschriftstellerin. Und so weiter.

Der Autor sieht den Film Male funf, studiert das Verhalten der Helden, sucht die Unentschiedenheit heraus, und spater erzahlt allen wieder, dass es – nach seiner Meinung – hinter der Fachkraft ubrig blieb. Es ist klar, dass die buchstabliche Nacherzahlung des Filmes zu lesen langweilig – anders die Drehbucher in den festen hellen Umschlagen den Geschaften Kasse machen wurden. Deshalb soll der Autor (nowellisator) die Phantasie aufnehmen. Einige Bucher nach den Filmen verwenden nur das Universum (die Welt, die die Helden des Kassenschlagers) umgibt, die neuen handelnden Personen einfuhrend oder, auf nebensachlich, nicht dazukommend konzentriert worden, fur zwei Stunden der Bildschirmzeit geoffnet zu werden.

Die Ausgaben unter der Agide sehen wir den Film – wir lesen das Buch» kommen drei Arten vor. Erste stellt, leichtest fur den Herausgeber, die Neuausgabe altertumlich, niemandem nicht des notigen Bandchens, gewurdigt die Verfilmungen dar. Andere Herausgeber sind so naiv, dass auf dem Titelblatt, sagen wir, Anscheliki Anna und Serscha Golon schreiben: «das Buch nach des Filmes». Ist viel gut darin, dass der Zuschauer zur im Moment vergessenen Weise des Erhaltens des Vergnugens – zur Lekture wieder zuruckgekehrt ist. Und wenn auch es der Film mit Johnny Depp oder Nicole Kidman erzwingenwird. Der Mensch wird in buch- kommen, wird auf dem Umschlag die bekannten Personen sehen und wird den Folianten erwerben. Hurra! Der Ausbildungszyklus ist beendet. Die Intellektuellen konnen im Winkel leise meckern (« poschljatina ubrig, die Schande, das Dunkelmannertum ), bleibt das groe Business ist zu ihren Grunden taub.

Der zweite Weg vermutet die Ausgabe der Arbeitsaufzeichnungen des Drehbuchautors (und kann, und des besonders beschenkten Regisseurs), gekammt unter romantschik. Wenn sich die schopferische Gruppe des Filmes auf ihn vorbereitet, wie aus Hundert Seiten des Textes nirgendwoher entstehen wurden, die das Verhalten der Helden und ihre Vorgeschichte erklaren, beschreiben die Details des Alltagslebens. Aus dem Schlussprodukt fliegen ganze Szenen und die Inhaltslinien ab. Schon verlieren sich auf dem Stadium der Montage die funkenspruhenden Dialoge. Der Zuschauer erkennt das alles, wenn nach der Durchsicht des Filmes er in den Leser spielen will. Filmoknigi des zweiten Typs unterstutzen die Nostalgie nach dem alten-guten Kino ohne Explosionen und die abgerissenen Treffer – Sie kaufen Moskau den Tranen es glaubt Tschernycha oder der Kurier Schachnasarowa nicht und Sie begeben sich in die Kindheit.

Der dritte Weg – das reine Schaffen. Wir sagten daruber gleich am Anfang schon. Sein bestes Beispiel – eine Serie der Bucher nach den Star Wars. Sie schreiben rejtingowyje die Schwarmer. Man muss sich recht gut bemuhen, um die Bestellung auf eines dieser sinnlosen Bucher zu bekommen.

Nowellisazija ist der Schreibung fikow (der Romane und der Erzahlungen, die im Laufe der Gedanken uber die Helden der Lieblingsbucher und der Filme) geboren wurden in vieler Hinsicht ahnlich. Fiki schreiben die Fans, die im Internet hangenbleiben, und es sind solche Machwerke meistens den losgewundenen Jugendfilmen gewidmet.

Die Idee der Erganzung des Filmes vom Buch ist geboren worden, wenn die Vermarktungsdienste die Popularitat der selbstgemachten Foren beachtet haben, wo die Teenager (es ist die Madchen ofter) die ungeheueren, grenzenlosen, bezaubernden Filmphantasien ausstellen.

Einer beliebigen popularen Volksidee suschdeno, Lizenzprodukt zu werden. Es ist das Gesetz des Lebens.