Ludomanija. Der ungezahmte Durst des Eifers

(1872-1945) – sah der niederlandische Historiker und der Philosoph – die Grundlage der Kultur Jochan Chejsinga im Spiel wie die hochste Erscheinungsform des menschlichen Wesens. Der Blick auf unser Leben durch sein Prisma beruhmt Homo Ludens» vermutet, dass wir nicht nur die Zuschauer, sondern auch die Teilnehmer der vielfaltigsten Spielsituationen, diese oder jene Rollen standig anprobiert ist.

Von der Geburt unsere Existenz begleiten die Spiele und die Spielraume, ob der Kindersandkasten, das Stadion, das Schachbrett, den Billardtisch, die Spielautomaten, den Computer usw.

Och ja diese Russen!

Noch bemerkten zu den fernen Zeiten viele Auslander, die zu Russland ankamen, die Leidenschaft zum Eifer wie den spezifischen russischen Strich. «Bei den Franzosen werden salonnymi von den Spielen belustigt, speisen lustig, singen sich einige Singspiele vor hin, die noch nicht vollig vergessen sind; bei den Englandern speisen um funf Stunden, trinken den Punsch, sagen uber den Handel; die Italiener musizirujut, tanzen, lachen, gestikulieren, ihr Gesprach dreht sich um die Vorstellungen und die Kunste; bei den Deutschen sprechen uber die Wissenschaften, rauchen, streiten, essen viel, bemuhen sich aus Leibeskraften, einander die Komplimente zu machen; bei den Russen trifft sich die Mischung aller moglichen Brauche, und meistens – das Glucksspiel: es ist die Seele allen diese der Versammlungen und der Vergnugen, aber sie schliet keine anderer Unterhaltungen aus, – solche Forschung der nationalen Charaktere hat lebend bei Katharinas und pawlowskom die Hofe SCH unternommen. masson.

Mit der Meinung, was das Glucksspiel – die Seele der russischen Vergnugen, nicht nicht zustimmen durfen. Die gegenwartigen Spieler waren viele beruhmte Russen. Der nachtliche Kartenspieler und der Tagesspieler ins Billard galt Graf K.G.Rasumowski, es spielte das Schach der beruhmte Katharinas Favorit G.A.Potmkins begeistert.

I.S.Turgenew, den die Freunde als der Ritter des Elefanten» nannten, war ein Stammgast der bekanntesten Schachklubs Paris und Roms. Hitzig spielten Fabeldichter I.A.Krylow und Historiker N.M.Karamsin Karten; sawsjatymi die Schachspieler waren Heerfuhrer A.W.Suworow und Seefahrer I.F.Krusenschtern; von den Liebhabern der Damesteine – G.R.Derschawin und das Jh. G.Belinski; kampften auf dem Billard M.W.Lomonossow und G.G.Orlows. Das Verzeichnis kann man und fortsetzen fortsetzen.

Die Jagd in Russland, gewi, war noch eine echte nationale Leidenschaft, an die im gleichen Ma der Kaiser und der Mann verraten wurden. Die naturliche Konkurrenz des Menschen mit dem Tier bewirkte den Eifer, vollkommen vergleichbar hitzig den Spieler fur ruletotschnym vom Tisch.

Die leidenschaftlichen Jager waren viele Personlichkeiten der russischen Kultur. Durch die unaufhaltsame Leidenschaft zur Jagd und dem Fischfang unterschied sich S.T.Aksakow, dem zwei bemerkenswerte Bucher – «die Zettel uber uschenii die Fische und die Zettel des Gewehrjagers des Orenburger Gouvernements gehoren». Die Jagdbeobachtungen trugen zum Erscheinen vieler Werke I.S.Turgenewas bei. W.Stassow verglich gerade mit seinen Jagdgeschichten des Jh. einen der bekanntesten Bilder des Jh. G.Perowas die Jager auf dem Halt». Unter den Malern waren nicht wenig Jager auch. P.P.Sokolow, I.M.Prjanischnikows, B.M.Kustodijews, und andere wussten die Jagd nicht vom Horensagen nicht Mal behandelten an dieses Thema.

Uber die heimlichen Tiefen der russischen Seele sagend, darf man nicht ohne Spiele und die Leidenschaften des einfachen Volkes, ohne Erwahnung der Ritualien und der Brauche umgehen, die sowohl die Theaterhandlung, als auch das magische Ritual, und den Wettkampf darstellten. Solche traditionellen Unterhaltungen aus dem Volksleben, wie die russischen Saunas, die Schaukeln, des Rollens von den Bergen, die Faustkampfe und die Messevergnugen vom Eifer schon im XVIII. Jahrhundert heranzogen.

Die familiaren und Volksfeiertage – die Verabredung, dewitschnik, die Verlobung, die Hochzeit, das Rollen auf den Dreien, die Schaubuden – dieser und hatte andere das gewisse Sujet, wie die Theaterhandlung, wie das Spiel.

Das Territorium des Spieles ist viel breiter, als die Schaubuhnen oder ein beliebiges Spielfeld. Sie schliet nicht nur die vielfaltigen Spiele an und fur sich, sondern auch wohl alle Arten der menschlichen Tatigkeit, unter denen und jede Art des Sports wie der Wettkampf oder das Spiel auf den Gewinn, und das schicksalhafte Duell (das Duell), und das Liebesspiel, einem Wort, fast das ganze Leben ein.

Fur jemanden von uns, der modernen Menschen, das Spiel – nur der Teil der Kultur, fur jemanden – der angenehme Zeitvertreib, fur jemanden – der gefahrliche Virus, der die ernste Krankheit herbeiruft.

Die neue alte Manie

Nicht das Geheimnis, dass heutzutage die Spiele einiger Erwachsener bei weitem die Kinderprobleme bewirken. Die Arzte und die Psychologen verschiedener Lander sind sogenannt ludomanijej – den Syndrom des Glucksspieles ernsthaft beunruhigt. Sie studieren die Verstoe und die Verwirrungen, charakteristisch fur diesen aufdringlichen Zustand.

Die Arzte unterscheiden die schadliche Gewohnheit und die krankliche Sucht fur das Spiel, die vorubergehende Vorliebe und die Besessenheit. Wie auch eine beliebige Abhangigkeit, das Syndrom des Glucksspieles hat die Symptome.

Der Mensch verliert das Gefuhl des Maes, fur die Errungenschaft eines bestimmten Zustandes braucht er immer ofter zu spielen. Er verliert das herzliche Gleichgewicht beim Versuch, herauszukommen, verliert die Selbstkontrolle und das Gefuhl der Realitat, ist nicht fahig, selbstandig stehenzubleiben und setzt das Spiel fort, um das Gefuhl der Schuld vergessen zu werden oder zu vermeiden.

Solcher Mensch beginnt, den nahen Menschen zu lugen, um das Ma der Begeisterung vom Spiel zu verbergen, begeht die illegalen Handlungen – fur das Erhalten der Moglichkeit, zu spielen wird auf eine beliebige Gaunerei, die Falschung und das Verbrechen gehen, hort auf, die menschlichen Beziehungen zu schatzen – es entstehen die professionellen, familiaren Haushaltskonflikte. Ludoman verliert das Gesicht» – schmeichelt sich bei den Kreditoren ein.

Warum geschieht so Die Arzte nennen und die geschwachte Fahigkeit des Nervensystemes zur Selbstwiederherstellung, und den standigen Druck seitens Umgebung, und den unbewussten Durst der Macht (der Wunsch «das Schicksal zu erproben» oder sie zu andern).

Wie die psychische Gesundheit der Gesellschaft zu kontrollieren Es ist das System der komplexen Prophylaxe und der Behandlung dieser Abhangigkeit, sowie der ihr begleitenden Erscheinungsformen bekannt. In einigen Landern, insbesondere helfen in Italien, die Doktoren allen, wer am Syndrom des Glucksspieles leidet.

Solche kompetenten Organisationen, wie das Zentrum nach dem Studium und der Behandlung der Psychopathologien, die Abteilung fur die Pathologie der Glucksspiele, den Patienten das ernste therapeutische Programm anbieten. Die italienischen Fachkrafte finden die Patienten sogar unter den seit langem entschlafenden historischen Personlichkeiten.

So bringen sie auf die Patientinnen Nerona, Klawdija, Kaligulu und anderer bekannter Menschen, bei denen sich die zweifellosen Merkmale der aufdringlichen Sucht fur das Glucksspiel herausstellen. Nicht nur die Russen haben ins Erbe von den Vorfahren den Eifer und den ungezahmten Durst zum Spiel bekommen.