Mein haarig ich. Die Liebe zur glatten Haut

Das Genie der reinen Schonheit! – denke ich jedees Mal, sich nach den Beinen, osweschwannym vom heissen Wachs von der geschickten Hand des Kosmetikers zufrieden streichelnd. Ich – serien- udalitelniza die Vegetationen auf dem Korper damit por, wie die Jugendflaumhaare podmyschkami und auf dem Gebiet des Bikinis der Anfange grubet, und die Mutter mir die Personalrasierwerkbank des sowjetischen Musters ausgeschrieben hat, die sicher es sei denn nach dem Titel war: nach innen wurde die am meisten gegenwartige Rasierschneide eingestellt, welche in Kanztowarach verkauften.

Sehr lange hielt ich die Experimente mit der Rasur sogar von den nahen Freundinnen geheim – das Thema des uberflussigen Haares war eine Art Tabu und die Unanstandigkeit.

Vom weien Raben habe ich ich aufgehort, wenn Mitte der neunziger Jahre die ersten Gluckspilze zu fuhlen, die in den amerikanischen Kinderlager einige Zeit waren, haben die Nachricht uber taglich und fast dass offiziell dewtschatschjem den Ritual shaving party – die kollektive Rasur der Beine nach dem mittaglichen Traum angefahren.

Spater hat die Bekannte meiner Mutter in die amerikanische Botschaft einen Arbeitsplatz beschaffen, wo den Mitarbeiterinnen obligatorisch vorgeschrieben haben, die Beine zu rasieren und, die schwarzen Strumpfhosen sogar in sommer- zu tragen buk. Also, wurden und spater, dank der Werbung, die weiblichen Rasiermesser und die Wachsstreifen solche unbenehmbaren Attribute der Hygiene, wie die Zahnburste, und in die Kategorie uberflussig aller woloski, wagend geraten sind irgendwo, auer dem haarigen Teil des Kopfes zu wachsen.

Hier hat gegenwartig eksperimentatorskaja das Marchenspiel – die Cremes und die Pulver ja angefangen; das heisse Wachs, das in den hauslichen Bedingungen von den Stucken zur Haut fest festklebte; elektroepiljazija ist wenn ttenka im weien Schlafrock in dich igolotschku einsteckt und schmerzhaft schlagt vom Strom; der Laser, der die furchtbaren und Langspielbrandwunden abgibt. Und doch war es nicht als nichts schoner, als sich als die Glatte zu fuhlen.

Jedoch wurde des Haares, der Qualen und der geldlichen Kosten weniger nicht, und die Mittel der Befreiung gegen die uberflussige Vegetation Ein fur alle Mal haben leider nicht erfunden. Offenbar, die Uberlegungen zu diesem Thema haben mich so stark ergriffen, dass einmal mir der Traum getraumt hat, als ob meine ganze Haut zottig kosmami, und mich im Schrecken dem Graben auf sich das Haar abgedeckt ist. Im eigentlichen Sinne. Dem Graben sehe ich eben: das Haar geht verloren, und anstelle ihrer erscheint glatt-vorglatt … die Schlangenhaut! Unter der Nacht bin ich im kalten Schwei und des Dorfes auf dem Bett aufgewacht: Wirklich es jener, wonach wir streben Die kahlen Pythons zu werden Oder den Elefanten Und wer hat uberhaupt erdacht, was diese Vegetation uberflussig, wenn sie uns von der Natur gegeben ist!

Dieser antimenschlich jemand sollte noch fruh morgens der Zivilisation leben, weil schon zu den biblischen Zeiten die haarigen Frauen die Opfer der Vorurteile und der Stempel wurden.

Sogar schonster der Frauen war es der Zarin Sawski suschdeno in die Adresse zu horen: Die Schonheit deine – die Schonheit der Frau, und das Haar – das Haar des Mannes. Beim Mann schon wird es, und bei der Frau vom Defekt geachtet. Es hat diese Worter Zar Solomon ausgesprochen, dessen Blick ein Paar kriwowatych und der haarigen Stiele der Zarin erschienen ist. Zum Wort, zu sagen, stellte die Zarin sie ganz und gar nicht zur Schau, und verbarg unter dlinnjuschtschimi von den Kleidern und, der Treppe sogar steigend, hob den Scho nicht auf. Fur ein nur es ihr haben die Verwandtschaft mit dem Teufel und das Vorhandensein koslinych kopytez zugeschrieben. Dass sich eigentlich eben entschieden hat, Zar Solomon zu prufen, wenn den Fuboden in einem der Sale vom Bergkristall unter die Farbe des Wassers ausgestellt hat und hat eingeladen, die Zarin einzugehen, und jene ist es instinktiv hat den Rock hoher als Knochel, damit gehoben, den Scho nicht einzuweichen. Kaum erwartete der weise Zar, dass sich aller so banal erweisen wird. Wahrscheinlich, er war sogar etwas enttauscht. Sagen, nach der abfahrenden Zarin hat er den Boten mit dem Geschenk – den Bundel des seltenen Berggrases — dem Besten nach jenen Zeiten vom Mittel fur die Vernichtung des Haares auf dem Korper geschickt. Die stolze Zarin hat ihm den Kopf des Boten im Sack von teuerer bagrjanizy zuruckgegeben.

Kann sein, die Zarin meinte, dass sie, das blaue Blut und den weien Knochen, und so ohne epiljazii gut ist. Und griechisch- getery sich konnten nicht zulassen, sich in den ahnlichen Illusionen – jedenfalls aufzuhalten, wenn Schriftsteller Iwan Jefremowu zu glauben, der den Lebensweg des beruhmten Tais Athener, teilnehmenden in Wanderung Alexanders des Groen beschrieb. Die Sklavinnen zauberten am Korper getery stundenlang – hantierten von den kleinen Bronzenzangen und dem Schwamm, der von der Tinktur der Wurzel brionii angefeuchtet ist, zerstorend das Haar und die die Glatte wieder herstellende Haut, Tais in glatt, wie die Statue, die Priesterin Aphrodite umwandelnd.

Wenn die literarische Thematik fortzusetzen, so habe ich auf den Besitz haarig die indirekte Anerkennung des Rechtes der Frau nur … in der Utopie aufgedeckt! In samjatinskom wohnten wir in der freien und gesunden Welt auer der Zivilisation die wilden und glucklichen Menschen, die mit der kurzen glanzenden Wolle abgedeckt sind – ahnlich dem, welche jeder auf der Pferdevogelscheuche im Vorgeschichtlichen Museum – unabhangig vom Fuboden sehen kann. Die Haardeckung der Weibchen unterschied sich nur dadurch, dass vom Haar bei ihnen die zarten-rosa Personen und die schone geometrische Form der Brust frei waren.

Und die Malerei und die Skulptur, so gromutig zur weiblichen Zellulitis, konnen uns sogar vom einzelnen Beispiel des Besingens des haarigen weiblichen Wesens nicht erfreuen. Die Korper der Schonen aller Epochen erscheinen glatt, eben und schon entsprechend den asthetischen Kanons gegebener Zeit, ob einen entkleideten Modiglianis mit dem bescheidenen Geholz auf dem Schamberg (1917-1918) oder renuarowskaja die Nymphe beim Bach, geschrieben in 1869.

Es ist genau bekannt, dass von zwei Jahrhunderten fruher als, beim Hof Ludovics XIV, die Damen des hochsten Lichtes in die Sauna , wo die speziell ausgebildeten Madchen wyschtschipywali ihnen das Haar auf dem Korper einmal pro Monat gingen! Nach den Erinnerungen der beruhmten Geliebten jener Zeit, es war eine der unangenehmsten Prozeduren, welche sie nur aushalten mussten. Und was zu machen war Die Lage verpflichtete.

Naturlich, die Frauen machten und machen es fur die Manner und fur die Manner. Mit der seltenen Ausnahme (ahnlich den Autoren der Erklarungen suche ich die Frau mit dem Bart und der haarigen Brust fur die Treffen auf meinem Territorium), keiner anderen Kommentare, auer die Garstigkeit und ist abscheulich, woloski auf dem Korper und die Person der Frau bei den Mannern rufen nicht herbei. Sie sagen, was, von haarig schkurki fur die Frau ebenso zu entgehen naturlich ist, wie kutatsja in die Pelze.

Die Umschlage der Zeitschriften sind von den Fotografien der glamourosen Schonen mit der Superbrust und ohne einheitlich woloska – die Quelle des reinen Testosterons gekront! Jemand aus Sterne man braucht, mit den unrasierten Beinen zu blitzen, wie es Sensation augenblicklich wird. Im vorigen Jahr kostete die gelbe Presse, wie die ukrainische Sangerin Ruslans defilirowala auf einer der modischen Vorfuhrungen mit den dicken schwarzen Borsten mit Genu, und Schauspielerin Kira Najtli wurde entkleidet, aber mit den haarigen Beinen fur die Zeitschrift Vanity Fair abgenommen. Es ist interessant, dass kein der Madchen diese Tatsache auf keine Weise verwirrte – Ruslan posierte gern und schickte anwesend auf defile die Kusshande, und Najtli hat ehrlich eingestanden, was es die Faulheit, sich war ihr zu rasieren.

Aber geben Sie wir werden nachdenken: ob so es wirklich abscheulich is
t Kann sein, man kann sogar zu mogen die haarigen Korperteile lernen Oder sich schlimmstenfalls zu ihm ohne Pathos, indifferentno selbst wenn zu verhalten

Den Versuch der Umerziehung hat im vergangenen Fruhling der britische Fernsehsender WWS3 unternommen, den komischen Dokumentarfilm Otzepites vorgefuhrt. Ich die haarige Frau (F … ck off. I’m a hairy woman). Eine der Heldinnen nach drei Monaten zwangs- otraschtschiwanija zog das Haar uberall, wo sie wachsen, die komplizierten Tests – naturlich, freiwillig unter.

Im Anzug des Gorillas griff sie die friedlichen Burger des schlafrigen provinziellen englischen Stadtchens mit den Fragen daruber an, dass sie an die weibliche Behaarung denken, und die Antworten zwangen sie leise, sich zu freuen, dass die Befragten die Dschungel nicht sehen, die unter dem Pelzanzug wachsen. In sexuell leopardowyj der Badeanzug eingekleidet, ging sie in die Sauna, heuchelnd, dass die Busche podmyschkami ein Element exotisch kupalnogo des Anzugs ist. sasywnuju den Minirock und das aufrichtige Mieder angezogen, hat sie das Casting in der modischen Mannerzeitschrift besucht, wo sie otfutbolili und empfohlen haben, in den Fetisch-Zeitschrift zu behandeln. Aber das alles hat den Kampfgeist des Madchens nur gefestigt und hat zum eigenen Experiment angestoen: die modische Vorfuhrung in den Ruhm des weiblichen Haares durchzufuhren. Die Idee wurde vom Erfolg gekront: der bekannte Designer hat die Linie der Wasche aus der Wortklauberei des Haares und der Seide geschaffen, und defilirowat im unrasierten Zustand haben 200 Frauen, ganz glucklich zugestimmt, dass endlich haarig ich nicht zu verbergen konnen. Eben es applaudierten von ihm Halbtausende Zuschauer, kann, nicht ganz glucklich, aber durchaus nicht emport von der Betrachtung dieser Schau.

Es ist die Antwort. Die Gesellschaft fordert von der erwachsenen Frau, zu enthaaren, die eigentlich und ein physiologisches Merkmal ihrer sexuellen Reife sind, und sich in die Ahnlichkeit des Madchens predpubertatnogo des Alters umzuwandeln.

So dass, kann, findet die Vegetation und ein Bisschen uberflussig, in den Hass auf sie – islischnja sicher wirklich statt. Wir sollen ruhiger einfach werden. Schlielich, es nur das Haar!