Nagapantschami. Schescha, Wassuki und Writra

Die Astrologen aus dem Internet meinen, dass die Schlange taktvoll, weise, ernst, geduldig ist und mag, wenn sich fur sie begeistern. Auerdem hat sie gern, zu befehlen, sowie kann sehr tuckisch, gefahrlich, rachsuchtig, eifersuchtig und faul sein.

Es ist vollkommen moglich, dass das alles Wahrheit ist. Und in Indien dazu wird es angenommen, dass die Schlangen die Menschen in vieler Hinsicht ubertreffen und verfugen uber die zauberhafte Kraft. Hier beten zu den Schlangen uberhaupt die besondere Beziehung – ihm an. Zu Ehren der Schlangen bauen die Tempel und veranstalten die Feiertage. Die Steinlumpen beschutzen die Turen der Hauser und die Brunnen mit dem Wasser. Auf den Vorstellungen induistow, verstehen die Schlangen, von den Krankheiten zu heilen, die Unfruchtbarkeit zu behandeln und, der Reiche, und die reiche Ernte zu schenken. Induisty sind uberzeugt, dass die Schlangen die Schatze der geworfenen nach den Dschungeln auch Unterwasserstadte und der Palaste bewachen.

In verschiedenen Formen ist der Kult der Schlangen in Indien noch von der Zeiten der protoindischen Zivilisationen bekannt IV – die III. Jahrtausende bis zu unserer Zeitrechnung Diese Zivilisationen mit den Stadten und den Palasten waren drowidojasytschnym von der Bevolkerung geschaffen, bei der sich das komplizierte religios-mythologische System der Blicke mit dem hellen lokalen Kolorit gebildet hat. Zu diesem System gehort auch der gewisse Prototyp des zukunftigen hinduistischen Kultes der Schlangen.

Nach der Meinung induistow, konnen die Schlangen sein sowohl sind gut, als auch sind zu den Gottern und den Menschen grausam. Meistens werden wahrscheinlich in der indischen Mythologie die groen Schlangen Schescha, Wassuki und Writra erwahnt.

Writra ist Schlangen-Damonen, die Personifikation des Chaos und der Gegner des Gottes Indry. Kraftiger Indra war geboren und ist gerade gewachsen, um Writru – zischend und wachsend in der Finsternis wild und schlau die Schlange, sperrend die Stromung der Flusse und bedrohend zu toten, das Universum zu absorbieren. Manchmal kommt es im komplizierten indischen Epos Writra vor ist trechgolowomu die Schlange Wischwarupe (identisch und manchmal sind sie die Cousins). Schrecklich und weise der Schlangen Wischwarupa fuhrte das gerechte Leben, jedoch hat im Kampf der Gotter und der Damonen der Damonen engagiert. Er hat der gestohlenen gottlichen Kuhe in der Hohle verborgen, fur dass auch war selb Kraftig Indroj – gromowerschzem und smejeborzem getotet.

Wahrscheinlich, noch hat bolscheje die Bedeutung in induisme Schescha, es noch nennen als Anantoj – unendlich der Schlangen, umgebend die Erde, – gro der Schlangen, immer dem Gott begleitenden Wischnu. Oft in ikonografii Wischnu in jogitscheskom den Traum wosleschit auf riesig smeje, zusammengerollt in die Ringe: Scheschu stellen in Form von der riesenhaften Kobra dar. Der selbe Schescha figuriert in der Mythe uber pachtanii des Ozeanes von den Gottern und den Damonen assurami. Die Gotter und assury haben smejem, wie vom Strick, eigentumlich riesenhaft mutowku – den Berg Mandaru umgewickelt. Die Gotter zogen die Schlange auf sich, und die Damonen – auf sich, und wurde der Berg gedreht. Gerade gelang es so – pachtanijem des groen Ozeanes – den hinduistischen Gottern, Amritu – das Getrank der Unsterblichkeit zu bekommen.

Schescha wohnt ganz unten unter die Familie preispodnimi und halt auf sich das Universum … Tief unter der Erde es lebt auch Wassuki – der Zar der mythologischen smejew-Werwolfe nagow. Ihre Gestalt in den landlichen Glauben ubernehmen die lokalen Gottheiten, die herausfordernd den Regen und von der Fruchtbarkeit verbunden sind. Gerade nagi – der Hauptgegenstand der Anbetung im Kult der Schlangen. Laut den Vorstellungen einige induistow, nagi sind fahig, tot zu beleben und, die menschliche Gestalt anzunehmen. Ihre Frauen sind ungewohnlich schon und nicht selten heiraten die Erdherrscher und die Weisen. Es existieren die Legenden, laut denen das Geschlecht von nagow diese oder jene indischen Herrscher und macharadschi fuhren.

Es ist interessant, dass wegen des Kultes der Schlangen die Schlangen nur leiden. Mit der Ankunft der Saison der Regen in Indien, und besonders fangt in den Sudstaaten, die Reihe der den Schlangen gewidmeten Feiertage an.

An der Schwelle fangen dieser Festivals, und insbesondere des HauptSchlangenfeiertages Nagapantschami, der Schlangen, bringen in die Hauser und die Heiligtumer, und dann beginnen auf jede Weise von ihm, anzubeten: sie begrussen, wosschigajut in ihre Ehre die zeremoniellen Lampen, bestreuen von den Blumenblattern der Farben, beschenken vom Geld und danken fur die gerettete Ernte. Induisty rufen brachmanow, beten nagam und bewirten der lebendigen Schlangen von der Milch, dem Ol gchi, dem Honig, dem Reis und kurkumoj …

Nach Meinung der Verteidiger der Rechte der Tiere, das alles das gegenwartige Mehl fur die Schlangen. An der Schwelle halten des Feiertages sie hungrig in den engen Korben oft, und es kommt vor, nahen von ihm die Munde sogar zu, damit nicht gebissen wurden. Die Schlangenbeschworer reien den Zoglingen die Giftzahne nicht selten aus. Auerdem beschadigen wahrend der sakralen Ritualien den Schlangen die Augen oft, wenn von ihm die Kopfe von der speziellen Farbe ausmalen. Die schleichenden Lumpen futtern von der Milch und den ubrigen menschlichen Delikatessen, was keine ihre naturliche Nahrung ist und schadet ihnen. Im Endeffekt kommen viele Schlangen um oder werden verkruppelt. So dass ganz, dass auch gewohnlich nicht merkwurdig ist, und kommen die gottlichen Schlangen nicht zu uns immer vor sind gnadig.