Sage lebe wohl nicht!

Im riesigen wutend tosenden Kessel geboren zu werden, sieben Sekunden in der schwarzen Stille zu fliegen, sich uber die Oberflache des leblosen Planeten zu stoen. Von ihrem ewigen Staub abzuprallen, in sich ihre Milchfarbe zu lassen, bis zur Erde zu fliegen, das Glas zu uberwinden und, zu betreffen. Und allen. Das ganze Leben – sieben Sekunden. Sieben Sekunden des Flugs, des Flugs vom Ozean die Hitze bis zum weiblichen Schenkel.

Liebkost, die das Licht des Mondes, sitzt auf dem Rand des Bettes, unter sich das Bein eingezogen sich, den Ellbogen auf das Knie anderer stutzend, sieht mich aufmerksam. Und ich bin von der Liebe, dem leidenschaftlichen ewigen Kampf abgequalt, ich liege, sagnanno atmend, sehe ich die Hugel und die Schluchten aus smjatogo die Decken, ich hore der Atmung zu.

Der Blick gleitet auf dieser zerknitterten Oberflache, ich sehe die strafte Zwiebel ihres Schenkels, ich entgehe die Schale ihres Bauches, ich sehe die volle Brust mit schon umrissen soskom. Ihre Person im Schatten, ist schwach erkennbar. Und das Haar, lang, schwarz, erschrickt mich vom Ungehorsam und der wilden Kraft.

Ich wusste viele Frauen. Schlank sewerjanok, rasbitnych der Ukrainerinnen, der Bewohnerinnen der fernen Sudlander. Aber sie hat mit der Leichtigkeit alle zur Seite weggefegt. In mir ist etwas kommend den alten, wilden Zeiten aufgewacht. Der Rucken jammert von den tiefen Kratzern, der Hals brennt von den Kussen und den Bissen. Ich bin von diesem Galoppieren, ihrem Scho ausgedruckt. Im Kopf die Windstille, will man darin nirgends moglichst lang schweben, – zu denken, – nicht zu denken, nicht zu denken.

Ich habe sie kennengelernt, wenn die Welt mit dem Sommerdach abgedeckt haben. Bei der Welt ist etwas es himmlische Dacher. Ein Dach sommer- und fruhlingshaft. Neu, gedeckt vom lustigen blauen Dachziegel. Andere schimmert – alt, prochudiwschajassja, dem grauen Ruberoid bunt. Und ganz lebendig unter diesen Dachern benimmt sich entsprechend ihnen.

Noch gestern die Stadt, den Kopf sinken gelassen, verging unter dem schmutzigen grauen Dach vor Sehnsucht. Der Wind trug den Geruch leschalogo des Schnees und des mechanischen Rues, es ist ziellos warf die Fetzen des Lebens neben den Mullbehaltern. Und aller multiplizierte ringsumher – die mutlosen Glaser der Hofe, den schmutzigen Wind, die niedrigen, dichten Wolken – nur die Trauer. Solche Zeit – wie die Reste des Breies im Teller, hat es die deutlichen Grenzen zwischen dem Morgen, dem Tag und dem Abend nicht. Nur die Stunden sagen vor, was sich schon das Mittagessen oder dass es hochste Zeit ist, die Arbeit zu beenden und nach Hause zu versammeln.

Die Trauer kommt zur Kehle heran, aber die feinfuhligen Engel beginnen zu diesem Moment, das Dach der Welt zu tauschen. Eben es kommt die Morgendammerung unter dem neuen Himmel. Und die Seelen der Engel uberfullen sich vom Jubel.

In solchen Morgen stehst du leicht und frei auf. Und aus prokurennogo des Einganges hinausgegangen, atmest du den neuen Himmel ein. Die Sonne, wie sich das Kind, uber die wieder gefundene Kraft freut, leuchtet und lacht von der Freude des Lichtes. Der Schnee nesmelo beginnt, zu tauen, die schmutzigen stadtischen Lachen prahlen von den kleinen Erdolregenbogen.

Und allen oschalelo trinken den Wind des Fruhlings. Die Hunde laufen, die Schwanze stolz gehoben, bringen die Katzen die Pelze vor den Hochzeiten hastig in Ordnung, die Sperlinge nehmen die Bader. Die Menschen gehen auf die Arbeit, sehen nach den Seiten froh und lacheln. Lacheln von der Seele.

Ich lachelte auch. Hat die Welt angeschaut und hat verstanden: hat geuberwintert! Ist hochgesprungen, hat dem jungen Fruhling gelacht und ist hinter dem Wagen gegangen. Die zerplatzende Haut des Steuerrades, den scharfen chemisch-Nadelgeruch osweschitelja der Luft, zwinkernd grun die Ampel – nichts wurde aus dem Gedachtnis uber jenen Grund gewaschen.

Der Werktag hat uns aufgegriffen und hat nach buro- uchabam in den Gesprachen auf den Fruhling, auf die Kinder, auf das Gehalt ranzogen. Die Madchen verkauften die Elitekuchen gewohnheitsmaig, ich wurde mit der Abstimmung des neuen hauslichen Kinos in prosmotrowom den Saal gefahren.

Und nachmittags ist zu uns die neue Mitarbeiterin gekommen. Ich habe sie gesehen und hat verstanden: es ist MEINE Frau. So wurde ich verliebt.

Die Manner wurden ausgewahlt, die Madchen ozeniwajuschtsche auf sie schauten ab und zu. Sie, die jeden bekannte Angst ganz neu ausstehend, lachelte verlegen, druckte die gestreckten Hande und wieder lachelte.

Nach der Woche hat sich zwischen uns die unsichtbare Saite gestreckt. In allem war die Empfindung des Anfanges etwas gro und beunruhigend anwesend.

Spater war die Besorgnis der Erwartung, die Freude des Treffens. Die unsinnige flache Handlung am Bildschirm des Kinos, und die abendliche Stadt, die abhorchend unser Gesprach und hinter unseren Kussen belauert. So wurde ich glucklich.

Bald haben unsere Beziehungen aufgehort, Geheimnis fur Umgebung sein. Am Morgen begegnete ich sie beim Eingang, sie setzte sich in den Wagen schnell, kusste mich vorsichtig. Und uns, schwatzend, fuhren auf die Arbeit. Manchmal blieb sie auf die ganze Nacht bei mir. Es waren die ausgezeichneten Zeiten.

Aber ist im Glanz des Lichtes unmerklich es wurde der Schatten verdickt. Ich bemerkte sie in den Winkeln ihrer Phrasen, in den traurigen Lacheln, in den seltsamen Pausen. Spater hat der Schatten die Umrisse gefunden. Ihr ehemaliger Mann. Sie haben sich fast ein Jahr ruckwarts getrennt. Sie sagte, dass es mit ihm Schlu gemacht ist. Ich glaubte, aber wusste – sie denkt.

Die Seele der Frau – dass der Wurfel rubika. Jemand sammelt es schnell und chwatko, ich verliere mich beim Anblick des vielfarbigen Quadrates. Ich habe entschieden: wenn auch wie wird wird. So wurde ich unglucklich.

Zwei Monate sind wie einen Tag vorubergerannt. Liebes- gorjatschka hat noch die groe Kraft gefunden. Aber jetzt waren oft die Abende bei ihr sind mit den komischen Sachen beschaftigt, das Handy war unzuganglich, und ich bin ziellos bummelte aus dem Winkel in den Winkel in der Gesellschaft der grauen Katze.

Wahrend unseres Gespraches konnte ich vom Gedanken in ihrem Riemen … welcher bei ihr der stilvolle Riemen … Ledern, mit der glanzenden Schnalle MEXX auf keine Weise fertiggestellt werden. Es entschied sich mein Schicksal, und ich dachte an den Riemen. Und es brachte mich, dieser unsinnige Mischmasch in den Gedanken aus der Fasson. Das Scheiden und der Riemen MEXX.

– Du sehr gut.

– Du kannst nicht fortsetzen…

– Verstehe, er traumt mir jede Nacht, ich kann ohne ihn nicht. Ich kann nicht. Und du wirst noch glucklich sein.

Sie sieht weg. Sagt, die Worter sorgfaltig auswahlend. Aber davon ist nur kranker.

– Nur sage lebe wohl nicht!, ich bitte dich, ich werde auf dich dennoch warten, du kannst allen bedenken.

Ich bemuhte mich, sie zu uberzeugen, die Endlosung nicht zu ubernehmen und verstand, dass es keinen Sinn hat. Die Satze sind ubernommen, es gibt keine Satze grosser.

Der Rollkragenpullover interessant sind zahflussig, die Jeans in den Bezug, die lacherlichen Turnschuhe. Und diesen Riemen MEXX. Schnell gewendet, ist sie aus meinem Leben weggegangen.

Der Planet flog, wurde gedreht, aber ohne mich. Der einsame Tango mit der Trauer.

Einmal habe ich von moroka des Weines und der Trauer zu mir die nachtliche Frau gebracht. Ist unter den Morgen aufgewacht, das Zimmer sinnlos schauend, nicht verstehend, wen diese Frau nebenan. Aber sie hat sich im Traum bewogen, als ob, und mich mit irgendwelcher Bosheit, sogar mit dem Hass herausgewinkt hat, hat sich mit ihr mit der Liebe beschaftigt.

Bis ich das Fruhstuck vorbereite, duscht sie sich und schnell geht weg. An sie erinnert nur das feuchte Handtuch im Badezimmer ja den Geruch der unbekannten Geister. Und es wird jede Nacht sowohl jeden Morgen wiederholt, als auch die Wochen ersetz
en die Wochen.

Wenn polynnoje die Bewusstlosigkeit den Berg erreicht hat, ist aller plotzlich zu Ende gegangen.

Meine nachtliche Freundin ist zu jener Nacht zum letzten Male gekommen. Aller geschah im vollen Schweigen, nur die Stohnen zerbrachen die Stille. Am Morgen hat sie sich gereckt, wurde gebogen, mir den engen Rucken und die schlanken Schenkel vorgefuhrt, und ist ins Badezimmer weggegangen. Sie geht die Nackte immer. Gekauft fur sie liegen der Schlafrock und die Pantoffeln mit dem katzenartigen Gesichtchen in der geisterhaften Hoffnung ohne Sache.

Ich bin aufgestanden, ist auf die Kuche gegangen, hat das Brot aufgeschnitten, hat die Pfanne erwarmt, fing an, grenki vorzubereiten. Hat den Saft in zwei Glaser gegossen, hat den Teller mit grenkami ins Zentrum des Tisches gestellt und fing an, zu warten. Ich wusste, dass sie nicht eingehen wird, kann, schon ist, und anscheinend weggegangen, wenn auf der Pfanne das Ol krachte, ich horte, wie die Eingangstur geknallt hat. Warum der nachtlichen Frau das Fruhstuck, den Schlafrock und die weichen Pantoffeln Wieder ist weggegangen, und mich wieder ein.

Die Tur haben angerufen. Wie vom Rasiermesser nach den Nerven. Seit langem ruft niemand meine Tur an. Die Nachbarn Etwas hat durchgerissen, unter etwas muss man sich unterschreiben, es ist der Revierinspektor ach du liebe Gute ja es kann irgendjemand sein. Es kann sogar sie sein. Ich habe diesen Gedanken verjagt und hat die Tur geoffnet.

Es war sie. Bei ihr lustig pontscho der roten Farbe und die umwerfenden Hosen.

– Ich bin zuruckgekehrt. Du warst recht, man braucht, lebe wohl nicht zu sagen. Ich werde gehen

Sie ist gegangen und blieb – so wurde ich glucklich.