Wenn sich der Maler … Jewgenija Maltschuschenko entfernt hat

Wenn sich der Maler entfernt hat

Und das Licht hinter sich hat getilgt,

Ist bei der Haustreppe den Wegerich vertrocknet,

Jemand hat die Sonnenblumen geschragt.

Es ist das Fenster, fur die erblindet

stozwetnyj glanzte der Ozean,

Und, wo Pariser uborom

Es wurde die triviale Marone gelobt.

Wenn sich der Maler entfernt hat

Eben hat den Laut ausgeschaltet, weggehend,

saglochli der Schmied und der Schuhmacher,

Es ist bijenje des Regens verstummt.

Es sind die Scheidungen und die Flecke verlorengegangen,

Der Schatten drapirowotschnyj der Kram …

Und er hat die Tur akkurat geschlossen,

Und das Gepolter hat uns angeklungen.

Marina Borodizki

Ich wei sie von meinen zwolf Jahren. Dann ist meine Familie zu St. Petersburg zuruckgekehrt, und wir wurden mit Jenja die Nachbarn nach dem Haus. Die Eltern unsere waren noch von Kamtschatka befreundet, wo ich einfach geboren worden bin, dafur Jenja ist es gegluckt, bis zur 9. Klasse – uber Kamtschatka sie immer zu wachsen erinnerte sich mit der aufrichtigen Freude.

Jenja hat meine Einbildung sofort getroffen: hoch, die Schone (worin so, ungeachtet der leidenschaftlichen Versicherungen Umgebung), den Klugen niemals nachgepruft hat. Sie wusste irgendwelche unglaubliche Zahl der rowdyhaften studentischen Lieder, in denen unsere ganze Familie wahrend einiger gemeinsamer Autoreisen zu die Ukraine – Odessa ausgebildet hat, Gadjatsch und Krim, dann noch unsere, sowjetisch aus den gesetzlichen Grundungen.

Meine Eltern vergotterten sie und begeisterten sich fur sie, ich hielt fur ihre altere Schwester und war stolz, dass sie – erwachsen! – nimmt mich ernst. Deshalb gab ihr die brennenden Fragen auf: Und du kusstest dich in der 9. Klasse schon.

Immer mit der erstaunlichen Feinheit verheiratend entzog sich von den geraden Antworten. Sie zauberte den Zuhorer von der Intonation, dem Timbre der Stimme, dem Flechten des zauberhaften verbalen Spinngewebes an, zur Seite von den intimen Einzelheiten in die Welt anscheinend der gewohnlichen Ereignisse fortfuhrend, die daher verwandelt werden, dass sie sie bemerkt hat, – und du horst mit dem im Halblacheln geoffneten Mund in Erwartung des Gluckes zu, ganz vergessen, woruber … fragte

Gott, welche sie die Erzahlerin war!

Schon spater, wenn ich in Moskau lebte, kaum gelang einem von uns unter verschiedenen Vorwanden, die Entfernung Moskau – Sankt Petersburg oder in der Ruckordnung zu uberqueren, wir liefen in irgendwelche gemutlich kafeschku und … Also, hinein!. – Ich sagte und, von der Begeisterung stillstehend, wie der Fleck beim Anblick der Hosentrager Kristofera Robina, auf die Erzahlung wartete. Woruber Ja, ganz dennoch! Einfach WENN AUCH SAGT. Uber ausgedehnt auf die Jahre die Reparatur des Lifts in ihrem Eingang – sie, ubrigens die Sehne auf dem letzten, 9. Stockwerk, damit Sie nicht bezweifelten. Uber den bis zum kupfernen Glanz polierten Kopf Iljitsch – infolge panibratskich poglaschiwani der Passanten, die zu den Metros von den uralten Zeiten den Ameisenpfad nach dem Bezirkspark vorbei dem hochbetagten gemutlichen Denkmal dem Fuhrer des Proletariats laufend sind. Und in unserer neuesten Geschichte – uber alle nett, lustig, unglaublich, einfach neugierig sametach die Herze, ausgerissen auf die Freiheit und reisend von nun an im Fleisch nach den Weiten Europas und Asiens. An einigen dortigen Stellen kam ich auch vor, aber aus irgendeinem Grunde hat … nicht bemerkt wie ich nicht bemerken konnte! Und doch – ist genau, als auch es war!.

Sie hatte eine merkwurdige Fahigkeit aus einem beliebigen Kehricht, die feinen komplizierten Spitzen des auserlesenen Gespraches – scharfsinnig zu schaffen zu-flechten und ist ethisch-filossofitschnoj. Ihre kleinen Essays uber verschiedene Seiten unser anscheinend von nichts des bemerkenswerten Daseins und die touristischen Notizen des freundlichen Reisenden ist ein Festmahl des Geistes. Des Geistes, ruhrend schikanos zu den lustigen Kleinigkeiten: das sonnige Mosaik aus den kameschkow-Beobachtungen, die Sammlung der Schonheit und der Freude des gewohnlichen Lebens.

Ich lache in die Stimme, die angehaufte Trane … wegwischend

Und die kunstlerische-visuale Verkorperung! Und es war ihr gegeben! Ihre Fotografien sind absolut eigenartig und professionell. Eine Zeit sammelte sie die Gestalten der Turen und der Fenster. Es waren die Turen-Ratsel, die Tur der mystischen Offenbarungen, der Tur des Schicksals und des Fensters ins fremde gemutliche Leben, die zauberhaften Fenster, die einfach sehr schonen Fenster und die Turen, die sich in verschiedene Welten und der Epochen offneten…

Wie sie lecker ist fotografierte das Essen! Wahrscheinlich, weil mochte es ist lecker und schon ist. Es ist und elegant uberhaupt lecker, zu leben. Und ebenso ist es lecker, sich die Funde zu teilen. Wenn ich Scheniny die Reisenotizen lese, erinnere ich mich immer an das Gedicht Marina Borodizki, das Jakob Lasarewitschu Akim gewidmet ist, aber es und uber Jenja auch:

Die Dichter wie die Kinder: farbig stekljaschku hat gefunden

Oder kamuschek selten – druckt ein in der Faust zu:

– Gehe weg! Nicht dein! – und des Buben, uber den Fuball vergessen,

Es umgeben, kanjutschat, schnaufen und sagen wahr.

Anderer – in der geoffneten Handflache wird jenes so umdrehen

Den Fund, so etak… Sowohl zieht, als auch fleht: blicke!

Aber prjatkami, salkami ist heute das Volk beschaftigt,

Nur das rote Madchen kommt naher scheu heran.

Sie haben Marina durch mich viel Jahre ruckwarts kennengelernt und immer liebten zart einander. Ich redete sie zu, gemeinsam das Buch uber die Reisen mit Scheninymi von den Fotografien zu verlegen., Weil aufmerksam auf die Details, der scharfe und zur gleichen Zeit freundliche Blick auf die Welt untereinander diese zwei wunderbar puteschestwenniz nach dem Leben verbindet. Ich habe zu diesem moglichen Buch das Vorwort – die Liebeserklarung geschrieben! Es gelesen, haben beider proslesilis gesagt eben: M-m-m … Ja! Es war ganz-ganz vor kurzem … Und Marinino, wieder uber sie, uber Jenja, wenn auch und mit den Moskauer Realien:

… Fruher, des Gluckes Aufzustehen, zu wollen,

In Tuschino, auf den Flohmarkt zu reien,

Der Bustenhalter mit den Spitzen zu drehen,

Und gerade auf das T-Shirt anzuprobieren,

poglaset auf die bunten Zelte,

In die Kibitkas last- hineinzuschauen –

Und sich, anlasslich der Hitze,

Den Hut auf die Werktatigen zu kaufen.

Damit die rote Farbe und die gelbe Farbe

In der Blaue wurden kontrastreich gedruckt,

Damit die Handler, hinterher anrufend,

Die Frau! – schrien leidenschaftlich auf,

Damit der Tag auf der Sprache aufgetaut ist

Eben hat die nackten Knie vergraben,

Damit smjat den Umschlag in der Faust

Und in der Metro, – ohne Bedauern auszusteigen.

Der talentvolle Mensch ist in allem talentvoll. Jenja, noch machte dem, wie begonnen hat, zu schreiben, die Collagen … aus den Bierkreisen und dem getrockneten Stromling, zum Beispiel. Oder aus kodakowskoj die Filme. Ihnen ist es schwierig sich es sogar, vorzustellen Und bei mir an den Wanden hangen ihre Arbeiten. Einmal hat sie etwas Stuckchen alt prababuschkinogo des Gobelins gefunden – und hat die erstaunlichen Bilder geschaffen. Und modellierte aus dem Plastilin und dem Ton der Vase, der Engel und der Teufel fruher. Irgendwie hat sie erdacht, die keramischen Abformungen der Petersburger Fassaden zu machen. Und noch hat irgendwelches bequemes teilendes Band – die Ziehharmonika fur die Packverpackung nebenbei erfunden.

Und Nataschka ist auch es war ihr talentvolles Werk. Das Madchen-Elf, das Madchen-Elf, die Frau-Elf. Schon, merkwurdig und ungewohnlich talentvoll, wie die Mutter. Scheniny sind die Elfen in der Stadt geboren worden
und, weil sie ihre Angewohnheiten gut wusste – der Elf lebte nebenan.

Natascha hat die anmutigen Bilder-Illustrationen zu Kinder- Scheninoj dem Marchen Uber Selenku gezeichnet. Das Buch uber sie – die Mutter und den Tochterchen und ihre Freunde. Jenja traumte, davon gedruckt wie ihre gemeinsame Arbeit zu sehen.

Dieser Traum erfullt sich: bald wird das Buch im Verlag Roller hinausgehen. Wenn sich ergeben wird, mit der Disc, auf der Schenin die eigenartige Stimme die Geschichte uber den grunen Lieblingshund … liest

Ich und meine Verwandtschaft zu lange (ich denke, und, redeten ihre anderen Freunde auch) der Gemacher Jenja die mundlichen Erzahlungen aufzuzeichnen. Und es ist die Zeit endlich angebrochen, wenn sie sich an den Tisch zu setzen entschieden hat und, die Feder, die Feder zum Papier … zu nehmen

Die erste Schwalbe war die Grutze und das Bonbonpapier – die scharfsinnige Phantasie uber die mogliche Korrespondenz und die Beziehungen der Frau Lenins Nadeschdy Krupski und sich nach ihrem Leben trachtend esserki Fanni Kaplan, – erscheinend in der Neuen Welt. Genauer, die Grutze war der ernstere Vogel, der aus der Bekanntschaft und der Freundschaft Jenja geboren wurde – im Jungfernstand Kaplan – mit dem Redakteur einen der besten Kinderzeitschriften – Kukumber (leider, schon nicht existierend) dem Dyn Krupski schon, die die ersten Scheniny die Kamtschatkaerzahlungen gedruckt hat. Und spater waren die Elfen in der Stadt – uber die Elfen unter uns und der Besonderheit ihrer Lebensweise und einer Ernahrung, und der Konsultant Ist, die zarte-ironische Geschichte der Liebe der Heldin unserer Zeit zum Helden der selben Zeit Scheie.

Spater hat der lange fruchtbringende Roman mit der stilvollen Internet-Zeitschrift superstyle.ru angefangen. Mir scheint es, gerade der Superstil hat den Lesern modernen Teffi – des glanzenden scharfsinnigen Essayisten Jewgenija Maltschuschenko geoffnet.

Jenja schrieb die Bucher, unahnlich eine auf andere. Die glanzende politische Satire Kukloidy, die wie das unschuldige Kindermarchen uber die vergessenen Spielzeuge anfangt, auch wird im Roller bald hinausgehen. Wartet auf den Herausgeber und den Leser der phantastische Roman Schwanze. Und die Errichtungen – das Stuck fur die obligatorische familiare Durchsicht das Familiengeheimnis das, wie es fein-scharfsinnig ist toten einander, wer sich nach der Bestimmung Freund uber den Freund sorgen sollen. Aber aller endet gut, weil der Autor der Helden sehr mag.

Daran nachzuprufen, dass sie grosser nichts … schreiben wird ich kann nicht.

Ich werde daran, dass das gluckliche groe Treffen der Leser und der Zuschauer mit dem Schriftsteller und dem Dramatiker von Jewgenija Maltschuschenko noch voran besser glauben.

… werde ich von den Wortern Marina Borodizki Eben beenden:

ANSTELLE KADISCHA

Ob in den Sarg des Musikers das Leiden legen wird –

Die Freunde begleiten es

Und in die volle Kraft, in den entfalteten Laut

Bemuhen sich fur den.

Und ihr samtiger Marsch bis zum Himmel steht auf,

Und die Bitte darin ist klar horbar:

Veranstalte es ach du liebe Gute in den engelgleichen Zug,

Doch ist die Musik uberall notig.

Alle wissen, was im Kampf und im Paradies bedeutet

Der gute Geiger oder der Trompeter.

Der Wirklichkeit ihm ach du liebe Gute die Freigiebigkeit –

Das Serschantski Loten ernenne.

Sowohl dem Gehor, als auch dem Geist, und dem ewigen Spiel

Er diente Dir nicht ohne Grund,

Und wenn wo manchmal geheuchelt hat –

Vom Blatt ist doch gelesen, vom Blatt!

Gib ihm Gott deine zufallige Gabe ab,

Den Flecken finde werde warmer,

Wenn uns der Letzte bekar hinausgehen wird,

Du uns, wie es, bemitleide .

Und der Gott antwortet: Es ist Ihr Freund Angebracht.

Es wird die ernannte Stunde anbrechen –

Und in die volle Kraft, in den entfalteten Laut

Er wird das Wort fur Sie sagen!