Wir mogen Sie. Wird dem starken Geschlecht gewidmet

«Schweige die Frau – dein Tag des achten den Marzes!» – erinnern sich alle diesen alten Scherz Also, und ist ausgezeichnet. In jedem Scherz gibt es den Anteil der Wahrheit wie bekannt, deshalb, die Gelegenheit nutzend, will ich in den Tag des achten den Marzes die kleine Rede sagen.

Die Rede wird den Mannern gewidmet sein und ist auch zu ihm gewandt. Wahrscheinlich, an die Manner von der Seiten der Frauenzeitschrift seltsamerweise zu behandeln. Aber in rufen die Mannerzeitschriften mich leider nicht. Deshalb werde ich von jener Tribune sagen, auf die dazugekommen ist hineinzuklettern.

Ich wei, dass jeder Mensch berechtigt ist, nur fur sich und von sich zu sagen, wenn mit seinen keinen anderen Rechten niemand speziell verliehen hat. Aber ich bin immerhin im Begriff, die Rede im Namen aller Frauen zu sagen. Ich verstehe, dass es von meiner Seite sehr frech ist. Und, dass einige Vertreterinnen meines Fubodens mir die vollkommen begrundeten Anspruche vorlegen konnen. Aber das Leben wird einmal gegeben, und das Wort mir gewahren nicht so oft, so dass ich doch riskieren werde.

Teuere Manner! Wir mogen, der Frau, sehr Sie. Die Wahrheit. Wir konnen, warum und nicht erklaren wovon es geschieht, aber wir haben noch einmal etwas uberhaupt nicht gern, zu erklaren. Um so mehr, dass aller und so klar ist.

Manchmal gefallt uns, sich den Anschein zu geben, dass wir Sie, der Manner, nicht mogen. Und noch konnen wir uns den Anschein geben, dass Sie uns sogar nicht notig sind. Dass wir solche selbstandig und selbstgenugsam, zielstrebig, erfolgreich, feministisch gestimmt und jedes solches Ubrige. Aber es verbergen wir uns nur fur der Art, uns so.

Zum Beispiel, bei einer meiner Freundin des Hauses der Mann, drei Sohne und den Liebhaber im Schrank. Sie verbirgt sich von allen ubrigen Mannern in Gestalt von der Geschaftslady eben. Sie kann einfach sich noch einen Mann nicht nehmen – hat keinen Platz man, hinzutun. Und manchmal verbergen wir uns von Ihnen, weil Sie uns mit etwas gekrankt haben. Aber es geht schnell, und wir horen auf, sich zu verbergen.

Wir bemuhen uns immer, schon fur Sie, teuere Manner zu sein. Es ist wieviel die Krafte wir darauf wir verbrauchen! Schauen Sie ringsumher an: es ist wieviel die Salons der Schonheit, der Boutiquen und der Fitness-Zentren hat sich in letzter Zeit geoffnet. Doch es nicht fur uns. Eben wir gehen dorthin durch die Kraft (besonders zwingen wir sich in die Geschafte), nur, dass fur Sie schon zu sein.

Und wenn wir den Pelz, die Brillanten und teueres Auto wollen, so mogen Sie, nur weil die Frauen in den Pelzen, die Brillanten und teuere Autos. Nur prufen Sie deshalb, mir nach.

Sie konnen, naturlich sagen, dass fur Sie das leckere Abendessen und die Gemutlichkeit im Haus wichtiger ist, aber geben Sie wir werden einander nicht lugen. Ich sage doch ehrlich allen. Wir wissen, der Frau, sehr gut, dass Sie, des Mannes, die schonen Frauen in den Pelzen und den Brillanten mogen, und die Fuboden und das Geschirr werden erwarten. Um so mehr, dass sogar von solchen Sachen, wie wir uns das Abendessen und der Fuboden manchmal beschaftigen.

Und noch haben Sie gern wir sehr umzuerziehen und, zu andern. Aber doch es auch das Merkmal der groen Liebe! Einfach erziehen wir um und wir andern allen, dass wir mogen. Wir mogen die Kinder, deshalb wir ziehen gro und wir erziehen sie um. Wir mogen die Hauser und die Wohnungen, deshalb wir andern sie standig, wir reparieren und wieder andern wir.

Wir erziehen und einander standig um. Die beste Freundin erzieht mich um, damit ich aufgehort habe zu verspaten. Und ich erziehe die Schwester um, damit sie mir nicht Ubel nahm, wenn ich mich beeile ich kann mit ihr telefonisch grosser als vierzig Minuten nicht reden.

So dass, wenn irgendwelche Frau Sie ubernommen hat, umzuerziehen – wissen Sie: sie hat Sie aufrichtig liebgewonnen.

In letzter Zeit mischenwir uns oftin fremde Angelegenheiten, wie Sie manchmal sagen. Wir fuhren die Wagen, wir bekleiden die leitenden Posten, wir werden ins Business und die Politik vertieft. Im Allgemeinen, wir machen einen, dass es ublich ist, fur die Sache nicht weiblich zu halten. Aber wir streben einfach, naher zu Ihnen zu sein. Und es auch die Liebe.

Nach ganz gesagt Sie, sollen die Manner, verstehen, dass wir, der Frau, sehr Sie mogen. Und jetzt bei mir zu Ihnen nur eine bescheidene Frage: und Sie mogen uns Naturlich, ich verstehe, dass bis zu zwanzig am dritten Februar das nachste Jahr Zeit noch ist sehr viel. Aber, wenn Sie w Sie, uns die Liebe einzugestehen, so sind wir fertig, Ihnen das Wort sogar in unseren weiblichen Tag des achten den Marzes zu geben!